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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Juni 2021 | Flush Records

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Juni 2021 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Juni 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. März 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. März 2021 | Virgin Music UK LAS (S&D)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. September 2020 | Human Season Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juni 2020 | Mystery Jets Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juni 2020 | Virgin Music UK LAS (S&D)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Auf dem Album To Love is to Live setzt Jehnny Beth zum ersten Mal in ihrer produktiven Karriere ihren Namen ohne Begleitung auf das Cover. Und die ist wirklich produktiv, denn die als Sängerin der Gruppe Savages bekannt gewordene, frühere zweite Hälfte des Duos John & Jehn sprang insbesondere bei Gorillaz (We Got the Power) ein, sang im Duett mit Julian Casablancas von den Strokes (Boy/Girl), war in Filmen zu sehen (in Catherine Corsinis französischem Film Un amour impossible und in Alexandre Astiers Fernsehserie Kaamelott) und auch als Journalistin/Radiosprecherin (Start Making Sense für Beats 1) und Fernsehmoderatorin war sie tätig (Echoes auf Arte). Und dann ist da noch C.A.L.M.: Crimes Against Love Memories, ein Band erotischer Erzählungen mit Fotos von Johnny Hostile, der im Sommer 2020 erscheinen soll. Jetzt reicht es aber! Dieser stilistische, klangliche, emotionale oder auch kontextuelle Reichtum steht im Mittelpunkt dieses To Love is to Live, das nur noch dem Namen nach ein Soloalbum ist. Denn Jehnny Beth hat für die Produktion und den Großteil der Instrumentierung Atticus Ross, Flood und Johnny Hostile an Bord geholt, um sich auf diesen anspruchsvollen, komplexen Trip zu begeben. Die drei sind genau die richtigen Kumpels, um eine so faszinierende Legierung zu meistern, bestehend aus Post Punk, Industrial durchsetzt von New Wave, Elektro-Cold Wave, Soundtracks wie aus einem nahegehenden Film und unter die Haut gehendem Dark Rock. Eine Legierung kontrastreicher Herkunftsgebiete, denn die Französin hat auch Romy Madley Croft von The xx zu Gast gebeten sowie den Schauspieler Cillian Murphy und Joe Talbot, den Sänger der Idles…Es ist wie Aprilwetter mit Regenschauern: nach gewaltig tobendem Industrial Punk in How Could You im Duo mit Talbot erklingt in French Countryside plötzlich eine auf dem Klavier gespielte Ballade – verträumt und sinnlich von Beth höchst persönlich vorgetragen. Trotz dieser kunterbunten, mit voller Absicht in den Vordergrund drängenden Vielfältigkeit des To Love is to Live sind die Töne aufeinander abgestimmt. Es gleicht einer Polaroidaufnahme von einer komplexen, spannungsgeladenen Welt voller Unsicherheit und Fragestellungen zu sexueller Identität, zu extremistischen Strömungen, zur Zukunft der Welt überhaupt. Ein gewollter Schnappschuss, der ganz Jehnny Beths eigenen Vorstellungen entspricht. Und die beeindrucken genauso stark wie das von Tom Hingston entworfene Cover (er machte auch das für Mezzanine von Massive Attack). Menschlichkeit steht bei diesem Album im Vordergrund. Der erste Song des Albums heißt I Am. Der letzte Human. So schließt sich der Kreis: I Am Human. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juni 2020 | Virgin Music UK LAS (S&D)

