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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. November 2015 | Four Music

"I'm over 20 now, but the teenage angst still reigns." Nichts könnte das zweite Sizarr-Album besser beschreiben als dieser Satz, entnommen aus der Mitte des Songs "Untitled": Die drei Musiker Fabian Altstötter, Marc Übel und Philipp Hülsenbeck haben nicht verlernt, ihrem Hang zur latenten Depression etwas abzugewinnen, doch sie finden auf "Nurture" einen anderen Zugang zur Nachdenklichkeit als noch zuvor. Denn als leidende Jungmelancholiker wollen die Ex-Landauer auf gar keinen Fall verstanden werden. In so einer Ecke fand man die Band schnell wieder, erweckte doch gerade die allseits gefeierte erste Platte aus dem Jahr 2012 den Eindruck, hier sei jemand geprägt von morbider Landluft-Langeweile. Inzwischen haben sich einige Veränderungen eingestellt: Die Band wohnt nun über Deutschland verteilt, namentlich Frankfurt, Hamburg und Berlin. Offenbar genau die richtige Entscheidung, vor dem "schwierigen zweiten Album" die Distanz zu suchen. Nicht, dass sich die räumliche Entfernung auf "Nurture" direkt widerspiegeln würde. Jedoch zwang sie die Band dazu, ihre Ideen hauptsächlich online auszutauschen. Außerdem seien die Songs im Prozess ihrer Entstehung immer wieder mit den ersten Demos abgeglichen worden. Und das zeigt Effekt: Keines der Stücke wirkt unnötig überladen. Im Vergleich zu "Psycho Boy Happy" erfolgte auf dessen Nachfolger sogar die musikalische Entschlackung. Herzstück bilden meistens nur ein grooviger Bass und eine effektgeladene Gitarre. Synthesizer schmücken die Tracks dann mit eingängigen Melodien aus, werden von der Band aber generell reflektiert und eher für die Details eingesetzt. "Nurture" offenbart hier also einen eher klassischen Pop-Ansatz, irgendwo zwischen organischem Funkfetisch und artifiziellen Effektwolken. Erfrischend, wie Sizarr der Musikwelt den Spiegel vorhalten und ihr ein kontemporäres Best-Of kredenzen. Konsequent kristallisieren sich immer wieder subtile Melodien heraus und jeder Track trägt irgendwo eine kleine Dance-Hymne in sich. Auch, wenn das jetzt nach übertriebenem Zeitgeist klingen mag, bildet das vielmehr einen geerdeten Gegenpart zum aktuellen Trend. Sizarr stehen weniger dafür, im Tanz Sex und Laszivität zu finden, sondern sezieren ihre Umwelt vielmehr von der Tanzfläche aus. Dennoch erweisen sich die Songs allesamt als sehr zielstrebig. "Clam" gibt den zurückhaltenden, aber dennoch emotionalen Opener ohne überflüssiges Pathos. Besser könnte das auch Twin Shadow nicht. "Slender Gender" wiederum bedient sich im Mittelteil ganz offen an Alt-J. Auf "Nurture" steht die markante Stimme von Sänger Fabian Altstötter noch mehr im Mittelpunkt. Oft erweist sich die Musik nur als präzises Instrument, um den Gesang zu inszenieren. Wenn Altstötter in "Baggage Man" dann in wunderbarer Manier über "Einsamkeit" klagt, nimmt man ihm die Emotion ohne Wenn und Aber ab. "Untitled", eine nackte Ballade mit Klavier und stimme, wirkt hingegen unnötig reduziert. Ein zu gewollter Feuerzeug-Moment, den die Platte (abgesehen vom eingangs zitierten Text) nicht nötig gehabt hätte. Es ist vollbracht! Sizarr haben eine eindrucksvolle zweite Platte nachgelegt. Einerseits, weil das Album trotz schwächerer Tracks ("Scooter Accident", "Untitled") in sich stimmig ist, diese gar kaschiert. Zum anderen offenbart "Nurture" die außergewöhnliche Auffassungsgabe der Band für gut gemachten Pop: Sizarr weisen eine großartige Affinität für Melodien auf. Wenn doch nur jeder seine teenage angst so eindrucksvoll kanalisieren könnte! © Laut
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Deutsche Musik - Erschienen am 31. Juli 2015 | Four Music

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Pop - Erschienen am 19. Juni 2015 | Four Music

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Deutsche Musik - Erschienen am 12. Juni 2015 | Four Music

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Pop - Erschienen am 17. April 2015 | Four Music

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Pop - Erschienen am 20. März 2015 | Four Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Februar 2015 | Four Music

