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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juli 2021 | Darkroom - Interscope Records

Hi-Res
Man kann es nicht anders sagen: ihr zweites Album wurde mehr als sehnlichst erwartet. Billie Eilish, die mit ihrem ersten Album When We All Fall Asleep, Where Do We Go?, das fünf Grammys gewann, zum internationalen Superstar katapultierte, kehrt die Formel um, ohne den Inhalt zu verändern. Ihr teils drückender, dunkler Pop entwickelt sich zu einem verwässerten Happier Than Ever mit viel Ironie. „Keiner der Titel ist glücklich“, gibt sie zu. Wie auf ihrem Cover, auf dem sie als mater dolorosa, als angebotene, aber rührselige Ikone, posiert, wählt Billie den Weg der Täuschung: Sie kleidet das Unwohlsein von gestern, das durch die Berühmtheit von heute noch verschlimmert wird, in einen weichen und üppigen Pop.Intim, während das erste Werk eine alptraumhafte Fiktion war, bewegt sich dieses Werk auf die Seite der Realität. Musikalisch sehr divers, mal vintage, mal futuristisch, überraschen die sechzehn Tracks nacheinander durch ihre Unbeständigkeit: Billie ist nie da, wo man sie erwartet.Denn die Abläufe sind ausgearbeitet. Und Billie Eilish schwingt zwischen langsamen Tempi (Getting Older, Billie Bossa Nova) und obsessiven EDM-Beats auf Oxytocin – dem Liebeshormon – oder minimalistischen Beats (OverHeated), um diese erstaunliche Mischung von Genres zu arrangieren. Zwischen diesen synkopischen Refrains à la Grimes (GOLDWING), diesem autotuned R'N'B (NDA) wie 070 Shake, diesen Folk-Balladen (Halley's Comet) und entkernten Atmosphären (Not My Responsibility), gelingt es ihr, die Gitarrenstimme "Your Power" einzuschieben, ein Gipfel der Emotionen, in dem sie einen Missbrauch gesteht. Stets begleitet von ihrem Bruder Finneas O'Connell, der mit seiner hochglanzpolierten Produktion ein Album von hoher Meisterschaft signiert, das zeitlos sein soll. Ihre Einflüsse sind unschwer zu erkennen: Frank Sinatra, Antonio Carlos Jobim und Julie London. „Das ist die bereicherndste, befriedigendste und tiefgreifendste Erfahrung, die ich je mit meiner Musik gemacht habe“, sagt sie. Zum Glück werden mit ihren erst 19 Jahren wahrscheinlich noch mehr kommen. Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2019 | Darkroom - Interscope Records

Hi-Res
„Mit 17 nimmt man nichts ernst“, aber Billie Eilish ist ein durchaus ernstes Mädchen, vor allem eines, das man ernst nehmen sollte. Als 16-Jährige veröffentlichte sie das hervorragende Don’t Smile at Me, eine zusammen mit ihrem großen Bruder ausgeheckte Maxi-Single, welche die Singles Copycat, Bellyache und Ocean Eyes enthielt, die sie zwei Jahre zuvor auf Soundcloud hochgeladen hatte... als sie also 14 war. Die Kritik wurde auf den wirksamen Pop deshalb aufmerksam, weil er die Gewaltphantasien einer blondierten, in XXL-großen Sweatshirts steckenden Teenagerin zum Ausdruck brachte. Mit dem seltsamen Titel When We All Fall Asleep, Where Do We Go? und dem schaurigen Cover zeigte sich Eilish (mit ihren dunklen Haaren) noch um Einiges finsterer. Besonders auffällig ist diese mehr als ausgefeilte Produktion, auch diesmal wieder von Finneas O’Connell, der gleich nach dem Intro zuschlägt, in der das Girl über die nicht sichtbare Zahnregulierungsmethode Invisalign Witze macht. Daraufhin lässt er in Bad Guy EDM-Beats hämmern, die zu dem langsamen Xanny einen echten Kontrast bilden. Und es geht genauso weiter: Es ist ein dauerndes Hin und Her zwischen Wohlklang und Gewalt sowie zwischendurch bedachten Worten, mit denen jene, die seit ihrem elften Lebensjahr an Tourette-Anfällen leidet, uns etwas von Xanax und netten, in der Hölle schmorenden Mädchen erzählt. Diese Mischung aus düsterem Pop, wummernden Bässen im Trap-Stil und befremdlichen Beats ist Eilish wirklich bestens gelungen. Eine wahre Entdeckung. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2019 | Darkroom - Interscope Records

