Die Alben

14,00 Fr.21,00 Fr.
14,00 Fr.

Soul - Erschienen am 10. Mai 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime
Wozu bin ich eigentlich gut? Was soll ich mit dem anfangen, wozu mich meine Vorbilder inspiriert haben? Und was werde ich meinerseits zurücklassen? Diese herrlich metaphysischen Fragen hat sich Jamila Woods gestellt, als sie ihr zweites Album in Angriff nahm und das sie logischerweise Legacy! Legacy! nannte. Eine Qobuzissime Platte! Drei Jahre sind seit Heavn ins Land gezogen und die Soulsister aus Chicago präsentiert nun zwölf Songs, und jeder Titel erinnert jeweils an einen der Künstler oder Künstlerinnen, die ihr etwas Besonderes bedeutet haben. Musiker/innen, Maler/innen, Schriftsteller/innen, Aktivist/innen, Dichter/innen, niemand fehlt! Die Namen der Auserkorenen sind nämlich Betty Davis, Zora Neale Hurston, Νikki Giovanni, Sonia Sanchez, Frida Kahlo, Eartha Kitt, Miles Davis, Muddy Waters, Jean-Michel Basquiat, Sun Ra, Octavia Butler und James Baldwin. Nichts ist langweilig oder lehrmeisterhaft, denn die junge Afroamerikanerin, die ihrer Geburtsstadt Chicago sehr verbunden ist, erweist niemandem auf direkte Art die Ehre, sondern tut es auf recht subtile Weise, sie tut nämlich so “als ob”. Vor allem hält sie an ihrem eigenen Stil fest. Am Stil einer Dichterin an geraden Tagen (sie ist künstlerische Leiterin des YCA, Young Chicago Authors), am Stil einer Musikerin an ungeraden Tagen und an freien Tagen ist sie Lehrerin! Und als würdige Nachfolgerin von Erykah Badu und Lauryn Hill umgibt sie alle ihre Worte mit recht raffiniertem Groove und modernisiertem, rhythmusbetontem Nu Soul. Wenn Jamila Woods ihre Gästeliste aufstellt, sucht sie dabei lieber in heimischen Gefilden, um solidarisch zu handeln und Freunde einzuladen, die im Wesentlichen aus der Windy City stammen: den Trompeter Nico Segal, die MCs Saba und Nitty Scott, theMIND, Jasminfire… Und so präsentiert dann der Schützling von Chance The Rapper am Ende einen 49-minütigen, intelligenten und erstklassigen Mix voll engagierter Unterhaltung und kampflustigem Groove. Perfekt. © Marc Zisman/Qobuz
17,99 Fr.
14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
UFO, das kennt jeder. Eine Abkürzung für unidentifiziertes Flugobjekt, oder auch fliegende Untertasse. UFOF dagegen ist weniger klar. Bei den Big Thief ist dieses zusätzliche F ein Synonym für Friends. Ufos und Freunde also? Die Sängerin Adrienne Laker gibt einen kleinen Hinweis. „Sich mit dem anderen anfreunden – davon handeln alle meine Songs.‟ Zusammen mit dem Gitarristen Buck Meek, dem Bassisten Max Oleartchik und dem Schlagzeuger James Krivchenia bringt sie ein drittes Album auf den Markt, das gar nicht so unindentifizierbar ist … Die Musik des Quartetts aus Brooklyn ist eine Art Folk, der anfänglich wie Indie-Rock klingt. Natürlich ist dieser Jahrgang 2019 der Big Thief nicht wie Sonic Youth, aber einige Keime davon enthält er doch (wie etwa in Jenni). Das mehr oder weniger funkelnde Schaufenster zieht die Kunden an. Schaut man jedoch genauer hin, dann wirkt UFOF sonderbar, seltsam und beinahe abnormal. Und wie auch bei dem dahingeschiedenen Elliott Smith (Lakers Idol, an den man in Betsy erinnert wird) verschleiern wunderschöne Melodien und hübsches, hausgemachtes Gitarrenspiel den auf der Hand liegenden Lebensüberdruss; oder ausgefallene, ja sogar entrückte Situationen. Wahrscheinlich hat das etwas mit UFO zu tun… Obwohl UFOF weniger geschniegelt und poliert ist als Masterpiece (2016) und Capacity (2017), beweist es auf alle Fälle, dass diese Gruppe in der Lage ist, sich in Frage zu stellen und ihre Kunst weiterzuentwickeln. © Marc Zisman/Qobuz
35,99 Fr.
30,99 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 17. April 2019 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Das musste in Stein gemeißelt werden. Die mediale Präsentation der Queen Beyoncé bei ihren beiden Konzerten des Coachella Festivals im Jahre 2018, die in einem Dokumentarfilm auf Netflix verewigt wurden, wird, Überraschung, von einem Live-Album begleitet. In Form einer Retrospektive präsentiert uns Beyoncé 40 Titel aus ihrer Karriere, die vor 22 Jahren startete. Neue Stücke gibt es nicht, aber eine Studio-Neufassung mit Tay Keith, und zwar die des Soul-Titels Before I Let Go von Frankie Beverly mit seiner Gruppe Maze aus dem Jahre 1981. Außerdem gibt es etwas von den Destiny’s Child mit Lose My Breath, Say My Name und Soldier, die Gastauftritte von Michelle Williams und Kelly Rowland, Déjà Vu mit ihrem Mann Jay-Z, Get Me Bodied mit ihrer Schwester Solange, die von ihrer Tochter Blue Ivy gesungene afroamerikanische Hymne Lift Every Voice and Sing; und Homecoming zeigt schließlich, warum aus Coachella „Beychella“ geworden ist, denn die Vorstellung ging in die Wurzeln des Festivals ein. Das war auch der Zweck. Mit der imposanten, mit kolossalen Mitteln organisierten, zweistündigen Show, bei der 200 Personen auf der Bühne erschienen und das afrofeministische Empowerment im Mittelpunkt stand, hat Beyoncé ihren Thron sehr wohl verdient. „Ich hätte mich auf den Lorbeeren auszuruhen können, aber ich wollte lieber das Festival Coachella, weil es für mich wichtiger war, unsere Kultur nach Coachella zu bringen.“  Wenn man, abgesehen von den vielen Anspielungen auf die afroamerikanische Geschichte, den Sound der Second Lines der Brassbands aus New Orleans, den einer verstärkten Drumline, und einen Malcolm X in Don’t Hurt Yourself hört, zeigt uns die wie Nefertiti geschminkte Königin des Pop wieder einmal, das Gewicht ihrer Diskografie in Zeiten des dritten Jahrtausends. © Charlotte Saintoin/Qobuz  
11,51 Fr.

