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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 11. Mai 2018 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 3F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Zugegeben, die hier vorliegende Reine de Chypre von Fromental Halévy ist bestimmt keine absolut geniale Oper, die völlig ungerechterweise vernachlässigt wurde und auf die die verblüffte Opernwelt seit über 150 Jahren gewartet hat… Es wäre aber trotzdem schade, sie sich entgehen zu lassen, vor allem in einer solchen Besetzung mit Véronique Gens, Cyrille Dubois und Etienne Dupuis in den Hauptrollen. Die Partitur enthält übrigens zahllose vokale Kostbarkeiten und höchst originelle Passagen für Solistenensembles; dafür hat sich Halévy hinsichtlich der Instrumentierung – kaum aufregender als die irgendeines italienischen Belcanto-Werkes der gleichen Epoche – weniger angestrengt. Auf den melodischen Reichtum wurde in einem Artikel der Revue et gazette musicale von April 1842 hingewiesen: „In der Oper Reine de Chypre hat sich die neue Tonsprache von Halévy in größtem Glanz und mit überragendem Erfolg manifestiert. Ich hatte die Gelegenheit, die Bedingungen darzulegen, unter denen meiner Meinung nach eine gute Oper geschrieben werden kann, und habe auf die Hindernisse hingewiesen, die sich einer vollständigen Erfüllung dieser Bedingungen sowohl durch den Dichter als auch durch den Komponisten in den Weg stellen können. Im vorliegenden Fall sind jedoch alle Bedingungen erfüllt, die zur Schaffung eines Werkes führen, das sich - auch in den Augen der strengsten Kritik - durch alle Qualitäten einer guten Oper auszeichnet. (…) Der Komponist hat das Zauberhafteste seiner Kunst in dieses Duett gelegt, das hier seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Der dunkle Hintergrund, vor dem sich diese beiden charmanten Figuren abzeichnen, erscheint selbst durch diese so brillanten und vor Glück strahlenden Gesänge wie eine unheilvolle Wolke und verleiht ihnen einen besonderen melancholischen Charakter. Nichts kommt dieser herrlichen Melodie aus dem letzten Teil dieses Duos an Erhabenheit und Schönheit gleich.“Der Artikel wird in diesem äußerst bewundernden Ton fortgesetzt. Der Unterzeichner? Ein gewisser Richard Wagner… © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. November 2011 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Diamant d'Opéra - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 6. März 2012 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 20. November 2015 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die 1824 von Hector Berlioz im Alter von 21 Jahren komponierte und 1825 in der Pariser Kirche Saint-Roch uraufgeführte Messe solennelle hat eine wechselvolle Geschichte: Nachdem Berlioz erklärt hatte, dass er die Partitur zerstört hatte, galt die Masse als verloren, bis sie 1992 in Antwerpen wiederentdeckt wurde. Dieses bemerkenswerte Werk hilft uns, sowohl die Entwicklung des bereits in frühen Jahren revolutionären Stils von Berlioz zu schätzen als auch zu verstehen, was er seinen Zeitgenossen, insbesondere Cherubini, verdankte. Dessen monumentales Requiem hat Hervé Niquet bereits aufgenommen. Die Messe solennelle, die für drei Solisten (Sopran, Tenor und Bass), Chor und Orchester geschrieben wurde, besteht aus dreizehn Sätzen. Berlioz hat Material daraus in mehreren späteren Werken wiederverwendet, z.B. in der Scène aux champs der Symphonie fantastique, die das Gratias zitiert. Hervé Niquet ist fasziniert von diesem Werk: "Es gibt nichts, was er nicht über Dramaturgie und Gesangsstil wusste. Im Alter von zwanzig Jahren!“ So beschloss Niquet, die Messe aufzuführen (das Konzert beim berühmten Berlioz-Festival der La Côte Saint-André war ein unvergessliches Ereignis) und sie anlässlich des 150. Todestages von Berlioz in der Chapelle Royale des Château de Versailles einzuspielen. © Alpha Classics
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Im 17. Jahrhundert wetteiferten die romanischen Kirchen um die prunkvollsten Feste für ihren heiligen Schutzpatron. Zu diesen Anlässen wurden drei außerordentliche Gottesdienste abgehalten, bei denen es üblich war, dass zahlreiche Musiker, Sänger und Instrumentalisten für die prächtigen Messen, die oft von mehreren Vokal- und Instrumentalensembles aufgeführt wurden, die Stammmusiker ergänzten. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt uns einen Eindruck: Zehn Chöre und Ensembles musizierten im Wechsel, zwei auf festen Emporen und acht weitere auf eigens zu diesem Anlass errichteten Podesten symmetrisch im Kirchenschiff verteilt. Auf jedem dieser Podeste stand ein Orgelpositiv; verschiedenste andere Instrumente verstärkten zudem die klangliche Pracht. Damit alle Musiker trotz der großen Entfernung gut zusammenspielen konnten, setzte man „capi di coro“ ein, also zusätzliche Chorleiter, die mit synchronen Bewegungen den Takt angaben. Orazio Benevolo (1605-1672) war einer der bemerkenswertesten Schöpfer solcher extravaganten mehrchörigen Monumente. Benevolo diente in der Kirche San Luigi dei Francesi in Rom als Ministrant, bevor er die hierarchischen Stufen bis zum Amt des Maestro di Cappella erklomm, das er ab 1638 innehatte. Der Komponist hat uns ein reiches Werk hinterlassen, das nicht weniger als 34 Motetten für verschiedene Besetzungen enthält, darunter Regna terrae für zwölf Sopranstimmen, auf sechs zweistimmige Chöre verteilt, und jede mit einem eigenen Basso Continuo. Wir verdanken ihm auch zwölf Fassungen des Magnificat mit 8 bis 24 Stimmen. Eine davon mit 16 Stimmen in vier Chören wird uns hier dargeboten. Hervé Niquet und sein Ensemble Concert Spirituel profitieren von der besonderen Akustik in der Kirche Notre-Dame-du-Liban in Paris, die aufgrund ihrer Architektur für die Aufstellung zahlreicher Chöre und Ensembles an verschiedenen Stellen im Gebäude perfekt geeignet ist, um das vom Komponisten gewünschte Gefühl des Umhülltseins und räumlicher Klangfülle zu schaffen. © SM/Qobuz
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Gospel - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - 4 étoiles Classica
Die Rezeptionsgeschichte hält immer wieder Überraschungen bereit. Während von dem 1815 anlässlich einer Erinnerungsfeier zu Ehren von Ludwig XVI. entstandenen Requiem Luigi Cherubinis im Bielefelder Katalog immerhin ein halbes Dutzend Aufnahmen verzeichnet sind, ist Charles-Henri Plantade dort ein gänzlich unbeschriebenes Blatt. Natürlich vermutet man zunächst, dass dies gewiss mit der Qualität der Musik zu tun habe. Doch dies ist nicht so, wie Hervé Niquet anhand dessen Requiem für eine Gedenkfeier zum 30. Jahrestag der Hinrichtung Marie-Antoinettes eindrucksvoll vorführt. Abgesehen davon, dass beide Komponisten auf Vokalsoli verzichten, eint sie die partielle Wucht ihrer Kompositionen. Zwar bietet Cherubinis Requiem stärkere Affektausbrüche als das seines Zeitgenossen, doch origineller in den kompositorischen Mitteln ist die Trauermesse Plantades. Man höre nur die mahnenden Schläge des Gongs (Tamtam) im Introitus oder das ächzende Stöhnen eines Horns im „Pie Jesu“, die als Symbole mutmaßlich über den Entstehungsanlass der Komposition hinausweisen. Hier hat uns die Musik- wie auch die Rezeptionsgeschichte offenkundig einen Streich gespielt, indem sie Letzteren im historischen Dunkel beließ – wie im Übrigen auch weitere namhafte Komponisten dieser Generation. Insbesondere die geradezu eruptiven Momente von Cherubinis Komposition verfehlen ihre Wirkung nicht; hier sind Chor und Orchester voll in ihrem Element. Doch auch dynamische Akzentuierungen in kleinerem Rahmen lassen immer mal wieder aufhorchen, zumal die kontrastiv angelegten, lyrischeren und leiseren Teile ebenso sinnlich ausgekostet werden. Plantades Requiem wird hingegen kammermusikalischer interpretiert, vor allem die gezielt ans 18. Jahrhundert gemahnenden Sätze. Das schmälert freilich nicht die Wirkkraft des Stückes, sondern macht den Vergleich beider Requiemvertonungen nur noch spannender. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2010 | Glossa

