Die Alben

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 23. November 2018 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
Die hier vorgestellten drei italienischen Kantaten stammen alle aus Händels italienischer Periode, aus den Jahren zwischen 1707 und 1710. Damals war er damit beschäftigt, sich die Neuheiten der italienischen Kunstmusik anzueignen und arbeitete gleichzeitig für verschiedene wichtige Mäzene, die das große Potential des jungen Sachsen erkannt hatten. Diese Art Kantaten wurden im privaten Rahmen römischer Adelsresidenzen aufgeführt, denn der Kirchenstaat verbot Frauen, auf der Bühne zu singen, wodurch großen Sängerinnen das Recht verwehrt wurde, öffentlich aufzutreten. Diese Kantaten sind im Hinblick auf ihren Umfang und ihren reichen musikalischen Gehalt schon fast Opern, auch wenn a priori eine Inszenierung, Chöre oder eine großes Orchester nicht in Frage kamen. Der Geist der Oper ist jedoch in jedem Takt zu spüren. Zweifellos schätzte Händel seine Jugendkantaten durchaus, denn er sollte später reichlich daraus schöpfen: nach dem barocken Grundsatz der Wiederverwendung in Vergessenheit geratener älterer Werke – der Komponist hatte sie nicht vergessen und hielt sie sorgsam in der Hinterhand! Emmanuelle Haïm und ihr Ensemble Concert d’Astrée begleiten die Sopranistin Sabine Devieilhe und die Mezzosopranistin Léa Desandre. Beide sind ebensogut mit Händels Koloraturen als auch mit seinen ausgesprochen lyrischen Melodielinien vertraut. © SM/Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 2. November 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
In Anbetracht der Tatsache, dass er an die 115 Opern (von denen uns mindestens 70 überliefert sind), 800 Kantaten aller Art, haufenweise Sinfonien und Serenaden und Dutzende verschiedenster liturgischer Werke geschrieben hat, wird Alessandro Scarlatti heute noch viel zu wenig gespielt: Er ist sozusagen ein berühmter Unbekannter. Auf dem Album werden uns einige dieser vielen Kantaten vorgestellt, die fast alle als Manuskripte erhalten geblieben sind. Ein großer Teil davon gehört zum arkadischen Genre, d.h. die Themen berühren die in der Renaissance entstandene bukolische Mythologie der Nymphen und Hirten aus Arkadien, einer Landschaft im Zentrum der Peloponnes in Griechenland. Liebe, Verrat, Versöhnung werden hier in Solokantaten – Sopran oder Bariton – in manchen Kantaten auch in einem Dialog der beiden Solostimmen dargestellt. Zur Begleitung wird zuweilen nur Continuo verwendet, manchmal werden zwei Geigen und Continuo eingesetzt… Alles deutet darauf hin, dass diese Stücke zur Zeit ihrer Entstehung zur Erbauung von Adligen bestimmt waren, die sie in ihren Palästen spielten, besonders während der vielen Perioden im Jahr, in denen die Kirche jegliche Art öffentlicher Aufführungen verbot. Sie wurden wahrscheinlich ein- oder zweimal gespielt und dann vergessen… Hier werden sie von der Sopranistin Deborah Cachet und dem Bariton Nicolas Achten aus der Vergessenheit hervorgeholt, der nicht nur singt, sondern daneben auch sein Ensemble Scherzi Musicali leitet und Theorbe, Tripelharfe und Orgel spielt. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 20. Juli 2018 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die beiden wichtigsten Komponisten dieses Albums sind Johann Hermann Schein und Melchior Franck, beide grundlegende Vertreter des deutschen Frühbarock. Schein und Franck waren Zeitgenossen und verfolgten ihre Karrieren nur 50 Meilen voneinander entfernt – Franck in Cobourg, Schein in Leipzig, der ja, wie wir wissen, Bachs Vorgänger als Thomaskantor war – , scheinen sich aber niemals kennengelernt zu haben. Man muss dazu sagen, dass es während des Dreißigjährigen Kriegs nicht angebracht war, zu reisen, und man eher damit beschäftigt