Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

John Nelson - Berlioz: Requiem (Grande Messe des morts) Op. 5, H. 75: IV. Rex tremendae [Live]

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Berlioz: Requiem (Grande Messe des morts) Op. 5, H. 75: IV. Rex tremendae [Live]

John Nelson

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 44.1 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Wählen Sie die Audio-Qualität

Um das Album zu diesem Preis zu kaufen, abonnieren Sie Sublime+

Berlioz: Requiem (Grande Messe des morts) Op. 5, H. 75: IV. Rex tremendae [Live]

John Nelson

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 50 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 50 Millionen weitere Titel mit unseren Streaming-Abonnements.

1
Grande Messe des morts, Op. 5, H. 75: IV. Rex tremendae (Live)
00:06:16

Philharmonia Orchestra, Orchestra - Hector Berlioz, Composer - London Philharmonic Choir, Chorus - Philharmonia Chorus, Chorus - John Nelson, Conductor, MainArtist

2019 Parlophone Records Limited, a Warner Music Group Company 2019 Ascanio's Purse under exclusive licence to Parlophone Records Limited, a Warner Music Group Company

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...
Mehr auf Qobuz
Von John Nelson

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...
Panorama-Artikel...
Julius Katchen, Faszination Brahms

Auch wenn die Pianisten unserer Zeit, egal welcher Generation sie angehören, Brahms' Klaviermusik im Handumdrehen einspielen - vor allem die letzten Werke op. 116 bis op. 119, die sehr geschätzt werden -, war das nicht immer der Fall. Als der amerikanische Pianist Julius Katchen 1962 mit seinen Brahms-Aufnahmen begann, veröffentlichte er bei Decca die allererste Gesamtaufnahme der Werke für Klavier solo des deutschen Komponisten. Etwa zehn Jahre später folgte die Aufnahme des Deutschen Peter Rösel und in jüngster Zeit, die von weiteren Dutzend Pianisten…

Neoklassik: eine neue Welt an der Grenze zwischen Elektro und Klassik

Ólafur Arnalds, Nils Frahm, Max Richter, Poppy Ackroyd, Peter Broderick, Joana Gama…In den letzten Jahren wurden diese beliebten Namen alle unter dem weit gefassten und unscharfen Begriff „Neoklassik“ eingeordnet. In Wirklichkeit sieht diese „Szene“ eher wie ein zusammengewürfelter Haufen suchender Künstler aus, die – mit einer offenkundigen Verbindung zu den Pionieren des amerikanischen Minimalismus – klassische Instrumente und elektronische Produktion vermischen, die mit Spaß an der Sache auf beiden Seiten ihres musikalischen Spektrums Perspektiven schaffen.

Nikolaus Harnoncourt - ein Philosoph der Alten Musik

Der unantastbare Status dieses Künstlers, der immer wieder an sich zweifelte, um sich neu zu erfinden, war zu Beginn der 70er Jahre, als das Universum der klassischen Musik, die nur aus der Romantik und Post-Romantik zu bestehen schien, noch nicht zu erahnen. Seine Reden und Essays über Musik haben sich mit zahlreichen Phänomenen der Musik beschäftigt. Seine Frau Alice hat 2020 einen neuen Band mit seinen Essays zum Thema "Musik als Sprache der Emotion" veröffentlicht. Nehmen wir dies zum Anlass, um auf seine Karriere zurückzublicken...

Aktuelles...