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Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen 3F de Télérama - Sélection Les Inrocks
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CD13,99 €

R&B - Erschienen am 30. Oktober 2006 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Mit ihrem tragischen und viel zu frühen Tode am 23. Juli 2011 - der in Anbetracht von Amy Winehouse’ Leben jedoch wenig überraschend kam - verstummte auch die wohl außergewöhnlichste Stimme der zeitgenössischen Soulmusik. Eine Stimme, deren Strahlkraft weder von den Rückschlägen des chaotischen Lebens des Shooting Stars - der der britischen Boulevardpresse stets zu neuen Schlagzeilen verhalf - gemindert wurde, noch von den Strömen von Alkohol und Betäubungsmitteln und noch weniger von diesen Hunderten von erschreckenden Konzertvideos, die sich über YouTube erstrecken… Als das Phänomen Winehouse mit diesem zweiten Album, dem großartigen Back To Black, das qualitativ deutlich über seinem Vorgänger Frank liegt, explodiert, befindet sich die Soulmusik nicht gerade auf ihrem Höhepunkt und beschert uns nichts als hohle und sirupartige R&B-Werke aus sterilen Produktionen. Nur wenige versuchen, die von Aretha Franklin, Ann Peebles, Nina Simone, Tina Turner, Dinah Washington oder auch Marlena Shaw erschaffene musikalische Sprache weiterzuentwickeln. Amy Winehouse überrascht in dieser Zeit mit einer Raubkatzen-Stimme, mit echten Songs (die sie im Gegensatz zu 90% ihrer Konkurrentinnen selbst schreibt), mit einer auf alt gemachten (aber alles andere als rückständigen) Produktion mit Vintage-Akzenten und einer beeindruckenden Instrumentierung. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, ist sogar das Cover einzigartig: Eine Frisur im Stil der 50er Jahre, Tattoos, wie sie sonst nur echte Biker tragen und ein spöttischer Blick. Back To Black führte monatelang die Charts auf der ganzen Welt an und ist auch heute noch ein wahres Meisterwerk der Soulmusik und des Rhythm'n'Blues. Wenn die Meinung der Kritiker mit der Meinung des großen Publikum übereinstimmt - ein seltenes Phänomen, das hervorgehoben werden muss - zeugt dies umso mehr von der unvergleichlichen Qualität dieses Albums. © Marc Zisman/Qobuz