Jehnny Beth mag es unbequem. Ob als Teil von John & Jehn oder Sängerin der Savages - mit ihrem Gesang verleiht sie jedem Song eine neue, vor allem eine mutige Facette. Zum Auftakt ihres Soloalbums offenbart sie sich hingegen zuerst mit zittriger Stimme: "I am naked all the time". Doch schließlich wird der Track immer voller, aufreibender und im Zentrum steht ihr immer kraftvolleres Flehen: "I am young and innocent, but I'm burning inside." Dieses Brennen ist noch beim nächsten Track "Innocence" zu spüren. Zwischen triphoppigen Beatspielereien und abgedrehten Synthesizern lehnt sich Beths Stimme hinein in wildes Klavierspiel. Nicht nur melodische Tiefe offenbart sie in "Flower". Ihr erstes Liebeslied an eine Frau nach ihrem bisexuellen Coming-out ist eingehüllt in wohlig-warmen, wabernden Sound, während Jehnny Beths Gesang verführerisch folgende Worte flüstert: "How come I can't get closer?" In der Mitte des Albums erwartet uns dann das eindrucksvollste von insgesamt drei unerwarteten Features: Ein Monolog Cilian Murphys, dem Hauptdarsteller der Serie "Peaky Blinders", die für ihre musikalische Finesse viel Lob geerntet hat. Seine sonore Stimme rezitiert poetische Zeilen, die noch lange nach ihrem Verklingen im Kopf hin- und herwandern. Das im Anschluss wahrhaftig geschmetterte "I'm The Man" dreht den Spieß der ersten Albumhälfte um. Jehnny Beth protzt mit kraftvoller Stimme und groben Texten in Einklang zum bedrohlichen Sound, der u.a. aus der Feder von Nine Inch Nails Atticus Ross stammt. Anstatt sich auf diesem Feuerwerk auszuruhen, schlägt das Album ein neues intimes Kapitel auf und gleitet Takt für Takt in eine Ballade ab: "The Rooms", eine kleine Geschichte über den Hunger nach menschlicher Nähe, hinterlässt eine fühlbare Traurigkeit und Leere nach dem großen Knall. "Heroine" berührt ebenso tief wie "French Countryside", eine weiteren tieftraurigen Ballade, die von Jehnny Beths wunderschöner Stimme getragen wird. An genau dieser Stelle wird klar, dass "To Love Is To Live" inspiriert ist von Bowies letztem Album "Blackstar". Jehnny Beths Solodebüt ist selbstreflektiert, experimentell und am besten im Ganzen zu genießen. Nur so entfaltet sich die volle Schönheit des Albums, von dem man nach Beths bisherigen Projekten vielleicht mehr Durchschlagskraft erwartet hätte. "To Love Is To Live" jedoch kaut keine Klischees durch und erfüllt nur wenige Erwartungen, sondern zeichnet thematische und klangliche Kontraste: Weiblichkeit, Männlichkeit, Stärke, Schwäche, Schuld und Sühne - alles teilweise sogar innerhalb eines Songs. Und alles regiert von einer Stimme, die so klingt, als wäre genau das das Letzte, was sie tut. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Mai 2020 | Pretty Face Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2020 | Virgin Music UK LAS (S&D)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. April 2020 | Capitol Records

Hi-Res
Der bei Radiohead wegen seiner Ähnlichkeit mit Morrissey angeworbene Gitarrist Ed O'Brien gestattet es sich, eine Karriere als Frontman zu starten, und das fast dreißig Jahre nach der Gründung der Gruppe in Oxford und nach ebenso vielen Jahren als Backgroundsänger im Studio. Seine Berufung als Songwriter kam bei einem Aufenthalt in Brasilien zum Vorschein, als er dort mehrere Monate lang mit seiner Familie weilte, um eine Pause einzulegen. Allerdings hatte er anfangs nach einem anderen Sänger gesucht, bevor er dann zur Überzeugung kam, dass er eigentlich seine eigene Stimme zum Einsatz bringen könnte…Im Kopf hatte O’Brien das Primal Scream-Album Screamadelica, das ihm als Vorbild diente, und so holte er sich ein paar große Hausnummern, den Bassisten von Radiohead, Colin Greenwood, den Gitarristen von Portishead, Adrian Utley, den Schlagzeuger von Wilco, Glenn Kotche, und insbesondere seinen Jugendfreund Flood, der als Produzent schon für Depeche Mode, U2 oder The Smashing Pumpkins an den Reglern gestanden hatte. Herausgekommen ist dabei ein durchwachsenes Album, lang wie ein Tunnel, mit mal hellen, akustischen, dann wiederum düsteren und turbulenten Passagen, wie etwa in Banksters, der mit einem Bossa-Nova einsetzt und wo im Refrain dann The White Stripes, Led Zep und lateinamerikanische Musik aufeinanderprallen, dixit EOB. Das gleiche Konzept gilt für die Single Brasil mit dem Samba- und Rock-Riff und auch für Mass mit einer akustischen Grundlage, die dann von einem elektrischen Gewitter überflutet wird, und das ergibt einen der besten Momente dieses Debütalbums. Er scheint also noch einiges auf Lager zu haben. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. April 2020 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. April 2020 | Virgin Music UK LAS (S&D)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. April 2020 | Mystery Jets Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. März 2020 | Mystery Jets Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. März 2020 | Mystery Jets Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Februar 2020 | Mystery Jets Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Februar 2020 | Mystery Jets Records

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Alternativ und Indie im Magazin