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Die Alben

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. September 2020 | 36 Chambers

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Juni 2020 | Sacx One

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. September 2019 | Now Generation Music Corp.

Zur Jahrtausendwende rettet Ghost mit "Supreme Clientele" den Clan und 14 Jahre später gleich ganz New York. "Call my Name...The Almighty GFK the Master avenger / New Yorks Top Contender / City Defender". Die Stadt rief und Tony Starks kam. Bevor er jedoch im bombastischen Grand Finale "Call My Name" Staten Island und den Big Apple von allen korrupten Cops und Drogendealern säubert und sich zum Verteidiger der Stadt aufschwingt, liegen Enttäuschung, Tod und bittere Stunden vor ihm. Die Geschichte der "36 Seasons", seines elften Albums, ist schnell erzählt. Tony aka Ghost wird von Dr X wiederbelebt und kann dank einer Maske selbstständig atmen. Er kehrt nach neun Jahren – "That's 36 seasons" - zurück nach Staten Island und stellt im Opener "The Battlefield" ernüchtert fest: "See how fucked up it is there's crackheads on every corner / Kids in the schoolyard smoking marijuana / I ain't feeling it, this ain't the way I left these blocks / And my name's faded out like some old damn socks" Schlimmer noch: Seine Frau liebt einen anderen – "I told you I'll be back, girl, but you ain't believe / She told me 9 was too long, and she got a new man" - und sein ehemals bester Freund, gerappt von AZ, macht als bestechlicher Polizist ("It's that Denzel in training day shit, caution my grounds") dunkle Geschäfte mit dem brutalen Gangsterboss des Viertels aka Kool G Rap ("I'm that neighborhood blizzard flooding these streets with snow"). Die Tragödie mit dem blutigen Ende nimmt unausweichlich ihren Lauf. Der Plot wurde – wie bereits "Twelve Reasons to Die" – von einem Comic inspiriert, und wer könnte die Geschichte glaubwürdiger und bildgewaltiger ausschmücken als der Killah? Welcher andere Rapper zerlegte in Staten Island einen ganzen Club, nur um den jungen Clan-Bruder Shyhiem zu retten? Welcher andere Rapper lieferte sich schon Schießereien, während er mit der Soul-Truppe Force MDs im Auto durch die Gegend cruist? Manch ein Emcee mag mehr Gangster sein, doch die Realness, Soulness und Coolness irgendwo zwischen Shaft und Iron Man verkörpert im Game nur einer. Vor allem, wenn der Soundtrack von einer echten Soul-Band im Stile der Roots mit Höllengrooves heruntergerockt wird. The Revelations aus Brooklyn, bestehend aus mehreren Multinstrumentalisten, spielten schon für Cormega, den Clan und M.O.P. Samples nach und Songs ein. Für "36 Seasons" nahmen sie die klassischen Boom Bap-Loops- und Kopfnicker als Fundament und setzten diese mit ihren analogen Mitteln um. Der Live-Sound ist so wesentlich härter, klarer und straighter als beim ähnlichen "Twelve Reasons"-Vorgängerwerk und lässt den Protagonisten des Dramas genügend Raum für ihre Verse und Rollen. Wenn sich auf dem angesprochenen "Battlefield"-Opener Ghost, AZ und Kool G Rap über einen harten Midtempo-Banger duellieren, killt jeder Flow, so unterschiedlich sie sein mögen. Und diese Intensität bleibt das ganze Album über. Für "Love Don't Live Here Anymore" wird ein Doo Wop-Record interpretiert, der dann mit echten Emotionen des gehörten Ghost an Vorgänger wie "Guest House" oder "Back Like That" erinnert. Doch die melodiöse Zeit nähert sich dem Ende. In "Here I G Again" begegnet er über einen straighten Nackenbrecher seinem Jugendfreund Raj bzw. AZ. "Yo, I've seen Raj / He been a friend for years / Now your boy in blue, how he switched up gears". Der steht im zuerst noch positiv gegenüber. "Yeah, yeah, welcome home Starks / Remember us? At the jams in the parks". Zum Ende jedoch bekennt der korrupte Cop Farbe: "By next year my nigga, we be the largest / Felonies done with no charges". Im düsteren "Loyalty" betreten Kool G Rap ("A boss is a boss learn to respect loyalty") und sein Killer Nems ("My intuition told me play my position and stay loyal / You ain't got to get your hands dirty, I'll do it for you") die Szene, der Song ist gar ohne Ghost, so sehr ordnen sich alle der Story unter. Ebenfalls als Interlude dient das instrumentale Cover des The Persuaders-Slow Jamz "Thin Line Between Love and Hate" aus dem Jahre 1971. Doch die "Dogs Of War" kommen. Ghost hat genug gesehen und erklärt in einem funkigen Tune dem herrschenden Drogenlord den Krieg. "I see laboratories, chemicals and shit/ They cookin' right here on the block, I'm throwin' a fit/ Destructo, destroying houses like wrecking balls." Nach dem Krieg bleibt genug Zeit, einen Blick zurück zu werfen, als Dr. X Ghost rettete und ihm die Maske verpasste. Das noch funkigere "Emergency Procedure" mit dem wieder einmal unglaublichen Pharao Monch als Dr. X ist aber nur die Ruhe vor dem Endgegner. Zwar fühlt sich Tony im wesentlich rockigeren "Double Cross" auf der Gewinnerstraße – "No more drug houses, little kids could be treasured" -, doch sein ehemaliger Homie AZ hat andere Pläne. Er lässt ihn verhaften, um seine dunkle Geschäfte zu retten. Seine ehemalige Flamme Bamboo ist sich nicht mehr sicher, ob sie die richtige Wahl getroffen hat. In "Bamboos Lament" sinniert sie alias Sängerin Kandace Springs: "Is it too late? / Did I make a mistake?" Denn: AZ ist Bamboos neuer Liebhaber, und im sich tonnenschwer und minimalistisch schleppenden "Pieces To The Puzzle" – einem Höhepunkt des Albums - erkennt Ghost den Ernst der Lage. "This cop is corrupt, he gotta be in the mix of shit". Zu spät. Im mobb deep-artigen "Homicide" wird sein Bruder von Nems umgebracht. "I seen Mick's body on the floor covered in sheets / And a note that says I'm a dead man walkin'". Tony schwört Rache und es kommt zum Showdown mit AZ auf dem treibenden "Blood on The Streets": "Ayo!, Gas Mask down / It's revenge mode". Doch der ehemalige Freund feuert dagegen: "Kill your kids here, put you in a wheel chair / And leave you there with that ice grill stare Tony". Am Ende jedoch kann es nur einen geben. "It's no surprise / GFK the only one to survive!" New York ist wieder sicher und erfährt im bombastischen "Call My Name", dem souligen Epilog "I Love You For All Season" und der Vereinigung von Ghost mit Bamboo sein gebührendes Ende. "Call my name when you need me / I'll be there quick fast in a hurry / No need to worry / The all mighty GFK the master avenger / New York top contender city defender" © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 2. August 2019 | GFK Music

