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Pop - Erschienen am 29. Oktober 2014 | Big Machine Records, LLC

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
In der Ankündigung ihres im Oktober 2014 veröffentlichten sechsten Studioalbums 1989 kündigte Country-Pop-Star Taylor Swift an, dass dies ihr erstes offizielles Pop-Album sei – eine stilistische Änderung, die mit einem Umzug von Nashville nach New York einherging. In Wahrheit kündigte sich der Wechsel schon mit dem 2012 erschienenen Vorgänger Red an, produzierten doch dort Max Martin und Shellback drei Nummern. Die beiden sind auf 1989 gleich für 7 der 13 Songs verantwortlich, während Martin alleine noch an zwei weiteren mitgewirkt hat und die gesamte Gesangsproduktion betreut hat. Während der Albumtitel suggeriert, dass sich die Musik am Pop des Jahres 1989 orientiert, ist der Sound doch ganz modern: Dicke Rhythmen, viel Synthesizer, etwas Hall, Effektspuren. Als erste Single des Albums, das auch als Deluxe-Version mit einigen Bonustracks erscheint, fungiert die gutgelaunte Ohrwurm-Popnummer "Shake It Off". © TiVo
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Pop - Erschienen am 29. Oktober 2014 | Big Machine Records, LLC

Hi-Res
In der Ankündigung ihres im Oktober 2014 veröffentlichten sechsten Studioalbums 1989 kündigte Country-Pop-Star Taylor Swift an, dass dies ihr erstes offizielles Pop-Album sei – eine stilistische Änderung, die mit einem Umzug von Nashville nach New York einherging. In Wahrheit kündigte sich der Wechsel schon mit dem 2012 erschienenen Vorgänger Red an, produzierten doch dort Max Martin und Shellback drei Nummern. Die beiden sind auf 1989 gleich für 7 der 13 Songs verantwortlich, während Martin alleine noch an zwei weiteren mitgewirkt hat und die gesamte Gesangsproduktion betreut hat. Während der Albumtitel suggeriert, dass sich die Musik am Pop des Jahres 1989 orientiert, ist der Sound doch ganz modern: Dicke Rhythmen, viel Synthesizer, etwas Hall, Effektspuren. Als erste Single des Albums, das auch als Deluxe-Version mit einigen Bonustracks erscheint, fungiert die gutgelaunte Ohrwurm-Popnummer "Shake It Off". © TiVo
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Pop - Erschienen am 10. November 2017 | Big Machine Records, LLC

Hi-Res
Am 19. Juni 2006 bringt eine auf den Namen Taylor Swift hörende Sängerin ihre allererste Single Tim McGraw heraus, eine Hommage an den gleichnamigen Country-Sänger. Zu diesem Zeitpunkt ist sie gerade einmal 17 Jahre alt und scheint die nächste potentielle Königin des Country-Pop zu sein… Ein gutes Jahrzehnt später ist sie tatsächlich die Königin, allerdings des Pop, der Country wurde irgendwo auf der Strecke links liegen gelassen. Die Cowgirl-Periode à la Disney ist vorbei und Swift entwickelt sich zur Pop-Ikone, die bis ganz oben an die Chartspitze aufsteigt und es geschafft hat, ihren eigenen Stil durchzusetzen, wie bereits andere Königinnen dieses Genres vor ihr. Mit Reputation befestigt sie die königliche Krone noch fester an ihrem Kopf. Zwar kommt das Album dennoch nicht ihrem bisher erfolgreichsten Album 1989 aus dem Jahre 2014 gleich, aber sie beweist, dass sie für die heutige Zeit das ist, was Madonna in den 80/90er Jahren war. Ihre Musik befolgt hier die gewohnten Zutaten: Süßer Pop mit catchy Refrains, einer imposanten Produktion (das schwedische Produzentenpaar Max Martin/Shellback sowie der Amerikaner Jack Anonoff stehen hinterm Herd) und autobiografische Texte, die zwischen Lieeebe, dem Leeeben, der Frustratiooon, dem Peeech, dem Glüüück usw. hin- und herjonglieren. Taylor Swift lässt uns hier in ihre ganz eigenen Konflikte einblicken, vor allem auf Call It What You Want, auf welchem sie präzisiert, dass sie nicht diejenige ist, für die wir sie halten…. Diese Zuckerorgie endet mit der noch melancholischeren Pianoballade New Year’s Day. Am Ende von Reputation wird einem schnell der Unterschied zwischen der Sängerin und ihren Kolleginnen Katy Perry, Lady Gaga und Miley Cyrus klar… © CM/Qobuz
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Red

Country - Erschienen am 5. November 2012 | Big Machine Records, LLC

Wenn ihr Album Red von 2012 ein Ziel hat, dann das, den Beweis zu erbringen, dass Taylor Swift ein echter Superstar ist – die Art von Star, die Genregrenzen sprengt. Red ist wie ein Büffet und bietet jede Art von Sound oder Identität an, die ein Swift-Fan haben wollen könnte. Taylor wechselt geschickt zwischen verschiedenen Stilen – sie macht es sich in einem schimmernd melancholischen Song behaglich, der an Mazzy Star erinnert ("Sad Beautiful Tragic"), und gleitet cool auf einem kühlen New-Wave-Puls dahin ("The Lucky One"). In Verbindung mit der ungenierten Stadionrock-Hymne "State of Grace", dem Dancepop-Song "We Are Never Ever Getting Back Together" und der Dubstep-Finte "I Knew You Were Trouble" schaut Red kaum einmal in Richtung Country – und das tut dem Album gut. Unter all dem ist Taylor immer noch unruhig, und das macht Red nicht nur eingängig, sondern auch spannend. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 29. Oktober 2014 | Big Machine Records, LLC

Booklet
In der Ankündigung ihres im Oktober 2014 veröffentlichten sechsten Studioalbums 1989 kündigte Country-Pop-Star Taylor Swift an, dass dies ihr erstes offizielles Pop-Album sei – eine stilistische Änderung, die mit einem Umzug von Nashville nach New York einherging. In Wahrheit kündigte sich der Wechsel schon mit dem 2012 erschienenen Vorgänger Red an, produzierten doch dort Max Martin und Shellback drei Nummern. Die beiden sind auf 1989 gleich für 7 der 13 Songs verantwortlich, während Martin alleine noch an zwei weiteren mitgewirkt hat und die gesamte Gesangsproduktion betreut hat. Während der Albumtitel suggeriert, dass sich die Musik am Pop des Jahres 1989 orientiert, ist der Sound doch ganz modern: Dicke Rhythmen, viel Synthesizer, etwas Hall, Effektspuren. Als erste Single des Albums, das auch als Deluxe-Version mit einigen Bonustracks erscheint, fungiert die gutgelaunte Ohrwurm-Popnummer "Shake It Off". © TiVo
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Pop - Erschienen am 10. November 2017 | Big Machine Records, LLC

Am 19. Juni 2006 bringt eine auf den Namen Taylor Swift hörende Sängerin ihre allererste Single Tim McGraw heraus, eine Hommage an den gleichnamigen Country-Sänger. Zu diesem Zeitpunkt ist sie gerade einmal 17 Jahre alt und scheint die nächste potentielle Königin des Country-Pop zu sein… Ein gutes Jahrzehnt später ist sie tatsächlich die Königin, allerdings des Pop, der Country wurde irgendwo auf der Strecke links liegen gelassen. Die Cowgirl-Periode à la Disney ist vorbei und Swift entwickelt sich zur Pop-Ikone, die bis ganz oben an die Chartspitze aufsteigt und es geschafft hat, ihren eigenen Stil durchzusetzen, wie bereits andere Königinnen dieses Genres vor ihr. Mit Reputation befestigt sie die königliche Krone noch fester an ihrem Kopf. Zwar kommt das Album dennoch nicht ihrem bisher erfolgreichsten Album 1989 aus dem Jahre 2014 gleich, aber sie beweist, dass sie für die heutige Zeit das ist, was Madonna in den 80/90er Jahren war. Ihre Musik befolgt hier die gewohnten Zutaten: Süßer Pop mit catchy Refrains, einer imposanten Produktion (das schwedische Produzentenpaar Max Martin/Shellback sowie der Amerikaner Jack Anonoff stehen hinterm Herd) und autobiografische Texte, die zwischen Lieeebe, dem Leeeben, der Frustratiooon, dem Peeech, dem Glüüück usw. hin- und herjonglieren. Taylor Swift lässt uns hier in ihre ganz eigenen Konflikte einblicken, vor allem auf Call It What You Want, auf welchem sie präzisiert, dass sie nicht diejenige ist, für die wir sie halten…. Diese Zuckerorgie endet mit der noch melancholischeren Pianoballade New Year’s Day. Am Ende von Reputation wird einem schnell der Unterschied zwischen der Sängerin und ihren Kolleginnen Katy Perry, Lady Gaga und Miley Cyrus klar… © CM/Qobuz
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Country - Erschienen am 11. November 2009 | Big Machine Records, LLC

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Big Machine Records, LLC

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Pop - Erschienen am 10. März 2009 | Big Machine Records, LLC

Taylor Swift gibt auf ihrem zweiten Album, Fearless, jede Vorspiegelung auf, eine Teenie zu sein. Swift's Reifung findet überlegt und vorsichtig statt, gestaltet nach dem Crossover Country-Pop von Shania Twain und Faith Hill, bevor sie zu Diven wurden. Es gibt nichts an Swift, was einer Diva ähnelt, auf Fearless: sie spricht leise und besonnen, eine große Schwester anstelle eines großen Stars. Es mag ein Hinweis der Jugendlichkeit in ihrem Gesang zu finden sein, aber das ist der einzige hinweis auf Mädchenhaftigkeit hier; ihr Schriftzug ist scharf und fein gestaltet und die Musik sanft verstärkt, und spielt ihre Sprünge nie zu hart. Die leise Berührung von Swift ist so beständig wie ihr Liedwerk, und diese Musical-Reife macht Fearless zu einem der besten Mainstream-Popalben des Jahres 2008. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo

Pop - Erschienen am 9. November 2017 | Big Machine Records, LLC

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Pop - Erschienen am 29. Oktober 2014 | Big Machine Records, LLC

Booklet
In der Ankündigung ihres im Oktober 2014 veröffentlichten sechsten Studioalbums 1989 kündigte Country-Pop-Star Taylor Swift an, dass dies ihr erstes offizielles Pop-Album sei – eine stilistische Änderung, die mit einem Umzug von Nashville nach New York einherging. In Wahrheit kündigte sich der Wechsel schon mit dem 2012 erschienenen Vorgänger Red an, produzierten doch dort Max Martin und Shellback drei Nummern. Die beiden sind auf 1989 gleich für 7 der 13 Songs verantwortlich, während Martin alleine noch an zwei weiteren mitgewirkt hat und die gesamte Gesangsproduktion betreut hat. Während der Albumtitel suggeriert, dass sich die Musik am Pop des Jahres 1989 orientiert, ist der Sound doch ganz modern: Dicke Rhythmen, viel Synthesizer, etwas Hall, Effektspuren. Als erste Single des Albums, das auch als Deluxe-Version mit einigen Bonustracks erscheint, fungiert die gutgelaunte Ohrwurm-Popnummer "Shake It Off". © TiVo
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Red

Country - Erschienen am 5. November 2012 | Big Machine Records, LLC

Wenn ihr Album Red von 2012 ein Ziel hat, dann das, den Beweis zu erbringen, dass Taylor Swift ein echter Superstar ist – die Art von Star, die Genregrenzen sprengt. Red ist wie ein Büffet und bietet jede Art von Sound oder Identität an, die ein Swift-Fan haben wollen könnte. Taylor wechselt geschickt zwischen verschiedenen Stilen – sie macht es sich in einem schimmernd melancholischen Song behaglich, der an Mazzy Star erinnert ("Sad Beautiful Tragic"), und gleitet cool auf einem kühlen New-Wave-Puls dahin ("The Lucky One"). In Verbindung mit der ungenierten Stadionrock-Hymne "State of Grace", dem Dancepop-Song "We Are Never Ever Getting Back Together" und der Dubstep-Finte "I Knew You Were Trouble" schaut Red kaum einmal in Richtung Country – und das tut dem Album gut. Unter all dem ist Taylor immer noch unruhig, und das macht Red nicht nur eingängig, sondern auch spannend. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Country - Erschienen am 1. Januar 2011 | Big Machine Records, LLC

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Country - Erschienen am 25. Januar 2010 | Big Machine Records, LLC

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Country - Erschienen am 14. Oktober 2007 | Big Machine Records, LLC

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Released as an exclusive at Target stores for the holiday season of 2007, the year between Taylor Swift’s 2006 debut and her 2007 breakthrough Fearless, The Taylor Swift Holiday Collection balances Swift’s pop and country roots quite well. She contributes two originals - “Christmases When You Were Mine” and “Christmas Must Be Something More” -- to a collection that features the classics “Santa Baby,” “Silent Night,” “White Christmas,” and Wham!'s modern-day standard “Last Christmas,” giving them all crisp, cheerful arrangements that are suitably seasonal but also faithful to her bright country-pop. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Big Machine Records, LLC

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Pop - Erschienen am 18. Mai 2015 | Big Machine Records, LLC

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Country - Erschienen am 8. September 2012 | Big Machine Records, LLC

Country - Erschienen am 24. Oktober 2006 | Big Machine Records, LLC

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Country - Erschienen am 28. Juni 2008 | Big Machine Records, LLC

Der Interpret

Taylor Swift im Magazin
  • Taylor Swift, das Leben danach
    Taylor Swift, das Leben danach Mit "Folklore", ihrem 8. Studioalbum, zeigt sich der Star schnörkellos und mit einem veredelten Folk, in einer ganz besonders feinen Produktion...