Die Alben

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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 2. September 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 23. März 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
Nach drei CDs, die sie den großen Instrumentalzyklen Vivaldis gewidmet hat, La Stravaganza (2004), La Cetra (2012) et L’Estro armonico (2015), setzt die englische Geigerin Rachel Podger ihre Arbeit mit dem Ensemble Brecon Baroque mit dieser neuen Version der Vier Jahreszeiten fort, die durch drei Violinkonzerte ergänzt wird. Das Ensemble Brecon Baroque ist aus dem Festival gleichen Namens hervorgegangen, das jedes Jahr Ende Oktober in Wales stattfindet: an einem zauberhaften Ort an der Mündung zweier Flüsse inmitten eindrucksvoller Landschaften, der Hunderte von Besuchern anzieht. Rachel Podger, die in Deutschland ihre Ausbildung gemacht hat, liebt Vivaldis und Bibers Musik gleichermaßen und beweist mit ihren Interpretationen, dass die Musik des "roten Priesters" ebenso wie die Bibers mysteriös und bizarr sein kann. Man könnte sogar so weit gehen, Vivaldi als einen entfernten Abkömmling des Manierismus aus der ausgehenden Renaissance und dem beginnenden Barock betrachten. Eine besonders interessante und überzeugende Sichtweise. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 7. März 2012 | ARTALINNA

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pianiste Maestro - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Quartette - Erschienen am 26. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Das Belcea Quartett wurde 1994 am Royal College of Music in London gegründet und verfügt bereits über eine beeindruckende Diskographie, die auch die kompletten Beethoven-Streichquartette beinhaltet. Für diese neue Aufnahme hat das Ensemble drei Quartette von zwei legendären Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt: Leos Janáček und György Ligeti. 15 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Zig-Zag Territoires und nach einigen personellen Veränderungen haben sie sich die Belceas entschieden, die beiden Streichquartette von Janáček erneut aufzunehmen. Inspiriert wurde das erste Quartett von Leo Tolstois berühmter Novelle Die Kreutzer-Sonate. Dieses viersätzige Werk folgt der Erzählung, bis hin zum Mord auf dem Höhepunkt. Das zweite Quartett trägt den Untertitel ‚Intime Briefe‘, eine Hommage an Kamila Stösslova, mit der der Komponist eine enge Beziehung hatte, die sich in Briefen ausdrückte und die sowohl sein Leben als auch seine Musik beeinflusst hat. Abschließend steht das erste Quartett von Ligeti, unter dem Untertitel ‚Métamorphoses nocturnes‘ wegen seiner besonderen Form. Der Komponist beschrieb das Werk als eine Art Thema und Variationen, aber nicht mit einem bestimmten Thema, das dann später variiert wird: „Vielmehr ist es ein einziger musikalischer Gedanke, der unter immer neuen Gesichtspunkten auftaucht - aus diesem Grund ist das Wort ‚Metamorphosen‘ angemessener als ‚Variationen‘“. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
Beim Konzert eines Cembalisten, der an die Universität seiner Heimatstadt Angers gekommen war, um für die Studenten zu spielen, hat Justin Taylor dieses Instrument entdeckt, dessen Klang ihn sofort gefesselt hat. Von da an teilte er seine Zeit zwischen dem Klavier und dem Cembalo, das er mit Olivier Beaumont und Blandine Rannou studierte, und besuchte Meisterkurse bei Skip Sempé und Pierre Hantaï. Der Rest ist ein modernes Märchen. Der junge Mann machte rasante Fortschritte und wurde in Frankreich als Cembalist zu einem Publikumsliebling. 2017 gewann der 23-Jährige nacheinander den ersten Preis beim Wettbewerb in Brüssel und den französischen Preis „Révélation“ de la Musique. Sein erstes Album, das er der Familie Forqueray (Alpha, Qobuzissime) gewidmet hat, wurde mit Lob überhäuft. Es folgten zahlreiche Konzerte bei renommierten Festivals, die dem jungen Franko-Amerikaner jedoch nicht den hübschen Kopf verdrehten. Für sein zweites Projekt bei Alpha Classics stellte Justin Taylor Scarlatti geschickt neben Ligeti, einen Komponisten, den er gut kennt, da er sein berüchtigtes Continuum zur Aufnahmeprüfung am Pariser Konservatorium gespielt hat. Auf dem vorliegenden neuen Album verbindet sich die harmonische Kühnheit eines Scarlatti mit György Ligeti, der von der Kunst seines entfernten neapolitanischen Kollegen fasziniert war. Das Ergebnis ist ein echtes Feuerwerk der zehn ebenso intelligenten wie schelmischen Finger dieses jungen Musikers, die man nicht aus den Augen verlieren sollte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Naive

