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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erscheint am 28. Januar 2022 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. November 2021 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Oktober 2021 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. September 2021 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Oktober 2020 | E Works Records

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Zwar hat Mark Oliver Everett uns im Interview erst kürzlich verraten, dass er von Reviews am Veröffentlichungstag wenig hält, da ein Album seine Qualität erst über mehrere Jahre entfalten würde. Wir wollten uns die Kritik aber dennoch nicht verkneifen - immerhin ist der Ersteindruck ein ausgesprochen guter. Anfang des Jahres konnte man noch unbefangen gute Laune haben, daran erinnern einen die ersten paar Songs des mittlerweile 13. Eels-Albums. Einen Großteil der Stücke schrieb Everett nämlich bevor die lästige Pandemie sich über den Globus verteilte und häufig klingen die Titel ziemlich positiv. Selbst wenn sie sich dann doch mal wieder mit Everetts Lieblingsthemen Einsamkeit und Schmerz beschäftigen, gibt der ewige Lone Wolf ihnen einen optimistischen Kniff, einen Ausblick in Richtung Licht. Ganz besonders in den beiden Songs "I Got Hurt" und dem darauffolgenden "OK". Während "I Got Hurt" eine eher düstere Perspektive auf das Leben aufzeigt, fegt "OK" diese Düsternis mit den einleitenden Worten "I got hurt, so what?" direkt beiseite. Gegen Ende heißt es dann "You told me it was just a dark night / And I said no, this is something more / But you were right". Diese Sicht auf die Dinge, die schlechte Phasen nur als eben das hinnimmt, ist besonders erfrischend, wenn man sich an weniger zuversichtliche Eels-Werke wie "Electro-Shock Blues" erinnert. Die neue Platte klingt auch deutlich leichter als zuletzt "The Deconstruction". Vielmehr weckt "Earth To Dora" Erinnerungen an das großartige "Daisies Of The Galaxy", das 2000 mit warmen, melancholischen Klängen überzeugte. "The Gentle Souls" etwa erinnert an "Tiger In My Tank", das sehr ruhige "Who You Say You Are" scheint mit "Jeannie's Diary" verwandt. Der Einstieg "Anything For Boo" gerät mit Glockenspiel und grummelndem Bass wunderbar und ist textlich eine charmante, wenngleich auch etwas kitschige Liebeserklärung: "Anything for Boo / Oh Boo, I do / I do I do I do I do / Anything for Boo / My love is true". Mit dem anschließenden "Are We Alright Again" ist Everett sogar mal wieder ein richtig eingängiger Pop-Song gelungen, der sich das Ende der Pandemie herbeisehnt. Der Titeltrack kondensiert die Kernmessage des Albums und letztlich auch die Moral von Everetts dramatischer Lebensgeschichte in einen bestens aufgelegten Schunkeltrack: Hoffnungsvoll bleiben im Angesicht hoffnungszehrender Lebensabschnitte, denn es gibt immer etwas, für das sich das Leben lohnt: "So much, look up now / See that sun smiling down on you / Give us a hug / We'll be smiling as long as you're here / Love, Mark". Die Zeilen stammen teilweise aus einem Nachrichtenaustausch mit einer guten Freundin von Everett, die er aufzumuntern versuchte. Im Mittelteil konzentriert sich der Musiker dann mehr auf Beziehungsthemen. Während er in "Anything For Boo" noch himmelhoch jauchzt, ziehen in "Dark And Dramatic" die ersten Probleme ein, denn die Partnerin kämpft zu sehr mit sich selbst. In "Are You Fucking Your Ex", einem der Highlights, ist dann Eifersucht der Feind: "I get it / Everyone likes sex / But I need to know / Just what is going on / The late nights out / The days you disappear / I have to ask / Are you fucking your ex". Auch diesen Faden knüpft er in den beiden letzten Titeln "Baby Let's Make It Real" und "Waking Up" zu einem positiven Schluss. Trotz negativer Erfahrungen in der Vergangenheit propagiert er hier, es erneut zu wagen und sich zu verlieben. Ursprünglich wollte Everett mit seinen Eels kurz nach der Veröffentlichung des Albums touren, was nun freilich nicht möglich ist. Eine Verschiebung des Releases kam für ihn aber nicht in Frage, immerhin wäre Musik derzeit das, was den Menschen Mut macht. Die zwölf Stücke auf "Earth To Dora" eignen sich auf jeden Fall bestens als Soundtrack für den düsteren Corona-Herbst und appellieren an unser aller Durchhaltevermögen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2020 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. September 2020 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. September 2020 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. August 2020 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Mai 2018 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. April 2018 | E Works Records

