Genre :

Die Alben

2532 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Klassik und Franz Schubert
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Kammermusik - Erscheint am 13. Dezember 2019 | Signum Classics

Hi-Res
CD15,99 Fr.

Klassik - Erscheint am 6. Dezember 2019 | OnClassical

HI-RES23,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Klassik - Erscheint am 15. November 2019 | OnClassical

Hi-Res
HI-RES23,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
HI-RES30,99 Fr.
CD23,49 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 1. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
17 Jahre nach seiner ersten Schubert-Aufnahme lädt uns Arcadi Volodos mit der großen dramatischen Sonate in A-Dur, D.959 wieder in seine Schubert‘sche Welt ein. Weniger als zwei Monate vor seinem Tod hat Schubert diese vorletzte Sonate komponiert. Aufgrund des Ausmaßes ihres letzten Satzes ist sie unter all seinen Sonaten die am weitesten entwickelte. In ihrem Dämmerlicht verbirgt sich im Andantino in fis-Moll ein noch dunklerer Moment menschlicher Einsamkeit, der sich in einer erst resignierten und dann empörten Klage gegen ein Los erhebt, das nur wenig Freude kennt. Darauf folgen in einer Anwandlung von lebensbejahender Helligkeit ein sehr wienerisches Scherzo, völlig unbekümmert und heiter, und der letzte Satz in großer Schlichtheit, der keineswegs unter "Längen" leidet, und seien sie noch so „göttlich“...Arcadi Volodos, der Intimität gegenüber der Zurschaustellung bevorzugt, bietet uns diese Sonate mit schlichtem, doch nicht minder fesselndem Ausdruck. Vom zartesten Pianissimo bis hin zum extremsten Fortissimo ist sein Spiel immer von einem samtigen Hauch und einzigartigen Farben geprägt. In dieser verinnerlichten Interpretation von poetischer Tiefe kombiniert mit einer klassischen Herangehensweise an das Werk spricht der Pianist Schubert‘s Sprache als wäre sie die einfachste und natürlichste auf der Welt. Mit drei seltenen, in unvergleichlicher Anmut und Reinheit ziselierten Menuetten des sehr jungen Schubert (darunter das erstaunliche D.600, das zu Beginn wie eine Bach-Arie klingt) endet ein inspiriertes Konzert von höchster musikalischer Qualität. © GG/Qobuz
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet
Seit Jahren ist der Xavier Sabata ein etablierter Interpret der großen Partien für Countertenor und Gast auf den Bühnen internationaler Opernhäuser. Seine bisherige Diskografie verdeutlicht nicht nur seine stimmlagen-bedingte Fokussierung auf die Musik von 1600 bis 1800, sondern vermittelt darüber hinaus das Bild eines Interpreten, der sich mit intellektuellen Konzepten auseinandersetzt, die global und epochenunabhängig sind. Mit seinem Debüt bei Berlin Classics verlässt er barockes Terrain und begibt sich im wahrsten Sinne des Wortes auf einen emotional und sängerisch herausfordernden Weg: Schuberts Winterreise. In einem Zeitalter, in dem Mussorgskis Bilder einer Ausstellung auf dem Akkordeon gespielt, Vivaldis Vier Jahreszeiten auseinandergenommen und neuarrangiert und sogar die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach von einem Kammer-Septett gespielt werden, verschwimmt die altehrwürdige Grenze der Werktreue. Es scheint gar nichts mehr heilig, nicht einmal das vielleicht größte Werk der Liedgeschichte, Franz Schuberts Winterreise. Der Katalane Xavier Sabata interpretiert das ein Jahr vor dem Tod des Komponisten entstandene Werk mit dem Pianisten Francisco Poyato und ist damit einer der ersten Countertenöre, der sich des Zyklus‘ annimmt. Für ihn persönlich spielt seine Stimmlage jedoch gar keine Rolle. „Schubert hatte Freunde, die nicht einmal professionelle Sänger waren und seine Lieder sangen. Ich bin so dankbar, dass sich bereits auch Frauen die Freiheit nahmen, dieses Werk zu interpretieren. Warum sollte also nicht auch ein Countertenor dieses Werk singen dürfen, wenn es ihm gelingt, die tiefen inneren Konflikte, Gefühle und Bedeutungen des Stückes herauszuarbeiten?“ „Ich bin kein Freund von der Einteilung in Fächer“, sagt Xavier Sabata. „Viele Menschen fühlen sich wohl, wenn sie etwas in bestimmte Schubladen stecken können. Das kann vielleicht sogar eine gewisse Sicherheit vermitteln. Aber Musik oder Kunst darf man kein Label aufkleben! Jedes Mal, wenn etwas aufgeführt wird, dann entsteht ein eigenes Kunstwerk.“ Franz Schuberts Winterreise, die von allen bedeutenden Sängern und Sängerinnen interpretiert worden ist, stellt für viele den Zenit des Liedgesangs dar. Der Zyklus von 24 Vertonungen von Gedichten Wilhelm Müllers in zwei Abtheilungen wirft in jedem Lied schlaglichtartig einen Blick auf unterschiedliche Szenen, Momente und Gedanken in der Reise des Wanderers. Sein Zugang zum Werk entspricht derselben Herausforderung, vor die alle Sänger bei der Interpretation der Winterreise gestellt werden. „Wenn ich die Winterreise singe, dann will ich dieses Wesen verstehen, dass sich mitteilen will. Mir geht es dann nicht darum, eine perfekte Gesangstechnik abzuliefern. ich bewerte auch die Charaktere, die ich darstelle, nicht. Ich bemitleide sie auch nicht. Ich denke beim Wanderer nicht an einen armen Mann. Der Wanderer ist im Grunde ein Lebenskünstler. Natürlich muss er in einer bestimmten Umgebung zurechtkommen, aber er kümmert sich nicht darum, wie er das macht. Er ist auch sehr mutig, denn es gehört viel dazu, zu sich selbst zu stehen in solch einer Situation. Ich schätze ihn so, wie er ist.“ © Berlin Classics
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

