Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Malia|The Garden of Eve

The Garden of Eve

Malia

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 48.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

Als die in Malawi geborene Sängerin Malia 2002 ihren gefeierten Erstling „Yellow Daffodils“ veröffentlichte, da waren der damals 24-jährigen die Schuhe einer neuen Diva des Soul-Jazz, zu der sie so mancher hochstilisierte, noch etwas arg groß. 18 Jahre und sieben Tonträger später ist ihr Ausdrucksvermögen zu erwachsener Geschmeidigkeit in jugendlicher Frische gereift, wie das sorgfältig mit allen Mitteln moderner Studiotechnik inszenierte Album „The Garden Of Eve“ in überzeugender Brillanz zeigt. Woran ihre verblüffend kleine Band erheblichen Anteil hat. Denn zum energetisch-markanten Drumming von Tommy Baldu zeichnet der vielseitige Tastenmann Nis Kötting an Wurlitzer und Orgel kraftvolle, vom grandiosen Gitarristen Lars Cölln hinreißend dekorierte Fundamente für Malia, deren Motto hier lautet: „The Lady Sings The Blues“. Und dies in zehn Originals plus zwei Klassikern des Genres in kunstvoll verhallter Stimmführung und einer verblüffend heiteren Lässigkeit, die einen an einen alten Witz erinnert: Wie geht ein Blues-Song rückwärts? Die Flasche ist voll, die Frau ist da, ich habe Arbeit ... Denn von wegen „The Thrill Is Gone“, das hier auf Platz 3 munter seine Interpretin Lügen straft. Die hatte davor schon optimistisch „Hope“ und mit ihren fabelhaften Begleitern Neo-Country- Feeling als „Last Show“ verbreitet. Endgültig von Malias unnostalgisch gewitztem „Thrill“ gepackt ist man spätestens beim jazzig tänzelnden „Me & My Girlfriend“, dem Joo Kraus eine rauchig verschattete Trompete auflegt. Über „Lord, I Feel So Bad“, das cool durch die Prairie rumpelt, muss die Sängerin sogar selber lachen, die ihre soulige Scheibe mit Robert Johnsons „Love In Vain“ eindrucksvoll krönt.
© Thielmann, Sven / www.fonoforum.de

Weitere Informationen

The Garden of Eve

Malia

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
Hope
00:03:52

Malia, Artist, MainArtist - Nis Kötting, Keyboards - Copyright Control, MusicPublisher - Lars Cölln, Guitar, Bass - Tommy Baldu, Drums - Malia Chamley, Composer, Lyricist

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

2
Last Show
00:03:14

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Nis Kötting, Keyboards - Copyright Control, MusicPublisher - Lars Cölln, Bass - Reiner Hubert, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist - Stokely van Daal, Backing Vocals

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

3
The Thrill Is Gone
00:03:31

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Nis Kötting, Keyboards - Copyright Control, MusicPublisher - Roy Hawkins, Composer, Lyricist - Lars Cölln, Bass - Tommy Baldu, Drums - Rick R. Darnell, Composer, Lyricist

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

4
Me & My Girlfriend
00:03:06

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Nis Kötting, Keyboards - Copyright Control, MusicPublisher - Joo Kraus, Trumpet - Lars Cölln, Guitar - Edward MacLean, Bass - Reiner Hubert, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

5
Two Seedlings
00:02:36

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Nis Kötting, Harp, Keyboards - Copyright Control, MusicPublisher - Tommy Baldu, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

6
Lord, I Feel so Bad
00:02:55

Malia, Artist, MainArtist - Copyright Control, MusicPublisher - Maria Chamley, Composer, Lyricist

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

7
Restoration
00:04:04

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Nis Kötting, Keyboards - Copyright Control, MusicPublisher - Lars Cölln, Bass - Tommy Baldu, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

8
Death
00:03:39

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Nis Kötting, Piano - Copyright Control, MusicPublisher - Lars Cölln, Guitar - Edward MacLean, Bass - Reiner Hubert, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist - Nis Cötting, Percussion

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

9
Freedom at Last
00:03:54

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Copyright Control, MusicPublisher - Lars Cölln, Guitar, Bass - Reiner Hubert, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist - Nis Cötting, Harp, Piano

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

10
Moving Away
00:03:52

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Nis Kötting, Organ - Copyright Control, MusicPublisher - Lars Cölln, Guitar, Bass - Tommy Baldu, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist - Nis Cötting, Percussion

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

11
Honeymoon Is Over
00:03:55

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Copyright Control, MusicPublisher - Lars Cölln, Guitar, Bass - Tommy Baldu, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist - Nis Cötting, Keyboards, Organ

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

12
Love in Vain
00:03:12

Malia, Vocals, Artist, MainArtist - Copyright Control, MusicPublisher - Lars Cölln, Bass - Reiner Hubert, Drums - Maria Chamley, Composer, Lyricist - Stokely van Daal, Backing Vocals - Nis Cötting, Piano