war, dafür zu sorgen, dass man nicht abgeschlachtet, pestkrank, oder verhungert endete, als von einer Stadt zur nächsten zu wandern. Es ist übrigens erstaunlich, dass uns doch so viele ihrer Werke überliefert wurden, insbesondere das Hohelied Salomos von Franck aus dem Jahr 1608 und die Sammlung Musica boscareggia von Schein aus den Jahren 1621 bis 1628 sowie seine Diletti pastorali von 1628, aus denen uns auf dem vorliegenden Album durch das Vokal- und Instrumentalensemble Voces Suaves von Jörg-Andreas Bötticher mehrere Liebesmotetten vorgestellt werden. Als historische Referenz sind zwei Werke von Palestrina zu hören – wobei anzumerken ist, dass der deutsche Barock in großem Maße vom Einfluss des italienischen Madrigals profitiert hat. Diese Instrumentalfassung enthält Verzierungen zweier damals berühmter Zinkenisten, Luigi Zenobi und Antonio Bassanio, die uns zahlreiche Zeugnisse ihrer Kunst der Variation und der instrumentalen Verzierung hinterlassen haben. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Januar 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Auf seinem neuen Album Affetti amorosi stellt Damien Guillon eine eindrucksvolle Auswahl aus den Vokalwerken Girolamo Frescobaldis vor. Diese stammen aus zwei Bänden mit Arie musicali, die zwischen 1615 und 1630 entstanden sind. Zu dieser Zeit lebte Frescobaldi bereits in Rom und hatte beinahe Kultstatus erlangt, sodass er sich bei der Aufführung seiner Werke große expressive Freiheiten erlauben konnte. Die Aufnahme bietet eine durchdachte Mischung voller Kontraste, in denen die menschliche und die göttliche Liebe besungen werden. Die weiteren Vokalisten des Ensembles Le Banquet Céleste – die Sopranistin Céline Scheen, der Tenor Thomas Hobbs und der Bassist Benoît Arnould – stehen Guillon in Nichts nach. Auf diesem Frescobaldi-Album sind auch zwei unvergängliche und anrührende geistliche Sonettvertonungen enthalten: Maddalena alla croce und Ohimè che fur. Mit Vanne, o carta amorosa wird eine der beliebtesten Formen des noch jungen Barockzeitalters vorgestellt, nämlich der musikalische Liebesbrief (lettera amorosa). Die Sänger werden instrumental von Guillons Ensemble begleitet; zu hören sind Laute, Harfe, Violoncello und Cembalo. In seinem umfassenden und tiefschürfenden Booklettext erläutert Pierre Élie Mamou die Besonderheiten dieser frühbarocken Musik, einschließlich jenes »Spiels der Gegensätze, die unsere Seele in hohem Maße bewegen«, insbesondere die Polarität zwischen Kummer und Wonne und zwischen der flüchtigen und der verharrenden Zeit. © Glossa
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Sopranistinnen Nathalie Pérez und Chantal Santon-Jeffery haben mit der französisch-italienischen Mezzosopranistin Lea Desandre – die im Rahmen der Gesangsakademie Jardins des voix von William Christie ihr Debüt feierte und 2017 den Preis „Révélation lyrique“ der französischen Victoires de la musique erhielt – ein Programm mit verschiedenen Darstellungen der Berenice von Ägypten und ihrem Ärger mit König Antigono Gonatas nach Metastasios Libretto Antigono zusammengestellt, das von gut dreißig verschiedenen Komponisten vertont wurde, wobei manche König Antigono und andere eher Berenice zur Hauptfigur wählten. Man hört auf dieser Einspielung wenig bekannte Arien von Haydn, Mozart, Johann Christian Bach und Hasse: Die wichtigste Tugend dieses Albums besteht darin, dass es uns diese oft sehr virtuosen und vokalisierende Raritäten, ideal für die Stimmen der drei Sängerinnen, entdecken lässt. Als Rarität unter den Raritäten enthält es sogar eine sehr erstaunliche Arie der Komponistin Marianna von Martines, die in Wien einen musikalischen Salon unterhielt, der von… Haydn und Mozart häufig besucht wurde. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Warner Classics

