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Die Alben

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Oper - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - Qobuz' Schallplattensammlung
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. November 2001 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Year - Qobuz' Schallplattensammlung
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Symphonien - Erschienen am 16. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
Fünf Jahre nach seinem Tod im Januar 2014 scheint die Zeit reif zu sein, um am Legendenstatus von Claudio Abbado zu stricken. Zumindest für die Deutsche Grammophon, die im vergangenen Sommer sämtliche Aufnahmen des Dirigenten mit den Berliner Philharmonikern in einer Box herausgebracht hat und nun den Mitschnitt eines Konzertes mit den Philharmonikern aus Wien veröffentlicht, der bislang im Archiv schlummerte. Der Auftritt fand 1971 im Musikvereinssaal statt, gespielt wurden Schuberts „Unvollendete“ und seine fünfte Sinfonie und dazwischen – in damals noch gewagter Zusammenstellung – Bartóks zweites Klavierkonzert mit Maurizio Pollini. Knapp 38 Jahre war Abbado damals alt, sechs Jahre zuvor hatte er beim Orchester debütiert auf Einladung von Herbert von Karajan. Mit Mitte 30 noch im Wunderkindalter eines Dirigenten, zeigen schon die frühen Einspielungen, dass hier ein Musiker heranreift, der außergewöhnlich tief in die Musik hineinhört. Und der sich dafür auch die nötige Zeit nimmt. Erstaunlich langsam jedenfalls tönen auf dem nun veröffentlichten Mitschnitt beide Sätze der „Unvollendeten“. Vor einem behäbigen Eindruck bewahren vor allem die Schlankheit und Durchhörbarkeit im Klang der Wiener Philharmoniker. Abbado wiederum scheint das Stück mit großem Respekt anzufassen, bleibt in staunender Haltung distanziert und enthält sich größerer Eingriffe in die Binnengestaltung. Die Aura, gerade bei der Unvollendeten, ist stark, vieles wirkt aber auch zu flächig und pauschal, in der mozartischen fünften Sinfonie auch zu unausgearbeitet. Die Artikulation besonders im Kopfsatz ist ungeklärt, über den dialogischen Charakter dieser Musik wird sorglos hinweggespielt. Man hört, dass Abbado immer schon ein Dirigent war, der in großen und hohen Dimensionen dachte. Man hört aber auch, was dabei an Detailarbeit unter den Tisch fiel. Das ist bestimmt interessant. Sensationell ist es nicht. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Januar 1976 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Allein schon die Eröffnungsarie der Lady Macbeth, "Vieni t'affretta", gesungen von der einzigartigen Shirley Verrett, macht dieses Album unvergesslich! Aber auch das Folgende…. Alles weitere folgt entsprechend. Dieses Album wurde nach der legendären, von Giorgio Strehler 1975 an der Mailänder Scala so großartig inszenierten Aufführung aufgenommen und besitzt eine Bühnenwirkung, die im Studio nur schwer zu erreichen ist. Claudio Abbado dirigiert mit einer schwindelerregenden Leichtigkeit und Eloquenz. Domingo, Cappuccilli, Ghiaurov geben ihr Bestes. Selten wurde die Entsprechung Shakespeare/Verdi in einer derartig perfekten Dramatik eingefangen. Diese Aufnahme sollte man auf der einsamen Insel oder wenigsten in seinem geheimen Refugium dabeihaben. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. Mai 1994 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Gramophone Record of the Year
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 14. März 2014 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 28. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. September 2008 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 30. August 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. September 1994 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung

Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Deutsche Grammophon (DG)

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Januar 2006 | Deutsche Grammophon (DG)

The age of miracles has not yet passed. After centuries of revolutions and wars and genocides, it is still possible for love and laughter to be prized and praised. And the proof is this recording of Mozart's Die Zauberflöte with Claudio Abbado directing the Mahler Chamber Orchestra, the Arnold Schoenberg Choir, and a cast of mostly young and entirely dedicated singing actors. Certainly the greatest living conductor -- who else is equally excellent in Mozart, Mahler, and Ligeti? -- Abbado leads a performance at once wholly fresh and beautifully polished, a performance of wonderful wit and tremendous depth, a performance so full of heart and soul and spirit that it makes one joyous just to hear it. Name for name, except for incomparable René Pape as Sarastro, the cast might not be the greatest ever assembled, but the energy and enthusiasm more than compensates for the lack of star power. Just as impressive is the playing of the Mahler Chamber Orchestra. It is technically as fine as the best orchestras, but its playing has more character and individuality than virtually any orchestra. Similarly, the Arnold Schoenberg Choir is as fine as the best choirs, but its singing is more committed and effervescent than nearly any longer established choir. Anyone who loves Die Zauberflöte should hear this performance, especially as preserved in DG's crisp, clear, and full sound. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1982 | Deutsche Grammophon (DG)