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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. August 2008 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Geiger Fabio Biondi hat die einzigartige Fähigkeit, in der Musik von Antonio Vivaldi etwas Neues und Spannendes zu finden, wann immer er sich mit ihr beschäftigt. Diese erstaunliche Leistung stellt er mit den "Concerti per La Pietà" abermals unter Beweis, einer neuen Zusammenstellung von Werken, die zahlreiche Herausforderungen an die Ausführenden stellen – eine Aufgabe, die Biondi und seine Kollegen von Europa Galante souverän meistern. In seiner Zeit in Venedig speiste sich die Quelle von Vivaldis Erfindungsreichtum durch die Zusammenarbeit mit einem der führenden Orchester Europas des frühen 18. Jahrhunderts, nämlich dem Mädchenorchester am Ospedale della Pietà, jener gemeinnützigen Institution, an der verwaiste oder ausgesetzte Mädchen aufgenommen, betreut und ausgebildet wurden. Hier wurden Instrumentalvirtuosinnen ausgebildet, die heute nur noch unter ihren »Spitznamen« bekannt sind: Bettina della viola, Margherita del arpa doppia, Lucieta della tromba, usw. Die hier eingespielten Konzerte, in denen die Solostimme von Violione, zwei Violinen, Laute, Violoncello, Orgel oder Viola d’amore übernommen wird, stammen aus den dreißig Jahren, in denen Vivaldi am Ospedale arbeitete. Die Frische und Individualität, mit der Fabio Biondi und Europa Galante musizieren, ist seit bereits drei Jahrzehnten unübersehbar, und auch diese neue Aufnahme (besonders entworfen um das dreißigste Jubiläum des Ensembles zu feiern) wird die Zuhörer, die bereit sind, ihre Vorurteile zu hinterfragen und sich gleichzeitig durch ein Höchstmaß an musikalischer Kompetenz anregen zu lassen, nicht enttäuschen. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Alia Vox

Hi-Res Booklet
 
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Opernauszüge - Erschienen am 23. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Dieses neue Vivaldi-Album feiert ein doppeltes Jubiläum: 30 Jahre enge Zusammenarbeit zwischen Cecilia Bartoli und dem berühmten englischen Label Decca sowie 20 Jahre Entdeckung der ersten Oper von Vivaldi, die bei ihrer Erscheinung für Furore gesorgt hat. Cecilia Bartoli hat dieses Mal Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico im Stich gelassen, um französische Musiker als Partner zu wählen, die sich mit Vivaldis Musik bestens auskennen, so als ob sie damit die Universalität des roten Priesters unter Beweis stellen wollte. Jean-Christophe Spinosi und sein Ensemble Matheus haben mit ihrer Instrumentalmusik von Vivaldi von Anfang an auf sich aufmerksam gemacht. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit haben sie in München, Prag, Baden-Baden und Versailles fünf Konzerte gegeben, die natürlich dem venezianischen Komponisten gewidmet waren. Für ihre erste gemeinsame Aufnahme haben sie ein Dutzend Opernarien ausgewählt, von denen neun auf dem Album von 1999 nicht enthalten sind. Die übergroße Fülle von Vivaldis Opern bietet Solisten eine wahre Fundgrube, aus der sie leicht ein äußerst lebendiges Programm zusammenstellen und schönste Kleinode eines außergewöhnlich eloquenten Komponisten versammeln können, mit mitreißenden Melodien, die immer wieder in Staunen versetzen. Diese Ausgabe ist mit dem Booklet auch ein schönes Objekt (sie können es bei Qobuz herunterladen oder online lesen) mit wundervollen Portraitfotos von Cecilia Bartoli, die von der rumänischen Fotografin Vivienne Purdom realisiert wurden. Ihr Lebenswerk besteht darin, mit viel Talent große Musiker der klassischen Welt zu fotografieren. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Album! © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 10 de Classica-Répertoire
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 13. Dezember 2019 | Passacaille

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Violinkonzerte - Erschienen am 23. September 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit dem Projekt einer Gesamtaufnahme aller Violinkonzerte von Vivaldi hat der Geiger Fabio Biondi alle Hände voll zu tun, denn der Venezianer hat mehr als 250 Werke dieser Gattung für eine, zwei drei oder vier Geigen hinterlassen. Der vorliegende Band 6 präsentiert eine Gruppe von sechs Konzerten, die während seines Aufenthaltes zwischen 1730 und 1731 in Prag und in Böhmen geschrieben wurden. Die Musikwissenschaft arbeitet heute mit naturwissenschaftlichen Methoden. Es ist möglich, Manuskripte durch eine genaue Analyse des vom Komponisten verwendeten Papiers zu datieren, wenn die Musik nicht für sich selbst spricht. Antonio Vivaldi wurde in ganz Europa geliebt und bewahrte den Stil, den man von ihm erwartete. Fabio Biondi merkt an, dass es nur wenig Spuren böhmischer Musik in diesen Konzerten gibt. Sie sind eher dem ähnlich, was er seit seiner Jugend produziert hat. Alles deutet darauf hin, dass der Komponist zwar im Ausland neue Werke geschrieben hat, die jedoch letztlich für seine lieben Schüler an der Pietà gedacht waren. Venezianische Chroniken der damaligen Zeit haben das Spiel des virtuosen Vivaldi oft beschrieben und seinen Einfallsreichtum in den Schlusskadenzen (Moment gestalterischer Freiheit für den Interpreten kurz vor dem Schluss eines Satzes) seiner Konzerte sowie die Fantasie in seinen Improvisationen bewundert. Wenn es auch keinen Beweis dafür gibt, dass Vivaldi während seines Aufenthaltes in Böhmen selbst den Solopart seiner Werke gespielt habe, so ist dies eine Interpretation, die Fabio Biondi –, der sich mit Vivaldis Stil perfekt auskennt, – in diesen Aufnahmen und in der letzten ganz besonders wiederzugeben versteht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. September 2013 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. Oktober 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2014 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet
Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen haben die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, für das Programm dieses Albums ausgegraben, das geistlichen Werken für Altstimme gewidmet ist. Die Aufnahme enthält zwei „Introdutioni“ für Altstimme, einer Art Motette, die von Vivaldi für seine Aktivitäten in Venedig für die Pietà erfunden worden sein soll. Wir finden dort ebenfalls die Vesperhymne Deus tuorum militum für Alt und Tenor (Alessandro Giangrande) sowie ein Regina coeli, ein marianisches Antiphon für den Ostersonntag. Im Mittelpunkt dieses Albums steht ein Violinkonzert, das für Mariä Himmelfahrt (15. August) geschrieben wurde. Die Bedeutung dieses Feiertages im italienischen liturgischen Kalender wird durch die für ein Vivaldi-Konzert ungewöhnlich lange Partitur sowie durch die Zweiteilung des Orchesters hervorgehoben, wobei die beiden Orchesterteile mit abwechselnd ernstem und freudigem Ausdruck dialogisieren. Die für seine Schülerin Anna Maria geschriebene und in den Archiven aufbewahrte Solo-Geigenstimme wird hier von Alessandro Tampieri gespielt, der sie durch ein hoch virtuoses „Capriccio“ seiner eigenen Kreation bereichert hat. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 15. Juli 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Répertoire - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio