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Das erste Album der vier Asse, welche die Rolling Stones zwischen 1968 und 1972 ausgespielt haben, heißt Beggars Banquet, ein richtiges Rock’n’Roll-Gelage. Wahrscheinlich sogar eines der größten, das von Musikern dieses Genres je veranstaltet wurde! Schon bei den ersten schamanenhaften Takten des Sympathy For The Devil kapiert man, dass Mick Jagger und Keith Richards hier alle Geister ihrer diabolischen und rohen Musik beschwören. Blues, Gewalt, Rhythm’n’Blues, Sex, Country und afrikanische Musik, Revolte, Soul, Drogen, Wollust, nichts fehlt bei der Einladung zu dieser elektrischen Orgie mit teuflischer und rohgeschliffener Prosa, die von bemannten Gitarren und minimalistischen Rhythmen vorangetrieben wird. Es trieft hier nur so von schweißgebadeten Blue Notes (Parachute Woman), die sich aber auch total entblößt präsentieren können (Prodigal Son und Factory Girl). Hier ist der Rock giftig und faszinierend wie nie zuvor (Street Fighting Man). Mit seiner Waffe in der Hand schleudert Richards ganze Salven an dementen Gitarrenriffs hin, wohingegen Jagger mit noch nie dagewesener Stärke und Offenheit singt. Die Stones sollten noch mit drei weiteren Meisterwerken auf diese Art weitermachen: Let It Bleed, Sticky Fingers und Exile On Main Street. © Marc Zisman/Qobuz
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Das erste Album der vier Asse, welche die Rolling Stones zwischen 1968 und 1972 ausgespielt haben, heißt Beggars Banquet, ein richtiges Rock’n’Roll-Gelage. Wahrscheinlich sogar eines der größten, das von Musikern dieses Genres je veranstaltet wurde! Schon bei den ersten schamanenhaften Takten des Sympathy For The Devil kapiert man, dass Mick Jagger und Keith Richards hier alle Geister ihrer diabolischen und rohen Musik beschwören. Blues, Gewalt, Rhythm’n’Blues, Sex, Country und afrikanische Musik, Revolte, Soul, Drogen, Wollust, nichts fehlt bei der Einladung zu dieser elektrischen Orgie mit teuflischer und rohgeschliffener Prosa, die von bemannten Gitarren und minimalistischen Rhythmen vorangetrieben wird. Es trieft hier nur so von schweißgebadeten Blue Notes (Parachute Woman), die sich aber auch total entblößt präsentieren können (Prodigal Son und Factory Girl). Hier ist der Rock giftig und faszinierend wie nie zuvor (Street Fighting Man). Mit seiner Waffe in der Hand schleudert Richards ganze Salven an dementen Gitarrenriffs hin, wohingegen Jagger mit noch nie dagewesener Stärke und Offenheit singt. Die Stones sollten noch mit drei weiteren Meisterwerken auf diese Art weitermachen: Let It Bleed, Sticky Fingers und Exile On Main Street. © Marc Zisman/Qobuz
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Das erste Album der vier Asse, welche die Rolling Stones zwischen 1968 und 1972 ausgespielt haben, heißt Beggars Banquet, ein richtiges Rock’n’Roll-Gelage. Wahrscheinlich sogar eines der größten, das von Musikern dieses Genres je veranstaltet wurde! Schon bei den ersten schamanenhaften Takten des Sympathy For The Devil kapiert man, dass Mick Jagger und Keith Richards hier alle Geister ihrer diabolischen und rohen Musik beschwören. Blues, Gewalt, Rhythm’n’Blues, Sex, Country und afrikanische Musik, Revolte, Soul, Drogen, Wollust, nichts fehlt bei der Einladung zu dieser elektrischen Orgie mit teuflischer und rohgeschliffener Prosa, die von bemannten Gitarren und minimalistischen Rhythmen vorangetrieben wird. Es trieft hier nur so von schweißgebadeten Blue Notes (Parachute Woman), die sich aber auch total entblößt präsentieren können (Prodigal Son und Factory Girl). Hier ist der Rock giftig und faszinierend wie nie zuvor (Street Fighting Man). Mit seiner Waffe in der Hand schleudert Richards ganze Salven an dementen Gitarrenriffs hin, wohingegen Jagger mit noch nie dagewesener Stärke und Offenheit singt. Die Stones sollten noch mit drei weiteren Meisterwerken auf diese Art weitermachen: Let It Bleed, Sticky Fingers und Exile On Main Street. © Marc Zisman/Qobuz
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Der Interpret

The Rolling Stones im Magazin