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Die Alben

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Rock - Erschienen am 3. Dezember 2014 | Columbia

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Rock - Erschienen am 25. August 1975 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 2. Juni 1978 | Columbia

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Rock - Erschienen am 30. Juli 2002 | Columbia

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Rock - Erschienen am 31. März 1992 | Columbia

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Rock - Erschienen am 9. November 1973 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 16. November 2010 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Sélection Les Inrocks
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Rock - Erschienen am 5. Januar 1973 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 25. April 2006 | Columbia

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Rock - Erschienen am 31. März 1992 | Columbia

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Rock - Erschienen am 30. September 1982 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 6. März 2012 | Columbia

Auszeichnungen Sélection Les Inrocks
Auf Wrecking Ball, das als sein "wütendstes" Album seit Jahren angepriesen wird, beendet Bruce Springsteen seine Zusammenarbeit mit Brendan O'Brien und geht stattdessen mit Ron Aniello ins Studio, einem Produzenten, der für seine modernen Rockalben bekannt ist. Es ist nicht der einzig neue Name in Springsteens Orbit: Rage-Against-the-Machine-Gitarrist Tom Morello und Soundgarden-/Pearl-Jam-Schlagzeuger Matt Chamberlain tauchen neben Mitgliedern der E-Street Band und Willie Nile auf, was dem Album eine unerwartete Vielfältigkeit gibt, die Bruces sozialkritisch aufgeladenen Stücke widerspiegelt.
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Rock - Erschienen am 27. Januar 2009 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Verglichen mit der Verzweiflung, die in die Bandbreite von Magic floss, spielt sich Working on a Dream als rein positiv eingestellt, was nicht ganz der Wahrheit entspricht: da ist Traurigkeit "The Wrestler," und Bruce betrauert das verstorbene E Street Band-Mitglied Danny Federici mit "The Last Carnival." Produzent Brendan O'Brien hat the Boss sanft in Richtung neuer Musical-Wege angestoßen, oft informiert durch Little Steven's Underground Garage -- Van Zandt und Nils Lofgrens Gitarren klingen wie the Byrds; die Band schlägt eine harte kleine Blues-Nummer auf "Good Eye" heraus. All dies ruht nett neben the Boss' Marken, die Working on a Dream alle zu einem reichen Musical Album machen, das auf eine Art von der präzisen Digitalproduktion getroffen wird. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rock - Erschienen am 22. April 2014 | Columbia

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Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Columbia

Hi-Res
Ein paar Monate vor seinem 70. Geburtstag bringt der Boss ein Album heraus, das so ganz und gar nicht seinen üblichen Klischees entspricht. Diese Platte hat mit seinen bisherigen Einspielungen nicht das Geringste zu tun. Bye-bye die E Street Band, seine Super-Band, die mit ihren Streichern, Bläsern und Chorsängern ganze Stadien zum Toben bringt! Western Stars macht Bruce Springsteen zu einem Glen Campbell des dritten Jahrtausends. Der im Jahre 2017 von uns geschiedene Sänger kommt uns oft wieder ins Gedächtnis, denn mit seiner Stimme wurde er genauso legendär wie Sinatra und Elvis. Damit schlug er einzigartige Brücken zu Pop, Country und Soul, und produzierte herrliche Hits wie etwa Gentle on My Mind, By the Time I Get to Phoenix, Wichita Lineman, Galveston oder auch Rhinestone Cowboy… Genauso wie sein verstorbener Vorgänger sagt sich auch Springsteen gerne von der Gegenwart los, um eher auf unvergängliche Unschuld und Lässigkeit zu setzen als auf Widerstand und Argwohn. Neben diesem manchmal nahezu kitschigen, stark an das Kalifornien der Sixties/frühen Seventies erinnernden Ambiente (der Boss hat sich wohl Jimmy Webb, Harry Nilsson und Burt Bacharach am laufenden Band angehört) fühlt man sich wie im Kino, und zwar wegen dieser Produktion aus Samt und Seide, die Ron Aniello zu verdanken ist. Er hatte schon bei Wrecking Ball (2012) und High Hopes (2014) seine Finger mit im Spiel gehabt. Von reinem Rock’n’Roll ist also nichts in diesem üppigen Album zu sehen, das man in vollem Umfang genießen sollte. Das melancholisch klingende Western Stars wirkt eher wie ein Roman oder ein Film, und nicht wie eine dreizehn Titel umfassende Kompilation. Ein Film, den man sich immer wieder ansieht, um seine Schönheit genauso wie seine Geheimnisse besser auszukosten. © Marc Zisman/Qobuz

