Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Leila Schayegh - Vivaldi: The Four Seasons, Op. 8 Nos. 1-4

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Vivaldi: The Four Seasons, Op. 8 Nos. 1-4

Daniela Dolci , Musica Fiorita, Leila Schayegh

Digitales Booklet

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 96.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Wählen Sie die Audio-Qualität

Um das Album zu diesem Preis zu kaufen, abonnieren Sie Sublime+

Mit ihrer Version von Vivaldis Vier Jahreszeiten setzt Leila Schayegh ihre Erkundung des Violinrepertoires fort und kombiniert dabei stets musikalische Expertise, virtuose Brillanz und historisches Verständnis. In den letzten Jahren hat sich die Schweizerin zu einer der führenden Geigerinnen ihrer Generation entwickelt (und hilft der nächsten dank ihrer Position als Professorin an der Schola Cantorum Basiliensis).
Bei dieser fulminanten Einspielung wird Schayegh – die ein Instrument von Andrea Guarneri aus dem späten 17. Jahrhundert spielt – von dem exquisiten und nuancenreich spielenden Ensemble Musica Fiorita unter der Leitung von Daniela Dolci begleitet. In diesen vier Violinkonzerten ist der Opernkomponist Vivaldi allgegenwärtig, auch durch die Verwendung von Merkmalen der barocken Theaterkunst: Die Geräusche von Windmaschinen oder Vogelpfeifen tragen dazu bei, dass dies eine reizvolle, faszinierende und »andere« Version eines der meistaufgenommenen Werke aller Zeiten ist. Auf dem Album sind auch Vivaldis Follia (Sonate op. 1 Nr. 12) und seine Ciaccona aus dem Violinkonzert in D-Dur enthalten. Ein Essay von Leila Schayegh selbst ergänzen das Projekt, das für viele Hörer eine vergnügliche Überraschung darstellen wird. © Glossa

Weitere Informationen

Vivaldi: The Four Seasons, Op. 8 Nos. 1-4

Leila Schayegh

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App
Im Webplayer abspielen

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 40 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 40 Millionen weitere Titel mit unseren Streaming-Abonnements.

1
Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La follia" 00:09:57

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

The Four Seasons, Violin Concerto in E Major, Op. 8 No. 1, RV 269 "Spring" (Antonio Vivaldi)

2
I. Allegro 00:03:43

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

3
II. Largo e pianissimo sempre 00:02:35

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

4
III. Danza pastorale. Allegro 00:03:56

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

The Four Seasons, Violin Concerto in G Minor, Op. 8 No. 2, RV 315 "Summer" (Antonio Vivaldi)

5
I. Allegro non molto 00:05:51

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

6
II. Adagio 00:02:26

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

7
III. Presto 00:02:41

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

The Four Seasons, Violin Concerto in F Major, Op. 8 No. 3, RV 293 "Autumn" (Antonio Vivaldi)

8
I. Allegro 00:05:18

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

9
II. Adagio molto 00:01:47

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

10
III. Allegro 00:02:55

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

The Four Seasons, Violin Concerto in F Minor, Op. 8 No. 4, RV 297 "Winter" (Antonio Vivaldi)

11
I. Allegro non molto 00:03:52

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

12
II. Largo 00:01:54

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

13
III. Allegro 00:03:29

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

Violin Concerto in D Major, RV 222 (Antonio Vivaldi)

14
II. Andante 00:03:55

Antonio Vivaldi, Composer - Musica Fiorita, Ensemble - Daniela Dolci , Conductor - Leila Schayegh, Artist, MainArtist

