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xx

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. September 2009 | Young

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Mercury Prize Winner
Wie bei den meisten Musikjournalisten drang auch bei mir zunächst mal "Crystalised" in den tagtäglich heillos überforderten Wahrnehmungsbereich ein. Natürlich in digitaler Form, was ab und zu ganz praktisch ist, wenn sich die CDs Twin Tower-gleich neben dem Monitor stapeln. Aber wie es sich für ein altehrwürdiges Label wie Beggars gehört, schickte man dann doch noch den physischen Tonträger hinterher: Fold Out-Cover, mächtiges "X", Booklet, Texte. Wie in den alten Zeiten. Womit wir auch schon bei der Musik wären. Zwar sind die vier Londoner Newcomer zum Zeitpunkt der Veröffentlichung alterstechnisch allesamt noch als Teenies einzustufen. Was da aber aus den Boxen dröhnt, erinnert doch eher an Bands, die es zu Jugendzeiten der jeweiligen Eltern zu Ruhm (oder auch nicht) gebracht haben. Ein eingängiges und leicht konsumierbares Debüt ist das größtenteils nachts aufgenommene "XX" nicht geworden. In dieser Hinsicht führt der Appetizer "Crystalised" auf die falsche Fährte. Die Songs suchen keine Nähe, schweben vielmehr in ihrem eigenen luftdichten Universum, in das einzudringen sich zunächst als keine leichte Aufgabe herausstellt. Zart fügen sich in "VCR" Bass und Keyboard-Tupfer in ein minimalistisches Beatgerüst ein, bevor Romy Madley Croft und Oliver Sim zu ihrem eher spröden, emotionslosen Wechselgesang ansetzen. In "Islands" und "Heart Skipped A Beat" pocht der Drumcomputer dann wie in den guten alten 80ern, allerdings mit dem Kick der Neuzeit. Besonders am Beispiel des letztgenannten Songs beeindrucken die filigran und mit äußerster Präzision konzipierten Instrumenteneinsätze, die ganz am Ende auf ein wunderschönes Gitarrenlick hinführen, das in Verbindung mit dem eisigen Keyboardteppich so auch von New Order ca. 1985 stammen könnte. Ansonsten klingt "XX" ein bisschen so, als hätte man die Young Marble Giants gezwungen, The Cure s "17 Seconds" unter der Ägide von Rich Costey (Interpol) noch mal neu einzuspielen. Wo andere Songs junger Bands immer verzweifelter das Grelle suchen, um in der Masse überhaupt noch irgendwie aufzufallen, gerieren sich The XX vornehm zurückhaltend, angenehm elektronisch-unterkühlt, somnambul und doch nicht einschläfernd. Der oft bemühte Verweis auf die rhythmischen Parallelen zu R'n'B-Künstlern ist dann aber wohl doch eher den beiden The XX-Coverversionen von Aaliyah und Womack & Womack ("Teardrop", wunderschön) geschuldet. "XX" ist ein mit New Wave überzogenes, modernes Indie-Album von vier Musikern geworden, die sich vom längst losgetretenen Hype-Geschrei scheinbar nicht irritieren ließen. Gibt man diesem fast schon beängstigend abgeklärten Album etwas Zeit, dürfte es zu einem innigen Begleiter werden. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Januar 2017 | Young

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Das 2009 von The xx erschienene Album ist ohne Zweifel eines der einflussreichsten Platten der 2000er Jahre. Die Verbindung zwischen Post-Punk, Dream Pop, Dubstep, New Wave, Elektro und R&B war noch etwas ganz Frisches. Vor allem aber schufen Jamie Smith, Oliver Sim und Romy Madley Croft wahre Songs mit soliden Melodien...Das britische Trio, das zu den leidenschaftlichsten der Elektro-Pop Szene zählt, hatte seit 2012 keine Neuigkeiten mehr von sich hören lassen, auch wenn Jamie Smith 2015 unter dem Namen Jamie xx ein wunderbares Solo-Album für den Dancefloor (In Colour) veröffentlichte, zu dem er Romy und Oliver einlud! Die ersten Sekunden von I See You, die wir im Januar 2017 hören, geben den Ton an. The xx setzen ganz auf ihre Pop-Facette. Mit sorgfältigen Refrains (Replica), seidigen Grooves (On Hold), gleitenden Sequenzen (Test Me) und die Stimmen ganz in den Vordergrund gestellt (Dangerous), ist dieses dritte Album von einer weniger dunklen Stimmung umgeben als seine Vorgänger. Aber die Gruppe stellt ihre Ausgefallenheit in ihrer Welt nicht in Frage und verkauft ihre Seele niemals an den Teufel. Wie auch auf der Single On Hold, bei der sie ein Sample von Hall & Oats I Can't Go for That (No Can Do) einbauen, ist in der Musik eine gewisse Art von Glanz zu hören. Eine große Platte, die sich der Welt öffnet und vor allem zeigt, dass The xx sich weiterentwickelt haben oder ganz einfach gewachsen sind. © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2012 | Young

Auszeichnungen 4F de Télérama
"Für 'Coexist' sind wir in allen Belangen enger zusammengerückt. Wir verstehen den Begriff als halbpessimistische Zukunftsvision. Oder halboptimistisch", so Sängerin Romy Madley Croft. Wie jetzt, ist für The XX das Glas halb leer oder eher doch halb voll? Schwer einzuschätzen, denn die drei Londoner glänzen noch immer mit Zurückhaltung und Minimalismus. Gleich zu Anfang präsentiert die zum Trio geschrumpfte Formation mit "Angels" ein wahres Goldstück. Romys Stimme paart sich mit den gewohnten Gitarrenzupfern und haucht die Zeilen "And With Words Unspoken / A Silent Devotion / I Know You Know What I Mean" - subtile Romantik vom Feinsten. Das Gegenstück bildet "Fiction", worin sich nur Oliver Sims Stimme mit Gitarre und Drum-Maschine unterhält. Viel mehr aber fesselt "Chained": Romy und Oliver stehen hier wieder im Dialog miteinander, unterstützt von Jamie Smiths Beats. Das Duo wirkt nun viel weniger zerbrechlich als noch vor drei Jahren. Die Kunst der XX besteht bekanntlich darin, mit wenig Aufwand viel Aufmerksamkeit zu erreichen. Der maximale Minimalismus spiegelt sich nicht nur in ihren Songtiteln wieder. Ruhige, verhallende Keyboard- und Gitarrenklänge stehen im Einklang mit kurzen, schnörkellosen Sätzen. Dieses Konzept sorgte 2009 mit dem gleichnamigen Debütalbum für einen riesigen Überraschungserfolg. Nach drei Jahren auf Tournee, der Selbstfindung und dem Ausstieg von Keyboarderin Baria Qureshi lag die Vermutung nahe, die Gruppe klinge nun vielleicht anders. Doch das Trio aus London ist dem alten Konzept treu geblieben – zum Glück! Große Gefühle in kleine Worte verpackt, die dennoch genügend Tiefe bieten. Romys und Olivers Stimmen mangelt es zwar an Vielseitigkeit, jedoch nicht an Ausdrucksstärke. Gerade der sehr lässige (teilweise nur gesprochene) Gesang und die Mühelosigkeit bezaubern immer wieder aufs Neue. Dabei klingt beim ersten Hören alles noch ziemlich ähnlich und etwas eintönig. Doch auch das gehört zum Rezept der XX: Je häufiger man sich ihrer Musik aussetzt, desto mehr öffnen sich die Melodien. Besonders Jamie Smith trägt einen großen Teil dazu bei. Der Herr über den Drum-Computer machte sich in letzter Zeit nicht nur als Jamie XX solo einen Namen, erstmals war er auch am Songwriting beteiligt. Sowohl bei "Reunion" als auch bei "Swept Away" setzt der pulsierende Beat genau an der richtigen Stelle ein, bei "Sunset" stolpert er anfangs fast genauso schön wie in "Heart Skipped A Beat" von 2009. Nachdem in zehn traurigen, hoffnungsvollen und nachdenklichen Texten emotionale Zerwürfnisse thematisiert wurden, kehrt mit "Our Song" schließlich Zuversicht und Ruhe ein. Folglich ist es schwer zu sagen, ob wir es hier mit Opti- oder Pessimisten zu tun haben. "Coexist" erscheint niemals wirklich trostlos oder düster, die große Euphorie vermisst man aber auch. Vielleicht steht der Albumtitel ja einfach für die Koexistenz dieser beiden Begriffe, findet man doch Hoffnung direkt neben Schwermut. Generell ist es noch immer die Art von Musik, die man gerne in nachdenklichen, stillen Momenten bevorzugt alleine hört. Zwar etwas reifer und sicherer, leben die XX aber noch immer in ihrem eigenen, selbstkreierten Kosmos. Und sie machen weiterhin das, was sie am besten können: Mit geheimnisvollen, unterkühlten Klängen bezaubern und eine gelungene Fortsetzung des großartigen Debüts vorlegen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Januar 2017 | Young

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Dass The XX einen nicht komplett aus den Latschen hauen und mit einem verqueren Trap-Album um die Ecke kommen würden, war bereits lange vorab und spätestens Dank der ausgekoppelten Singles "On Hold" und "Say Something Loving" klar. Denn selbstverständlich bleibt es auch beim dritten Album "I See You" bei den Band-Identität stiftenden Elementen: zuckersüßer Bass, wenig ambitionierte Gitarren, Nackenhaarhauchgesang und einem Ästhetiküberzug aus hochgezogenen Augenbrauen und schwarzen Rollkrägen. Doch spurlos gingen die letzten vier Jahre auch nicht vorbei an Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith. Letztgenannter, der als Jamie xx mit dem Album "In Colour" 2015 gefühlt jeden Musikkritiker und Festivalbesucher in orgasmische Verzückungen versetzt hat, scheint großen Einfluss auf die Produktion des Albums ausgeübt zu haben. Frischer, losgelöster, aufgescheuchter und poppiger wirken die sonst sehr ernsten Londoner. So finden sich auf "I See You" plötzlich niedliche Lovesongs wie "Say Something Loving" und mit "Hold On" eine treibende, aufbrechende Nummer, samt eines Hall & Oates-Samples von "I Can't Go For That", und mit "I Dare You" fast schon beschwingter Indiepop und der erklärenden Ansage "I'm on a different kind of high". Gleichzeitig haben wir es hier offenbar mit gefestigteren und selbstsichereren MusikerInnen zu tun, die nach der druckbelasteten zweiten Platte, zwar noch immer vor allem über Unsicherheiten in Liebesdingen singen, aber musikalisch alles richtig machen. "Replica" handelt von der Angst, verlassen zu werden, klingt aber so gar nicht schwach und "A Violent Noise", ein typisch ekstatisches XX-Stück, und der melodischste Moment der Platte, wird, ebenso typisch in xx-Manier reduziert und poppige Elemente abgekapselt. Passend dazu der Text: " ... every beat is a violent noise". Dieser Widerspruch zwischen fragiler Lyrik und hörbarer Perfektion macht den Geist von "I See You" aus. Genialer ist nur noch das Artwork, das passend zum Titel, einen silbern spiegelnden Hintergrund mit einem ausgestanzten X zeigt. Schön und harmonisch auch diesmal das Zusammenspiel der SängerInnen Romy und Oliver. Dennoch strahlt vor allem Romy auf dieser Platte, insbesondere bei den Songs "Performance", ein eher traurig, sanftes Stück und "Brave For You", bei dem sie stark und entschlossen klingt. Es sind ihre Songs. Erotisch und minimalistisch erinnert "Lips" an den Geist der ersten Platte: "Just your love / just your shadow / just your voice/ and my soul". Und auch ein düsteres, befriedigendes Outro ("Test Me") bleiben The xx den Hörenden nicht schuldig. Zeugnis: Erwartungen erfüllt und übertroffen. Dazu passend können in der Retrospektive vielleicht die Zeilen des Album eröffnenden Songs "Dangerous" interpretiert werden: "If proven wrong, shame on me / But you've had faith in me / So I won't shy away / Should it all fall down / You'll have been my favorite mistake". © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juni 2017 | Young

Hi-Res
Dass The XX einen nicht komplett aus den Latschen hauen und mit einem verqueren Trap-Album um die Ecke kommen würden, war bereits lange vorab und spätestens Dank der ausgekoppelten Singles "On Hold" und "Say Something Loving" klar. Denn selbstverständlich bleibt es auch beim dritten Album "I See You" bei den Band-Identität stiftenden Elementen: zuckersüßer Bass, wenig ambitionierte Gitarren, Nackenhaarhauchgesang und einem Ästhetiküberzug aus hochgezogenen Augenbrauen und schwarzen Rollkrägen. Doch spurlos gingen die letzten vier Jahre auch nicht vorbei an Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith. Letztgenannter, der als Jamie xx mit dem Album "In Colour" 2015 gefühlt jeden Musikkritiker und Festivalbesucher in orgasmische Verzückungen versetzt hat, scheint großen Einfluss auf die Produktion des Albums ausgeübt zu haben. Frischer, losgelöster, aufgescheuchter und poppiger wirken die sonst sehr ernsten Londoner. So finden sich auf "I See You" plötzlich niedliche Lovesongs wie "Say Something Loving" und mit "Hold On" eine treibende, aufbrechende Nummer, samt eines Hall & Oates-Samples von "I Can't Go For That", und mit "I Dare You" fast schon beschwingter Indiepop und der erklärenden Ansage "I'm on a different kind of high". Gleichzeitig haben wir es hier offenbar mit gefestigteren und selbstsichereren MusikerInnen zu tun, die nach der druckbelasteten zweiten Platte, zwar noch immer vor allem über Unsicherheiten in Liebesdingen singen, aber musikalisch alles richtig machen. "Replica" handelt von der Angst, verlassen zu werden, klingt aber so gar nicht schwach und "A Violent Noise", ein typisch ekstatisches XX-Stück, und der melodischste Moment der Platte, wird, ebenso typisch in xx-Manier reduziert und poppige Elemente abgekapselt. Passend dazu der Text: " ... every beat is a violent noise". Dieser Widerspruch zwischen fragiler Lyrik und hörbarer Perfektion macht den Geist von "I See You" aus. Genialer ist nur noch das Artwork, das passend zum Titel, einen silbern spiegelnden Hintergrund mit einem ausgestanzten X zeigt. Schön und harmonisch auch diesmal das Zusammenspiel der SängerInnen Romy und Oliver. Dennoch strahlt vor allem Romy auf dieser Platte, insbesondere bei den Songs "Performance", ein eher traurig, sanftes Stück und "Brave For You", bei dem sie stark und entschlossen klingt. Es sind ihre Songs. Erotisch und minimalistisch erinnert "Lips" an den Geist der ersten Platte: "Just your love / just your shadow / just your voice/ and my soul". Und auch ein düsteres, befriedigendes Outro ("Test Me") bleiben The xx den Hörenden nicht schuldig. Zeugnis: Erwartungen erfüllt und übertroffen. Dazu passend können in der Retrospektive vielleicht die Zeilen des Album eröffnenden Songs "Dangerous" interpretiert werden: "If proven wrong, shame on me / But you've had faith in me / So I won't shy away / Should it all fall down / You'll have been my favorite mistake". © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. April 2013 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Juli 2013 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juni 2017 | Young