"I'm over 20 now, but the teenage angst still reigns." Nichts könnte das zweite Sizarr-Album besser beschreiben als dieser Satz, entnommen aus der Mitte des Songs "Untitled": Die drei Musiker Fabian Altstötter, Marc Übel und Philipp Hülsenbeck haben nicht verlernt, ihrem Hang zur latenten Depression etwas abzugewinnen, doch sie finden auf "Nurture" einen anderen Zugang zur Nachdenklichkeit als noch zuvor. Denn als leidende Jungmelancholiker wollen die Ex-Landauer auf gar keinen Fall verstanden werden. In so einer Ecke fand man die Band schnell wieder, erweckte doch gerade die allseits gefeierte erste Platte aus dem Jahr 2012 den Eindruck, hier sei jemand geprägt von morbider Landluft-Langeweile. Inzwischen haben sich einige Veränderungen eingestellt: Die Band wohnt nun über Deutschland verteilt, namentlich Frankfurt, Hamburg und Berlin. Offenbar genau die richtige Entscheidung, vor dem "schwierigen zweiten Album" die Distanz zu suchen. Nicht, dass sich die räumliche Entfernung auf "Nurture" direkt widerspiegeln würde. Jedoch zwang sie die Band dazu, ihre Ideen hauptsächlich online auszutauschen. Außerdem seien die Songs im Prozess ihrer Entstehung immer wieder mit den ersten Demos abgeglichen worden. Und das zeigt Effekt: Keines der Stücke wirkt unnötig überladen. Im Vergleich zu "Psycho Boy Happy" erfolgte auf dessen Nachfolger sogar die musikalische Entschlackung. Herzstück bilden meistens nur ein grooviger Bass und eine effektgeladene Gitarre. Synthesizer schmücken die Tracks dann mit eingängigen Melodien aus, werden von der Band aber generell reflektiert und eher für die Details eingesetzt. "Nurture" offenbart hier also einen eher klassischen Pop-Ansatz, irgendwo zwischen organischem Funkfetisch und artifiziellen Effektwolken. Erfrischend, wie Sizarr der Musikwelt den Spiegel vorhalten und ihr ein kontemporäres Best-Of kredenzen. Konsequent kristallisieren sich immer wieder subtile Melodien heraus und jeder Track trägt irgendwo eine kleine Dance-Hymne in sich. Auch, wenn das jetzt nach übertriebenem Zeitgeist klingen mag, bildet das vielmehr einen geerdeten Gegenpart zum aktuellen Trend. Sizarr stehen weniger dafür, im Tanz Sex und Laszivität zu finden, sondern sezieren ihre Umwelt vielmehr von der Tanzfläche aus. Dennoch erweisen sich die Songs allesamt als sehr zielstrebig. "Clam" gibt den zurückhaltenden, aber dennoch emotionalen Opener ohne überflüssiges Pathos. Besser könnte das auch Twin Shadow nicht. "Slender Gender" wiederum bedient sich im Mittelteil ganz offen an Alt-J. Auf "Nurture" steht die markante Stimme von Sänger Fabian Altstötter noch mehr im Mittelpunkt. Oft erweist sich die Musik nur als präzises Instrument, um den Gesang zu inszenieren. Wenn Altstötter in "Baggage Man" dann in wunderbarer Manier über "Einsamkeit" klagt, nimmt man ihm die Emotion ohne Wenn und Aber ab. "Untitled", eine nackte Ballade mit Klavier und stimme, wirkt hingegen unnötig reduziert. Ein zu gewollter Feuerzeug-Moment, den die Platte (abgesehen vom eingangs zitierten Text) nicht nötig gehabt hätte. Es ist vollbracht! Sizarr haben eine eindrucksvolle zweite Platte nachgelegt. Einerseits, weil das Album trotz schwächerer Tracks ("Scooter Accident", "Untitled") in sich stimmig ist, diese gar kaschiert. Zum anderen offenbart "Nurture" die außergewöhnliche Auffassungsgabe der Band für gut gemachten Pop: Sizarr weisen eine großartige Affinität für Melodien auf. Wenn doch nur jeder seine teenage angst so eindrucksvoll kanalisieren könnte! © Laut
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Pop - Erschienen am 27. Februar 2015 | Four Music

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Metal - Erschienen am 9. Januar 2015 | Four Music

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Musical - Erschienen am 12. Dezember 2014 | Four Music

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Deutsche Musik - Erschienen am 28. November 2014 | Four Music

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Rock - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Four Music

