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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Mai 2021 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juli 2020 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2019 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Februar 2019 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2019 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2019 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juli 2018 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juni 2018 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Mai 2018 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. April 2018 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. März 2018 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. März 2018 | Tapete Records

Mehr als 25 Jahre hat es gedauert, bis der Hamburger Liedermacher Timo Blunck, der in der Zwischenzeit mit verschiedenen Formationen (Die Zimmermänner, Palais Schaumburg) von sich hat hören lassen und nebenbei als Produzent für internationale Bands und Komponist von Werbejingles tätig war, uns mit einem neuen Soloalbum überrascht. Dieses neue Werk stellt die Frage Hatten wir nicht mal Sex in den 80en? - Blunck beantwortet sie nicht nur musikalisch, sondern ebenso auf dem zeitgleich erscheinenden Roman, der denselben Titel trägt. Blunck lebt heute zwischen New Orleans und Hamburg und genau dies spiegelt sein zweites Soloalbum wider: Der funkige Orleans-Sound mischt sich mit den verschmitzen Texten des deutschen Liedermachers, dem der Schalk im Nacken sitzt. © Mareile Heineke/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Februar 2018 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Januar 2018 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Januar 2018 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. November 2017 | Tapete Records

"Ich habe Musik nie als Karrieremöglichkeit betrachtet. Es war für mich kein Job, ich habe auch nie in diese Richtung geschrieben. Wahrscheinlich war das ein Fehler. Ich hätte viel mehr schreiben sollen, auch mit anderen zusammen", blickte der britische Singer/Songwriter 2012 selbstkritisch zurück. Anlass war in gewisser Hinsicht ein Happy End: In Barcelona führte Nick Garrie zum ersten Mal sein Debüt auf, das er 1969 aufgenommen hatte, aber erst 2005 offiziell erschienen war. "The Nightmare Of J.B. Stanislas" hatte durch etwa 100 Exemplare, die 1970 in Umlauf gekommen waren, Kultstatus erlangt. Zwar hatte Garrie weitere Alben aufgenommen und 1984 mehrere Konzerte für Leonard Cohen in Spanien eröffnet - um seine Rechnungen bezahlen zu können, hatte die Musik aber nie gereicht. Schade, wie seine vorliegende Scheibe, erst die dritte unter eigenem Namen, zeigt (vier weitere nahm er als Nick Hamilton auf, dem Mädchennamen seiner Mutter). Mit Akustikgitarre, dezenter Begleitung - Bass, Schlagzeug, Harfe und Streicher - sinniert Garrie über das Altwerden und zeichnet einfühlsame Skizzen. Im Titeltrack etwa über Frau Brown, die nachts schlaflos ihren schnarchenden Ehemann betrachtet und sich überlegt, was in ihrer einst glücklichen Beziehung schief gelaufen ist. In "Bacardi Samuel" erinnert Garrie an einem trinkenden Bekannten, der dem Alkohol erliegt. "Lois' Diary" erzählt die Geschichte einer kurzen Liebesbeziehung, als eine Frau bei der Reinigung eines Flugzeugs in London ein Tagebuch findet, das sie dem Eigentümer in den USA zurück bringt. Aus der Reihe fällt das frivol anmutende "Ma Petite Catherine", in dem der Erzähler auf Französisch und Englisch eine Beziehung beendet: "We won't need the priest because I'm going away. And I've got to tell you that life without you is not bad. Not bad, it's good. It's very good". Die Rückseite des Covers verrät, dass es sich um einen Song handelt, den er mit 15 geschrieben hat, sein allererster. Ein kleines Augenzwinkern also, bevor das Album mit der netten Fingerübung "Nick's Minuet" endet. Der einzige Vorwurf, dem man Garrie machen könnte, ist, dass das Album bereits nach 27 Minuten beendet ist. Dafür dauert es dann vielleicht nicht mehr so lange, bis sein nächstes Werk erscheint? © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. November 2017 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. November 2017 | Tapete Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Oktober 2017 | Tapete Records

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