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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juli 2021 | Globalist Industries LLP

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2021 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2021 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juli 2020 | TabinasMusik

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juni 2020 | Globalist Industries LLP

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2020 | Globalist Industries LLP

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrem siebten Studioalbum, dem im Juni 2015 veröffentlichten Drones, legen Muse den Nachfolger Simulation Theory vor. Der Titel erklärt auch schon das Konzept des Albums gemäß des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Wir befinden uns alle in einer Simulation, gegen die der Protagonist der Songs sich auflehnt. Dazu tauchen Muse in eine Achtziger-Ästhetik zwischen Neon-Farben, Blade Runner, Tron und Synthwave ein und verweben ihren Stadionrock mit Synth- und Electropop-Mustern. Als Singles wurden "Dig Down", "Thought Contagion", "Something Human", "The Dark Side" und "Pressure" ausgekoppelt; auf "Get Up and Fight" ist Sängerin Tove Lo als Gast zu hören. In England kam das Album auf Platz 1 der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrem siebten Studioalbum, dem im Juni 2015 veröffentlichten Drones, legen Muse den Nachfolger Simulation Theory vor. Der Titel erklärt auch schon das Konzept des Albums gemäß des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Wir befinden uns alle in einer Simulation, gegen die der Protagonist der Songs sich auflehnt. Dazu tauchen Muse in eine Achtziger-Ästhetik zwischen Neon-Farben, Blade Runner, Tron und Synthwave ein und verweben ihren Stadionrock mit Synth- und Electropop-Mustern. Als Singles wurden "Dig Down", "Thought Contagion", "Something Human", "The Dark Side" und "Pressure" ausgekoppelt; auf "Get Up and Fight" ist Sängerin Tove Lo als Gast zu hören. In England kam das Album auf Platz 1 der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Muse scheinen immer schon großes Interesse an den neuen Technologien gehabt zu haben. Die Briten, die in ihren Clips immer mehr abgefahrene, futuristische Figuren darstellen, hatten seit ihrer relativ finsteren Platte im Jahre 2015, Drones, nichts mehr von sich hören lassen. Nach nicht sehr enthusiastischer Kritik in den vergangenen Jahren, allzu klassischen Neuschöpfungen und wegen Inspirationsmangel haben Muse sich dann entsprechend Zeit genommen, um Simulation Theory auszubrüten. Der Leader Matt Bellamy scharte mehrere Produzenten wie etwa Timbaland, Shellback, Rich Costey und Mike Elizondo um sich, und schaffte es, sich wieder hochzurappeln, um mit den anderen Gruppenmitgliedern einen lebensrettenden Ausweg zu suchen. Muse präsentieren mit ihrem Space-Rock hier eine virtuelle Welt mit grenzenlosen Synthie-Einlagen und elektrischen Riffs. Jede Note besitzt ihr eigenes Design, greift manchmal auf ansprechende Elektroklänge à la Daft Punk zurück und bedient sich im Vintage-Universum des Kultfilms Tron. Bellamy bleibt seinem in die Länge gezogenen, fast sinnlichen Gesang treu und der für die Gruppe typische Algorithmus macht sich mit dem allmählich gesteigerten Ton in dem Elektro-Gospel Titel Dig Down bemerkbar. Simulation Theory stellt für Muse eine wahrhafte Wende dar und zeigt, welche Wirkung digitale Mittel in der aktuellen Musik erzielen können. In ihrem Hit  The Dark Side verkehren jene, die vor mehr als zehn Jahren auf Knights Of Cydonia Cowboys gespielt haben, nunmehr mit Cyberdroiden. © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrem siebten Studioalbum, dem im Juni 2015 veröffentlichten Drones, legen Muse den Nachfolger Simulation Theory vor. Der Titel erklärt auch schon das Konzept des Albums gemäß des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Wir befinden uns alle in einer Simulation, gegen die der Protagonist der Songs sich auflehnt. Dazu tauchen Muse in eine Achtziger-Ästhetik zwischen Neon-Farben, Blade Runner, Tron und Synthwave ein und verweben ihren Stadionrock mit Synth- und Electropop-Mustern. Als Singles wurden "Dig Down", "Thought Contagion", "Something Human", "The Dark Side" und "Pressure" ausgekoppelt; auf "Get Up and Fight" ist Sängerin Tove Lo als Gast zu hören. In England kam das Album auf Platz 1 der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrem siebten Studioalbum, dem im Juni 2015 veröffentlichten Drones, legen Muse den Nachfolger Simulation Theory vor. Der Titel erklärt auch schon das Konzept des Albums gemäß des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Wir befinden uns alle in einer Simulation, gegen die der Protagonist der Songs sich auflehnt. Dazu tauchen Muse in eine Achtziger-Ästhetik zwischen Neon-Farben, Blade Runner, Tron und Synthwave ein und verweben ihren Stadionrock mit Synth- und Electropop-Mustern. Als Singles wurden "Dig Down", "Thought Contagion", "Something Human", "The Dark Side" und "Pressure" ausgekoppelt; auf "Get Up and Fight" ist Sängerin Tove Lo als Gast zu hören. In England kam das Album auf Platz 1 der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

Muse scheinen immer schon großes Interesse an den neuen Technologien gehabt zu haben. Die Briten, die in ihren Clips immer mehr abgefahrene, futuristische Figuren darstellen, hatten seit ihrer relativ finsteren Platte im Jahre 2015, Drones, nichts mehr von sich hören lassen. Nach nicht sehr enthusiastischer Kritik in den vergangenen Jahren, allzu klassischen Neuschöpfungen und wegen Inspirationsmangel haben Muse sich dann entsprechend Zeit genommen, um Simulation Theory auszubrüten. Der Leader Matt Bellamy scharte mehrere Produzenten wie etwa Timbaland, Shellback, Rich Costey und Mike Elizondo um sich, und schaffte es, sich wieder hochzurappeln, um mit den anderen Gruppenmitgliedern einen lebensrettenden Ausweg zu suchen. Muse präsentieren mit ihrem Space-Rock hier eine virtuelle Welt mit grenzenlosen Synthie-Einlagen und elektrischen Riffs. Jede Note besitzt ihr eigenes Design, greift manchmal auf ansprechende Elektroklänge à la Daft Punk zurück und bedient sich im Vintage-Universum des Kultfilms Tron. Bellamy bleibt seinem in die Länge gezogenen, fast sinnlichen Gesang treu und der für die Gruppe typische Algorithmus macht sich mit dem allmählich gesteigerten Ton in dem Elektro-Gospel Titel Dig Down bemerkbar. Simulation Theory stellt für Muse eine wahrhafte Wende dar und zeigt, welche Wirkung digitale Mittel in der aktuellen Musik erzielen können. In ihrem Hit  The Dark Side verkehren jene, die vor mehr als zehn Jahren auf Knights Of Cydonia Cowboys gespielt haben, nunmehr mit Cyberdroiden. © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2018 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2018 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juli 2018 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. April 2018 | iM Vittore Savoini

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Februar 2018 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Mai 2017 | Warner Records

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