Elektro - Erschienen am 29. März 2019 | Touch

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
17,49 Fr.
12,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | ATO Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime
Das haut einen um! Eine recht junge Londonerin erzählt, sie hätte mit den Songs der Libertines gelernt, auf der Gitarre zu klimpern. Zu Hause hätte sich Papa immer türkische Volksmusik angehört und Mama berühmte Musik von Leuten wie Simon & Garfunkel und Cat Stevens. Noch dazu wird gemunkelt, ihre ganz persönliche Dreifaltigkeit bestehe aus Nina Simone, Amy Winehouse und den Pixies. Damit wäre also der Rahmen abgesteckt! Sicher ist einzig und allein: Nilüfer Yanyas Musik verherrlicht sie alle, mit Rock und Soul und beinahe schadenfroher Energie! Ihr Debütalbum Miss Universe beweist vor allem die makellose Integration dieser Referenzen, Platten und Zeitepochen. Die energiegeladenen Hits voll unschlagbarer Refrains (In Your Head), die gefühlvollen, aber nie kitschigen Balladen (Monsters Under the Bed), der unkonventionelle Pop (Paradise), der minimalistische R&B (Safety Net) und unzählige andere Köstlichkeiten machen ihre Zusammenstellung sogar perfekt. In erster Linie strahlt Nilüfer Yanya nur so vor Lebendigkeit, wie wir es derzeit im Pop und Rock leider selten erleben. Ein derartiges Ausmaß an musikalischem Charisma, Timbre und ausgereiften Texten mit erst 23 Jahren macht dieses Album mit Recht zu einem Qobuzissime! © Marc Zisman/Qobuz
17,49 Fr.
12,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2019 | Heavenly Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
21,00 Fr.
14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. März 2019 | RVNG Intl.