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 12. Januar 2018 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. September 2018 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer Gounod sagt, sagt Faust, Romeo und Julia oder Mireille. Und von nun an auch Der Tribut von Zamora. Es ist das letzte Bühnenwerk, das der Komponist auf dem Höhepunkt seines Ruhmes geschrieben hat: Wir befinden uns im Jahr 1881, das Werk wird mit großem Erfolg an der Pariser Oper uraufgeführt und dann... verschwindet es vollständig vom Programm. Man muss gestehen, dass seine musikalische Verarbeitung in Gounods Vergangenheit verankert bleibt, während um ihn herum Wagner und Verdi weitgehend das Feld besetzen, von Massenet oder Bizet ganz zu schweigen. Dabei birgt dieses Werk viele Schönheiten, wie etwa Themen von beispielloser Weite und Poesie, auch wenn es dem Vorbild der Nummernoper folgt. Der allgemeine Trend geht allerdings inzwischen zu Werken, die von Anfang bis Ende ohne Schnitt durchkomponiert werden. Hätte Gounod einen auf Anti-Wagner machen wollte, hätte er nichts anderes getan! Hervé Niquet leitet ein sehr internationales Solistenensemble mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Hoffen wir, dass diese diskographische Premiere einige andere Operndirektoren dazu anregt, den Tribut, ein absolutes Juwel des französischen Repertoires vom Ende des 19. Jahrhunderts, in ihr Programm aufzunehmen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. September 2015 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. November 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Bru Zane

