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Die Alben

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Aus aller Welt - Erschienen am 27. Oktober 2021 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 14. September 2021 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 18. August 2021 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 8. Juli 2021 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 3. Juni 2021 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 1977 | Knitting Factory Records

Recorded in 1977, No Agreement follows the Afro-beat template to a masterful level: amazingly catchy guitar lines that replicate a bass guitar in their construction, a second guitarist to add some JB's funk power, driving horn section proclamations, intricate saxophone, trumpet and organ improv solos, and then Fela Anikulopo Kuti's wit and message for the people. Even though Fela had vowed to speak his mind, he turns in a song where he proclaims to keep his mouth shut if it means that he will harm his brothers and sisters in the population (not that he actually does, as some of his most scathing songs have yet to come). "No Agreement" is decidedly some of the most interesting instrumentation that he had turned in. With help from Art Ensemble of Chicago trumpeter extradordinare Lester Bowie (Bowie turned in a tenure of about a year with Fela), the solos are magically inspired and the rhythm section rolls on with the power of a steamroller. "Dog Days," the instrumental B-side, sounds more like "No Agreement" part two; it does, however, carry its own weight -- again with the help from Bowie. [In 2000, MCA released No Agreement with Shuffering and Shmiling as a two-fer.] © Sam Samuelson /TiVo
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Aus aller Welt - Erschienen am 8. April 2021 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 18. März 2021 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 1975 | Knitting Factory Records

Fela Kuti's 1975 Confusion shows him and Africa 70 at the heights of instrumental prowess and ambiguous jibes (the stabs are about to get a bit more direct and heated with 1977's Zombie). "Confusion" begins with an unusual free jazz interplay between Fela on organ and drummer Tony Allen that has the presence of 2001: A Space Odyssey in its omnipresent drama. Then the group falls into a lengthily mid-tempo Afro funk that plays with a sureness that only comes from skilled musicians and a dictator-like leader; here is the formula that had made Fela a genius: Once he has the listener (or the crowd -- as all of his songs were originally meant to entertain and educate his audiences at the Shrine) entranced in his complex (and at the same time, deceptively simple) arrangements of danceable grooves, he hits them with what he wants to say. "Confusion" is a comment on the general condition of urban Nigeria (Lagos, in particular). Fela uses traffic jams, no fewer than three dialects, and a multitude of currencies that make trading difficult to complete the allusion to the general post-colonial confusion of a Nigeria lacking in infrastructure and proper leadership. Confusion is a highly recommended 25-minute Afro-beat epic. [In 2000, MCA released Confusion and Gentleman as a two-fer.] © Sam Samuelson /TiVo

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 2020 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 28. Januar 2021 | Knitting Factory Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Januar 2021 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 1972 | Knitting Factory Records

Fela Kuti was often described as "the James Brown of Africa," but one could also argue that he was Africa's equivalent of Miles Davis or John Coltrane. Truth be told, either description is valid. Kuti was highly eclectic, and his innovative, visionary music contained elements of funk/soul, jazz, and blues, as well as African music. That eclectic spirit proves to be a major asset on Shakara, which consists of two 13-minute performances by Kuti's Africa 70 band: "Lady" and "Shakara (Oloie)." Performed in English, "Lady" finds Kuti criticizing modern African women in a humorous way for becoming what he sees as overly westernized and embracing a western view of feminism. You might agree or disagree with the song's viewpoint, but the groove and the beat are irresistible. Equally addictive -- and equally sarcastic -- is "Shakara (Oloje)," which is sung in both Yoruba and English and makes fun of the type of pompous, loud-mouthed braggarts who can never make good on their empty boasts. © Alex Henderson /TiVo
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Rock - Erschienen am 2. Dezember 2020 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 12. November 2020 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2008 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 1977 | Knitting Factory Records