Einmal kurz durchatmen zwischen Ellenbogen im Gesicht und Fuß am Schienbein. Schmutzki vermitteln genau dieses Gefühl. Die "Mob EP" ist ihr erster Wurf aus dem Stuttgarter Kessel. Und obwohl die sechs Songs dem überaus feierwütigen Schmutzki-Mob, der die Band auf Tour stets umgibt, bereits bestens bekannt sein dürften, besitzen sie eine natürlich Resistenz gegen jedes Abhören. Der erste Track geht gleich voll auf die Zwölf: "Baby willst du mit mir Backstage gehn / willst du die Typen sehn / Willst du die Drinks for free, Baby?". Beat-Schmutz, der der Band auch den schnittigen Namen verpasst hat, dringt hier aus jeder Riff-Pore. "Hey Du" wiegt sich im Takt einer schüchternen Liebeshymne. "All die Atzendruffies haben den Deichkind-Text nicht drauf / ich fahre mit dem Pöbelkarussel / So langsam aber sicher setzt mein Sprachenzentrum auch aus / Und so langsam wird es hell / Hey Du! / Sag mal gehst Du heim, ganz allein?" Neben trabendem Rythmus macht hier der Text um morgendliches "Resteficken" und sternhagelvolle Erinnerungen an die letzte Nacht Spaß, während die Melodie ein klein wenig an "Hand In Hand" der Beatsteaks erinnert. Wie passend, dass die erste große Tour nach dem Deal mit Four Music gleich mal zu den Berlinern geführt hat. Song Nummer drei geht an die Fans - an wen auch sonst. Schmutzki können seit Jahren auf einen treuen Fan-Mob zählen. Natürlich nur von der Bühne aus. "Krass Gut" macht immer mehr Bock auf ein Konzert der Jungs und natürlich auf die Platte, die schon bald über ihren Mob verstreut wird. "Luxusproblem" reiht sich in die scheinbare Grundstuktur jedes Schmutzki-Songs ein. Kritik, Kritik und Wortwitz. Sänger Beat echauffiert sich mehr als nur künstlich über künstlich erschaffene "Erste-Welt-Probleme". "Alles viel zu leicht, ich muss mich beschweren!" Tanzwütig geht es im Gleischschritt in "Disko Diktatur" über. Kurze, melodische Stropheneinleitungen und passend abgehackte Rhythmen gehen Hand in Hand mit dem Text: "Marsch, marsch, in die Stiefel! / Wochenende! / Ausgehpflicht! [...] Diskokugel / Abrissbirne / wir sind das Partyproletariat!" - und weil Schmutzki sich eindeutig im Punk verorten, erklären sie den guten alten selbigen im letzten Stück natürlich für tot. 17 Sekunden lang. Schmutzki dagegen sind lebendiger denn je: Das Debütalbum steht bald ins Haus und verspricht unbändige Freude - nicht nur bei den Fans. Bis dahin sollte man den Schlachtruf aber drauf haben: "Wer ist Schmutzki? Wir sind Schmutzki!" © Laut
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Pop - Erschienen am 10. Oktober 2014 | Four Music

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Deutsche Musik - Erschienen am 27. Juni 2014 | Four Music

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Dance - Erschienen am 13. Juni 2014 | Four Music

Hi-Res
Mit Fachwissen und Feingefühl rocken Kowesix und Tobitob fast jeden Club, und manchmal wird aus dem kleinen Bier dann doch mal eine Halbe. Moonbooticas Alben zeugen von diesem magischen Geschick, einzelne Elemente möglichst wirkungsvoll miteinander verschmelzen zu lassen. "Shine" macht von vornherein naturgemäß auf dicke Hose. Das Cover ziert ein nicht hässlicher Frauenbusen, der eine Moonbootica-Kette trägt. Knackig ist auch der Sound, auf den Punkt produzierter House ist nach wie vor die Marschrichtung. Seit Klassikern wie "Bulldog Beats" sind Kowe und Tobi diesem Erfolgsprinzip treu geblieben, denn sie machen das, was sie am besten können. Es gibt nämlich kein richtiges Leben im falschen, hat, glaube ich Westbam einmal gesagt. "Nobody" ist hierfür fast ein Blueprint Track - prägnante Frauenvocals, grooviger Beat und catchy Piano Chords. Das schnalzt. Gastrapper wie der dadaistische Jake The Rapper, der bereits für andere Rave-Größen wie Oliver Koletzki ans Mikrofon durfte, veredeln die toughen Beatgerüste der beiden Hamburger. "Physically Impossible" ist dann auch wirklich ein starker Höhepunkt des Albums, verzerrte Synths und tighte Parts von Jake, Hip House Is Alive! Starke Bretter, das ist ihr Ding, nix wir gehen auf ne Soja Bolo und trinken nen Chai Latte dazu. "Beats And Lines" schlägt in die selbe Kerbe, was aber auch gar nichts macht, denn es ist durchaus wichtig, sagen zu können: Das muss ein Moonbootica Track sein! Soundtechnisch scheint das Oeuvre auf einem alten Pult gemischt worden zu sein, man meint, die Wärme der Disco-Ära herauszuhören. Liebe zur Musik, Liebe zum Exzess und Liebe zum Abriss. When the world seems to shine like you've had too much wine. That's amore. © Laut
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Pop - Erschienen am 6. Juni 2014 | Four Music