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Soul - Erschienen am 1. März 2019 | Saint Records - Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Was macht sie denn, wenn sie nach Hause kommt? Wenn sie die Tür ihrer Wohnung öffnet? Verschlingt sie sofort zwei Pringles-Packungen? Springt sie in ein Schaumbad? Macht sie die sich seit einiger Zeit stapelnden Stromrechnungen auf? Wenn sie ihr viertes Album mit When I Get Home betitelt, liefert Solange auf solche metaphysischen Fragestellungen keine präzise Antwort. Home ist hier vielmehr eine Anspielung auf ihr Geburtsland Texas – Houston genauer gesagt – als auf ihr gemütliches Nest zu Hause. Und an diese Stadt schreibt sie mit When I Get Home so etwas wie einen Liebesbrief. Wie schon auf ihren vorangegangenen Platten beschreibt Beyoncés Schwester hier ihre generelle Gemütslage. Das Ambiente ist oft melancholisch. Da sie manchmal beinahe ins Träumen gerät, steht sie der gleichfalls aus Texas kommenden Erykah Badu näher als ihrer berühmten, älteren Schwester. Und wenn Solange die Stimmen zweier emblematischer Rapper aus der Gegend miteinbezieht – Scarface und Devin the Dude – baut sie ihren Stolz als Texanerin ein bisschen weiter aus. Dieses herrliche Album bietet weitere hochkarätige Gäste in Hülle und Fülle: Pharrell Williams (zwei schlichte, recht ausgefeilte Produktionen mit Almeda und Sound Of Rain), Raphael Saadiq, Earl Sweatshirt, Panda Bear, Tyler the Creator, Dev Hynes alias Blood Orange, Sampha, Metro Boomin, Playboi Carti, Cassie, Steve Lacy von The Internet sowie Frenchie Christophe Chassol! All diese anwesenden Gäste sind oft sehr diskret und kein einziges Mal verliert sie die künstlerische Kontrolle über ihre Songs. Es sind zum Großteil ungezwungene Stücke: Wenn sie zum Beispiel Funk/Jazz Fusion-Sounds aus den Seventies mit einem Hauch Elektro versieht (das ist in Way To The Show wirklich sensationell) oder wenn sie gerappte R&B-Rhythmen in Zeitlupe vorführt (der köstliche My Skin My Lego mit Gucci Mane). Solange Knowles setzt manchmal auf Skizzen. Eher auf einen avantgardistischen, ersten Entwurf als auf ein fertig gestelltes Werk. Dahinter steckt sicherlich die Idee, uns dazu zu verleiten, When I Get Home in einem Zug zu genießen. Wie eine einzige, 39-minütige Komposition. Auf diese Weise erleben wir einen beeindruckenden, atmosphärischen Trip voller Gefühl, und es ist nicht auszuschließen, dass daraus eines der besten Soul- und R&B-Alben des Jahres 2019 wird. © Marc Zisman/Qobuz
17,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Februar 2019 | City Slang

