Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Violinkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das „Erste“ Violinkonzert von Bartók müsste eigentlich die Zahl „Null“ erhalten, da der Komponist es weder abgeschlossen noch veröffentlicht hat und das Manuskript derjenigen geschenkt hat, die ihn dazu inspirierte, der Geigerin Stefi Geyer, in die er sich verliebt hatte – leider ohne Erwiderung. Geyer führte das Werk niemals auf und vermachte es nach ihrem Tod Paul Sacher, der es erst 1958 zur Uraufführung brachte. Der dritte Satz scheint nie geschrieben worden zu sein. Die Geigerin Vilde Frang, kaum älter als Stefi Geyer, als Bartók sie umwarb, bietet uns eine jugendliche und leidenschaftliche Lesart dieser beiden einzigen Sätze. Im zweiten Teil des Albums findet man das selten aufgeführte Streichoktett von Enesco, das der Komponist ungefähr im gleichen Alter geschrieben hat wie Mendelssohn das seine. In diesem hatte Enesco die geniale Idee, praktisch das gesamte Werk – etwa 40 Minuten lang! – auf ein langes und leidenschaftliches Eingangsthema aufzubauen. Das Ergebnis ist originell, auch wenn Enesco sich an der "Blockstruktur“ von verschiedenen Modellen aus der Vergangenheit orientieren konnte: Schuberts Wanderer-Fantasie, Liszts Sonate in h-Moll oder Richard Strauss' Sinfonische Gedichte. Nur wenige Monate bevor Enesco sein Oktett schrieb, beendete Schönberg seine Verklärte Nacht, ein weiteres Beispiel für eine komplexe Form in einem Satz. Ob Enesco die Gelegenheit hatte, diese Nuit zu hören, bevor er sein Oktett schuf? Durchaus möglich. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Duette - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Meine erste Reaktion beim Auflegen dieser CD war: Wo ist das Schellack-Rauschen? Denn die meisten der hier eingespielten Schmonzetten sind für Sammler „eines gewissen Alters“ untrennbar mit jeweils einer bestimmten Aufnahme aus den Urzeiten der Schallplattengeschichte verbunden: Ries’ „La capricciosa“ mit dem elfjährigen Menuhin (1928), Auers Bearbeitung von Schumanns „Widmung“ mit dem wenig älteren Jascha Heifetz (1917), Fritz Kreislers bezaubernde Transkriptionen mit dem Meister selbst in einer von mehreren Einspielungen. Solche Werke waren fester Bestandteil des Repertoires eines jeden Geigers, und kein Violin-Rezital war komplett ohne eine Auswahl davon in jener Zeit der Unschuld, bevor der Drei-Sonaten-Abend zur Regel wurde. Indem sie diese Stücke wieder erklingen lässt, erweist Vilde Frang ihren Vorgängern eine herzliche Reverenz. Selbstverständlich unternimmt sie dabei keine Stilkopie, indem sie etwa die generösen Portamenti eines Kreisler oder das elektrisierende Vibrato eines Heifetz nachmacht. Sie spielt vielmehr in ihrer ganz eigenen, erfrischenden Art und trifft dabei haargenau den passenden Stil: „La capricciosa“ klingt wirklich kapriziös, mit spritzigem Jetté-Bogenstrich und funkelnden Flageolett-Tönen. Die Terzen- und Dezimen-Doppelgriffe in József Szigetis Bearbeitung einer Klavieretüde von Skrjabin spielt sie mit gekonnter Nonchalance und raffinierter Phrasierung. Und da es eben kein Schellack-Rauschen gibt, kommen auch die Klavierpartien – kunstvoll gestaltet von José Gallardo – zur vollen Geltung, sodass man etwa die harmonischen Kunstgriffe in Heifetz’ Bearbeitung des mexikanischen Evergreens „Estrellita“ oder das Wechselspiel zwischen Klavier und Geige in der „Widmung“ von Schumann/ Auer besser verfolgen und schätzen kann als in den anfangs erwähnten musikalischen Inkunabeln. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES26,49 Fr.