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Man mag kaum glauben, dass Reynaldo Hahn L'île du rêve ("Die Insel der Träume") mit 19 Jahren komponiert hat, besitzt das 1898 an der Pariser Ópéra comique uraufgeführte Stück doch bereits das koloristische Talent Bizets, die leidenschaftlichen Ausbrüche Massenets und sogar die prosodische Qualität des jungen Debussy. Die Polynesische Idylle handelt von der zukunftslosen Liebe zwischen dem europäischen Offizier Loti und der Polynesierin Mahénu. Mit anmutigen Klängen zaubert Hahn französisches Fin de Siècle in Reinkultur, was von Hervé Niquet hier in einen französischen Opernabend vom Feinsten umgesetzt wird. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Bru Zane

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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Musique en Wallonie

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Oper - Erschienen am 1. Januar 2014 | Bru Zane

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Den Namen kennen wohl auch eingefleischte Opernliebhaber kaum: Victorian Joncières. Nun ja, der hieß ja auch nicht so, sondern Félix-Ludger Rossignol, aber unter dem Pseudonym Victorian Joncières komponierte er, war zugleich ein einflussreicher französischer Musikkritiker und war in beidem, in seinen Kritiken wie in seinem Komponieren, bedingungsloser Wagner-Anhänger. Just im Bayreuther Eröffnungsjahr 1876 kam auch Joncières’ Oper „Dimitri“ zur Uraufführung und liegt jetzt erstmals in einer Aufnahme vor – wohl die erste Einspielung einer seiner Opern. Und eine großartige Entdeckung. Sozusagen ein wagnerischer „Boris Godunow“ à la française (der Stoff geht auf Schillers „Demetrius“ zurück, auch Dvorák hat ihn vertont). Joncières’ Musik fasziniert durch ihre flotte, temporeiche Vitalität und melodische Schönheit; vieles erinnert in den besten Passagen – und davon gibt es viele – an Wagners Musiksprache im „Rienzi“ und in den großen Aufzügen, den Blechbläser-Fanfaren und Chören, an den „Tannhäuser“. Dennoch ist es in stilistischer Hinsicht keine epigonale Musik im Sinne von „in der Nachfolge Wagners“, sondern trägt durchaus eigene Züge, was nicht zuletzt den Spielorten der Handlung geschuldet ist - Polen und Russland. Erfreulich sind auch die Sänger - allen voran Philippe Talbot, der mit silberhellem Timbre, eleganter Tongebung und stupender Höhensicherheit fast ein bisschen an den jungen Juan Diego Flórez erinnert. Auch Gabrielle Philiponet als Marina kann sich hören lassen, und die Mezzosopranistin Nora Gubisch macht als böse Intriganten Marfa einen grandiosen Eindruck. © Pfister, Werner / www.fonoforum.de
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 2. April 2013 | Glossa

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Oper - Erschienen am 4. September 2012 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2008 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 6. September 2011 | Glossa

Booklet

Der Interpret

Hervé Niquet im Magazin
  • Véronique Gens hat Visionen
    Véronique Gens hat Visionen Die Sopranistin ist zurück mit einer Platte französischer Arien, gemeinsam mit ihrem Komplizen Hervé Niquet, der das Münchner Rundfunkorchester leitet...