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Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Victoire de la musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Diese CD ist fraglos auf eine besondere Stimme zugeschnitten: auf den exquisiten Koloratursopran von Sabine Devieilhe. Die Auswahl der Nummern orientiert sich freilich auch, sogar primär an den Klangreizen orientalischer Länder. Ein Auslöser hierfür war zweifellos Délibes’ „Lakmé“. Sabine Devieilhe schätzt diese Oper (Rollendebüt 2012), weil es der Komponist in besonderer Weise versteht, „die Stimme zur Geltung zu bringen“. Lyrische Elegie und rasante Koloratur bringt sie delikat auf einen Nenner. Mit ihrer mädchenhaften Stimme ist sie jedoch ein gänzlich anderer Lakmé-Typ als etwa Maria Callas oder Joan Sutherland. Auch als Mélisande („Mes long cheveux“) wirkt die Sängerin wie eine zarte Elfe ohne Mezzo-Beimischungen à la Magdalena Kožena. Neben etlichen Opernszenen ist mit Maurice Delages „Poèmes hindous“ auch ein Liederzyklus zu hören, dessen harmonische Einkleidung auf Eindrücken des Komponisten während einer Indien-Reise beruht. Das vielfach fragile Klangbild wird von François-Xavier Roth mit seinem Orchester Les Siècles ideal umgesetzt, was auch für Strawinskys „Chanson du Rossignol“ gilt, wo Sabine Devieilhes zartes Organ für wahrhaft ätherische Reize sorgt. Nicht immer wirkt musikalischer Exotismus so prägend wie bei Delage. André Messagers „Madame Chrysanthème“ etwa verzichtet weitgehend auf japaneske Farben. „Le jour sous le soleil béni“ ist gleichwohl eine traumhaft klangschöne Szene, besitzt ähnlich narkotisches Flair wie das „Lakmé“-Duett „Viens, Malika“. Marianne Crebassas weicher Mezzo verbindet sich hier ideal mit dem schwebeleichten Sopran von Sabine Devieilhe. Beide Sängerinnen gestalten weiterhin (mit Jodie Devos) eine reizvolle Szene aus Massenets „Thais“. Zäsiert wird die CD von Klavierliedern (Debussy, Berlioz, Koechlin), bei welchen Alexandre Tharaud als subtiler Begleiter fungiert. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Eine originelle Idee das Gesang-Werk Mozarts nach seinen Sopran-Musen, den Weber-Schwestern, aufzuzeigen. Die erste und unerfüllte Liebe in Richtung Weber-Schwestern gilt Aloysia, geboren 1760, später Josepha, geboren 1758 – die ihm einige geschlossene Türen öffnet –, und schließlich Constance, geboren 1762, die er letztlich vor den Traualtar führt, nachdem er es bei den anderen beiden vergebens versucht hat. Auch Constance war Sängerin, vielleicht nicht ganz so schillernd wie die beiden anderen (Josepha singt in der Uraufführung der Zauberflöte die Königin der Nacht!), aber dennoch ausreichend begabt, sodass Mozart ihr die ein oder andere Komposition widmet. Diese kleinen Juwelen, die höchst selten im Repertoire heutiger Sängerinnen zu finden sind - außer die Arie der Königin der Nacht und Et incarnatus - verdienen die Stimme der französischen Sopranistin Sabine Devieilhe, die sich zu diesem Programm folgendermaßen ausdrückt: « Diese Arien sind für mich seit jeher eine Herausforderung. Als Koloratursopranistin ist das für Aloysia bestimmte Repertoire gleichzeitig spannend und unerreichbar. Mozart verstand es die Eigenschaften dieser Stimmlage auszuschöpfen. Seine Arien reichen von extremer Dramatik bis furchterregender Verrücktheit. Das Feuerwerk macht nur Sinn, wenn es sich in den Dienst des Ausdrucks stellt. Die Arbeit an diesen Arien wird immer andauern. Aber ich hoffe, mich daran immer wieder neu versuchen zu können. » Hier also ein erster Versuch, fabelhaft umgesetzt!
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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Oper - Erschienen am 28. Oktober 2013 | Warner Classics International

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 23. November 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 23. April 2021 | Muso

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