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Anderson .Paak - Malibu

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Malibu

Anderson .Paak

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Oft lässt sich im Nachhinein schwer rekonstruieren, wo ein Hype eigentlich hergekommen ist. Im Fall Anderson .Paak ("Don't forget the dot, nigga, you paid for it!") dagegen liegt die Sache auf der Hand. Stolze sechs Featureparts auf Dr. Dres Album "Compton" beförderten den Mann, der sich zuvor noch Breezy Lovejoy nannte, genau dahin, wohin er gehört: ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit. Die Zeichen für den Nachfolger zu "Venice" könnten also gar nicht besser stehen. Anderson .Paak beabsichtigt, die Gunst der Stunde zu nutzen. Der Weg in den Erfolgshimmel war schließlich auch kein Spaziergang. "So hard to be doin' what you really meant for, beauty", bekennt "Come Down", dem Hi-Tek die Pruduktion unterschob. "Funky as fuck" klingt da wie eine sträfliche Untertreibung. "But don't I make it look easy? Don't I make it look good?" Hölle, ja! Anderson .Paak wandelt in einer Weise grazil durch die schwammigen Grenzgebiete von R'n'B und Hip Hop, kein Wunder, dass ihm die Fans aus beiden (und noch ganz anderen) Lagern scharenweise nachlaufen. Es sieht aber auch zu gut aus, und klingt noch besser. Im krassest möglichen Gegensatz zu den Heerscharen an R'n'B-Interpreten, die alle über den gleichen Produktionen mit der gleichen Stimme die gleiche Schlafzimmerscheiße in den Äther schmachten (und die ich, wenn überhaupt, nur noch mit äußerster Mühe auseinander zu halten vermag), fällt Anderson .Paak in jeder Hinsicht komplett aus dem Rahmen, musikalisch wie stimmlich wie inhaltlich. Klar, auch er trachtet danach, die gerade Auserkorene möglichst wirkungsvoll flachzulegen. Auch er lockt ins Schlafgemach, auch in seinen Tracks geht es zur Sache. Ganz schön handfest gelegentlich, lässt "Put Me Thru" durchblicken. In "Malibu" spielt sich aber noch viel mehr ab. Allem voran vergisst Anderson .Paak nicht, woher er kam. Er reflektiert seinen doch einigermaßen plötzlichen Ruhm, die dürren Jahre vorher bleiben aber präsent und nähren das offenkundige Bedürfnis, seinem Umfeld etwas zurück zu geben. Das quillt geradezu aus der Hymne "The Dreamer", in der er mit Kinderchor im Rücken und Talib Kweli an seiner Seite allen kleinen Visionären da draußen Mut zuspricht: "Don't stop now, keep dreaming." Vom Sozialfall zum Superstar: Es klingt wie eine moderne Version von "Cinderella". Dass ein solches Märchen Realität werden kann, dafür liefert Anderson .Paak ja aber den lebenden Beweis. Der alte Trick: Rückschläge wegstecken und ihre Wucht für eigene Zwecke nutzen: "What don't kill me is motivation." Zur Motivation gesellen sich Rapskills und Gesangstalent. Die gerade in höheren Tonlagen zunehmend kratzigere Stimme besitzt immensen Wiedererkennungswert. Sprech- und anderer Gesang gehen nahtlos ineinander über. So flüssig, wie der Kerl flowt, so herzerwärmend singt er auch. "Music ain't music without soul", konstatiert ScHoolBoy Q in "Am I Wrong" und muss sich überhaupt keine Sorgen machen. .Paak auch nicht, wenn er meint: "I never wanna waste your time, my life, so precious, is yours, is mine." Von Zeitverschwendung bleibt "Malibu" Welten entfernt. Einfalls-, facetten- und detailreich produziert der Urheber selbst, wie etwa in "The Bird": Wie improvisiert wirkt die Kulisse, in der Gitarre, Drums, eine verwehte Trompete, Sprach- und Gesangsfetzen ineinandergreifen, als habe man die einzelnen Bestandteile im Vorüberschlendern aufgeschnappt. Dass sie sich dennoch zu einem stimmigen Ganzemn fügen, zeigt die Kunst des Arrangeurs: "I learnt my lessons from the ancient roots." Wie man hört, hat der Unterricht gefruchtet. Anderson .Paak verlässt sich aber auch auf erprobtes Handwerk anderer: Hi-Tek erwähnte ich bereits. Zweimal sitzt DJ Khalil an den Reglern. Er sorgt zum Beispiel in "Heart Don't Stand A Chance" für das Gefühl, irgendwo zwischen Softporno und LSD-Trip hängen geblieben zu sein, während im Hintergrund "the greatest hits of Hall & Oates" laufen: grandios. Die erste, knisternd verrauschte Hälfte von "The Season / Carry Me" verantwortet 9th Wonder. Den Beat zu "The Waters" steuerte Madlib bei. Die Features lesen sich nicht viel magerer: BJ The Chicago Kid, Rapsody, The Game, Talib Kweli, ScHoolBoy Q - Namen, die man allesamt schon ein-, zweimal gehört haben dürfte. Trotzdem hinterlässt "Malibu" das Gefühl, dass Anderson .Paak die Platte auch ganz alleine hätte wuppen können. "Might not get any better", orakelt "Without You". Gut möglich, dass "Malibu" tatsächlich Anderson .Paaks Zenit markiert. Die Latte hat er damit allerdings in ganz schön schwindelnde Höhen gelegt. So oder so gilt: "The moment is all that we have." Lasst ihn uns also auskosten. "Let's celebrate while we still can."
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1
The Bird
Anderson .Paak
00:03:37