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„D" wie Deconstruction, „E" wie Everett. Man hätte meinen können, dass Mark Olivier mit der introspektiven Platte The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett aus dem Jahre 2014 die letzten Seiten seiner mehr als 20 Jahre alten Fabel geschrieben hatte. Vier Jahre sind seitdem vergangen. Und ohne Vorwarnung kehrt das sensible Wesen mit der Korallenstimme wieder auf die Bildfläche zurück. Auf wunderschöne und zarte Weise. Zwischen Folk, arrangiertem Pop, leiseren Tönen (Premonition) und lasziven Saiten (The Epiphany) schwankt The Deconstruction zwischen gefühlvoller Morgenröte (Be Hurt) und chaotischem Rock (Today Is The Day, You're The Shining Light) hin und her. Um das Ganze noch abzurunden, holt der Multiinstrumentalist vorzeigbare Gäste mit ins Boot. Und so haben sich in den kalifornischen Coumpound Studios Musiker zusammengefunden, die bereits seit langer Zeit miteinander arbeiten: Der Bassist und Keyboarder Koool G Murder (Kelly Logsdon) und P-Boo (Mike Sawitzke), aber auch das Deconstruction Orchestra & Choir sowie Mickey Petralia, der bereits auf dem Album Electro-Schock Blues (1998) anwesend war. In absichtlich heruntergekommener Optik bewegen sich die 15 Tracks des Werkes zwischen luxuriöser Orchestration mit Flöten, Orgeln und Klavieren und deklamierten Texten (Archie Goodnight), die die musikalischen Sequenzen arrangieren und auch mal für instrumentale Pausen sorgen (The Quandary, The Unaswerable). Elegant und optimistisch. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2018 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. März 2018 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Februar 2018 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Januar 2018 | E Works Records

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Mark Oliver Everett macht das Dutzend Studio-Alben voll: Vier Jahre nach den "Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett" stehen die Zeichen bei den Eels jetzt auf "Deconstruction". Hört sich nach Abbau, Umbau, Abriss an. Tatsächlich aber dreht E nur bedächtig an den Stellschrauben seines Oeuvres. Einzig der Kontext hat sich von der Privatebene ins Globalpolitische verschoben. Einst untermauerte der frühe Tod des Vaters, der Suizid seiner Schwester, später der Krebstod seiner Mutter die Alben der Eels mit tragischem Fundament. Heute ist vornehmlich Trump, der den 51-Jährigen umtreibt, und das obwohl sich privat Anlass zum Optimismus bietet. Schaut man ihn sich jedoch auf den Promopics an, mit Doughnut und obligatorischer Steampunk-Sonnenbrille, dann ahnt man schnell, dass auch ein frischgebackener Vater angesichts der Schieflage (nicht nur) seiner Nation Einiges an Aufregern findet. Wie gewohnt jedoch, kocht auch das weltpolitische Zehn-vor-Zwölf den Eels-Sound nicht wirklich hoch. Im Gegenteil: E lässt es formal ruhig angehen. "The deconstruction has begun, time for me to fall apart", heißt es zwar im Titeltrack. Dennoch hält der Aale-Mann weiter die Zügel in der Hand. "Today Is The Day" setzt dem depressiven Protagonisten ein fröhliches Mützchen auf. "Don't got a thing to worry about now", so heißt es da plötzlich. Ganz so wörtlich sollte man das, aber nicht nehmen, auch wenn der Song fast schon verstörend uplifting klingt. Dazu ist die Lage zu ernst. Dennoch: Mit "Sweet Scorched Earth" lugt unvermittelt so etwas wie ein Happy End um die Ecke. War es doch nichts mit der Dekonstruktion? "I love that you're my best friend and my wife. And I love my little family and my life." Alles nur ausgedacht, wie E im Interview jüngst enthüllte. Es bleibt schwierig, mehr noch als zuvor. Die Eels finden auf "The Deconstruction" ein weiteres Mal die angemessene Inszenierung, die überaus hörenswerte Vertonung. Make Eels Great Again? Sind sie doch seit eh und je. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. April 2015 | E Works Records

