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Hi-Res Booklet
Sie sind jung und gutaussehend. Auf dem Albumcover nehmen sie eine entschlossene und fast drohende Haltung ein, ganz wie Bonnie & Clyde. Gautier Capuçon und Yuja Wang sind nicht ganz so gefährlich wie das berühmte amerikanische Duo, scheinen aber dieselbe Kühnheit und dasselbe Temperament zu besitzen. Die beiden gut aufeinander eingespielten Musiker bieten hier eine temperamentvolle Interpretation der Sonate in A-Dur von César Franck in der berühmten Transkription des Cellisten Jules Delsart, dem der Komponist dafür seine Zustimmung gab. Das berühmte Werk, dessen melancholischer Charakter perfekt zur Stimmlage und zu den Ausdrucksmöglichkeiten dieses Instruments passt, hielt sehr bald auf der ganzen Welt Einzug in das Repertoire der Cellisten. Die beiden Musiker gehen hier jedes Risiko ein, um ihrer Interpretation einen leidenschaftlich romantischen Ausdruck zu verleihen und sind sich dabei ihrer Maßlosigkeit voll bewusst. Mit einem breiten und großzügigen Vibrato stürzt sich Gautier Capuçon voll Elan in die Welt von César Franck und Frédéric Chopin. Dabei begleitet ihn außergewöhnliche chinesische Virtuosin Yuja Wang, deren Finger die Tasten kaum zu berühren scheinen. Francks Fin de siècle-Romantik steht Chopins Salonlöwen- und Virtuosen-Stil in Introduction et Polonaise brillante, op. 3, gegenüber, die er 1829 vor seiner Ankunft in Paris komponiert hat. Die Interpretation unseren beiden Musikern weckt unwiderstehliche Lust zum Tanzen. Nichts dergleichen ist in der g-Moll Sonate zu finden, die der französisch-polnische Komponist später, gegen Ende seines kurzen Lebens schrieb. Dieses letzte Opus, das zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde, ist ein introspektives Werk. Es ist von der Zusammenarbeit und Freundschaft Chopins mit dem Cellisten Auguste-Joseph Franchomme geprägt, der es 1848 uraufgeführt hat. Es überrascht damals mit seiner innovativen Schreibweise die Zuhörer. Franchomme war ein berühmter Vertreter der französischen Celloschule, der den Ausdruck der linken Hand verstärkt und die Bogentechnik perfektioniert hat. In Gautier Capuçon hat Franchomme einen würdigen Nachfolger gefunden. © François Hudry/Qobuz
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Für dieses Album, das ausschließlich „Bonbons“ verschiedenster Art enthält, wollte der Cellist Gautier Capuçon anscheinend sein Leben schildern und die verschiedenen emotionellen Etappen von seiner Kindheit in der Savoie bis zu seinen Wiener Jahren, über das Studium in Paris und die Entdeckung eines neueren Repertoires nachzeichnen. Eine Einladung zu einer Reise, bei der man ihn mit dem Orchestre de chambre de Paris sowie mit dem Pianisten Jérôme Ducros in einigen unverzichtbaren Stücken von Saint-Saëns, Massenet, Popper, Joplin, Tchaikowsky, Piazzola, Casals oder Paganini hören kann, die er oft, wie zur Zeit der großen Virtuosen der Salonmusik, in Transkriptionen wiedergibt. Hoch virtuose und romantische Stücke, durch die wir die ganze Kunst unseres Cellisten kennenlernen können. © SM/Qobuz
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