Dass The XX einen nicht komplett aus den Latschen hauen und mit einem verqueren Trap-Album um die Ecke kommen würden, war bereits lange vorab und spätestens Dank der ausgekoppelten Singles "On Hold" und "Say Something Loving" klar. Denn selbstverständlich bleibt es auch beim dritten Album "I See You" bei den Band-Identität stiftenden Elementen: zuckersüßer Bass, wenig ambitionierte Gitarren, Nackenhaarhauchgesang und einem Ästhetiküberzug aus hochgezogenen Augenbrauen und schwarzen Rollkrägen. Doch spurlos gingen die letzten vier Jahre auch nicht vorbei an Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith. Letztgenannter, der als Jamie xx mit dem Album "In Colour" 2015 gefühlt jeden Musikkritiker und Festivalbesucher in orgasmische Verzückungen versetzt hat, scheint großen Einfluss auf die Produktion des Albums ausgeübt zu haben. Frischer, losgelöster, aufgescheuchter und poppiger wirken die sonst sehr ernsten Londoner. So finden sich auf "I See You" plötzlich niedliche Lovesongs wie "Say Something Loving" und mit "Hold On" eine treibende, aufbrechende Nummer, samt eines Hall & Oates-Samples von "I Can't Go For That", und mit "I Dare You" fast schon beschwingter Indiepop und der erklärenden Ansage "I'm on a different kind of high". Gleichzeitig haben wir es hier offenbar mit gefestigteren und selbstsichereren MusikerInnen zu tun, die nach der druckbelasteten zweiten Platte, zwar noch immer vor allem über Unsicherheiten in Liebesdingen singen, aber musikalisch alles richtig machen. "Replica" handelt von der Angst, verlassen zu werden, klingt aber so gar nicht schwach und "A Violent Noise", ein typisch ekstatisches XX-Stück, und der melodischste Moment der Platte, wird, ebenso typisch in xx-Manier reduziert und poppige Elemente abgekapselt. Passend dazu der Text: " ... every beat is a violent noise". Dieser Widerspruch zwischen fragiler Lyrik und hörbarer Perfektion macht den Geist von "I See You" aus. Genialer ist nur noch das Artwork, das passend zum Titel, einen silbern spiegelnden Hintergrund mit einem ausgestanzten X zeigt. Schön und harmonisch auch diesmal das Zusammenspiel der SängerInnen Romy und Oliver. Dennoch strahlt vor allem Romy auf dieser Platte, insbesondere bei den Songs "Performance", ein eher traurig, sanftes Stück und "Brave For You", bei dem sie stark und entschlossen klingt. Es sind ihre Songs. Erotisch und minimalistisch erinnert "Lips" an den Geist der ersten Platte: "Just your love / just your shadow / just your voice/ and my soul". Und auch ein düsteres, befriedigendes Outro ("Test Me") bleiben The xx den Hörenden nicht schuldig. Zeugnis: Erwartungen erfüllt und übertroffen. Dazu passend können in der Retrospektive vielleicht die Zeilen des Album eröffnenden Songs "Dangerous" interpretiert werden: "If proven wrong, shame on me / But you've had faith in me / So I won't shy away / Should it all fall down / You'll have been my favorite mistake". © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2017 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juli 2012 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. April 2017 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2010 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Dezember 2013 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2017 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Januar 2010 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2009 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juni 2013 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Februar 2013 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Young

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Juli 2013 | Young

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The xx im Magazin