Noch 2010 wurde Eels-Frontmann Mark Everett im Londoner Hyde Park irrtümlich als mutmaßlicher Terrorist verhaftet. Vier Jahre später erhielt er eine Ehrung der Stadt und spielte am 30. Juli mit seiner Band in der altehrwürdigen Royal Albert Hall – ein Abend, der für die gleichnamige Doppel-CD und DVD festgehalten wurde. Die Band tritt in Anzügen auf, Everett sitzt zumeist am Piano und spricht zwischen den Songs mit trockenem Witz Monologe, die manchmal länger dauern als die Lieder selbst. Die Setlist setzt sich aus Stücken von allen Alben außer Shootenanny! zusammen, wobei im zweiten Teil der Fokus stärker auf den Songs des damals aktuellen Albums The Cautionary Tales of Mark Oliver Everett liegt. © TiVo

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2014 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2014 | E Works Records

Bereits ein Jahr nach dem Album Wonderful, Glorious (2013) veröffentlichte die amerikanische Alternative-Band Eels mit The Cautionary Tales of Mark Oliver Everett schon ihr elftes Studiowerk. Betitelt ist die Platte nach dem Sänger, Mastermind sowie Produzenten der Gruppe, Mark Oliver Everett, kurz E. Nach dem eher rhythmischen und leichtfüßigen Vorgänger stellt sich der Nachfolger als eher ruhige und triste Aufnahme vor, minimalistisch begleitet von Akustikgitarre ("Parallels", "Agatha Chang"), Glockenspiel ("Series of Misunderstandings") sowie Streichern ("Where I'm At"). Auf der Deluxe-Edition finden sich zusätzlich noch Bonustracks und Live-Songs ("Trouble With Dreams", "Fresh Feeling"). Erschienen ist die Platte bei Pias Cooperative und dem bandeigenen Label E-Works. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2010 | E Works Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2010 | E Works Records

Mit dem dritten Eels Album in 14 Monaten beendet E eine Trilogie, die mit „Hombre Lobo“ begann und mit „End Times“ ihre Fortsetzung fand. „Tomorrow Morning“ unterscheidet sich grundlegend von beiden. Das Album sinniert über die ganz eigene exzentrische Art von Optimismus von E. Die Melodien bergen unerlässlich einprägsame Harmonien, Aufhänger und fesselnde Arrangements in sich, die Strukturen unterscheiden sich jedoch von allem, was er bisher veröffentlichte, denn vieles ist elektronisch bearbeitet und programmiert. Während das Album stellenweise ein wenig überstürzt wirkt, ist „Tomorrow Morning“ insgesamt eine willkommene Abwechslung zur düsteren Stimmung seiner Vorgänger und eine geschickte Pop-Platte für den Sommer. In diesen seltsamen Zeiten ist ein wenig Optimismus weiß Gott willkommen, auch wenn man es aus dieser Richtung nicht erwartet hätte. © Thom Jurek /TiVo