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 19. Juli 2019 | GFK Music

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. März 2019 | Holy Toledo Productions, LLC

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 5. Oktober 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 27. September 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 6. September 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. März 2018 | Linear Labs

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 26. Januar 2018 | Mello Music Group

Im Jahre 2013 spielt Ghostface Killah Twelve Reasons To Die mit dem Produzenten Adrian Younge ein. Resultat: ein Groove-Konzentrat, in dem härtester Rap und nostalgischer Soul ausschweifen wie nie zuvor. Aber der Rapper Wu-Tang Clan hatte gleichzeitig den Produzenten Apollo Brown darum gebeten, ihm eine Alternativversion dieses Albums auszuhecken. Es hieß dann The Brown Tape und erschien eben auch nur in Form einer Kassette… Fünf Jahre später lässt sich diese Rarität offiziell wieder blicken. Umso besser! Vor allem, weil Ghostface hier ein paar Kollegen von Wu-Tang Clan zusammengetrommelt hat, wie etwa Inspectah Deck, U-God, Masta Killa, Cappadonna und RZA, der sich hier sogar als Erzähler entpuppt. Für dieses Konzeptalbum voller Gangster, Verrat und allerlei Verbrechen hat sich der Produzent aus Detroit einen Hintergrund ausgedacht, der noch schmutziger und brutaler ist als das Original. Ein nüchterner Soundtrack, der perfekt zur Prosa von Ghostface wie auch zu seinem einzigartigen Flow passt, und der eher Wu-Tang ähnelt als Twelve Reasons To Die! Was wäre bloß dabei herausgekommen, wenn RZA dieses Brown Tape selbst produziert hätte? © MZ/Qobuz
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Januar 2018 | Mello Music Group

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. April 2017 | Epic