Die Alben

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Klassik - Erschienen am 21. Juni 2019 | CPO

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | CPO

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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Editions Audiovisuel Beulah

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Kammermusik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Kein Komponist des 18. Jahrhunderts war in so vielen Musikrichtungen so versiert wie Georg Philipp Telemann. Telemanns Vielseitigkeit und Erfindungsreichtum hielten seinen musikalischen Stil ein Leben lang avantgardistisch. Er wurde nicht nur von seinen Zeitgenossen geschätzt, sondern war auch von der nachfolgenden Generation hoch angesehen: Sein Ruhm war überwältigend. New Collegium, eines der vielversprechenden Ensembles der jungen Generation, hat deshalb für seine erste Aufnahme bei Ramée dieses Programm gewählt, um Telemann als das Chamäleon zu zeigen, mit der ganzen Bandbreite seiner musikalischen Palette. Einige der Stücke werden zweifellos vertraut klingen; andere, wie das italianisierende Trio für Violine und obligates Cello oder das pastorale Trio für zwei Violinen in Skordatura werden für viele sicherlich reizvolle, neue Entdeckungen sein. Während man die chamäleonartige Vielfarbigkeit Telemannscher Musik hört, fragt man sich: Ist das wirklich Musik von nur einem Komponisten, nicht von sechs? © Ramée
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Calliope

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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Da Vinci Classics

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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | DUX

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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2019 | Fra Bernardo

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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2019 | CPO

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Klassik - Erschienen am 7. Dezember 2018 | CPO

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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Whaling City Sound

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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Musica Ficta

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Klassik - Erschienen am 26. August 2018 | CFClassic

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Kammermusik - Erschienen am 6. Juli 2018 | Signum Records

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Die zwölf Fantasien für Soloflöte sowie auch die für Solo-Cello von Telemann, beide in den 1730er Jahren zum ersten Mal veröffentlicht, wurden oft nachgedruckt und zirkulierten in ganz Europa, weshalb davon zahlreiche Partituren existierten. Dagegen schienen die zwölf Fantasien für Gambe aus der gleichen Zeit bis ins Jahr 2000 verloren zu sein: kein einziges Exemplar, keine Kopie, kein Manuskript, nichts. Bis eines schönen Tages die umfangreichen Bestände einer Schlossbibliothek in der Nähe von Osnabrück an die Deutsche Nationalbibliothek übergeben wurden und man nach jahrelanger Auswertung ihrer Schätze das bisher einzige Exemplar dieser Gamben-Fantasien fand. Zwölf „neue“ Werke von Telemann: ein Geschenk des Himmels für alle Gambisten! Zehn davon bestehen aus drei Sätzen. Die erste besitzt nur zwei, während die dritte, vielleicht aus Gründen des verlegerischen Gleichgewichts, vier Sätze enthält. Telemann reihte die Tonarten ohne bestimmte Ordnung aneinander: Nachdem die ersten vier in den Tonarten C bis F geschrieben sind, folgen die anderen eher einem zufälligen Verlauf. Der Form nach sind sich die verschiedenen Fantasien sehr ähnlich. Die einzelnen Sätze dauern durchschnittlich zwei bis drei Minuten. Dafür sorgt Telemann durch seine Kompositionstechnik für Abwechslung. In den für die Instrumentalisten „leichten“ Tonarten, in denen viele leere Saiten vorkommen, schreibt er weitgehend polyphonisch, während er in Fantasien, die in entfernteren Tonarten stehen, eine wunderbare melodische Tonsprache entwickelt. Der Gambist Richard Boothby, Schüler von Harnoncourt, hat sich im Bereich der Barockmusik mit der Gründung des Purcell-Quartetts im Jahr 1984 sowie des Ensembles Fretwork im Jahr darauf einen soliden Namen gemacht (mit dem letzteren hat er unter anderem eine viel gelobte Neufassung der Goldberg-Variationen aufgenommen). © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 15. Juni 2018 | CPO

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | CPO

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Nachdem er das ganze liturgische Jahr 1715-1716 damit verbracht hatte, Entlehnungen aus dem leicht pompösen Stil à la française zu verwenden,erkundete Telemann in den folgenden Jahren den italienischen Stil für seine wöchentlichen Kantaten in Frankfurt. Denn wir wissen, dass er die Gewohnheit hatte, über drei Kalenderjahre hinweg einen kompletten liturgischen Zyklus zu komponieren, sodass sich die Entstehung der „Konzertkantaten“ auf einen Zeitraum zwischen 1716-17 bis 1719-20 erstreckt. Diese spielerische, „leichtere“ und melodische Musik sieht weitgehend obligate Soloinstrumente vor. Daher der inoffizielle Name „Konzertkantaten“: die eine für drei Oboen, die andere für Solo-Fagott, eine andere für Solo-Trompete… die außerordentlich freie Tonsprache bietet den Vokalsolisten, dem Chor sowie den Instrumentalisten tausendfach Gelegenheit, nach Herzenslust zu musizieren. Und dennoch gibt dieser Stil, so italienisch er auch klingen mag, in Bezug auf Kontrapunktik und Polyphonie niemals die Genauigkeit und den Reichtum seiner nordischen, germanischen Wurzeln auf. Das Vokalquartett Ex Tempore und die Mannheimer Hofkapelle haben unter den Dutzenden, ja Hunderten von Telemann-Kantaten, die herausragendsten ausgewählt, die in jeder Hinsicht größte Originalität bieten. Telemann hat tatsächlich immer eine Überraschung bereit… © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Menuetto Classics

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Klassik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Naxos

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