Fela Anikulapo Kuti, der Mann, der den Tod in der Tasche hat. Will man seine Persona in Worte fassen, könnte man genauso gut versuchen, Rauch mit bloßen Händen zu fangen. Er vereinte Autokratie und Demokratie in sich. Er war Perfektionist, Visionär, Revolutionär und ein Chauvinist. Doch vor allem war er ein musikalisches Genie, das bis heute seinesgleichen sucht. Unzählige Alben seines riesigen Kanons könnten herhalten, um Felas Einmaligkeit zu manifestieren. "I.T.T. (International Thief Thief)" zum Beispiel, das Korruption und Vetternwirtschaft anprangert, oder das späte "Beasts Of No Nation". Keines seiner übrigen Werke erreicht jedoch den Status, den "Zombie" sich selbst errichtet hat. Dieses Album zieht einen langen, düsteren Schatten durch das Leben des Musikers, von dem er sich nie ganz erholte. Felas Leben glich einem endlosen Krieg. Die Protagonisten: Ein idealistischer und gleichzeitig absolut furchtloser Musiker gegen den nigerianischen Staatsapparat, die Unterdrücker. Immer und immer wieder griff Fela das Militär und die korrupten Regierungsmitglieder an. Seine Waffe: Der Afrobeat. Fela entwickelte ihn aus dem in Ghana und Nigeria beliebten Highlife, einer plätschernden Tanzmusik mit karibischen Wurzeln. Er mischte dem Highlife eine ordentliche Portion Jazz bei und erhielt so eine gänzlich neue, virierende Dynamik. Kraftvoll, hypnotisch und vor allem tanzbar brennen sich diese wilden Rhythmen und Melodien, die gut und gerne auch mal eine Spielzeit von 45 Minuten haben können, ihren Gang durch das Ohr und verbreiten dort ihre politischen Nachrichten von Aufstand und Revolution. Nichts und Niemand kann dieses Kriegswerkzeug unschädlich machen. Das bewies Fela mit "Zombie" eindrucksvoll. Jedes Instrument wird einzeln eingeführt. Erst der Bass, dann die Bongos. Sie geben den Takt vor, schnell und bis zum Anschlag mit Energie gefüllt. Dann folgt das Saxophon, wild und unzähmbar springt es von einem Ton zum anderen und entfaltet seinen mächtigen, hypnotisierenden Zauber. Kurz darauf die Rasseln. Sie alle arbeiten auf einen Moment der Auflösung hin, in dem sich diese überwältigende Spannung entlädt. Doch sie entlädt sich nicht, sie explodiert und überflutet mit Glücksgefühlen, mit Ungläubigkeit, dass das wirklich möglich sein kann. Während der Kopf noch versucht, diese wilden und gleichzeitig so strukturierten Töne einzuordnen, befindet sich alles andere schon längst im ekstatischen Ausnahmezustand. Im Call-and-Response-Stil bezeichnet Fela die Angehörigen des Militärs als Untote, die nur auf Befehle reagieren: "Zombie no go think unless you tell am to think". Der Song mündet in eine schräge Interpretation des "Assembly Bugle Calls", einer weithin bekannten Militärmelodie, die der Provokation des verhassten Gegners die Krone aufsetzt. Die B-Seite "Follow Follow", später auch als "Mr. Follow Follow" bekannt, besitzt eine ähnliche Wirkung. Leiser, melancholischer zwar als "Zombie", doch nicht weniger kraftvoll ermutigt Fela seine Hörer, selbst zu denken, sich einen eigenen Weg zu suchen. "My brothers, make you no follow book-o / Look am and use your sense". Fast wie ein Prediger erscheint er, als sein spät einsetzender Gesang den Hörer aus der repetitiven und einfühlsamen Melodie erweckt. Mit allem was er tat, widersetzte sich Fela der Norm. Er klagte nicht nur die Verhältnisse an, über die sich eine Praxis des Schweigens gelegt hatte. Er revoltierte auch gegen die gängigen Hörgewohnheiten. Seine Songs besitzen alle eine Spielzeit von mindestens zehn Minuten, weswegen Felas Alben größtenteils nur aus wenigen Tracks bestehen. Und genau hier liegt seine Superkraft versteckt, denn über derart lange Spielzeiten konnte sich Fela viel intensiver, viel direkter und intimer seiner Hörerschaft nähern. Obwohl "Zombie" in Nigeria verboten wurde, kannte jedes Kind diesen aufrührerischen Text, der ihm zum Verhängnis wurde. Als am 18. Februar 1977 das Militär vor Felas berüchtigter Kommune "Kalakuta Republic" stand, stellte er sich, gemeinsam mit seinen Frauen, auf den Balkon seines Hauses und spielte den Soldaten "Zombie" vor. Und diese schlugen zurück, mit dem einzigen Mittel das sie zu kennen schienen. Mit 1.000 Mann stürmten sie die "Kalakuta Republic", misshandelten die Bewohner auf brutalste Weise, zerstörten die Einrichtung und setzten das Gebäude in Brand. Zuvor jedoch warfen sie Felas Mutter Anikulapo Ransome Kuti, eine angesehene Frauenrechtlerin Nigerias, aus dem Fenster im zweiten Stock. Die damals knapp 70-jährige überlebte zwar knapp den Sturz, erholte sich jedoch nie wieder davon. Sie starb im darauffolgenden Jahr. Man kann Fela Kuti nur dafür bewundern, dass er weiter machte. Es war nicht das erste und das letzte Mal, dass das Militär sein Zuhause stürmte, doch es war wohl das schwerwiegendste. Statt sich von dieser regelrechten Flut von Gewalt und Brutalität unterkriegen zu lassen, zehrte Fela davon. Es machte ihn stärker. Seine Lieder wurden entschlossener, seine Texte wütender. Es war ein ebenbürtiger Kampf mit ungleichen Waffen, bei dem es am Ende keinen Gewinner gab. Das Militär hatte Fela gedemütigt, geschlagen und eingesperrt, doch sein Wille war ungebrochen, bis zu seinem Tod. Bei allem Ruhm und Heldentum, der Fela Kuti umgibt, darf die andere Seite seiner Persönlichkeit nicht vergessen werden, die sich auch in seinen Texten widerspiegelt. Seine Feindlichkeit gegenüber dem Islam und der westlichen Kultur gingen so weit, dass er deren Bildung verurteilte. Unter diesem Aspekt bekommt "Follow Follow" einen gänzlichen anderen Blickwinkel, der kritisch betrachtet werden muss. Frauen waren für Fela Kuti eher Besitz als Partner. Und obwohl ihm selbst so viel Gewalt widerfuhr, war Gewalt gegenüber seiner Kommune, seinen 27 Frauen und seiner Band keine Ausnahme. Als die ersten Symptome seiner AIDS-Erkrankung auftraten, wollte er sich nicht mit westlicher Medizin behandeln lassen. Bis zu seinem Tod im August 1997 glaubte Fela fest an seine eigene Unsterblichkeit. Anikulapo, der Mann, der den Tod in der Tasche hat. Seine Musik lebt noch heute. In Gestalt seines Sohnes Seun Kuti, der mit Felas Band das Andenken an den Vater aufrecht erhält. In Broadway Shows und Filmen, die dem Musiker gewidmet sind. Und in jedem Ohr, das sich der Magie seiner Songs hingibt. Fela Kuti, ein kontroverser Charakter, dessen virutose Kompositionen bis heute einmalig sind. © Laut
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Aus aller Welt - Erschienen am 2. Februar 1983 | Knitting Factory Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 20. März 2020 | Knitting Factory Records