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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Associated Labels

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Rock - Erschienen am 17. Juni 1983 | Polydor Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1992 | Polydor Associated Labels

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Rock - Erschienen am 2. Oktober 1981 | Polydor Records

Das muss man sich einmal vorstellen: Das gesamte Schaffen von The Police spielte sich in der lächerlichen Zeitspanne von gerade einmal sechs Jahren ab! Zwischen 1978 und 1983 entstanden dabei fünf Alben, die allesamt als Klassiker der Musikhistorie gelten. Lieder wie "Roxanne", "Message In A Bottle", "Don't Stand So Close To Me" und "Every Breath You Take" muss man nicht mehr besitzen, weil man sie tagtäglich um die Ohren geballert bekommt. Wenn nicht im Radio, dann doch spätestens auf irgendwelchen Partys, die sich dem Kreuzüber durch die Jahrzehnte verschrieben haben. Auf ihren ersten drei Alben, also in der Zeit zwischen 1978 und 1980, huldigten Sting, Stewart Copeland und Andy Summers dem rohen Postpunk mit Reggae- und New Wave-Einflüssen. Diese Mischung ging so dermaßen durch die Decke, dass sich das Trio langsam Gedanken um eine künstlerische Weiterentwicklung machen musste. Als unumstrittenem Songwriting-Kopf der Band oblag es Sting, für frischen Wind zu sorgen, obwohl es den gar nicht benötigt hätte. Der Police-Dampfer befand sich in voller Fahrt und überall auf der Welt füllten die drei die größten Hallen. Im Stile ihrer drei ersten Alben hätten sie wohl bis in alle Ewigkeiten weitermachen können und wären trotzdem die gefeierten Stars gewesen. Das war jedoch nicht im Sinne der Musiker, denn "Ghost In The Machine" krempelt ziemlich viel um, das vorher noch in Stein gemeißelt schien. Der rohe Sound aus Bass, Schlagzeug und Gitarre erfährt Unterstützung von Bläsern und Synthesizern. Hier liegt auch ein Streitpunkt innerhalb der Band begründet: Andy Summers war - gelinde gesagt - kein Freund des Synthesizers und wollte partout nicht einsehen, wieso er den Anteil seiner Klampfe für die Klänge aus der Dose herunterfahren sollte. Sting setzte seine Vorstellungen jedoch durch. So wundert es nicht, dass den Off-Beat bei "Spirits In The Material World" nicht, wie gewöhnlich, die Gitarre anstimmt, sondern Synths. Der Kompromiss sah vor, dass Summers in der Live-Version mehr Spielraum bekam. Dennoch: Der Grundstein für weitere Differenzen war gelegt. Der Opener macht aber bereits deutlich, dass mit der Umverteilung der musikalischen Gewichtung keineswegs ein Qualitätsverlust einher ging. Copelands Tanz auf den Hi-Hats und sonstigen Klöppel-Instrumenten suchte schon damals seinesgleichen. Er zieht dem etwas seltsam anmutenden Rhythmus des Openers die Korsettstangen ein, die den Song in der Spur halten, während Sting mit dem Viersaiter vor sich hin dengelt, als ginge ihn der Rest nicht wirklich etwas an. Hernach folgt mit "Every Little Thing She Does Is Magic" der untypischste Track des Albums, der mit seiner frohgemuten Stimmung und angedeuteten Steel-Drums innerhalb der Trackliste etwas deplatziert wirkt. Der Entschluss, Synthies mit ins Boot zu holen, muss auch vor dem Hintergrund der 80er gesehen werden. Der Versuchung, den Gesamt-Sound zu erweitern, erlagen nicht nur The Police, wie man an manch einer Metal-Band ein paar Jahre später sehen konnte. Es lag in der Hand von Hugh Padgham (Peter Gabriel, Genesis, Yes, Elton John, ELP), aus den einzelnen Teilen etwas Homogenes zu zimmern. Dem Grammy-dekorierten Produzenten gelang das Kunststück, mit "Ghost In The Machine" ein unpeinliches Abbild der damaligen Zeit einzufangen, das auch heute noch als zeitloses Werk Bestand hat. Gleiches gilt für das Cover-Artwork, das die Musiker als LED-Zeichen symbolisieren soll. Von links nach rechts: Andy Summers, Sting (mit Stachelfrisur) und Stewart Copeland mit unverkennbarem Seitenscheitel. Die Idee zum Cover wurde später mit hohen Platzierungen in zahlreichen Rankings bedacht. Nimmt man die Instrumentalspuren des Albums und seziert sie einmal genüsslich, kommt man nicht umhin, dem Trio einen ausgesprochenen Sockenschuss zu attestieren. Für sich genommen klingt so vieles auf dem vierten Album von The Police dermaßen schräg und daneben, dass man sich einen Wolf wundert, wie diese Einzelteile ein derart stimmiges Ganzes ergeben. Speziell Stings Bläsersätze tröten scheinbar komplett an der Musik vorbei, bekommen aber immer wieder die Kurve in den Gesamtsound. Textlich gibt sich "Ghost In The Machine" düsterer und mündet in "Darkness", das fast schon selbstmörderische Gedanken offenbart. Die Ausnahmen der Regel: "Every Little ..." und der große Joke "Hungry For You". Letzteres textete Sting fast komplett auf Französisch, um dem dargebotenen eine unverfänglichere Note zu verpassen, dreht sich der Inhalt des Songs doch um die Verbreitung diverser Körpersäfte. Dass The Police mit dem Album nicht auf Nummer sicher gehen wollten, zeigt auch die Auswahl der Vorab-Single. "Invisible Sun", einen Monat vorher ins Rennen geschickt, war die wohl ungewöhnlichste Auskopplung der Band überhaupt. Wabernde, drohende Synthies legen den Teppich, und Copeland hämmert stoisch auf die Tom. Diese Düsternis löst sich erst im Refrain auf, wenn sich wie aus dem Nichts eine famose Wall Of Sound gen Himmel empor zieht. Mitten im Album tauchen mit "Rehumanize Yourself" und dem Reggae-Tune "One World" noch Reminiszenzen an vergangene Tage auf, die jedoch nicht mehr als ein letztes Aufflackern der Postpunk-Phase darstellen. Ansonsten ist hier das meiste lupenreiner Pop, wenn auch etwas schräg und quer dargeboten. Das Album bereitet künstlerisch den Boden für den 1983 folgenden kommerziellen Höhepunkt mit "Synchronicity", auf dem sich ein Hit an den anderen reiht. Ohne den experimentellen Höhepunkt "Ghost In The Machine" wäre dieser aber ganz sicher anders ausgefallen. Wie auch immer: Das Vermächtnis von The Police legt auch mit "nur" fünf Alben ein beeindruckendes Zeugnis von musikalischem Können und songwriterischer Finesse ab. © Laut
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Rock - Erschienen am 2. Oktober 1979 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 3. Oktober 1980 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 2. November 1978 | Polydor Records