CD23,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Sony Classical

HI-RES2,32 Fr.
CD1,74 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2019 | Signum Records

Hi-Res
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Groupe Analekta, Inc

Hi-Res Booklet
HI-RES30,99 Fr.
CD23,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res
HI-RES3,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Intense Media GmbH

CD3,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2019 | Audiofonic Records

CD17,27 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2019 | Brilliant Classics

Booklet
HI-RES2,32 Fr.
CD1,74 Fr.

Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 8. Oktober 2019 | Signum Classics

Hi-Res
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Orfeo

Booklet
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Ars Produktion

Booklet
Über unsere Arbeit mit Schuberts Winterreise: Für uns beide war Schuberts Winterreise sehr früh in unserem Leben präsent. Daniel erzählt mir immer wieder, wie er mit seinem Großvater am Klavier saß und „Der Leiermann“ spielte. Ich kann mich erinnern, dass ich auf der halbstündigen Fahrt zur Probe des Hymnus-Chores in Stuttgart immer nur bis zum „Frühlingstraum“ kam, bevor ich aussteigen musste. Wir waren fasziniert von diesem Werk, das so viel zu wissen schien von dem, was wir fühlten und dessen Geschichte auch irgendwie unsere Geschichte war. Jahre später begegnete ich Daniel in Kopenhagen an der Musikhochschule. Er hatte mich in einem Konzert mit einigen der Lieder gehört und entschieden, dass ich der Sänger sein sollte, der mit ihm Winterreise aufführen würde. Ich selber war gerade dabei den Zyklus für meinen Abschluss an der Hochschule in Freiburg vorzubereiten und hatte schon länger den Traum gehabt, eine szenische Variante zu entwickeln. Daniel war sofort dabei. Die Verneinung des Körperlichen im Liedgesang und der Wunsch der Wächter der Gattung, nur die Stimme für den Ausdruck zu nutzen, waren mir immer suspekt und ich wollte herausfinden, welche expressiven Möglichkeiten Schuberts Lieder offenbaren, wenn man sich erst einmal traut, das seit den 50er Jahren gebräuchliche Format aufzugeben. Es war uns klar, dass wir damit nicht nur auf Gegenliebe stoßen würden, aber wir waren bereit dieses Risiko einzugehen. Wir konnten Jörn Kaspuhl dafür gewinnen, für uns ein Bühnenbild zu gestalten. Er schuf sieben Illustrationen, die auf großen Rahmen den Hintergrund für unsere Konzerte bilden sollten. Im Verlauf der Wanderschaft würde ich die übereinander hängenden Bilder abnehmen und so den nächsten Ort der Handlung enthüllen. Die alten Bilder sollten auf dem Boden liegend Teil einer Schneelandschaft sein, abgeworfen wie altes Laub, eine Erinnerung an das, was hinter uns liegt. Ebbe Støvring Knudsen war der Regisseur, der uns half alles zusammen zu schnüren. Wir erforschten das Verhältnis der beiden Akteure auf der Bühne, die Reaktion auf die sich verändernde Umwelt und den Weg des Wanderers durch den Schnee. Das Bühnenbild passt in eine große Schlagzeugtasche und auftreten können wir in jedem erdenklichen Raum. Das tun wir nun seit 4 Jahren und haben mehr als 50 Vorstellungen gespielt. Und am Ende kamen wir wieder am Anfang an - bei der Musik von Schubert und den Gedichten von Wilhelm Müller. Denn bei aller Suche nach einem neuen Format wollten wir doch immer dem Text treu sein. Und darum haben wir in dieser Zeit auch viele Stunden geprobt, unsere Konzertmitschnitte angehört, gestritten und gerungen um jeden Ton, jeden Takt und jedes Wort. Wir haben entdeckt wie wild, expressiv, verzweifelt aber auch hoffnungsvoll, melancholisch und still Schuberts Winterreise ist. Und über die Jahre reifte eine Interpretation, die wir nun in dieser Aufnahme mit Tonmeister Franz Schaden nahe Wien festgehalten haben. Sie ist nicht unser letztes Wort zur Winterreise, nur eine Momentaufnahme. (Johannes Held) © Ars-Produktion