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Trios - Erschienen am 17. November 2017 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
In der spiegelbildlichen Anordnung der Märchenerzählungen von Schumann aus dem Jahr 1853 für Bratsche, Klarinette und Klavier – sowie, ebenfalls aus der Märchenwelt, die Fantasiestücke für Klarinette und Klavier und die Märchenbilder für Bratsche und Klavier – und von Es war einmal... Fünf Stücke im Märchenton von Jörg Widmann, ist auf diesem Album eine ungewöhnliche und zugleich sehr ansprechende Zusammenstellung gelungen. Denn Widmann, zeitgenössisch und modernistisch wie er ist, hat sich von den Märchenerzählungen von Schumann reichlich inspirieren lassen. Er lässt viele Reminiszenzen, Anspielungen, kaum verhüllte Zitate durchschimmern und seine moderne Ausdruckweise überlagern – sodass man manchmal den Eindruck hat, zwei Tonspuren auf einmal zu hören, die eine von Schumann und die andere von Widmann! Für große Komponisten war die Kunst des „Recycling“, der Wiederverwendung, der Überarbeitung seit jeher eine der wichtigsten Arbeitstechniken; in Wirklichkeit folgt Widmann nur diesem bewährten Modell. An der Bratsche Tabea Zimmermann, am Klavier Dénes Várjon, und an der Klarinette niemand geringeres als der Komponist höchstpersönlich – Widmann, versteht sich, nicht Schumann, der ja bekanntermaßen nicht Klarinette spielt. © SM/Qobuz
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Quartette - Erschienen am 10. Mai 2011 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Klassik - Erschienen am 10. März 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 22. September 2017 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Rachel Podger, die von der Sunday Times ernannte "Königin der Barockgeige" hat sich ganz klar als eine der aktuellen Hauptinterpretinnen der Barock- und Klassik-Ära erwiesen. Die Musikerin ist außerdem ebenfalls Gründerin des Brecon Baroque Festivals und des Brecon Baroque Ensembles, mit welchem sie dieses Album aufgenommen hat. In diesem werden vier verschiedene Geiger/Komponisten zusammengeführt, drei Italiener und ein Deutscher, die alle im letzten Viertel des XVII. Jahrhunderts geboren wurden und in den 1760er Jahren starben, mit Ausnahme von Vivaldi, der ein wenig früher von uns ging. Die Werke machen also eine Entdeckungsreise in eine Zeit, in der die Sonatenform für Geige und Basso Continuo geradezu revolutionär war, die die vorherigen Tanzstile mit der „Präludium“-Tradition, die eher im deutschsprachigen Kulturraum vorherrschte, verflechtet - eine verblüffende Welt voll von Erfindungsreichtum. Mit Rachel Podgers Worten: „Die persönlichen Verbindungen zwischen diesen vier Komponisten könnten wahrlich Inhalt eines Romans sein! Veracini und Pisendel, emeritierte Virtuosen, hatten eine solche Meinungsverschiedenheit, dass Veracini sich dermaßen aufregte, dass er sich vor Wut aus dem Fenster schmiss und sich dabei den Fuß brach. Veracini verblüffte Tartini mit seiner unglaublich flüssigen Bogentechnik und veranlasste Tartini dazu, sich einige Zeit zurück zu ziehen, um an seiner eigenen Technik zu arbeiten. Pisendel hatte mit Tartini und Vivaldi zusammen studiert…". Fügen wir dem noch hinzu, dass eine der hier zu findenden Sonaten Vivaldis Pisendel gewidmet ist. Podger schafft es, diesen in alles europäischen Königreichen verteilt geschriebenen Werken eine Einheit zu verleihen, und das, obwohl die musikalischen Tendenzen und Stile zu der damaligen Zeit ununterbrochen wechselten.
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Kammermusik - Erschienen am 27. September 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignaz von Bibern (1644-1704), unterteilt in 15 Sonaten für Violine und Basso continuo sowie der Passaglia für Violine solo, sind Teil einer Schaffensphase des 17. Jahrhunderts, die sich besonders durch ihre Kühnheit, ihre Experimentierfreudigkeit und der Entdeckung und Vertiefung einer schwierigen Technik auszeichnet. Diese, durch die instrumentellen Fortschritte, möglich gemachte Bewegung wurde direkt nach Italien exportiert und fand mit Schmelzer und später mit Westhoff und von Bibern einen sehr geeigneten Mutterboden in Zentraleuropa. Die Rosenkranzsonaten erfordern von dem Solisten Mut zur Abstraktion: denn die meisten Sonaten wurden nach der Skordatur komponiert. Dies bedeutet, dass eine oder mehrere Saiten der Violine von der Normstimmung abweichen. Die Partitur stimmt somit nicht mit dem Gehörten überein, da die abweichenden Saiten die Übertragung übernehmen. Ganz nach dem Willen des Komponisten klingen einige Noten folglich normal, andere wiederum weichen ab. Demnach muss der Instrumentalist dieselbe Mühe aufbringen, die Sie aufbringen müssten, wenn Ihre Computertastatur andere Buchstaben schreibt als sie sollte, Sie aber vorgeben müssten es sei nichts. Mit dem Zweck, die Resonanz des Instruments zu verändern, verschiedene Akkorde zuzulassen und andere Leersaiten als gewohnt zu nutzen. Von Bibern bietet uns wirklich unberechenbare Musik, unfassbare Stimmhaftigkeit, absurde Harmonien, eine beeindruckend harmonische und melodische Entwicklung, was ihn aus der Welt des Barock (1670), die nicht viel zu bieten hatte, besonders hervorgehoben hat. So kam es, dass das Werk in Vergessenheit geriet und erst zu Anfang des 19. Jahrhunderts eine eklatante Wiederbelebung erfuhr. Nach Interpretationen von Mozart, Bach, Vivaldi und einigen anderen wichtigen Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts, alle von Erfolg und Preisen gekrönt, enthüllt die Starviolinistin hier die vergrabenen Schätze dieses Meisterwerks. Umgeben von brillanten Instrumentalisten-Freunden (u.a. Marcin Świątkiewicz am Klavier, der sich in einem exzellenten Opus von Müthel, vor einigen Monaten erschienen bei BIS, zu erkennen gibt; der Gambist Jonathan Manson, ein regelmäßiges Co-Mitglied der Violinistin und Trevor Pinnock), nutzt Podger vor allem die erzählte Poesiesammlung, indem sie die Sätze mit einer großen Eleganz und einer betörenden Stimmhaftigkeit filtert. Ein wirklich mystisches Erlebnis! © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. Mai 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. April 2018 | OUR Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik