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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Mai 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Mai 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. April 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. April 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. März 2021 | Ninja Tune

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Januar 2021 | Rough Trade

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2018 erschien das selbstbenannte Debüt der Londoner All-Female-Band Goat Girl. Darauf zu hören: Mit dunkel lakonischer Stimme vorgetragener Noir-Country, Noise-Rock und Garage. Nun folgt das schwierige zweite Album namens "On All Fours", das dem hochgelobten Erstling in nichts nachsteht, den Sound aber um nachdenkliche Nuancen ergänzt und in Richtung eklektische Experimente verschiebt. Das Quartett klingt nun verträumter und versponnener, Stücke wie "Badiba" oder "Jazz (In The Supermarket" erinnern nicht nur aufgrund der Titel an Stereolab – auch der Sound wirkt ähnlich fließend und frickelnd zugleich. Trotz klassischer Bandbesetzung - Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug mit Rosy Jones, die sich vor Kurzem als non-binäre Person outete - sind Goat Girl eben keine typische Girlband. Dem in den Lyrics angeprangerten Sexismus oder Rassismus entgegnen sie nicht mit Rrriot-Wut, sondern mit komplexen wie klangeverliebten Melodien, die ebenso Strukturen aufbrechen, wie es sich Goat Girl in Sachen Patriarchat oder Politik in Brexit-Großbritannien wünschen würden. Und so steckt "On All Fours" voller zündenden Ideen, die mit Nonchalance und Nüchternheit im Gesang ein spannendes Gegengewicht erhalten: Mal hört man Songs im coolen Britpop-Stil à la Elastica, ein anderes Mal entspinnt sich Weird-Pop im Stile Warpaints, auch minimalistische, jazzige, swingende und spacige Melodien erklingen. Science-Fiction ist überhaupt eine der Grundideen des Albums, im Track "The Crack" geht es beispielsweise darum, dass die Menschheit vor der kompletten Umweltzerstörung auf der Erde ins All entflieht. So eskapistisch und subversiv bleibt auch die Botschaft der Gruppe, die sich als Kollektiv begreift und zusammen mit anderen wütenden Bands wie Shame oder Idles zur neuen britischen Brexitpop-Szene gehören. Und dass diese Haltung auch ohne Post-Punk laut genug ist, beweisen Goat Girl mit zukunftsträchtigem Indie-Sound. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Januar 2021 | Rough Trade

2018 erschien das selbstbenannte Debüt der Londoner All-Female-Band Goat Girl. Darauf zu hören: Mit dunkel lakonischer Stimme vorgetragener Noir-Country, Noise-Rock und Garage. Nun folgt das schwierige zweite Album namens "On All Fours", das dem hochgelobten Erstling in nichts nachsteht, den Sound aber um nachdenkliche Nuancen ergänzt und in Richtung eklektische Experimente verschiebt. Das Quartett klingt nun verträumter und versponnener, Stücke wie "Badiba" oder "Jazz (In The Supermarket" erinnern nicht nur aufgrund der Titel an Stereolab – auch der Sound wirkt ähnlich fließend und frickelnd zugleich. Trotz klassischer Bandbesetzung - Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug mit Rosy Jones, die sich vor Kurzem als non-binäre Person outete - sind Goat Girl eben keine typische Girlband. Dem in den Lyrics angeprangerten Sexismus oder Rassismus entgegnen sie nicht mit Rrriot-Wut, sondern mit komplexen wie klangeverliebten Melodien, die ebenso Strukturen aufbrechen, wie es sich Goat Girl in Sachen Patriarchat oder Politik in Brexit-Großbritannien wünschen würden. Und so steckt "On All Fours" voller zündenden Ideen, die mit Nonchalance und Nüchternheit im Gesang ein spannendes Gegengewicht erhalten: Mal hört man Songs im coolen Britpop-Stil à la Elastica, ein anderes Mal entspinnt sich Weird-Pop im Stile Warpaints, auch minimalistische, jazzige, swingende und spacige Melodien erklingen. Science-Fiction ist überhaupt eine der Grundideen des Albums, im Track "The Crack" geht es beispielsweise darum, dass die Menschheit vor der kompletten Umweltzerstörung auf der Erde ins All entflieht. So eskapistisch und subversiv bleibt auch die Botschaft der Gruppe, die sich als Kollektiv begreift und zusammen mit anderen wütenden Bands wie Shame oder Idles zur neuen britischen Brexitpop-Szene gehören. Und dass diese Haltung auch ohne Post-Punk laut genug ist, beweisen Goat Girl mit zukunftsträchtigem Indie-Sound. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Januar 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Januar 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2020 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2020 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. November 2020 | Big Dada

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Hall of Egress

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Oktober 2020 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Oktober 2020 | Big Dada

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2020 | Big Dada

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. September 2020 | Rough Trade

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