(C) 2019 Glossa (P) 2019 Glossa

Albumbeschreibung

Mit ihrer Version von Vivaldis Vier Jahreszeiten setzt Leila Schayegh ihre Erkundung des Violinrepertoires fort und kombiniert dabei stets musikalische Expertise, virtuose Brillanz und historisches Verständnis. In den letzten Jahren hat sich die Schweizerin zu einer der führenden Geigerinnen ihrer Generation entwickelt (und hilft der nächsten dank ihrer Position als Professorin an der Schola Cantorum Basiliensis).
Bei dieser fulminanten Einspielung wird Schayegh – die ein Instrument von Andrea Guarneri aus dem späten 17. Jahrhundert spielt – von dem exquisiten und nuancenreich spielenden Ensemble Musica Fiorita unter der Leitung von Daniela Dolci begleitet. In diesen vier Violinkonzerten ist der Opernkomponist Vivaldi allgegenwärtig, auch durch die Verwendung von Merkmalen der barocken Theaterkunst: Die Geräusche von Windmaschinen oder Vogelpfeifen tragen dazu bei, dass dies eine reizvolle, faszinierende und »andere« Version eines der meistaufgenommenen Werke aller Zeiten ist. Auf dem Album sind auch Vivaldis Follia (Sonate op. 1 Nr. 12) und seine Ciaccona aus dem Violinkonzert in D-Dur enthalten. Ein Essay von Leila Schayegh selbst ergänzen das Projekt, das für viele Hörer eine vergnügliche Überraschung darstellen wird. © Glossa

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...
Mehr auf Qobuz
Von Leila Schayegh

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...
Panorama-Artikel...
Orfeo Orchestra - Französischer Barock des 18. Jh. wiederauferstanden

Das Orfeo Orchestra, unter der Leitung György Vashegyis, das sich seit seinen ersten Veröffentlichungen intensiv mit der französischen Barockmusik beschäftigt, wurde in den letzten Jahren vom Palazetto Bru Zane und insbesondere vom Centre de Musique Baroque de Versailles (CMBV) für ihre anspruchsvollen diskografischen Erkundungen des französischen Opernrepertoires in Barock und Klassik ausgezeichnet.

British Blues Boom: Chronik einer Revolution

Die Tatsache, dass Joe Bonamassa ein Jahr nach seinem Blue & Lonesome der Rolling Stones mit British Blues Explosion wiederkehrt, bedeutet, dass der British Blues Boom mehr als nur ein kurzlebiger Trend war… Das Interesse einer jungen Generation an den großen amerikanischen Blues-Ikonen, die in ihrem Land unbekannt waren, erschöpfte sich nicht nach einer gewissen Zeit, sondern löste eine wahre Revolution aus, bei der Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page die drei größten Agitatoren waren. Jenseits des Ärmelkanals wurden sie gar als die „Heilige Dreifaltigkeit“ der Geschichte des Rock bzw. der Gitarre gefeiert. Zwar waren sie bei weitem nicht die einzigen Musiker, die damit zu tun hatten. Doch aufgrund ihrer jeweiligen Laufbahn entdeckte man, dass der Blues nicht etwa eine Musik mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum war, sondern ein Tor zu anderen musikalischen Dimensionen mit neuen Wegen und Möglichkeiten.

Wilhelm Kempff, der Humanist unter den Pianisten

Wilhelm Kempff (1895-1991), Künstler aus einer anderen Zeit, glaubte an die Inspiration: Er war zur Musik gekommen wie zu einer Religion, mit respektvoller Leidenschaft für die alten Meister, denen er diente. Die Kunst von Wilhelm Kempff – sein samtweicher Anschlag, sein Sinn für Phrasierung und sein erzählerischen Vortragsweise – war die eines Tagträumers, halb Dichter, halb Seher, in einer Zeit, als der Ausdruck der Gefühle Vorrang hatte vor allem anderen. Er zeichnete seine Lieblingskomponisten oft wiederholt auf, insbesondere den von ihm vergötterten Beethoven, mit dem er so oft identifiziert wurde. Von dessen Sonaten hinterließ er drei, jeweils zu einem anderen Zeitpunkt seiner persönliche Reife und der Entwicklung der Aufnahmetechnik realisierte Gesamtaufnahmen.

Aktuelles...