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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 28. Februar 2020 | Sunset Records

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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | Sunset Records

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Orgel, Schlagzeug, what else? Movin’ Blues, das bedeutet, dass sich die Hohepriesterin unter den Hammondorganisten erneut jener Formel bedient, die sie berühmt gemacht hat. Vor allem hat die mehr als 81 Jahre alte Rhoda Scott rein gar nichts von ihrer Eleganz, ihrer Großzügigkeit und ihrem Enthusiasmus eingebüßt, wenn sie ihren raffinierten Blues präsentiert, wobei es zwischendurch schon auch mal explosiv und perkussiv werden kann. Und welch ein Swing! Mit Hilfe von Thomas Derouineaus (Zauber-) Stäbchen heizt sie alles an, was ihr unter die Finger (und die Füße) kommt! Egal, ob es sich um eine Eigenkomposition oder um eines von Duke Ellingtons, Antoni Carlos Jobims oder Michel Legrands Wundern handelt, die Organistin verherrlicht ihr Lieblingsinstrument, das ist aber noch nicht alles: mit ihrem jeweiligen Komplizen schafft sie eine totale Fusion. Belebend. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 3. Februar 2017 | Sunset Records

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Für das Album We Free Queens hat sich Rhoda Scott von der aufsteigenden Generation der Jazzwomen umgeben: die Saxophonistinnen Sophie Alour und Lisa Cat-Berro sowie die Schlagzeugerin Julie Saury. Zu ihrem Lady Quartet hat die Priesterin der Hammond-Orgel einige Musiker erster Klasse eingeladen: Anne Pacéo am Schlagzeug, Géraldine Laurent am Saxophon und Julien Alour an der Trompete. Nein, bei letzterem handelt es sich nicht um ein Irrtum, denn wie die herrliche Rhoda Scott es selbst sagt, seien sie nicht nur ein Sextett. Noch immer so talentiert, großzügig, unkompliziert und enthusiastisch nach über 78 Jahren veröffentlicht Rhoda Scott ein wunderbares Swing-Album mit Blues-Färbung, ebenso leicht wie rhythmisch. Diejenige, die mit den ganz Großen gespielt hat (Ray Charles, George Benson, Count Basie, Ella Fitzgerald) spult den Groove von ihrer Hammond ab, was auch immer sie auch anfasst - sei es ein französisches Chanson von Charles Trenet (Que reste-t-il de nos amours?) oder eine Komposition von Wayne Shorter (One By One). © CM/Qobuz