Rock - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Columbia

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Einige Monate nach der Veröffentlichung seiner Autobiographie Born to Run startet Bruce Springsteen am New Yorker Broadway auf der Bühne des Walter Kerr Theaters eine recht verblüffende Konzertreihe. Der Boss, der sich alleine auf der Gitarre oder am Klavier begleitet, bietet damit einen Rückblick auf seine fabelhafte Songkarriere und verknüpft seine Kompositionen mit introspektiven Gedanken. Das Ganze ergibt nun dieses intensive, ungefilterte Live-Album, bei dem schlichte, beeindruckende Versionen im Mittelpunkt stehen, die aus seinen Alben Greetings from Asbury Park, Born in the U.S.A., Nebraska, Tracks, Born to Run, Darkness on the Edge of Town, Tunnel of Love, Magic, The Rising und Wrecking Ball… stammen. Jedes weitere Album dieses einstigen Kids aus New Jersey macht aus ihm allmählich ein sowohl musikalisches als auch ideologisches Symbol. Während Springsteen auf den Spuren seines Idols Bob Dylan wandelt, fängt er an, spannende Momentaufnahmen des zerknitterten Sternenbanners, dieses oft misshandelten American Dream zu produzieren, um über ein an den Rand gedrängtes Amerika zu berichten, zu dessen hervorragendsten Botschaftern er nach wie vor gehört. Die ohne irgendein Orchester präsentierten Versionen seiner berühmtesten Stücke Thunder Road, The Promised Land, Born in the U.S.A., Dancing in the Dark, Land of Hope and Dreams und natürlich Born to Run werfen einen neuen Blick auf ein zwar altbekanntes Repertoire, und doch kann man sich daran nicht satthören. Er ist nicht ohne Grund der Boss… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 4. Juni 1984 | Columbia

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1982 hat der Boss mit Nebraska alle Leute vom Hocker geworfen. Weit ab vom Veranstaltungszirkus seiner verrücktspielenden, Rock’n’Roll knatternden E Street Band hat damit Springsteen, der immer für eine Überraschung gut ist, ein Meisterwerk an akustischer Schlichtheit geschaffen – er wird nur von der Gitarre und der Mundharmonika begleitet... Und zwei Jahre später, welche Fortsetzung liefert er dann? Er fährt schwere Geschütze auf! Akustikgitarre und billige Tonbänder landen im Keller und der Boss feiert mit der Quintessenz seiner E Street Band sein Comeback als wäre es ein Rachefeldzug: am Schlagzeug wird gespielt als würde einer Holz fällen, das Saxofon jault laut auf, die Gitarristen werfen sich in die Brust und es gibt eingängige Hymnen fürs Stadion, so wird er wieder zum Sprachrohr der Zukurzgekommenen. Arbeitslosigkeit, Elend, Folgeschäden des Vietnamkriegs und grauer Alltag, der elektrische Poet aus dem New Jersey schlägt erneut Funken, und zwar dank seines frontalen, unverblümten Rocks, makellose Melodien und Uppercut-Refrains inklusive. Born In The USA (Was für ein Titel! Welch ein Cover!) enthält keinen unflätigen Hurra-Patriotismus aber es zeigt das andauernde, ihm innewohnende Bedürfnis, für den kleinen arbeitenden Mann, den entlassenen Soldaten einzustehen, kurz und gut für alle, die fürs Vaterland kämpfen; auch wenn dieses dabei recht schlecht wegkommt… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 17. Oktober 1980 | Columbia

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Rock - Erschienen am 12. April 1993 | Columbia

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In den Jahren 1990 - 2000 hatten die MTV-Fernsehshows das Sagen und alle Stars traten dort auf, um akustische Live-Shows zu präsentieren. Das fing an mit Oasis, ging weiter mit Nirvana, Neil Young, Alicia Keys, Lauryn Hill, Hole, Alice In Chains, Maxwell und Kiss und reichte bis hin zu Jay-Z. Jeder wollte beweisen, dass er auch ohne Verstärker auskommt… Bruce Springsteen konnte sich dieser Feuerprobe schlecht entziehen. Am 22. September 1992 zeichnet er in den Warner Hollywood Studios in Los Angeles ganz allein MTV Unplugged auf. Das war gerade vor seiner großen Tournee Human Touch/Lucky Town, und zwar ohne E Street Band, mit der er damals die Zusammenarbeit eingestellt hatte. Die Sache ist nur, dass der Boss schummelt und sein Unplugged eigentlich ein…. Plugged ist! Das Ganze fängt immerhin mit Red Headed Woman akustisch an, aber die zwölf darauffolgenden Tracks sind sehr wohl elektrisch. Acht davon stammen übrigens aus Human Touch und Lucky Town, die er am selben Tag veröffentlicht hatte, nämlich am 31. März 1992. Es handelt sich wohl um zwei anständige Alben, aber sie zählen nicht zu seinen beeindruckendsten Werken. Die Klassiker Atlantic City (de Nebraska), Darkness on the Edge of Town (aus dem gleichnamigen Album) und Thunder Road (aus Born To Run) ergänzen das Tracklisting eines seriösen und geradlinigen Live-Mitschnitts, das aber den Hardcore-Fans des Bosses vorbehalten ist. © Max Dembo/Qobuz