„Mit 17 nimmt man nichts ernst“, aber Billie Eilish ist ein durchaus ernstes Mädchen, vor allem eines, das man ernst nehmen sollte. Als 16-Jährige veröffentlichte sie das hervorragende Don’t Smile at Me, eine zusammen mit ihrem großen Bruder ausgeheckte Maxi-Single, welche die Singles Copycat, Bellyache und Ocean Eyes enthielt, die sie zwei Jahre zuvor auf Soundcloud hochgeladen hatte... als sie also 14 war. Die Kritik wurde auf den wirksamen Pop deshalb aufmerksam, weil er die Gewaltphantasien einer blondierten, in XXL-großen Sweatshirts steckenden Teenagerin zum Ausdruck brachte. Mit dem seltsamen Titel When We All Fall Asleep, Where Do We Go? und dem schaurigen Cover zeigte sich Eilish (mit ihren dunklen Haaren) noch um Einiges finsterer. Besonders auffällig ist diese mehr als ausgefeilte Produktion, auch diesmal wieder von Finneas O’Connell, der gleich nach dem Intro zuschlägt, in der das Girl über die nicht sichtbare Zahnregulierungsmethode Invisalign Witze macht. Daraufhin lässt er in Bad Guy EDM-Beats hämmern, die zu dem langsamen Xanny einen echten Kontrast bilden. Und es geht genauso weiter: Es ist ein dauerndes Hin und Her zwischen Wohlklang und Gewalt sowie zwischendurch bedachten Worten, mit denen jene, die seit ihrem elften Lebensjahr an Tourette-Anfällen leidet, uns etwas von Xanax und netten, in der Hölle schmorenden Mädchen erzählt. Diese Mischung aus düsterem Pop, wummernden Bässen im Trap-Stil und befremdlichen Beats ist Eilish wirklich bestens gelungen. Eine wahre Entdeckung. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juli 2017 | Darkroom

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Billie Eilish wurde 2016 mit dem Song "Ocean Eyes" bekannt - die Popsängerin war da erst 14 Jahre alt. Ein Jahr später folgte ihre erste EP Don't Smile at Me, auf dem sich der Teenager als Popstar von morgen inszeniert: die ausgetüftelten Produktionen beziehen R&B und Hip-Hop ebenso mit ein wie Klavierballaden und wirken mal nach erdigem Teenageralltag, dann nach ganz ätherischen, unwirklichen Orten. Neben "Ocean Eyes" sind auch die Songs "Idontwannabeyouanymore" und "Bellyache" zu hören, auf "&Burn" ist Vince Staples als Gast dabei. Eine japanische Neuauflage fügt die beiden Songs "Lovely" und "Bitches Broken Hearts" vom 13-Reasons-Why-Soundtrack sowie drei Remixe als Bonustracks hinzu. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Februar 2020 | Darkroom - Interscope Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juli 2017 | Darkroom

Billie Eilish wurde 2016 mit dem Song "Ocean Eyes" bekannt - die Popsängerin war da erst 14 Jahre alt. Ein Jahr später folgte ihre erste EP Don't Smile at Me, auf dem sich der Teenager als Popstar von morgen inszeniert: die ausgetüftelten Produktionen beziehen R&B und Hip-Hop ebenso mit ein wie Klavierballaden und wirken mal nach erdigem Teenageralltag, dann nach ganz ätherischen, unwirklichen Orten. Neben "Ocean Eyes" sind auch die Songs "Idontwannabeyouanymore" und "Bellyache" zu hören, auf "&Burn" ist Vince Staples als Gast dabei. Eine japanische Neuauflage fügt die beiden Songs "Lovely" und "Bitches Broken Hearts" vom 13-Reasons-Why-Soundtrack sowie drei Remixe als Bonustracks hinzu. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. November 2019 | Interscope Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. November 2020 | Darkroom - Interscope Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juli 2021 | Darkroom - Interscope Records

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Das zweite Album von Billie Eilish, Happier Than Ever, erscheint unter gewaltigem Erwartungsdruck: Das Debütalbum der Teenagerin, When We All Fall Asleep, Where Do We Go?, stürmte 2019 die weltweiten Charts, 2020 gewann sie u.a. Grammys für Single, Song und Album des Jahres sowie als beste neue Künstlerin, das Feuilleton feiert sie als Pop-Sprachrohr der jungen Generation. Auf ihrem zweiten Album zeigt sich die mittlerweile 19-jährige Sängerin noch verletzlicher, während sie gleichzeitig ihre Gesangstalente ausgebaut hat und dabei auch den experimentellen, genreüberschreitenden Geist ihres Debütalbums nicht verliert. Viele Songs sind introspektiv gehalten, aber daneben gibt es Trip-Hop-Stimmungen ("I Didn't Change My Number"), Club-Sounds ("Oxytocin") oder den Titeltrack, der von der minimalistischen Ballade zum Alternative-Rock-Kracher heranwächst. Das Album kam in Amerika, England, Deutschland und zahlreichen anderen Ländern direkt an die Chartspitze. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2018 | Darkroom

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juli 2020 | Darkroom - Interscope Records

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Pop - Erschienen am 21. Januar 2021 | Darkroom - Interscope Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2016 | Darkroom

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. November 2018 | Darkroom

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Januar 2019 | Darkroom

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. August 2017 | Universal Music

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. März 2017 | Darkroom

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2016 | Darkroom

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. März 2018 | Darkroom

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juli 2019 | Darkroom - Interscope Records

Der Interpret

Billie Eilish im Magazin
  • Billie the Kid
    Billie the Kid Mit nur 17 Jahren veröffentlicht die Kalifornierin Billie Eilish ihr erstes Album mit verblüffend darkem Pop...