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Shark Music (ASCAP), MusicPublisher - Jose Rios (ASCAP), MusicPublisher - Ron Jerome Avant (ASCAP), MusicPublisher - Julian Le (ASCAP), MusicPublisher - Emile Martinez (BMI), MusicPublisher - Kelsey Gonzalez (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

2
Heart Don't Stand a Chance
Anderson .Paak
00:05:12

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Sam Barsh for HH Music Worldwide, MusicPublisher - Dan Seeff for HH Music (ASCAP), MusicPublisher - Khalil Abdul Rahman for Jaleesa and Mahdis Music admin Universal North America (BMI), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

3
The Waters
BJ The Chicago Kid
00:02:54

BJ The Chicago Kid, FeaturedArtist - Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI) - Madlib Invasion (BMI), MusicPublisher - Madlib Invasion (BMI), MusicPublisher - Byran Sledge MAFE music pub (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

4
The Season/Carry Me
Anderson .Paak
00:05:28

Inc (BMI), MusicPublisher - Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Callum Connor, MusicPublisher - Merisola Matthew Louis (BMI), MusicPublisher - It's A Wonderful World Music, MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

5
Put Me Thru
Anderson .Paak
00:02:40

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Shark Music (ASCAP), MusicPublisher - Jose Rios (ASCAP), MusicPublisher - Julian Le (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

6
Am I Wrong
Schoolboy Q
00:04:13

Schoolboy Q, FeaturedArtist - Anderson .Paak, MainArtist - Ultra Tunes Canada (SOCAN) obo Huh What & Where Recordings, MusicPublisher - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

7
Without You
Rapsody
00:03:19

Rapsody, FeaturedArtist - Inc (BMI), MusicPublisher - Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Culture Over Everything (ASCAP), MusicPublisher - Downtown Music Publishing (BMI/APRA), MusicPublisher - It's A Wonderful World Music, MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

8
Parking Lot
Anderson .Paak
00:03:54

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Shark Music (ASCAP), MusicPublisher - Jose Rios (ASCAP), MusicPublisher - Ron Jerome Avant (ASCAP), MusicPublisher - Vicky Farewell Nguyen (BMI), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

