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Die Alben

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Soul - Erschienen am 4. September 2020 | Vertigo Berlin

Hi-Res
Können Sie spontan ein Album nennen, bei dem Sie von A-Z alle Songs lieben? Ehrlich? Sie überspringen nicht einmal die schlichte Ballade…? Joy Denalanes neueste Veröffentlichung Let Yourself Be Loved ist ein solches Album, das man in Dauerschleife hören kann. Den Durchbruch schaffte die deutsch-südafrikanische und in Berlin aufgewachsene Soul-Sister mit der Stuttgarter Hip-Hop-Truppe Freundeskreis und dem Vater ihres Sohnes (und Albums Born & Raised, bei dem sie sich direkt neben Erykah Badu stellte), Max Herre. Für Let Yourself Be Loved, das Joy schon vor ihrem ersten Album Gleisdreieck im Kopf herumgeisterte, hat sie sich nach langem Überlegen an den Jazz-Pianisten Roberto Di Gioia gewandt. Dieser spielte schon mit Jazzmusikern wie  Johnny Griffin, Art Farmer und Woody Shaw derselben Generation der Motown-Hausband (The Funk Brothers). Eine perfekte Kollaboration, um den Sound zu schaffen, den sich Joy vorgestellt hatte, als sie bereits 2015 ihre ersten Demos in New York aufnahm.Sie konstruierten gemeinsam den Sound, bei dem wir als Hörer diese besondere Motown-Hit-Maschinen-Leichtigkeit fühlen können. Es geht auf dieser Platte aber nicht um Vintage-Sound. Es geht um die Aufarbeitung einer Geschichte. Zunächst ihrer persönlichen Geschichte und schließlich derjenigen, die die afroamerikanische Bevölkerung über Generationen erfahren hatte und heute immer noch auf den Schultern trägt. Um dies zu verdeutlichen, hat Joy Denalane ihr ganzes Herzblut in diese Arbeit gesteckt. Sie kramte sich durch die gesamte Plattensammlung ihres Vaters, durchlebte all die Songs von Aretha Franklin bis Isaac Hayes, die sie schon als Kind nachsingen konnte, und versuchte ihre eigene Interpretation des klassischen Soul-Sounds auszuarbeiten. Was eine gelungene Arbeit! Jedem einzelnen dieser Songs könnte man zwar ein Pendant aus den 1960ern und 70ern zuordnen, jedoch sind die Arrangements mit einer solchen Natürlichkeit gefertigt, dass es sich keinesfalls nach einem billigen Cover anhört. So finden wir Songs wie I Gotta Know mit Power im Up-Tempo und einer Ehrlichkeit, wie sie nur James Brown über die Bühne bringen konnte, Be Here in the Morning, das der Süße der Supremes so nahe kommt, The Ride, das vielleicht weniger sozialkritisch ist, uns aber doch so Gayes What’s Happening Brother erinnert oder Put in Work, bei dem sich Stevie Wonder glatt zu den Background-Sängern gesellen kann und das uns so viel Mut für die Zukunft macht. Genau das liefert uns dieses Let Yourself Be Loved: es bestärkt uns in unserer Hoffnung, dass gute Alben auch weiterhin produziert werden! © Sandra Dubroca
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R&B - Erschienen am 3. März 2017 | Nesola

Booklet
Fast sechs Jahre ließ sich Joy Denalane Zeit, um einen Nachfolger zu ihrem fünften Album Maureen fertigzustellen. Auf dem im März 2017 veröffentlichten Gleisdreieck präsentiert sie wieder ihren warm klingenden Soul-Pop, der mit R&B-Elementen, afrikanischen Wurzeln und etwas Rap angereichert ist. Sie arbeitete dafür mit einer Vielzahl an Songwritern und Produzenten zusammen, darunter Maxim, das Kahedi-Team (Samon Kawamura, Max Herre, Roberto Di Gioia), Alex Freund, Ghanaian Stallion, Ben Bazzazian, Ali Zuckowski und David Jürgens. Als Gäste sind unter anderem Marteria, Megaloh und Newcomer wie Rin, Ede und Eunique zu hören. Das Album stieg auf Platz 8 in die deutschen Charts ein. © TiVo
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 18. Oktober 2004 | Four Music

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Soul - Erschienen am 29. Juli 2020 | Vertigo Berlin

Hi-Res

Soul - Erschienen am 27. August 2020 | Vertigo Berlin

Download nicht verfügbar
Mittlerweile gehört es hierzulande zum guten Ton, aus dem Englischen ins Deutsche zu wechseln. Egal wie seicht die eigene Aussage auch sein mag, man will die Hörer*innen erreichen. Joy Denalane geht mit "Let Yourself Be Loved" jedoch den entgegengesetzten Weg und veröffentlicht zum zweiten Mal ein komplettes Album in englischer Sprache. Doch nicht etwa irgendwo, sondern bei Motown. Jenem Label, das neben Stax den Soul der 1960er und 1970er definierte. Dort, wo Diana Ross, Marvin Gaye und Stevie Wonder ihre wichtigsten Longplayer veröffentlichten. Dass sie sich mit ihrem neuen Werk genau vor dieser Musik verbeugt: nur logisch. Dabei hatte sie das Album schon lange geplant. Doch die Arbeiten daran scheiterten, und sie veröffentlichte "Gleisdreieck". Mit dem umtriebigen Jazz-Pianisten Roberto di Goia (The Notwist, Klaus Doldingers Passport, Till Brönner) fand sie nun den passenden Produzenten. Mit ihm konnte sie "Let Yourself Be Loved" so fertig stellen, wie sie es von Beginn an wollte. Es sollte klingen, wie sie es von den vielen Alben und Singles her kannte, mit denen ihr Vater einst ihr Wohnzimmer vollgestopft hatte und über die sie die Musik lieben lernte. Überhaupt, die Liebe. Die Geschichten um die unterschiedlichen Facetten dieser Launenhaftigkeit an Emotion verbindet die Songs. Authentisch lässt sie darin die Motown-Ära in ihren unterschiedlichsten Ausrichtungen auferstehen, bringt jedoch überall genug Denalane ein, um nicht als Kopie zu scheitern. "Never stop dreaming" mag, an einen Träumer gerichtet, wie eine etwas überflüssige Aufforderung wirken. Mit seinem flottem Tempo wirkt "Hey Dreamer" dennoch in sich stimmig, und Joy Denalanes Gesang verschafft sich zwischen den schwelgenden Streichern den Platz, der ihm gebührt. In "I Gotta Know" stehen vor allem die Bläser prägnant hinter ihrer Frontfrau. Ehrlich: Viel aufgekratzter und schmissiger hätte das auch eine junge Tina Turner nicht darbieten können. Ihren Einstand beim legendären Label darf Joy Denalane also gerne unter "rundum gelungen" ablegen. © Laut
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Soul - Erschienen am 20. August 2020 | Vertigo Berlin

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Soul - Erschienen am 8. Juli 2020 | Vertigo Berlin

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 18. April 2002 | Four Music