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Nach einer Probe muss eine Theaterschauspielerin miterleben, wie eine hysterische Anhängerin, die ihr Idol am Künstlereingang abwartet, dabei unter ein Auto gerät und stirbt. Sie ist nach diesem Unfall sehr bestürzt und gerät in schreckliche Verzweiflung. Gena Rowlands spielt diese Szene im Vorspann von John Cassavetes Film Opening Night (Die erste Vorstellung). Der Film stammt aus dem Jahre 1977 und hat auch Jessica Pratts so sehr berührt, dass sie sich bei Quiet Signs davon inspirieren ließ, dessen Opener eben mit Opening Night betitelt ist… Dieses dritte Album der amerikanischen Sängerin hätte übrigens 1977 veröffentlicht werden können. Aber auch 1968 oder 1973. Jetzt im Jahr 2019 ist es nun so weit. Zeitlos zu sein liegt nicht jedem und Pratt profitiert davon, keinem Raum-Zeit-Kontinuum anzugehören, um die Spuren besser zu verwischen. Nicht einmal ihre Stimme – derzeit einer der umwerfendsten und eigenartigsten überhaupt – lässt sich irgendwo einordnen. Hört man da ein kleines Mädchen, das sich an den Weihnachtsmann wendet? Oder eine surreale Fee? Oder eine in einer Geisterstadt herumirrende alte Frau? Wohl alle drei auf einmal… Rundum verbreitet die dreißigjährige Kalifornierin schlichte Kammerfolk-Klangteppiche, und ein bisschen Farbe kommt nur von einer einfachen Flöte, einer akustischen Gitarre, einer Vintage-Orgel, ein paar Streichern und einem Klavier. Dabei denkt man an die in Vergessenheit geratene Linda Perhacs, an Vashti Bunyan, Sibylle Baier und auch an Karen Dalton. Und an eine Musikerin und Songwriterin aus jüngster Zeit, Joanna Newsom. Kurz gesagt, an alle diese Folkmusikerinnen Ende der sechziger Jahre und Anfang der siebziger Jahre, die ganz fantastische Stimmorgane besaßen. Der Zauber auf Quiet Signs hingegen ist sehr wohl Wirklichkeit. © Marc Zisman/Qobuz
9,56 Fr.
6,36 Fr.

Elektronische Musik oder Musique concrète - Erschienen am 8. Februar 2019 | YELLOWELECTRIC

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
22,49 Fr.
15,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Januar 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Fünf Jahre hatte Sharon Van Etten verstreichen lassen und nun liefert sie eine Fortsetzung ihres Albums aus dem Jahre 2014, Are We There, auf dem sie in glanzvoller Art mit dem Erbe von Cat Power, Nick Cave, John Cale, Joan As Police Woman, St Vincent, Feist und Fiona Apple jongliert hatte. Auf dieser Platte war die Amerikanerin vor allem ganz sie selbst. Und mit Remind Me Tomorrow bestätigt sie dies erneut, obwohl es in einer Zeit entstand, in der sie überaus beschäftigt war: eine Rolle in der Serie The OA, die Komposition des Soundtracks für Katherine Dieckmanns Film Strange Weather und der Musik für die Show der Schauspielerin Tig Notaro, die Vorbereitung ihrer Psychologenprüfung, der Auftritt in der Serie Twin Peaks und die Geburt ihres ersten Kindes! Und Energie steht auch im Mittelpunkt dieser Ausgabe des Jahres 2019, wobei die Arrangements von John Congleton stammen. Dem Produzenten sind wohl die weitaus rhythmusbetonteren Sequenzen als bisher zu verdanken, wie etwa die Singleauskoppelung Comeback Kid. Obwohl sie weniger minimalistische Meditation und mehr für sich beanspruchte Ideen präsentiert, hat Sharon Van Etten unterwegs nichts von ihrer Eigenart eingebüßt. Und das, was sie uns hier als Wein einschenkt, schmeckt nie nach Wasser. Congleton verstand sich nämlich darauf, die perfekte Klangstruktur zu schaffen, um das Gothic-Folk-Universum der Sängerin noch kräftiger und bezaubernder zu gestalten. Alles ist also da, um eine der talentiertesten Künstlerinnen ihrer Generation noch großartiger zu machen. © Marc Zisman/Qobuz
21,49 Fr.