9
Lite Weight
Anderson .Paak
00:03:26

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Kevin Celestin (SOCAN), MusicPublisher - Courtney of These Are Songsof Pulse (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

10
Room in Here
GAME
00:03:59

The Game, FeaturedArtist - Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - BABY GAME (BMI), MusicPublisher - G.Stevenson dba LIKE (ASCAP), MusicPublisher - ITSLIKETHAT for Squatch Records (BMI), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

11
Water Fall (Interluuube)
Anderson .Paak
00:01:58

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Glow365/Drumhedz 713 Music (SESAC), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

12
Your Prime
Anderson .Paak
00:03:57

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Sam Barsh for HH Music Worldwide, MusicPublisher - Dan Seeff for HH Music (ASCAP), MusicPublisher - Khalil Abdul Rahman for Jaleesa and Mahdis Music admin Universal North America (BMI), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

13
Come Down
Anderson .Paak
00:02:56

T.Cottrell, MusicPublisher - Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - DJ Hi, MusicPublisher - Tek Music Publishing (BMI)/BMG Chrysalis Music, MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

14
Silicon Valley
Anderson .Paak
00:04:04

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Kelsey Gonzalez (ASCAP), MusicPublisher - Dem Jointz Music/BMG Platinum Songs (BMI), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

15
Celebrate
Anderson .Paak
00:03:46

Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Shark Music (ASCAP), MusicPublisher - Jose Rios (ASCAP), MusicPublisher - Ron Jerome Avant (ASCAP), MusicPublisher - Vicky Farewell Nguyen (BMI), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

16
The Dreamer
Talib Kweli
00:05:39

Talib Kweli, FeaturedArtist - Anderson .Paak, MainArtist - Watch and Learn Publishing (BMI), MusicPublisher - Timan Choir, FeaturedArtist - Publishing is Pen Skills (BMI)/ Songs of Windswept admin by BMG/Chrysalis, MusicPublisher - Callum Connor, MusicPublisher - Merisola Matthew Louis (BMI), MusicPublisher

(C) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club (P) 2016 Steel Wool/OBE/Art Club