Joy wer? Eine gute Frage, denn oft ist dieser Name bisher nicht in Erscheinung getreten. Die meisten werden Joy von ihrem 2000er TopTen-Hit "Mit Dir" mit Max vom Freundeskreis kennen. Jetzt ist sie endlich mit ihrem Debutalbum "Mamani" am Start. Ein Album mit Herz. Ein Album mit Seele. "Mamani" ist deutscher Soul in Reinform: tiefer, melodischer, lyrisch hochwertiger und wahrhaftiger Soul, angereichert mit World- und Ethno-Elementen und verfeinert mit dem einen oder anderen Funk-, Blues- bzw. Hip Hop-Beat. Auf "Mamani" legt Joy Denalane viel Wert auf ihre südafrikanische Heimat. So featured sie eine Reihe afrikanischer Künstler aller Stilrichtungen. Außerdem ist das Intro "Setho" zum Einstieg auf Xhosa, ihrem Heimatdialekt. Die Melodie und Joys Gesang erinnern unwillkürlich an einen stillen Sonnenaufgang in der afrikanischen Steppe. Einfach schön. Direkt zu Anfang erkennt man auch die Vielseitigkeit der Platte. So folgt auf ein afrikanisches Intro ein Soultrack und dann ein Highlight des Albums: der Trennungsblues "Geh Jetzt". Ein Song mit schönem Text und tiefem Gesang voller Intensität, die man ohne Bedenken als echte Emotion abkauft. Insgesamt dominiert auf dem Album aber der melodiöse, teils schwungvolle Soul, der durchgehend zum Mitswingen oder Mitschnippen einlädt. Beispiele hierfür sind: "Was Auch immer", "Sag's Mir" oder "Miscommunication". Die Lyrics sind innovativ, ehrlich und kredibel. Inhaltlich ist alles vertreten: Texte über Liebe, Trennung, Abschied, Erzählungen und sozialkritische Texte. Diese sind aber in Melodie und Text absolut unstereotyp. So kritisiert "Höchste Zeit" mit eingängigem HipHop-Beat die Einstellung und den Seelenverkauf im Musik-Biz und im Allgemeinen. "Was zum Teufel ist mit uns los/ ich seh uns Pimpen in Videos/ Egotrippen in Interviews/ das nennen wir dann Rhythm and Blues." Eine deutliche und ehrliche Message. Auch die Diskriminierung wird in "Wem gehört die Welt?" auf eine gute Art und Weise ohne jedes Pathos dargestellt. Denalanes Art ist erfrischend, unkompliziert und sehr direkt. Ein weiterer überraschender Track ist "Im Ghetto von Soweto": keine Dramatisierung, keine Trauerhymne, sondern ein sehr funkiger, groovender Track mit afrikanischem Background und von Trompete begleitet. Clap your hands and groove! Der Text beschreibt den Alltag, die Ungerechtigkeiten und Verbrechen in Soweto heute und in der Vergangenheit. Die Trompete spielt der berühmte afrikanische Musiker Hugh Masakela, der schon im Intro die Backen aufgeblasen hat. "Mamani" ist ein Album, das musikalisch und textlich viel zu bieten hat. Swingend, pulsierend, originell und ins Mark und in die Seele gehend. Ein Album das auf dem wenig abgegrasten Markt des guten deutschen Soul deutlich herausragt. Großer Soul mit großer Stimme. Wer für Joy Denalane weiterhin nur einen fragenden Blick übrig hat, ist entweder blind, taub oder selber schuld. © Laut
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Pop - Erschienen am 11. August 2006 | Four Music Productions