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Ensemble Gabrieli, unter der Leitung des bemerkenswerten Paul McCreesh, erkundet auf dieser Einspielung das extrem reichhaltige britische Chor-Repertoire der Part Songs, auf einem weltlichen Lied basierende für verschiedene Vokalpartien komponierte oder arrangierte Chorstücke. Die Hauptmelodie stammt meist aus (realen oder erfundenen) folkloristischen oder älteren Quellen. Der Begriff Part Songs umschließt ein breites Spektrum musikalischer Formen. Diese liegen jedoch von der Gattung der etwas kitschigen Pastoralen weit entfernt, die zwar sehr beliebt, aber in rhythmischer, melodischer und textlicher Hinsicht sehr eingeschränkt und daher zweifellos weniger abwechslungsreich sind. Zahlreiche Texte der vorliegenden Aufnahme schöpfen aus der großen Poesie und bilden eine Sammlung von Madrigalen des 20. Jh., die genauso reichhaltig sind wie ihre glorreichen Vorfahren aus der Renaissance. Unter den Komponisten an erster Stelle Vaughan Williams und Elgar, gefolgt von Charles Villiers Stanford, Herbert Howell und Percy Grainger (zwar gebürtiger Australier, aber im Herzen sehr britisch), Britten, Warlock (Pseudonym für Philip Heseltine, eine schillernde und sehr zwielichtige Persönlichkeit) und schließlich James McMillan und Jonathan Dive stellvertretend  für den aktuellen Nachwuchs, der das Erbe der Vergangenheit keineswegs leugnet: die mörderische Avantgarde ist tot und begraben –  zur großen Freude aller Fans. Bei den Klängen dieser wunderbaren Musik, gesungen vom Gabrieli-Ensemble, könnte man beinahe in Verzückung geraten. © SM/Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. September 2017 | CapriccioNR

Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Wiener Radio-Symphonieorchester bietet uns hier die dreiteilige Version des Klagenden Liedes von Gustav Mahler. Der Komponist hat dieses Werk mehrere Male überarbeitet. Die Urfassung schrieb er 1880 mit stolzen 20 Jahren. Nachdem das Werk mehrmals abgelehnt wurde, schrieb er die Partitur 1883 um: Er reduzierte das gewaltige Orchesteraufgebot und eliminierte den ersten Teil. 1899 überarbeitete er sein Werk erneut, was zeigt, wie sehr es ihm am Herzen lag. Erst 1901 - inzwischen berühmt geworden – gelang ihm die Aufführung des Werkes in seiner zweiteiligen Version, allerdings ohne besonderen Erfolg. Dabei klingt Mahlers persönliche musikalische Sprache bereits deutlich an und manche Wendungen aus diesem Werk  finden sich in den Sinfonien und Orchesterliedern wieder. Die vorliegende Aufnahme gibt die am häufigsten aufgeführte „hybride" Version wieder, die den ersten Teil, Das Waldmärchen in der Fassung von 1880, mit den beiden folgenden Teilen, Der Spielmann und Hochzeitsstück in der überarbeiteten Fassung von 1898, kombiniert. © Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Mai 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 28. April 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 17. März 2017 | Printemps des Arts de Monte-Carlo

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. Juni 2016 | GB Records

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Dezember 2016 | Son an ero

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. November 2016 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 9. September 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. September 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 22. September 2014 | Les Arts Florissants - Editions

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik