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Die Alben

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Pop - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Rhino - Maverick Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 25. Februar 2002 | Rhino - Maverick Records

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Pop - Erschienen am 27. Juli 2012 | Columbia SevenOne

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 31. Juli 2020 | RCA Local

Hi-Res
Der Höhepunkt dieses neunten Studioalbums der Kanadierin Alanis Morissette ist Smiling, ihr Song für das Musical, zu dem sie ihr 1995 erschienenes, drittes Opus inspiriert hatte (Jagged Little Pill). Das Stück stammt aus dem ersten Akt, als Mary Jane Healy (die bescheidene Familienmutter aus dem Connecticut) den Widerspruch aufzeigt zwischen dem mit der Mutterschaft einhergehenden Druck und der „Pflicht“, immer und überall stark sein zu müssen. Die durch Morissettes Kopf stürmenden paradoxen Gedanken kommen in ihren mit Michael Farrell gemeinsam komponierten Stücken mit einer Mischung aus sanftem Trost und energischem Rock zum Ausdruck. Auf dem Album kann auf eine gesungene, vom Klavier begleitete Ballade (Diagnosis, über die postnatale Depression) direkt ein politisch engagierter Song folgen. Zu letzteren zählt das recht poetische, das Ende des Patriarchats ankündigende Reckoning, das zugleich auch vom Verrat ihres früheren Managers erzählt. Abgesehen von diesen folgenschweren Themen in Hell-Dunkel-Malerei gibt es Ablaze, ein einfaches, freudestrahlendes Stück, das sie ihren drei Kindern widmet. Mit Reasons I Drink landet sie aber schon wieder auf dem harten Boden der Wirklichkeit, wenn sie mit umwerfender Aufrichtigkeit ihren Hang zum Alkohol anspricht. Neben der soliden Rhythmussektion erinnern die am Klavier gegriffenen Akkorde an einen Soldaten, der entschlossen gegen seine Dämonen ankämpft. Das Album insgesamt entspricht diesem zuletzt genannten Song: Alanis Morissette präsentiert uns eine tiefgründige, komplexe Introspektion von makelloser Aufrichtigkeit. Und immer gibt es einen Funken Hoffnung trotz vorherrschender Finsternis. © Nicolas Magenham/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 12. November 1999 | Warner Records - Maverick

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Pop - Erschienen am 12. November 1999 | Rhino - Maverick Records

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Pop - Erschienen am 26. Juni 2020 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 16. Oktober 1998 | Rhino - Maverick Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juni 1995 | Rhino - Maverick Records

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Pop - Erschienen am 11. November 2005 | Maverick

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Pop - Erschienen am 2. Dezember 2019 | RCA Local

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Original Soundtrack - Erschienen am 29. November 2019 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 24. August 2012 | Columbia SevenOne

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2004 | Rhino - Maverick Records

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Pop - Erschienen am 21. Februar 2020 | RCA Local

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Pop - Erschienen am 24. Mai 2005 | Maverick

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Pop - Erschienen am 20. Mai 2008 | Maverick