Joy Denalane will es wissen. Der Titel First Lady des deutschen Souls ist ihr nicht genug. Das Ziel: Amerika, dort wo alles begann. Die erste Hürde dahin hat sie bereits genommen. Die Webseite okayplayer.com - das Zuhause von The Roots - nahm das neue Album "Born & Raised" in ihre Now Hear This-Sparte auf und widmete Joy Denalane wohlverdiente Aufmerksamkeit. Eine Ehre, die vor ihr erst zwei Nicht-Amerikanern zuteil wurde. Wie ernst es der Berlinerin mit den Plänen ist, zeigt "Born & Raised" mit musikalischer Stärke und imposanter Gästeliste: Mit den Rappern Lupe Fiasco und Raekwon sowie Produzenten-Legende No ID angelte sich Joy zudem Ami-Features der Güteklasse A. Außerdem spielten erstklassige Musiker, die sonst für Bilal, D'Angelo, Stevie Wonder, Musiq oder Q-Tip arbeiten, das Album komplett live ein. Unter der Federführung von Ehemann Max Herre entstand so ein musikalisch dichtes und facettenreiches Soul-Album, das produktionstechnisch den Vorbildern aus den USA in nichts nachsteht. Dank der Zusammenarbeit mit diesen Musikschaffenden steht Joy Denalane auf der Schwelle zum (Neo-) Soul-Mekka Philadelphia. Eine Stadt, die in der Vergangenheit Künstler hervorbrachte, mit denen sich die Sängerin nun messen muss: Jill Scott, Jaguar Wright, Erykah Badu oder Angie Stone. Es liegt wohl an der anvisierten Kompatibilität mit dem amerikanischen Markt, dass sich Joy von ihren auf dem letzten Album "Mamani" omnipräsenten afrikanischen Wurzeln entfernt. Die Neuauflage von "Im Ghetto Von Soweto" mit dem Titel "Soweto '76 - '06" zeugt davon als letztes rudimentäres Merkmal. Erklangen auf Teil eins jedoch noch Bongo-Trommeln und afrikanische Bläser, zeigt Teil zwei musikalisch neben Funk-Rhythmus und Jazz-Trompeten nur mit spärlichen Shout-And-Response-Rufen in Richtung Johannesburg. Von ihrer Spiritualität, die Joy in der Vergangenheit Vergleiche mit Erykah Badu einbrachte, ist auf "Born & Raised" wenig zu hören. Der Rest der Instrumentals trägt eindeutig die Handschrift Max Herres, ist dabei aber durch und durch amerikanisch. Bestes Beispiel: der Opener "Change". No ID lacet dafür die wunderbaren Pauken und Trompeten von Mayfields Impressions' (Young Jeezy lässt grüßen!), Joy brilliert stimmlich, und Chi Towns-Wunderkind Lupe Fiasco legt einen 1A-Part aufs Parkett: "Before we go forth, we gotta take'em back." Genau so muss Soul sein. Eine Meisterleistung aus Querverweisen gelingt Joy außerdem in Kollaboration mit Wu-Tangs Raekwon ("Heaven Or Hell"). Die Neuauflage vom gleichnamigen Klassiker auf "Only Built For Cuban Linx" geht im neu-arrangierten Beat wie vor elf Jahren unter die Haut. Joy zaubert darauf ihre Strophen ohne jede Beanstandung. Sie kennt die Drums nur zu gut. Mit den FK-Allstars präsentierte auf dem gleichen Beat jahrelang Freundeskreis' "Erste Schritte". So rückwärtsgewandt wie die Songs mit Lupe und Lex Diamond anmuten, präsentiert sich das Gesamtbild der Platte nicht. Eine kleine Auswahl: Glockenspiel, Boom Bap und klassischer Strophe/Chorus/Bridge-Songaufbau machen die erste Single "Let Go" zu einem starken Stück kontemporären Souls. Für "One In A Million" schrauben die Frankfurter Bock Auf'N Beat-Jungs ein so simple wie herausragende Pop-R'n'B-Nummer zusammen. Auf "Stranger In This Land" platziert Joy stimmgewaltig ihre von Zweifeln und Ängsten geplagte Geschichte auf klagende Piano-Strings - Gänsehaut-Musik im Jahre 2006. An der Qualität von "Born & Raised" soll es nicht liegen, wenn es mit dem Erfolg im Mutterland des Souls nicht funktioniert. Dafür haben Joy, Max und ihr gemeinsames Team zu gute Arbeit geleistet. Man darf aber nicht vergessen, dass Madame Denalane auf unbekannten Wegen unterwegs ist. Den Sprung nach Amerika hat vor ihr noch keine deutsche Soul-Sängerin geschafft. Dem Traum so nahe war jedoch auch noch niemand. © Laut
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Soul - Erschienen am 4. September 2020 | Vertigo Berlin