"Lover, where do you live?", fragt eine niedergeschlagene Frauenstimme. "In the clouds, in the sky, in the ocean?" Zarte Klavierläufe geben ihrem Flehen musikalischen Ausdruck. Kurz darauf stoßen sphärische Synthies hinzu und befördern die Szene in einen Ort zwischen Himmel und Erde, Zukunft und Gegenwart, Realität und Imagination. Diese Koordinaten des Weder-hier-noch-dort markieren den Austragungsort für die kommenden zehn Songs auf "Silent Treatment". Selbst die erdigeren, folkigeren Stücke wie "Leavig No Traces" und "Since Last Wednesday" verströmen etwas Übersinnliches, eine dunkel glänzende Anziehungskraft, die den aufmerksamen Zuhörer verschlingt wie ein schwarzes Loch. Highasakites hypnotische Wirkung lässt sich zu großen Teilen auf ihre texturreichen Kompositionen zurückführen, die mit zahlreichen Überlagerungen und endlos nachhallenden Synthies arbeiten. Das Resultat dieses ans Jazz-Genre erinnernden Schreibansatzes ist ein komplexer Indie-Pop-Sound, der seine Schönheit erst nach mehrmaligem Hören offenbart – so vielschichtig ist er. Die größte Ausstrahlung besitzt aber zweifelsfrei die Stimme der Sängerin Ingrid Helene Håvik. Nicht nur ihre Range ist bemerkenswert, auch ihre Palette emotionalen Ausdrucks gestaltet sich ausgesprochen facettenreich. Während sie in der lieblichen Akustik-Nummer "My Only Crime" reif und welterfahren klingt, gibt sie sich im ausufernden, effektvollen "Iran" tough und nüchtern. In "Science & Blood Tests" wiederum wirkt sie zerbrechlich und zart. Besonders viel Gefühl transportieren dabei interessanterweise die hohen, textlosen Koloraturen, die bisweilen an Jodler erinnern. Aber nicht nur Håvik Gesangsweise ist äußerst individuell. Auch ihre Texte unterscheiden sich trotz des im Prinzip poppigen Sounds meilenweit von den Lyrics ihrer Kollegen. Statt kohärente Verse zu liefern, reiht sie Aufsehen erregende Phrasen aneinander, die im Kontext betrachtet, wenig Sinn ergeben. "I am a philistine, it's the biggest sin, it's a phetamine, and I'm on a role. And through my villain – I see you and I, I see Paraguay, and I've got to know. Am I the real Darth Vader? I'll see dragons, too." Was Håvik im Track "Darth Vader" zusammen reiht, lässt den Rezipienten zunächst irritiert zurück. Eine Identifikationsfläche sucht man vergeblich. Ähnlich ratlos machen einen die Lyrics im Song "I, The Hand Granade", dessen Titel einen ja schon leicht verstört: "The real terrorist is me, my love. […] My name is suburbian homes. My name is above you." Man muss Håviks Texte sicher ein Dutzend Mal intensiv studieren, bis man ihre Sprache versteht. Denn die Sängerin kommuniziert nicht mit Worthülsen, sondern mit Metaphern und assoziationsreichen Begriffen, die bei jedem eine ganz eigene Flut von Bildern und Erinnerungen auslösen dürften. Genau diese Qualität macht Highasakite so wertvoll, denn sie schützt vor Abnutzung. Bei jedem Durchlauf erzählt die Band eine andere Geschichte, je nachdem in welcher Stimmungslage man sich als Hörer momentan befindet. Mit "Silent Treatment" legen die Norweger folglich ein eindrucksvolles Debüt vor, das entrückte Momente und groß angelegte Pop-Gesten auf harmonische Weise vereint. Beachtlich ist auch die Stimmungsvielfalt, die zwischen Euphorie und nachdenklichem Schwelgen changiert und vor allem eines ist: glaubwürdig. © Laut
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Dance - Erschienen am 6. Juni 2014 | Four Music

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Dance - Erschienen am 30. Mai 2014 | Four Music

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Dance - Erschienen am 16. Mai 2014 | Four Music

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Dance - Erschienen am 16. Mai 2014 | Four Music