Die Alben

9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 15. März 2019 | Intense Media GmbH

8,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 4. Februar 2019 | Gabriel Music

14,99 €
9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Steinway and Sons

Hi-Res
9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Mark Records

Booklet
8,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 25. November 2018 | Fresh Sound Records

13,49 €
8,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 16. November 2018 | ONJ Records

Hi-Res Booklet
8,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | TenToTen Records

5,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 28. August 2018 | Red Bus Classics

9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 3. August 2018 | Mark Records

Booklet
9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 27. Juli 2018 | Whaling City Sound

8,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 20. Juli 2018 | Slam Productions

29,99 €
19,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 20. April 2018 | BYU Records

Hi-Res Booklet
9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 6. April 2018 | Suite 28 Records

Booklet
9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 18. März 2018 | Intense Media GmbH

9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 18. März 2018 | Intense Media GmbH

9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 18. März 2018 | Intense Media GmbH

9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 18. März 2018 | Intense Media GmbH

9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 16. März 2018 | Tantara Records

Booklet
8,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 23. Februar 2018 | Woodville Records

Booklet
14,99 €
9,99 €
DO

Modern Jazz - Erschienen am 2. Februar 2018 | jazz family

Hi-Res
Schon mit Add Fiction, seinem Debütalbum im Jahre 2011 hinterließ Rémi Panossian einen bleibenden Eindruck. Zusammen mit seinem Trio zeigte der junge Pianist aus Montpellier, wie gut er gewisse, von Rock, Funk und Elektro beeinflusste Überlieferungen aus dem Jazz beherrschte. Seither ist sein Stil energischer geworden und jede Einspielung in dieser Besetzung bewies es dann auch… Mit seinen 35 Jahren ändert Panossian nun seine Taktik und er veröffentlicht sein erstes Soloalbum. Eine Feuertaufe namens Do. Wie das Lied von George Gershwin. Auch wie „Insel“ auf Koreanisch, „Weg“ auf Japanisch, „ich gebe“ auf Italienisch, „tun“ auf Englisch… So viele Bedeutungen die zwei Buchstaben haben, so viele innere Klänge gibt es bei Panossians Abenteuer im Alleingang. Wenn er nicht gerade mit seinem Trio in der weiten Welt auf Tournee war, bot der Pianist in den letzten zwölf Jahren jeden Dienstagabend Soloprogramme im Club Le Rest’O Jazz in Toulouse. Und 2016 begibt sich Rémi Panossian sogar nach Asien, um als Solist aufzutreten. Seine Lust wird immer größer, diese Musik auf Platte zu pressen. Ende 2016, nach diesen zwölf Jahren mit vielen Freundschaften, Begegnungen, Geschichten kündigt der Rest’O Jazz an, dass der Betrieb, der Panossians zweites Zuhause geworden war, im Sommer 2017 endgültig eingestellt wird. Da beschließt er, das Soloalbum an diesem Ort voller Erinnerungen aufzunehmen, bevor er für immer verschwindet. Da er überdies dem vertraulichen Rahmen möglichst treu bleiben möchte, lädt er seinen langjährigen Freund und Komplizen, den Trompeter und Komponisten Nicolas Gardel ein und überlässt ihm die künstlerische Leitung. Zusammen planen sie dann Live-Aufnahmen ohne Nachbearbeitung, um die gefühlvolle Atmosphäre möglichst beizubehalten. Vor diesem Hintergrund spielt er dann auf energische und bezaubernd persönliche Weise seine Melodien, die er über alles liebt. Auf der Bühne belebt Panossian seine Musik entweder auf sanfte poetische Weise, mit Abstechern in den Rock (er bietet seine eigene Fassung des Titels Paint It Black der Rolling Stones) oder plötzlich stimmungsvollen Passagen. So haben wir hier einerseits die großen Standardwerke (Caravan von Ellington). Aber auch unerwartete Neufassungen (das Thema von Ryuichi Sakamotos Furyo). Man genießt jede Note dieses bunten und nuancenreichen Spiels, als wäre es Göttertrank. © CM/Qobuz