Rock - Erschienen am 30. November 2018 | dBpm Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Tod, Zeitlauf, Depression, Abnutzungserscheinungen… Mit so sexy klingenden Themen in der Vitrine zieht man wohl kaum viele Kunden an. Auch wenn auf dem Ladenschild Warm steht. Und doch ist Jeff Tweedy einer der vielversprechendsten Songwriter seiner Generation. Bei dem man gerne Zuflucht sucht, wenn es einem mit dem winterlichen Blues zu viel wird. Seit dem Ende der achtziger Jahre vollbringt der Bandleader von Wilco mit diesen Worten über Lieb und Leid in seinem Innersten immer wieder neue Wunder. Natürlich mit einem Spritzer Humor oder etwas Sarkasmus… Bei Gelegenheit hat Tweedy immer wieder mit und für andere gearbeitet. Seit 2010 produziert er regelmäßig die Alben einer der königlichsten Soulsängerinnen, Mavis Staples, mit der er auch gemeinsam Songs schreibt (You Are Not Alone, 2010, und One True Vine, 2013). 2014 veröffentlichte er eine Platte mit seinem Sohn, dem Schlagzeuger Spencer (Sukierae). Unter seinem eigenen Namen brachte er schließlich 2017 die Platte Together at Last heraus. Eigentlich ein verschleierter Start im Alleingang, denn er präsentierte damit ehemalige Wilco-Songs und seine Projekte Golden Smog und Loose Fur, die er nun in akustischer Version neu auflegte. Warm bietet also 100%ig neues Repertoire und einen Jeff Tweedy, der 100%ig Herr des Hauses ist. Da kennt er sich aus. In seiner Welt des zeitlosen Americana wirkt er wie immer schlicht und schön. Und tadellos in dieser bittersüßen Schwebe, die ihm so lieb ist. Beeindruckend wie immer, wenn es darum geht, die reine Melodie zu verherrlichen (I Know What It's Like) oder Krach zu machen (The Red Brick). Tweedy beweist vor allem, dass er zu den besten Rockpoeten seiner Generation gehört. Wenn er zum Beispiel seinen Song Some Birds mit folgendem Satz ausklingen lässt: I break bricks with my heart, Only a fool would call it art. © Marc Zisman/Qobuz
20,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. November 2018 | Polydor Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
21,99 Fr.

Rap - Erschienen am 30. November 2018 | Tan Cressida - Columbia

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Matador

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Download nicht verfügbar
20,49 Fr.

Rap - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Cactus Jack Records - G.O.O.D. Music - Interscope Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
16,73 Fr.
11,13 Fr.

Ambient - Erschienen am 28. September 2018 | kranky

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
20,49 Fr.

Rap - Erschienen am 13. September 2018 | Joey Purp, LLC

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
21,00 Fr.
14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. August 2018 | Dead Oceans

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Mitski Miyawaki schwimmt seit vier Alben in einem Teich aus amerikanischem Indie-Rock mit Elektro-Pop-Einflüssen. Auf dem fünften Werk Be The Cowboy hören wir eine feinfühlige Vereinigung aus 14 Original-Kompositionen, die nur selten länger sind als zwei Minuten und 30 Sekunden, aber dennoch lang genug, um uns Mitskis verschiedene Visionen der Liebe zu erläutern. Mit Texten über die unterschiedlichsten Begegnungen, die reich an philosophischen Bildern sind, kann man auf Be The Cowboy beinahe eine kinematographische Dimension erkennen. Wir wissen bereits, dass Mitski ein Talent für wunderschöne Pianokompositionen besitzt, und so zeichnet sie uns hier elegante Geschichten, amüsiert sich mit Synthesizer-Variationen und vermischt Großes und Kleines, Kummer und Freude… Kurz gesagt, Mitski modelliert Gefühle und Stimmungen ganz nach Lust und Laune… Egal, ob Pop-Rock (Washing Machine Heart) oder melancholisch-depressive Pianoballaden (A Horse Named Cold Air): Mitski schafft es immer wieder, schöne Refrains zu schreiben, die im Ohr bleiben (Nobody). Innovativ und überraschend. © Anna Coluthe/Qobuz