Original Soundtrack - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Grammy Awards
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Der Soundtrack der Dokumentation über Amy Winehouse von Asif Kapadia fügt sich aus unterschiedlichen Interpretationen der verstorbenen Souldiva zusammen; ihre größten Titel alternativ interpretiert (Tears Dry On Their Own, Back To Black et Love Is A Losing Game notamment), aber auch seltene Liveauftritte, sowie Demos von Stronger Than Me, What Is It About Men et Rehab und viele andere Stücke die die Fans der Londoner Sängerin beglücken. Dieser Soundtrack beinhaltet ebenfalls die Partitur des brasilianischen Komponisten Antonio Pinto, die er speziell für AMY verfasst hat. Der Brasilianer hat bereits mit Kapadia für seine vorige Dokumentation über Ayrton Senna zusammengearbeitet. © CM/Qobuz
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R&B - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Die britische Krawallnudel Nummer eins ist endlich auch in Deutschland gelandet. Was die Dame abseits ihrer Sangeskarriere alles vom Leder zieht, entbehrt ja nicht einer gewissen Komik: Pöbeleien, Besuffski-Auftritte samt Abgang nach fünf Minuten, ebensolche TV-Darbietungen vor einem britischen Millionenpublikum - Amy scheint das alles nicht ganz so bier(!)ernst zunehmen. Alles auch ok, solange sie uns nicht frisch vom Schönheits-Chirurgen kommend mit Minipli von Hochglanz-Fotos angrinst. Derzeit sind wir davon aber - Gott sei es gedankt - meilenweit entfernt. Das macht Amys zweiter Streich deutlich, der mit ihrem Debüt kaum mehr etwas gemein hat. Die jazzigen Anteile von "Frank" sind lediglich noch in Ansätzen hörbar. Stattdessen bemerkt man den proportional gestiegenen Anteil an Elementen, die im Sechziger-Pop zu verorten sind. Die Single "Rehab", die über ihr, nennen wir es mal, angespanntes Verhältnis zu Moralaposteln und Besserwissern referiert, legt hiervon beredtes Zeugnis ab: "The man said why are you here, I said I got no idea." So einfach können die Dinge stehen. Scheinbar ebenso leicht und locker wirft die dürre Britin zehn Songs ins Rennen, die allesamt ohne Ausfall durch die Trackliste marschieren. "Rehab" ist zwar einer der besten und der eingängigste Track, aber die Winehouse hat trotzdem eine Stilvielfalt zu bieten, die vom Gesang und Songwriting her kaum Wünsche offen lässt. Als da wäre der mittels Hip Hop-Anleihen schmuftelnde Beat von "You Know I'm No Good", an dem sogar ein Ghostface Killah Gefallen gefunden hat und ihn auf seinem Album "More Fish" verbrät. "Just Friends" beginnt vollkommen cheesy und lässt zuerst Befürchtungen aufkommen, Amy würde sich an Standard-Schnulz versuchen, den heutzutage kein Mensch mehr braucht. Aber dann! Wie aus dem Nichts ändert das Schlagzeug die Richtung und transformiert die vormals sanft klingenden Hi-Hats mit energischem Rumms in Richtung Off-Beat. Ab da schiebt der Rhythmus so gnadenlos obszön über eine tief grummelnde Basslinie dahin, dass die Bass-Tröten im Background die Libido-Hormone im Lendenbereich optimal zur Geltung bringen. Und immer wieder Amys Stimme: Ohne gekünstelte Phrasierungen hört man trotzdem, dass da keine Anfängerin am Werke ist. Sie hat es nicht nötig, einen Song mittels vokaler Selbstdarstellung seiner Anziehungskraft zu berauben. Dramatische Gesten bewältigt sie ebenfalls mit einer Selbstverständlichkeit, die erstaunt. Im Titeltrack fügen sich Text und Sound zu einem düsteren Bild voll Seelenpein. Die hier noch vergossenen Tränen trocknen kurz darauf im sinnig "Tears Dry On Their Own" betitelten Swing-Potpourri. Die auf kompletter Albumlänge tönende Lässigkeit, mit der Amy eine überzeugende Komposition nach der anderen aus dem Ärmel schüttelt, macht nicht nur Spaß, sie rockt auch im positivsten Sinne. Der Tanz auf dem Vulkan, auf des Messers Schneide, im Grenzbereich zwischen Manie und Spaß bis zum Anschlag scheint dem künstlerischen Output bislang nur gut getan zu haben, drehen sich ihre Texte doch um Erfahrungen, die genau von diesen hedonistischen Tendenzen herrühren. Dem Hörer kanns eigentlich egal sein, nur ein paar Pfund darf Amy dann doch wieder zunehmen. Eine Bitte noch für die Gesundheit: lass die Finger von Pete. © Laut
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R&B - Erschienen am 30. Oktober 2006 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Mit ihrem tragischen und viel zu frühen Tode am 23. Juli 2011 - der in Anbetracht von Amy Winehouse’ Leben jedoch wenig überraschend kam - verstummte auch die wohl außergewöhnlichste Stimme der zeitgenössischen Soulmusik. Eine Stimme, deren Strahlkraft weder von den Rückschlägen des chaotischen Lebens des Shooting Stars - der der britischen Boulevardpresse stets zu neuen Schlagzeilen verhalf - gemindert wurde, noch von den Strömen von Alkohol und Betäubungsmitteln und noch weniger von diesen Hunderten von erschreckenden Konzertvideos, die sich über YouTube erstrecken… Als das Phänomen Winehouse mit diesem zweiten Album, dem großartigen Back To Black, das qualitativ deutlich über seinem Vorgänger Frank liegt, explodiert, befindet sich die Soulmusik nicht gerade auf ihrem Höhepunkt und beschert uns nichts als hohle und sirupartige R&B-Werke aus sterilen Produktionen. Nur wenige versuchen, die von Aretha Franklin, Ann Peebles, Nina Simone, Tina Turner, Dinah Washington oder auch Marlena Shaw erschaffene musikalische Sprache weiterzuentwickeln. Amy Winehouse überrascht in dieser Zeit mit einer Raubkatzen-Stimme, mit echten Songs (die sie im Gegensatz zu 90% ihrer Konkurrentinnen selbst schreibt), mit einer auf alt gemachten (aber alles andere als rückständigen) Produktion mit Vintage-Akzenten und einer beeindruckenden Instrumentierung. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, ist sogar das Cover einzigartig: Eine Frisur im Stil der 50er Jahre, Tattoos, wie sie sonst nur echte Biker tragen und ein spöttischer Blick. Back To Black führte monatelang die Charts auf der ganzen Welt an und ist auch heute noch ein wahres Meisterwerk der Soulmusik und des Rhythm'n'Blues. Wenn die Meinung der Kritiker mit der Meinung des großen Publikum übereinstimmt - ein seltenes Phänomen, das hervorgehoben werden muss - zeugt dies umso mehr von der unvergleichlichen Qualität dieses Albums. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 7. Mai 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