CD22,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 9. Februar 2015 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ab
HI-RES17,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Kammermusikfest in Lockenhaus stand schon unter seinem Gründer Gidon Kremer für erstklassige Künstler, für mitreißende Spielfreude und eine große Entdeckerfreude. Diese Eigenheiten hat Kremers Nachfolger Nicolas Altstaedt bewahrt, wie er jetzt auch mit der vorliegenden CD belegt. Sie enthält zwei selten aufgeführte Werke, die der Cellist mit einigen seiner engsten musikalischen Freunde beim Kammermusikfest aufgeführt und fulminant eingespielt hat. Das 1954 entstandene Streichtrio von Sándor Veress gehört für meine Ohren zu den größten Repertoireentdeckungen der letzten Jahre. Es vereint die Disziplin des Zwölftonverfahrens mit einer glühenden Sinnlichkeit. Die artikuliert sich im ersten, langsamen Satz in weit ausgreifenden Melodien und im zweiten in einem rhythmischen Feuer, das nicht bloß die gestrichenen Klänge, sondern auch das Zupfen und Anreißen der Saiten und das Klopfen des Instrumentenkorpus umfasst. Gemeinsam mit der hinreißend spielenden Vilde Frang und dem exzellenten Bratscher Lawrence Power findet Altstaedt zu einer Interpretation, die Sorgfalt und höchste Ausdruckskraft vereint. Diese für den Geist von Lockenhaus so typische Leidenschaft durchglüht auch das Klavierquintett von Béla Bartók aus dem Jahr 1904. Der damals 23-jährige Komponist bestürmt und überwältigt den Hörer mit einer Klangsprache von spätromantischer Hitze und volksmusikantischer Tanzlust. Altstaedt und Frang entfachen hier mit dem Pianisten Alexander Lonquich, dem Geiger Barnabás Kelemen und der Bratscherin Katakin Kokas eine mitreißende Energie und einen vor Adrenalin förmlich vibrierenden Ton, der sich immer wieder zu leuchtenden Unisoni verdichtet, der aber auch Momente der süßen Terzenseligkeit kennt. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
Ab
CD18,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 4. Juni 2012 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
CD16,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 26. Februar 2016 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
„Seit langem habe ich davon geträumt, ein Album mit zwei meiner Lieblingskonzerte zu machen – das postromantische Universum Kongolds gepaart mit jenem, nicht weniger intensiven, von Britten. Für mich die intensivsten Dramen für die Geige“, so die norwegische Geigerin Vilde Frang, wobei man sich fragen kann, was „seit langem“ angesichts ihres Alters von gerade einmal 29 Jahre bedeuten kann. Doch dies soll nicht über die Reife ihres Spiels ablenken, die sie entwickelt hat, seit sie bereits mit 12 Jahren mit den Osloer Philharmonikern und Mariss Jansons und danach unermüdlich mit den größten Orchestern dieser Welt, darunter die Wiener Philharmoniker und Haitink im Jahr 2012, gespielt hat. Beide hier gesammelten Werke entstanden um 1940 (1939 jenes von Britten, 1945 jenes von Korngold, das aber in Wirklichkeit „recycelte“ Filmmusik aus den Jahren 36 bis 39 Jahre war) von Komponisten, die auf den ersten Blick ungewöhnliche Ähnlichkeiten zeigen. Korngold und Britten waren Wunderkinder. Beide kamen zu einer Zeit als Einwanderer aus Europa in die Vereinigten Staaten, als in ihren jeweiligen Ländern großer Veränderungen stattfanden. Korngold bleibt aber in einer post-romantischen Sprache treu und treibt seine große und lyrische Geste auf die Spitze, während Britten, der in seiner Jugend sicherlich mehrere dramatische Filmmusiken komponiert hat, wendet sich Korngold der (im guten Sinne) „leichteren Kost“ zu. Frang betont gleichermaßen die Parallelen in der lyrischen Konzeption und die Unterschiede in der thematischen Entwicklung des einen und des anderen. Aufgenommen im August 2015 in den Studios des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main. © SM / Qobuz​
Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 7. März 2011 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
CD18,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 9. Februar 2015 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Ab
CD9,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 27. August 2009 | Warner Classics

Ab
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

Booklet
Ab
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Booklet