Mittlerweile gehört es hierzulande zum guten Ton, aus dem Englischen ins Deutsche zu wechseln. Egal wie seicht die eigene Aussage auch sein mag, man will die Hörer*innen erreichen. Joy Denalane geht mit "Let Yourself Be Loved" jedoch den entgegengesetzten Weg und veröffentlicht zum zweiten Mal ein komplettes Album in englischer Sprache. Doch nicht etwa irgendwo, sondern bei Motown. Jenem Label, das neben Stax den Soul der 1960er und 1970er definierte. Dort, wo Diana Ross, Marvin Gaye und Stevie Wonder ihre wichtigsten Longplayer veröffentlichten. Dass sie sich mit ihrem neuen Werk genau vor dieser Musik verbeugt: nur logisch. Dabei hatte sie das Album schon lange geplant. Doch die Arbeiten daran scheiterten, und sie veröffentlichte "Gleisdreieck". Mit dem umtriebigen Jazz-Pianisten Roberto di Goia (The Notwist, Klaus Doldingers Passport, Till Brönner) fand sie nun den passenden Produzenten. Mit ihm konnte sie "Let Yourself Be Loved" so fertig stellen, wie sie es von Beginn an wollte. Es sollte klingen, wie sie es von den vielen Alben und Singles her kannte, mit denen ihr Vater einst ihr Wohnzimmer vollgestopft hatte und über die sie die Musik lieben lernte. Überhaupt, die Liebe. Die Geschichten um die unterschiedlichen Facetten dieser Launenhaftigkeit an Emotion verbindet die Songs. Authentisch lässt sie darin die Motown-Ära in ihren unterschiedlichsten Ausrichtungen auferstehen, bringt jedoch überall genug Denalane ein, um nicht als Kopie zu scheitern. "Never stop dreaming" mag, an einen Träumer gerichtet, wie eine etwas überflüssige Aufforderung wirken. Mit seinem flottem Tempo wirkt "Hey Dreamer" dennoch in sich stimmig, und Joy Denalanes Gesang verschafft sich zwischen den schwelgenden Streichern den Platz, der ihm gebührt. In "I Gotta Know" stehen vor allem die Bläser prägnant hinter ihrer Frontfrau. Ehrlich: Viel aufgekratzter und schmissiger hätte das auch eine junge Tina Turner nicht darbieten können. Ihren Einstand beim legendären Label darf Joy Denalane also gerne unter "rundum gelungen" ablegen. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 30. März 2012 | Nesola

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 23. Mai 2011 | Nesola

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R&B - Erschienen am 3. März 2017 | Nesola

Fast sechs Jahre ließ sich Joy Denalane Zeit, um einen Nachfolger zu ihrem fünften Album Maureen fertigzustellen. Auf dem im März 2017 veröffentlichten Gleisdreieck präsentiert sie wieder ihren warm klingenden Soul-Pop, der mit R&B-Elementen, afrikanischen Wurzeln und etwas Rap angereichert ist. Sie arbeitete dafür mit einer Vielzahl an Songwritern und Produzenten zusammen, darunter Maxim, das Kahedi-Team (Samon Kawamura, Max Herre, Roberto Di Gioia), Alex Freund, Ghanaian Stallion, Ben Bazzazian, Ali Zuckowski und David Jürgens. Als Gäste sind unter anderem Marteria, Megaloh und Newcomer wie Rin, Ede und Eunique zu hören. Das Album stieg auf Platz 8 in die deutschen Charts ein. © TiVo
CD5,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 6. Mai 2002 | Four Music

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Soul - Erschienen am 29. Juli 2020 | Vertigo Berlin

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Jazz - Erschienen am 13. August 2001 | Four Music

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Pop - Erschienen am 5. Februar 2007 | Nesola

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 13. Mai 2011 | Four Music Productions

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Pop - Erschienen am 6. Oktober 2006 | Four Music Productions

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Soul - Erschienen am 20. August 2020 | Vertigo Berlin

Der Interpret

Joy Denalane im Magazin
  • Joy Denalane - Retrospektive der Soulmusik
    Joy Denalane - Retrospektive der Soulmusik Mit "Let Yourself Be Loved" veröffentlicht die Berliner Soul-Sängerin ihr wohl persönlichstes Album, das sie dem Klang der Motown-Ära widmet, jedoch dabei zu ihren tiefsten Wurzeln zurückfindet...