Zehn Jahre nach Amy Winehouse‘ vorzeitigem, aber angesichts ihres Lebensstils nicht sehr überraschendem, tragischem Tod fördert die BBC eine recht beeindruckende Menge an Live-Mitschnitten mit dieser unverwechselbaren Stimme des modernen Soul zutage. Eigentlich handelt es sich um eine mit 24 Titeln aus At the BBC reichlich erweiterte Version, die erstmals im November 2012 erschienen war. Diese Stimme sollte nicht in Vergessenheit geraten, weder wegen des chaotischen Lebens, das dieser aufsteigende Star führte und das die britischen Boulevardblätter noch viel reicher gemacht hat, noch wegen seines endlosen Alkohol- und Drogenkonsums, und erst recht nicht wegen der zig YouTube-Videos von vermasselten, ja sogar erschütternden Konzerten… In der 2021 erschienenen At the BBC-Version werden also 38 Songs (2004/2009) präsentiert und damit mehr als zwei Stunden Musik, wobei es darum ging, die Stärke dieser einzigartigen Künstlerin, aber auch ihren teilweise ambivalenten Bezug zur Bühne geltend zu machen. Hier entdeckt man also ihre Auftritte in den Sendungen des verstorbenen Pete Mitchell, sowie bei Jo Whiley und vor allem bei Jools Holland, der sie immer bestens unterstützt hatte. Weiteres gibt es Auszüge aus den von britischen Radiosendern aufgezeichneten Konzerten (zwei Features mit dem Modfather Paul Weller) und Mitschnitte von Auftritten in kleinerem Kreise. Das Ergebnis ist allerdings anfechtbar, da Amy dem Gesang vor Publikum mehr Nachdruck verlieh und ihn so koloraturhaft auszierte, als wollte sie ein Feuerwerk veranstalten. Alles bleibt jedoch unter Kontrolle und erstklassig, wie etwa die gecoverten Klassiker Lullaby of Birdland und I Should Care. Oder in dieser ungeschliffenen und beeindruckenden Version von Rehab, die 2006 bei Mitchell erschienen war… In den Nullerjahren gab es nicht sehr viele Soul-Sisters, die darauf bedacht waren, den von Sängerinnen wie Aretha Franklin, Ann Peebles, Nina Simone, Tina Turner, Dinah Washington sowie Marlena Shaw verewigten Soul ernsthaft weiterzuentwickeln. At the BBC erinnert daran, dass Amy Winehouse eine atemberaubende Stimme hatte, richtige Songs (die sie, im Gegensatz zu 90% der anderen singenden Soulschwestern, selbst schrieb), Produktionen mit Retro-Flair (die deswegen aber nicht von gestern waren) und beliebig vielen Blechblasinstrumente. Diese Art Originalität kommt im letzten Teil dieser 2021er Ausgabe von At the BBC mit einem Konzert in der Londoner Porchester Hall aus dem Jahr 2007 bestens zur Geltung. Es endet mit einer gewürzten Interpretation des Monkey Man von Toots and the Maytals, das auch The Specials – eine der Lieblingsgruppen dieser Sängerin – auf ihrem Debütalbum gecovert hatten. © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 20. Oktober 2003 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res
Jahre bevor Amy Winehouse mit „Back to Black“ international in Erscheinung trat, trug sich die freche britische Soulsängerin mit ihrem Debütalbum „Frank“ 2003 in die musikalische Landkarte des Vereinigten Königreichs ein. Das Album, das für den prestigeträchtigen Mercury Music Prize nominiert wurde, gleitet auf der subtilen jazzigen Produktion von Salaam Remi dahin, die es der expressiven Stimme von Winehouse (die stark an Billie Holiday und Dinah Washington erinnert) gestattet zu glänzen, insbesondere auf dem Trip-Hop-gefärbten „Stronger Than Me“, dem überzeugenden „You Sent Me Flying“ und dem temperamentvollen „I Heard Love Is Blind“. Obwohl dieses Album nicht ganz so konsistent oder wagemutig wie ihr nachfolgendes Album ist, ist „Frank“ ein beeindruckendes erstes Outing, das bei jedem Gefallen finden sollte, der von „Back to Black“ beeindruckt ist. © Eric Schneider /TiVo
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Soul - Erschienen am 26. Februar 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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R&B - Erschienen am 20. Oktober 2003 | Universal-Island Records Ltd.