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Pop - Erschienen am 13. Juni 1995 | Universal Music Group International

1995 finally saw the release of the Police's long-rumored first official live album, the two-CD Live!. The first CD was recorded back in 1979 in Boston, for an FM broadcast during the tour for their second album, Reggatta de Blanc, while the second disc is from their final tour in 1983 during a tour stop in Atlanta. While the first disc is excellent -- it captures the Police at their most frantic and energetic -- the second disc is pretty darn uninspired (Sting's vocals in particular), as evidenced by the unnecessary and annoying backup singers that are detected throughout. Highlights abound on disc one, including early faves like "Next to You," "So Lonely," "Bring on the Night," "The Bed's Too Big Without You," "Roxanne," "Walking on the Moon," and "Can't Stand Losing You." And while disc two contains a few standouts ("Tea in the Sahara," "Every Breath You Take"), those dastardly backup singers make most of the songs sound like blah lounge versions ("King of Pain," "Synchronicity I," "De Do Do Do, De Da Da Da"). Still, the first disc of Live! makes it a recommended purchase to the serious Police fan. © Greg Prato /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2008 | Polydor Records

Dass die Herren nach der vielumjubelten Comeback- bzw. Abschiedstour noch ein Beweisdokument hinterher schieben, war selbstverständlich: Copeland, Summers und Sting machen ihren alten und neuen Fans den Gefallen und bannen das Konzert aus Buenos Aires auf Silberling. Wer Zeuge eines Gigs wurde, dürfte noch gut in Erinnerung haben, wie nahe an der Perfektion das Trio auf der Bühne agierte. Technisch absolut on top präsentierten sich The Police der Menge. Die Aufzeichnung liegt in drei verschiedenen Versionen vor. Einmal als "normale" DVD plus Audio-CD, als Deluxe-DVD mit zusätzlicher Dokumentation von Copelands Junior sowie einer weiteren CD und schließlich als Blue Ray-Disc, die ebenfalls die Features der Deluxe-Edition umfasst. Wenn man etwas über den Tellerrand hinaus blicken möchte, sollte es allerdings schon die delüxigere Variante sein, denn die sinnigerweise "Better Than Therapy" betitelte Doku bietet genau die Art von Mehrwert, die der Basic-Version abgeht. Wer knausrig ist oder einen schmalen Geldbeutel sein Eigen nennt, schaut in Bezug auf Extras nämlich derbe in die Röhre. Über das Konzert selbst muss man kaum ein Wort verlieren, denn die drei in Würde gealterten Herren präsentieren genau das, was von ihnen erwartet wurde: Eine in Optik und Sound optimierte Darbietung ihres Greatest Hits-Programms. Ob jetzt der eine oder andere Song nicht gespielt wurde, ist dabei völlig unerheblich und verunstaltet den Gesamteindruck nicht mit der kleinsten Schramme. Erwähnenswerte Kritikpunkte zu finden, scheitert an der erwähnten - fast schon generalstabsmäßig durch exzerzierten - perfektionistischen Darbietung. Klinisch rein. Und zwar im positiven Sinne! © Laut

Rock - Erschienen am 16. November 2018 | A&M

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