Sebastian Bohren Distant Light - Vasks: Vox Amoris, Distant Light & Kancheli: Chiaroscuro

Distant Light - Vasks: Vox Amoris, Distant Light & Kancheli: Chiaroscuro

Sebastian Bohren

Hi-Res 24 Bit – 48.00 kHz

Erschienen am 1. Dezember 2017 bei Sony Classical

Künstler: Sebastian Bohren

Genre: Klassik

Wählen Sie Ihren Download
In den Warenkorb
Diese Albumseite verbessern

1.45

Webplayer
Details der Tracks anzeigen

Album : 1 Disc - 3 Tracks Gesamte Laufzeit : 01:20:00

  1. 1 Distant Light (Tala Gaisma)

    Peteris VASKS, Composer - Georgisches Kammerorchester Ingolstadt, AssociatedPerformer - Sebastian Bohren, Violin, MainArtist - Mirjam Rogger, Engineer Copyright : (P) 2017 Sony Music Entertainment Switzerland GmbH

  2. 2 Vox Amoris

    Peteris VASKS, Composer - Andreas Fleck, Engineer - Sebastian Bohren, Violin, MainArtist - CHAARTS Chamber Artists, AssociatedPerformer Copyright : (P) 2017 Sony Music Entertainment Switzerland GmbH

  3. 3 Chiaroscuro for Violin and Orchestra

    Giya Kancheli, Composer - Andreas Fleck, Conductor - Sebastian Bohren, Violin, MainArtist - Mirjam Rogger, Engineer - CHAARTS Chamber Artists, AssociatedPerformer Copyright : (P) 2017 Sony Music Entertainment Switzerland GmbH

Über das Album

Da sich das Cover dieses Albums in geheimnisvolles Dunkel hüllt – sein Titel ist sehr anschaulich: Distant Light „Licht in der Ferne“ – soll hier etwas Licht in die Sache gebracht werden. Der Name, der am leichtesten zu erkennen ist, Sebastian Bohren, ist der des Geigers. Die beiden Komponisten, der Lette PēterisVasks (1946 in der Sowjetunion geboren) und der Georgier Gija Kantscheli (1933 in der Sowjetunion geboren), deren Namen auf dem Cover nur schwer zu lesen sind, bieten uns hier ihre Werke für Violine und Orchester. Eines der beiden Orchester, das Georgische Kammerorchester Ingolstadt, verdient etwas Aufmerksamkeit: Es handelt sich dabei um ein Exil-Orchester, denn es wurde 1964 in Tbilissi gegründet und ist 1990 mit Sack und Pack nach Deutschland übersiedelt, um sich in Ingolstadt niederzulassen. Heute noch stammt die Mehrzahl der Musiker aus Georgien oder zumindest aus Osteuropa. Kantscheli wie auch Vasks haben schon seit langem mit der Tonalität wieder angeknüpft: Tāla Gaisma – das besagte Licht in der Ferne, ein sehr fesselndes und tiefes Werk – von Vasks (1997) hat ihm viel internationale Anerkennung gebracht. Vox Amoris bietet ebenfalls ein breites Klangfeld mit spannenden instrumentalen Flimmereffekten. Dagegen stellt Chiaroscuro von Kantscheli, man muss es einfach so sagen, einen etwas kitschigen Filmmusik-Trend bestimmter Komponisten aus der ehemaligen Sowjetunion dar. Übrigens hat Kantscheli gerade eine Reihe von Filmmusiken veröffentlicht… © SM/Qobuz

Hi-Res 24 Bit – 48.00 kHz

Jetzt entdecken

Zum selben Thema

Das Genre

Klassik im Magazin

Mehr Artikel

Aktuelles

Mehr Artikel