Albumbeschreibung

Oft lässt sich im Nachhinein schwer rekonstruieren, wo ein Hype eigentlich hergekommen ist. Im Fall Anderson .Paak ("Don't forget the dot, nigga, you paid for it!") dagegen liegt die Sache auf der Hand. Stolze sechs Featureparts auf Dr. Dres Album "Compton" beförderten den Mann, der sich zuvor noch Breezy Lovejoy nannte, genau dahin, wohin er gehört: ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit. Die Zeichen für den Nachfolger zu "Venice" könnten also gar nicht besser stehen. Anderson .Paak beabsichtigt, die Gunst der Stunde zu nutzen. Der Weg in den Erfolgshimmel war schließlich auch kein Spaziergang. "So hard to be doin' what you really meant for, beauty", bekennt "Come Down", dem Hi-Tek die Pruduktion unterschob. "Funky as fuck" klingt da wie eine sträfliche Untertreibung. "But don't I make it look easy? Don't I make it look good?" Hölle, ja! Anderson .Paak wandelt in einer Weise grazil durch die schwammigen Grenzgebiete von R'n'B und Hip Hop, kein Wunder, dass ihm die Fans aus beiden (und noch ganz anderen) Lagern scharenweise nachlaufen. Es sieht aber auch zu gut aus, und klingt noch besser. Im krassest möglichen Gegensatz zu den Heerscharen an R'n'B-Interpreten, die alle über den gleichen Produktionen mit der gleichen Stimme die gleiche Schlafzimmerscheiße in den Äther schmachten (und die ich, wenn überhaupt, nur noch mit äußerster Mühe auseinander zu halten vermag), fällt Anderson .Paak in jeder Hinsicht komplett aus dem Rahmen, musikalisch wie stimmlich wie inhaltlich. Klar, auch er trachtet danach, die gerade Auserkorene möglichst wirkungsvoll flachzulegen. Auch er lockt ins Schlafgemach, auch in seinen Tracks geht es zur Sache. Ganz schön handfest gelegentlich, lässt "Put Me Thru" durchblicken. In "Malibu" spielt sich aber noch viel mehr ab. Allem voran vergisst Anderson .Paak nicht, woher er kam. Er reflektiert seinen doch einigermaßen plötzlichen Ruhm, die dürren Jahre vorher bleiben aber präsent und nähren das offenkundige Bedürfnis, seinem Umfeld etwas zurück zu geben. Das quillt geradezu aus der Hymne "The Dreamer", in der er mit Kinderchor im Rücken und Talib Kweli an seiner Seite allen kleinen Visionären da draußen Mut zuspricht: "Don't stop now, keep dreaming." Vom Sozialfall zum Superstar: Es klingt wie eine moderne Version von "Cinderella". Dass ein solches Märchen Realität werden kann, dafür liefert Anderson .Paak ja aber den lebenden Beweis. Der alte Trick: Rückschläge wegstecken und ihre Wucht für eigene Zwecke nutzen: "What don't kill me is motivation." Zur Motivation gesellen sich Rapskills und Gesangstalent. Die gerade in höheren Tonlagen zunehmend kratzigere Stimme besitzt immensen Wiedererkennungswert. Sprech- und anderer Gesang gehen nahtlos ineinander über. So flüssig, wie der Kerl flowt, so herzerwärmend singt er auch. "Music ain't music without soul", konstatiert ScHoolBoy Q in "Am I Wrong" und muss sich überhaupt keine Sorgen machen. .Paak auch nicht, wenn er meint: "I never wanna waste your time, my life, so precious, is yours, is mine." Von Zeitverschwendung bleibt "Malibu" Welten entfernt. Einfalls-, facetten- und detailreich produziert der Urheber selbst, wie etwa in "The Bird": Wie improvisiert wirkt die Kulisse, in der Gitarre, Drums, eine verwehte Trompete, Sprach- und Gesangsfetzen ineinandergreifen, als habe man die einzelnen Bestandteile im Vorüberschlendern aufgeschnappt. Dass sie sich dennoch zu einem stimmigen Ganzemn fügen, zeigt die Kunst des Arrangeurs: "I learnt my lessons from the ancient roots." Wie man hört, hat der Unterricht gefruchtet. Anderson .Paak verlässt sich aber auch auf erprobtes Handwerk anderer: Hi-Tek erwähnte ich bereits. Zweimal sitzt DJ Khalil an den Reglern. Er sorgt zum Beispiel in "Heart Don't Stand A Chance" für das Gefühl, irgendwo zwischen Softporno und LSD-Trip hängen geblieben zu sein, während im Hintergrund "the greatest hits of Hall & Oates" laufen: grandios. Die erste, knisternd verrauschte Hälfte von "The Season / Carry Me" verantwortet 9th Wonder. Den Beat zu "The Waters" steuerte Madlib bei. Die Features lesen sich nicht viel magerer: BJ The Chicago Kid, Rapsody, The Game, Talib Kweli, ScHoolBoy Q - Namen, die man allesamt schon ein-, zweimal gehört haben dürfte. Trotzdem hinterlässt "Malibu" das Gefühl, dass Anderson .Paak die Platte auch ganz alleine hätte wuppen können. "Might not get any better", orakelt "Without You". Gut möglich, dass "Malibu" tatsächlich Anderson .Paaks Zenit markiert. Die Latte hat er damit allerdings in ganz schön schwindelnde Höhen gelegt. So oder so gilt: "The moment is all that we have." Lasst ihn uns also auskosten. "Let's celebrate while we still can."
© Laut

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