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Die Alben

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Original Soundtrack - Erschienen am 23. Juli 2020 | Minority Records s.r.o.

Bei "Creaks" handelt es sich um das aktuelle Spiel des tschechischen Indie-Entwicklers Amanita Design. Dabei wagten sich die Macher erstmalig nicht an ein Point-&-Click-Adventure, sondern an ein 2D-Puzzle-Adventure. In ihrer Review für das Spielemagazin 4Players lobt Maja Verfondern das Game nicht nur wegen seinen "abwechslungsreichen, herausfordernden Rätseln" und der "sympathisch fantasievollen Story", sondern auch für "die hervorragend passende Musik, die stark zur Stimmung beiträgt und dennoch unaufdringlich bleibt". Die komponierte Joe Acheson, der mit seinem Hidden Orchestra den Soundtrack zum Spiel liefert. Der erscheint nun auf CD und Vinyl. Für "Creaks" entwickelte er einen lebenden Score, der sich im Spiel "niemals genau gleich" anhört, während die "Struktur" der Kompositionen "durch den Fortschritt des Spielers in jedem Level neu bestimmt" wird, "sobald das Puzzle gelöst wurde", so Acheson gegenüber dem Playstation Blog. Für den konventionellen Soundtrack hat er diese "unendlichen und zufälligen Kompositionen zu kurzen Albumtiteln" geremixt, "ohne sich von den komplexen Regeln zu entfernen", erklärt er weiter. Dazu kommt mit der Creaksbox noch eine App auf den Markt, mit der sich aktiv oder passiv alternative Versionen der einzelnen Soundtrack-Titel generieren lassen. "Entrance" bietet zunächst mit fernöstlichen Sounds und exotischen Klarinetten-Tönen eine Einführung in die mysteriöse Gruselmärchenatmosphäre des Spiels, der man auch auf dem Score fast durchgängig begegnet. Danach repräsentiert "Attic" mit trippigen Schlagzeug-Klängen, über die sich interessante akustische Soundspielereien legen, die musikalische Ausrichtung des Soundtracks, der sich im weiteren Verlauf stilistisch in verschiedene Richtungen offen zeigt. Zudem hört man in dem Stück noch die dramatische Violine Poppy Ackroyds, die ansonsten auf diesem Werk schweigt. In "Three Islands" gesellen sich zu den mysteriösen akustischen Tönen noch Elektronik sowie jazzige Rhythmen und Soli hinzu, die eine nächtliche Atmosphäre erzeugen. In "Learning Spy" ergänzt das Hidden Orchestra seine Musik um Minimal Music-Rhythmen, in "Releasing Small Wheel" um pluckernde Electronica-Beats, in "Hutches" und "Final Battle" um technoide Versatzstücke und in "Jumper" um Ambient. Die einzelnen Kompositionen klingen nicht wie halbgare Skizzen, sondern wie ausformulierte Tracks. Im Grunde genommen hätte das Projekt den Soundtrack auch als ein reguläres Studioalbum veröffentlichen können. Der fällt insgesamt recht lebendig, aber nie zu hektisch und zu aufdringlich aus. Außerdem finden sich neben treibenden Momenten wie in "Learning Spy" und "Final Battle" auch einige Ruhepole am Klavier zwischendurch, zum Beispiel das nachdenkliche "Armoured" oder das kunstvollere, um Streicher, Elektronik und zaghafte Drum- und Percussionrhythmen ergänzte "Bridges". Nur hätten "Releasing Small Wheel" und "Learning Goat" in der Mitte etwas mitreißender ausfallen können, plätschern die Beats doch zu unauffällig vor sich hin. Diese kurzen Längen beendet mit "Lifting" ein Stück, das mit seiner streichergetränkten Melancholie, den tiefen, verregneten Klängen am Klavier und verhaltener Drum- und Percussionrhythmik herzzereißender kaum sein könnte. Auch "One And One" ertrinkt förmlich in einem Meer aus Streichern. Mehr Nervenkitzel versprüht wiederum "Final Battle", wenn auf- und abebbende technoide Sequenzen auf kraftvolle Drum-Effekte treffen, was an das spannungsgeladene Feeling des "Fight Club"-Soundtracks denken lässt. "Jumper" rundet schließlich den Score mit verschwommenen atmosphärischen Sounds ab, die am Ende repetitiv in die Dunkelheit führen. Danach hat man auf jeden Fall Lust, die mysteriöse Spielewelt von "Creaks" zu erkunden. Die Entdeckungsreise lässt sich aber auch gut auf rein akustischem Wege bestreiten. Die Klangwelten des Soundtracks laden nämlich zum stundenlangen Eintauchen ein. © Laut
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