Video
Eigentlich sollte man gleich ein Fass aufmachen, wenn man dieser Tage eine Produktion in Händen hält, die einmal nicht von Timbaland veredelt (?) wurde. Alanis Morissette hält sich lieber an Guy Sigisworth. Mit Imogen Heap als Duo Frou Frou unterwegs, hat jener aber auch eine beträchtliche Referenzliste vorzuweisen: Madonna, Björk, Sugababes, Britney Spears, UNKLE und Seal sind nur die Bekanntesten, denen er sowohl beim Songwriting als auch beim Knöpfchendrehen unter die Arme gegriffen hat. Und ja, das hört man Alanis' fünftem regulären Studioalbum auch an. Einen Opener wie "Citizen Of The Planet" konnte wohl kaum jemand erwarten. Sigisworth hievt einige - man mag es angesichts des organisch klingenden Sounds gar nicht glauben - programmierte Tablas-Sounds aufs Tapet, schon tönt der Einstieg alles andere als gewöhnlich. Der Text thematisiert etwas platt liberales Gutmenschentum, aber klanglich fährt Morissette für ihre Verhältnisse eine fast schon experimentelle Schiene. Sägende Riffs im Refrain sorgen derweil für den nötigen Anschubdruck für das Album. Weniger überraschend kommt "Underneath". Zu berechenbar düdelt die Vorab-Single als erwartbarer kommerzieller Kaufanreiz dahin. Eine typische, etwas flotter gehaltene Morissette-Nummer, auch wenn mit den verwendeten Drum-Loops ein paar soundtechnische Lockerungsübungen auf dem Programm stehen. Was die Kompositionsmuster anbelangen, liegt auch in "Straightjacket" nicht der Stein der Weisen verborgen, aber mit den stark an die oben erwähnten Sugababes erinnernden, mächtig wabernden Synthies geht die Tanzbarkeitstendenz steil, was der Kanadierin mit US-Pass überaus gut zu Gesicht steht. "Versions Of Violence" bedient sich daraufhin exzessiv düsterer synthetischer Beimengungen, weshalb der Song im Morissette-Katalog einen geradezu apokalyptischen Status einnimmt. Die hübsche Piano-Ballade "Not As We" bildet den melancholischen Kontrast zum dunkel klingenden Wirbel und wirkt im Album-Zusammenhang fast wie ein Neuanfang. Positiver, freundlicher und sonniger wird es im weiteren Verlauf. Quer sitzende Emotionalitäten ob ihrer persönlichen Situation verarbeitet Alanis nicht mit Wut im Bauch, sondern mittels perlend dahin gleitenden Songideen. Das mündet zwar auch in vertonter Cheesyness ("In Praise Of The Vulnerable Man"), bringt aber ebenso locker und natürlich klingende Popsong-Varianten hervor. Wer bereits nach dem Hören der ersten Albumhälfte sein Urteil gefällt hat, handelt vorschnell, denn die guten Ideen tummeln vorwiegend im Hinterfeld der Trackliste. "Tapes" könnte mit einem herzerweichenden, nicht zu kitschig daher kommenden Pathos auch gut aus Björks Feder stammen. Licht und Schatten liegen hier hörbar eng beieinander und erschaffen eine schillernde Songperle, die mit Sicherheit zu den besten Morissette-Momenten seit langem gehört. Scheinbar tut es Alanis gut, die Zügel wieder etwas aus der Hand zu geben. Guy Sigisworth konnte sie von Klangexperimenten überzeugen, die ein belebendes Element auf "Flavors Of Entanglement" bilden. Mit einer Sugababeschen Catchyness und Björk-haftem Tiefgang erfindet sich Alanis Morissette fast neu. Zumindest hat man im Gegensatz zu neulich kaum mehr den Eindruck, sie wäre zum Selbstzitat verkommen. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Eagle Rock

Ihre "Guardian Angel" Tour läuft super. Und noch immer kann sie mit dem großartigen Weiberwutklumpen "Jagged Little Pill" das weltweit meistverkaufte Debüt aller Zeiten vorweisen. Mit solchen Voraussetzungen ist man in Montreux gern gesehen. Am 2. Juli 2012 legt Alanis Morissette beim legendären Festival einen Auftritt hin, der vor allem die aktuelle Platte und zahlreiche Hits feiert. Mit dem "Prince Of Persia" Soundtrack-Hit gelingt ihr ein gelungen eingängiges, aber nicht überragendes Intro. Doch das laue Hollywood-Liedchen ist schnell vergessen. Zum ersten Mal seit vielen Jahren hat sie ein bärinnenstarkes Album zur Präsentation am Start. Die neuen Songs fügen sich hervorragend in die Dramaturgie des Auftritts ein. Mit gut funktionierendem Stadionrock wie "Versions Of Violence" oder "Guardian" zeigt Alanis ihre gesamte Bandbreite als Entertainerin. Auch ruhigere Momente wie das ebenso breitbeinig wie sensibel intonierte "Havoc" sollten dem geneigten Fan mehr als gefallen. Die Band agiert überdies extrem souverän. Mal Lokomotive, dann wieder Stilleben für die Chefin. Als charismatische Persönlichkeiten treten die zuverlässigen Erfüllungsgehilfen so gut wie nie in Erscheinung. Gut so! Nichts lenkt ab von Gestik oder Mimik der amerikanischen Songwriterin. Einziger Wermutstropfen: Das eigentlich dankbare Publikum zeigt eine seltsame Verhaltenheit bei den meisten der neuen Tracks. Das mag den einen oder anderen vor dem heimischen Bildschirm ein wenig irritieren. Doch die etwas blutarmen Reaktionen sind weder der Künstlerin anzukreiden, noch versagt hier das Publikum. Die "Havoc"-Platte war schlichtweg noch nicht erschienen, alle Songs den Massen noch unbekannt. Zum Kontrast stimmt die Chemie zwischen Bühnentier und Besuchern bei den Hits um so mehr. Mit wallender Mähne zelebriert Alanis Morissette nicht nur das anscheinend immergrüne "Ironic" wie eine Dompteuse. Der Funke springt über. Dankbare Mitsingrituale des zutiefst textsicheren Publikums sind der Lohn. Mutig setzt sie zum Ende mit "Uninvited" einen spannenden Höhepunkt. Das 1998 für den Wim Wenders-Film "Stadt Der Engel" verfasste Stück pendelt geschickt zwischen Rockstampfer und sensiblem Pianotupfer. Ein - sogar für passionierte Nichtfans - schönes Konzert, bei dem La Morissette alles richtig macht. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 24. August 2012 | Columbia SevenOne

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Pop - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Rhino - Warner Records