2020 MPS/Edel Germany GbmH 2020 MPS/Edel Germany GmbH

Albumbeschreibung

Als die in Malawi geborene Sängerin Malia 2002 ihren gefeierten Erstling „Yellow Daffodils“ veröffentlichte, da waren der damals 24-jährigen die Schuhe einer neuen Diva des Soul-Jazz, zu der sie so mancher hochstilisierte, noch etwas arg groß. 18 Jahre und sieben Tonträger später ist ihr Ausdrucksvermögen zu erwachsener Geschmeidigkeit in jugendlicher Frische gereift, wie das sorgfältig mit allen Mitteln moderner Studiotechnik inszenierte Album „The Garden Of Eve“ in überzeugender Brillanz zeigt. Woran ihre verblüffend kleine Band erheblichen Anteil hat. Denn zum energetisch-markanten Drumming von Tommy Baldu zeichnet der vielseitige Tastenmann Nis Kötting an Wurlitzer und Orgel kraftvolle, vom grandiosen Gitarristen Lars Cölln hinreißend dekorierte Fundamente für Malia, deren Motto hier lautet: „The Lady Sings The Blues“. Und dies in zehn Originals plus zwei Klassikern des Genres in kunstvoll verhallter Stimmführung und einer verblüffend heiteren Lässigkeit, die einen an einen alten Witz erinnert: Wie geht ein Blues-Song rückwärts? Die Flasche ist voll, die Frau ist da, ich habe Arbeit ... Denn von wegen „The Thrill Is Gone“, das hier auf Platz 3 munter seine Interpretin Lügen straft. Die hatte davor schon optimistisch „Hope“ und mit ihren fabelhaften Begleitern Neo-Country- Feeling als „Last Show“ verbreitet. Endgültig von Malias unnostalgisch gewitztem „Thrill“ gepackt ist man spätestens beim jazzig tänzelnden „Me & My Girlfriend“, dem Joo Kraus eine rauchig verschattete Trompete auflegt. Über „Lord, I Feel So Bad“, das cool durch die Prairie rumpelt, muss die Sängerin sogar selber lachen, die ihre soulige Scheibe mit Robert Johnsons „Love In Vain“ eindrucksvoll krönt.
© Thielmann, Sven / www.fonoforum.de

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Everyday Life

Coldplay

Everyday Life Coldplay

Ghost Stories

Coldplay

Ghost Stories Coldplay

A Rush of Blood to the Head

Coldplay

Parachutes

Coldplay

Parachutes Coldplay
Mehr auf Qobuz
Von Malia

Brinco Muito

Malia

Brinco Muito Malia

Convergence

Malia

Convergence Malia

Ripples (Echoes of Dreams)

Malia

Black Orchid

Malia

Black Orchid Malia

MEMORIES

Malia

MEMORIES Malia

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...

The Blues Album

Joanne Shaw Taylor

The Blues Album Joanne Shaw Taylor

BD Music Presents Christmas Jazz

Various Artists

BD Music Presents Christmas Blues

Various Artists

Delta Kream

The Black Keys

Delta Kream The Black Keys

Introducing...

Aaron Frazer

Introducing... Aaron Frazer
Panorama-Artikel...
Dixiefrog: Das 35-jährige Blues-Label in 10 Alben

1986 gründeten Liebhaber amerikanischer Country-Folk- und Blues-Musik in Paris das Label Dixiefrog. 35 Jahre später gibt es Dixiefrog immer noch, mit ungebrochener Leidenschaft und einem beeindruckenden Katalog von etwa 450 Alben. Dixiefrog hat sich auf den Blues spezialisiert und arbeitet hauptsächlich mit amerikanischen und französischen Musikern und einer offenen künstlerischen Ausrichtung. Unter allen interessanten Veröffentlichungen von Dixiefrog sind die folgenden zehn unverzichtbar.

Fleetwood Mac, die Blues-Jahre

Es gibt zwei Versionen von Fleetwood Mac, die der 1960er Jahre, in die Klangfarben des Blues gehüllt und von einem der größten Gitarristen seiner Generation - Peter Green - angeführt und die andere, eine Pop-Rock Band, die zu einer der gefragtesten Formationen ihrer Zeit gehört. “Rumours”, ihr Album von 1977, ist und bleibt, vierzig Jahre später, unter den Top Ten der meistverkauften Alben aller Zeiten. Über die Anfangsphase der Band spricht man weniger. Sie ist aber genauso faszinierend…

Ray Charles im Wandel seines Stils

Ray Charles, der Gründervater der Soulmusik, dessen Karriere ein halbes Jahrhundert andauerte, lässt sich nicht mit einer Handvoll Hits zusammenfassen, die jeder kennt. Er ist vor allem ein Meister des musikalischen Crossover, der High-End-Variante, die aus der Vermischung von Genres eine Kunst macht, indem sie sich dem einen annähert, um das andere besser zu erschließen. Ray Charles säkularisierte den Gospel, bereicherte den Blues, spielte Jazz, sang Country und kam dem Rock'n'Roll nahe. Ein Blick auf seinen einzigartigen Stil anhand der fünf genannten Genres.

Aktuelles...