Jahre bevor Amy Winehouse mit „Back to Black“ international in Erscheinung trat, trug sich die freche britische Soulsängerin mit ihrem Debütalbum „Frank“ 2003 in die musikalische Landkarte des Vereinigten Königreichs ein. Das Album, das für den prestigeträchtigen Mercury Music Prize nominiert wurde, gleitet auf der subtilen jazzigen Produktion von Salaam Remi dahin, die es der expressiven Stimme von Winehouse (die stark an Billie Holiday und Dinah Washington erinnert) gestattet zu glänzen, insbesondere auf dem Trip-Hop-gefärbten „Stronger Than Me“, dem überzeugenden „You Sent Me Flying“ und dem temperamentvollen „I Heard Love Is Blind“. Obwohl dieses Album nicht ganz so konsistent oder wagemutig wie ihr nachfolgendes Album ist, ist „Frank“ ein beeindruckendes erstes Outing, das bei jedem Gefallen finden sollte, der von „Back to Black“ beeindruckt ist. © Eric Schneider /TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Universal-Island Records Ltd.

Der Soundtrack der Dokumentation über Amy Winehouse von Asif Kapadia fügt sich aus unterschiedlichen Interpretationen der verstorbenen Souldiva zusammen; ihre größten Titel alternativ interpretiert (Tears Dry On Their Own, Back To Black et Love Is A Losing Game notamment), aber auch seltene Liveauftritte, sowie Demos von Stronger Than Me, What Is It About Men et Rehab und viele andere Stücke die die Fans der Londoner Sängerin beglücken. Dieser Soundtrack beinhaltet ebenfalls die Partitur des brasilianischen Komponisten Antonio Pinto, die er speziell für AMY verfasst hat. Der Brasilianer hat bereits mit Kapadia für seine vorige Dokumentation über Ayrton Senna zusammengearbeitet. © CM/Qobuz
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Soul - Erschienen am 3. Juli 2015 | Universal-Island Records Ltd.

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Soul - Erschienen am 3. Juli 2015 | Universal-Island Records Ltd.

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Soul - Erschienen am 3. Juli 2015 | Universal-Island Records Ltd.

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Soul - Erschienen am 20. Oktober 2003 | Universal-Island Records Ltd.

Jahre bevor Amy Winehouse mit „Back to Black“ international in Erscheinung trat, trug sich die freche britische Soulsängerin mit ihrem Debütalbum „Frank“ 2003 in die musikalische Landkarte des Vereinigten Königreichs ein. Das Album, das für den prestigeträchtigen Mercury Music Prize nominiert wurde, gleitet auf der subtilen jazzigen Produktion von Salaam Remi dahin, die es der expressiven Stimme von Winehouse (die stark an Billie Holiday und Dinah Washington erinnert) gestattet zu glänzen, insbesondere auf dem Trip-Hop-gefärbten „Stronger Than Me“, dem überzeugenden „You Sent Me Flying“ und dem temperamentvollen „I Heard Love Is Blind“. Obwohl dieses Album nicht ganz so konsistent oder wagemutig wie ihr nachfolgendes Album ist, ist „Frank“ ein beeindruckendes erstes Outing, das bei jedem Gefallen finden sollte, der von „Back to Black“ beeindruckt ist. © Eric Schneider /TiVo
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R&B - Erschienen am 1. Januar 2007 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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R&B - Erschienen am 27. Oktober 2006 | Universal-Island Records Ltd.

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Soul - Erschienen am 20. Oktober 2003 | Universal-Island Records Ltd.

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Soul - Erschienen am 3. Juli 2015 | Universal-Island Records Ltd.

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal-Island Records Ltd.

Der Interpret

Amy Winehouse im Magazin
  • Amy-Der Soundtrack
    Amy-Der Soundtrack Endlich können Sie die Songs der Doku über die britische Sängerin auf einem Soundtrack auch bei sich zuhause hören...