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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juli 2021 | Hollywood Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Juni 2021 | Elektra (NEK)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juni 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Juni 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Juni 2021 | WM Canada

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Mai 2021 | Hollywood Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 2021 | Hollywood Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 2021 | Ellington

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Februar 2021 | Ellington

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Januar 2021 | Hollywood Records

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EMT

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Dezember 2020 | Ellington

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Iglu & Hartly

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Hollywood Records

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Oktober 2020 | MardiniMusic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. September 2020 | Elektra (NEK)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Juli 2020 | Hollywood Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juli 2020 | Rounder

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juni 2020 | WorldSound

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Mai 2020 | Hollywood Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Mai 2020 | Rounder

Hi-Res
Frontmann Mikel Jollett hat es wahrlich nicht leicht: Wer mit Künstlern wie Bruce Springsteen, Brian Fallon und Caleb Followill in einen Topf geworfen wird, der sitzt in der Regel zwischen den Stühlen. Da ist auf der einen Seite dieses instinktive Verlangen nach Arenaluft und abertausenden Händen, die sich gen Nachthimmel strecken, während auf der anderen Seite das Musikerpolizei-Teufelchen die Fäuste ballt und inständig nach vertrackten und anspruchsvollen Gegenpolen verlangt, um den tiefen Fall ins Mainstream-Nirvana zu verhindern. Doch der Sänger und Songwriter des kalifornischen Indie-Rock-Fünfers hat mittlerweile den Dreh raus. Bester Beweis dafür ist das neue Album. Bereits auf dem Opener "The Secret" verbindet sich sein detailverliebtes Songwriting mit der leidenschaftlichen Garage-Attitüde des Backgrounds zu einem voluminösen Kraftpaket. Spätestens wenn sich im Refrain die komplette Belegschaft in den Armen liegt und zum flächendeckenden Ohoho-Chor ansetzt, ziehen sich die Hörer-Mundwinkel hoch in Richtung Wangenknochen. Das epische Verlust-Drama "Timeless" setzt nahtlos an. Abermals vereinen sich knarzige Hintergrund-Sounds und betörende Harmonien zu einem fesselnden Stadion-Spektakel der Superlative. Auch das anschließende "What's In A Name" lässt in punkto Emotionen keine Wünsche offen. Mit reichlich Feuer unterm Dach schält sich der Song wie ein im Jahre 2013 aufgenommener "Darkness On The Edge Of Town"-Bonustrack durch die Boxen. "The Storm" führt den Hörer zunächst in die Irre. Statt der erwarteten Energie des Vorgängers breitet sich balladeskes Picking aus. Erst nach zweieinhalb Minuten verabschiedet sich Jolletts leidendes Organ und macht Platz für sich auftürmende Gitarrenwände. Das folgende "Safe" beginnt mit trippelnden Piano-Klängen und abseitigen Streichern, ehe sich - wie bereits drei Minuten zuvor geschehen - alle Beteiligten zum emotionalen Kräftemessen versammeln und den hochgeschaukelten Gefühlen freien Lauf lassen. Bevor sich erste Zeigefinger erheben, um vermeintlich festgefahrene Strukturen anzuprangern, wechselt die Band die Garderobe und flitzt mit luftig lockeren Folk-Rock-Boots durch die Studiogänge ("Bride & Groom"). Nicht minder rasant präsentiert sich "True Love". Der wahren Liebe huldigend, trällern sich Mikel Jollett und seine Kollegin Anna Bulbrook mit Inbrunst durch die fünfziger Jahre und hinterlassen dabei reichlich schweißgebadete Leiber. Das Ende naht, welch ein Jammer; denn mit den beiden aufwühlenden Laut-leise-Juwelen "This Is London" und "The Fifth Day" sowie dem kuscheligen Abschiedsgruß "Elizabeth" nähren die Verantwortlichen das Verlangen nach weiteren musikalischen Langzeit-Perlen, dass es fast schon schmerzt. Zum Glück scheint das europäische Publikum bei den Kaliforniern in den vergangenen Jahren einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Auf der "European Edition" wird mit "Dublin" und "The Way Home" nämlich noch ein äußerst einladender Nachtisch serviert. Schmecken lassen! © Laut

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Alternativ und Indie im Magazin