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Portico Quartet - Memory Streams

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Memory Streams

Portico Quartet

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"Wir halten zusammen, auf Gedeih und Verderb“, kommentiert Duncan Bellamy, der Schlagzeuger des Portico Quartet. Wir waren immer schon eine Gruppe, die sich von den anderen isolierte. Seit dem Tag, an dem wir zum ersten Mal miteinander spielten, hatten wir uns eigentlich nie einer bestimmten Szene zugehörig gefühlt. Seit ihrer Gründung um das Jahr 2005 herum nahm die britische Band immer einen besonderen Platz in der „neuen Szene Englands“ ein, dieser Markenname ist ja für alles geeignet. Peter Gabriel stachen sie sofort ins Auge und er nahm sie bei seinem Label Real World unter Vertrag. Somit standen sie mit ihrem Post-Rock gespickten Jazz voller ethnischer und serieller Klänge im Scheinwerferlicht und die technologische Entwicklung wurde zum fast wichtigsten Antrieb ihres Projekts. Portico Quartet waren immer wagemutig, egal, was sie sahen oder hörten, das fing an mit Radiohead, und so ging es auch weiter mit dem Label ECM, E.S.T., Burials Dubstep und Brian Enos Ambient bis hin zu Steve Reich.



In diesem Sinne bleibt Memory Streams diesen Wertvorstellungen und Einflüssen verhaftet, ohne zugleich auf der Stelle zu treten. Der Saxofonist Jacky Wyllie findet, dass dieses fünfte Album „die Identität der Gruppe besser als alle vorangegangenen Alben zu erkennen gibt und ihren Werdegang in den letzten zwölf Jahren aufgezeichnet hat.“ Diese Identität steht in enger Verbindung mit der faszinierenden Kombination von Saxofon und Hang, diesem im Jahre 2000 in der Schweiz erfundenen, akustischen Perkussionsinstrument. Der mysteriöse Gesang dieser Verflechtung erzeugt eine erstmals auf einen besonders soliden Rhythmus abgestimmte Poesie. Mit diesem Memory Streams, das beim hervorragenden, in Manchester ansässigen Label Gondwana Records erscheint, halten die inspirierten Virtuosen des Portico Quartet den Kurs, um ihren Klang und ihre musikalische Identität, die ihnen niemand streitig machen kann, weiter zu verfeinern. © Max Dembo/Qobuz

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Memory Streams

Portico Quartet

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1
With, Beside, Against 00:04:11

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

2
Signals in the Dusk 00:05:30

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

3
Gradient 00:04:34

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

4
Ways of Seeing 00:06:09

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

5
Memory Palace 00:01:32

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

6
Offset 00:04:31

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

7
Dissident Gardens 00:05:45

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

8
Double Helix 00:06:47

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

9
Immediately Visible 00:05:49

Copyright Control, MusicPublisher - Portico Quartet, MainArtist - Duncan Bellamy, Composer - Jack Wyllie, Composer - Milo Fitzpatrick, Composer

2019 Gondwana Records 2019 Gondwana Records

Albumbeschreibung

"Wir halten zusammen, auf Gedeih und Verderb“, kommentiert Duncan Bellamy, der Schlagzeuger des Portico Quartet. Wir waren immer schon eine Gruppe, die sich von den anderen isolierte. Seit dem Tag, an dem wir zum ersten Mal miteinander spielten, hatten wir uns eigentlich nie einer bestimmten Szene zugehörig gefühlt. Seit ihrer Gründung um das Jahr 2005 herum nahm die britische Band immer einen besonderen Platz in der „neuen Szene Englands“ ein, dieser Markenname ist ja für alles geeignet. Peter Gabriel stachen sie sofort ins Auge und er nahm sie bei seinem Label Real World unter Vertrag. Somit standen sie mit ihrem Post-Rock gespickten Jazz voller ethnischer und serieller Klänge im Scheinwerferlicht und die technologische Entwicklung wurde zum fast wichtigsten Antrieb ihres Projekts. Portico Quartet waren immer wagemutig, egal, was sie sahen oder hörten, das fing an mit Radiohead, und so ging es auch weiter mit dem Label ECM, E.S.T., Burials Dubstep und Brian Enos Ambient bis hin zu Steve Reich.



In diesem Sinne bleibt Memory Streams diesen Wertvorstellungen und Einflüssen verhaftet, ohne zugleich auf der Stelle zu treten. Der Saxofonist Jacky Wyllie findet, dass dieses fünfte Album „die Identität der Gruppe besser als alle vorangegangenen Alben zu erkennen gibt und ihren Werdegang in den letzten zwölf Jahren aufgezeichnet hat.“ Diese Identität steht in enger Verbindung mit der faszinierenden Kombination von Saxofon und Hang, diesem im Jahre 2000 in der Schweiz erfundenen, akustischen Perkussionsinstrument. Der mysteriöse Gesang dieser Verflechtung erzeugt eine erstmals auf einen besonders soliden Rhythmus abgestimmte Poesie. Mit diesem Memory Streams, das beim hervorragenden, in Manchester ansässigen Label Gondwana Records erscheint, halten die inspirierten Virtuosen des Portico Quartet den Kurs, um ihren Klang und ihre musikalische Identität, die ihnen niemand streitig machen kann, weiter zu verfeinern. © Max Dembo/Qobuz

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