Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Soul - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Stax

Hi-Res Booklet
"Famously, Otis could never sing the same song the same way twice and every number here comes up slightly different, as he punctuates it with assorted stammers, grunts and exhortations....As a tribute to a still-missed talent, it testifies." © TiVo
Ab
HI-RES58,49 €
CD41,99 €

Soul - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Stax

Hi-Res Booklet
Die kompletten Konzerte des Whisky A Go Go in Los Angeles von 1966 endlich veröffentlicht! 65 Titel, endlich vereint auf dem Album Live At The Whisky A Go Go: The Complete Recordings (verfügbar in Hi-Res 24 Bit!) mit der Gesamtheit der Konzerte von Otis Redding und seinen zehn Musikern in der Höhle des Whisky A Go Go auf dem Sunset Strip von Los Angeles vom 8.-10. April 1966. Bis heute wurde nur ein einziges Album posthum mit zehn Songs im Oktober 1968 veröffentlicht, also ein Jahr nach dem Flugzeugabsturz, der den Sänger das Leben kostete als er nur 26 Jahre alt war. Und jetzt, alle Titel auf einmal! Bis hin zur Perfektion überarbeitet! Diese Konzerte waren zu Beginn nicht ganz unbedeutend. Das Whiskey wurde nur zwei Jahre zuvor eröffnet und der Einlass in den Club war nur Weißen vorbehalten, die am Hype des Rock und Pop der Zeit beteiligt waren. Vor dem 8. April hat der Club also die Rascals, Paul Butterfield Blues Band, die Leaves, Grass Roots, Love oder auch Beau Brummels in das Programm aufgenommen, jedoch keinen einzigen afro-amerikanischen Südstaaten-Star. Mit Otis und seiner Band auf dem Programm sollte das Publikum im Sinne des Plattenlabels vergrößert werden. Seines wutentbrannten Charakters bewusst (vor allem auf der Bühne!), schien es keinen Zweifel zu geben, dass das weiße Publikum des Whisky den Sänger zum Soul-Ritter schlagen würde. Die Stärke Otis Reddings war es eben, dass er keinen einzigen Tropfen Wasser in den Wein mischt und seine Kunst so wiedergibt wie sie ist. In ihrer Brutalität. In Ihrer Einfachheit. Und in ihrer ursprünglichen Kraft. Er war sich bewusst, dass er dieses Publikum - das aus Neugier gekommen war, nicht aus Fanatismus - erobern würde und präsentierte eine Show, in der er auf die Stärke seiner im Innersten ergreifenden Stimme setzte und auf seine einzigartigen Songs. Auch wenn er die Hits der damaligen Zeit einbaute, an die das Publikum des Whisky Clubs gewöhnt waren (ganz zufällig, (I Can’t Get No) Satisfaction von den Rolling Stones oder A Hard Day’s Night der Beatles), wusste er, dass er einen Volltreffer landen würde. Man verlässt dieses Konzert von vier Stunden vierzig puren und harten Souls ausgewaschen, geschleudert, überwältigt. Begleitet von James Young an der Gitarre, Robert Holloway, Robert Pittman und Donald Henry an den Saxophonen, Sammy Coleman und John Farris an den Trompeten, Katie Webster am Klavier, Ralph Stewart am Bass und Elbert Woodson am Schlagzeug, lieferte Otis Redding eine Performance wie es nur wenige seiner Mitstreiter bisher getan hatten. Und dann zu wissen, dass dieser Kerl nur 26 Jahre auf dieser Welt verbringen konnte..."Ich stand die ganze Zeit vor der Bühne, während des ganzen Konzerts," so erinnerte sich ein Zuschauer heute. "...Ich hatte zuvor nie von diesem Otis Redding gehört. Ich war wie betäubt von der Energie, die er freisetzte." Dieser Zuschauer war niemand anderes als Robby Krieger, Gitarrist der Doors...
Ab
CD13,99 €

Soul - Erschienen am 1. Januar 2008 | Stax

Ab
CD14,99 €

Soul - Erschienen am 1. Januar 2012 | Stax

Ab
CD17,99 €

Soul - Erschienen am 10. März 1992 | Stax

Ab
CD9,99 €

Soul - Erschienen am 1. Januar 2006 | Stax

Ab
CD48,99 €

Soul - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Stax

Die kompletten Konzerte des Whisky A Go Go in Los Angeles von 1966 endlich veröffentlicht! 65 Titel, endlich vereint auf dem Album Live At The Whisky A Go Go: The Complete Recordings (verfügbar in Hi-Res 24 Bit!) mit der Gesamtheit der Konzerte von Otis Redding und seinen zehn Musikern in der Höhle des Whisky A Go Go auf dem Sunset Strip von Los Angeles vom 8.-10. April 1966. Bis heute wurde nur ein einziges Album posthum mit zehn Songs im Oktober 1968 veröffentlicht, also ein Jahr nach dem Flugzeugabsturz, der den Sänger das Leben kostete als er nur 26 Jahre alt war. Und jetzt, alle Titel auf einmal! Bis hin zur Perfektion überarbeitet! Diese Konzerte waren zu Beginn nicht ganz unbedeutend. Das Whiskey wurde nur zwei Jahre zuvor eröffnet und der Einlass in den Club war nur Weißen vorbehalten, die am Hype des Rock und Pop der Zeit beteiligt waren. Vor dem 8. April hat der Club also die Rascals, Paul Butterfield Blues Band, die Leaves, Grass Roots, Love oder auch Beau Brummels in das Programm aufgenommen, jedoch keinen einzigen afro-amerikanischen Südstaaten-Star. Mit Otis und seiner Band auf dem Programm sollte das Publikum im Sinne des Plattenlabels vergrößert werden. Seines wutentbrannten Charakters bewusst (vor allem auf der Bühne!), schien es keinen Zweifel zu geben, dass das weiße Publikum des Whisky den Sänger zum Soul-Ritter schlagen würde. Die Stärke Otis Reddings war es eben, dass er keinen einzigen Tropfen Wasser in den Wein mischt und seine Kunst so wiedergibt wie sie ist. In ihrer Brutalität. In Ihrer Einfachheit. Und in ihrer ursprünglichen Kraft. Er war sich bewusst, dass er dieses Publikum - das aus Neugier gekommen war, nicht aus Fanatismus - erobern würde und präsentierte eine Show, in der er auf die Stärke seiner im Innersten ergreifenden Stimme setzte und auf seine einzigartigen Songs. Auch wenn er die Hits der damaligen Zeit einbaute, an die das Publikum des Whisky Clubs gewöhnt waren (ganz zufällig, (I Can’t Get No) Satisfaction von den Rolling Stones oder A Hard Day’s Night der Beatles), wusste er, dass er einen Volltreffer landen würde. Man verlässt dieses Konzert von vier Stunden vierzig puren und harten Souls ausgewaschen, geschleudert, überwältigt. Begleitet von James Young an der Gitarre, Robert Holloway, Robert Pittman und Donald Henry an den Saxophonen, Sammy Coleman und John Farris an den Trompeten, Katie Webster am Klavier, Ralph Stewart am Bass und Elbert Woodson am Schlagzeug, lieferte Otis Redding eine Performance wie es nur wenige seiner Mitstreiter bisher getan hatten. Und dann zu wissen, dass dieser Kerl nur 26 Jahre auf dieser Welt verbringen konnte..."Ich stand die ganze Zeit vor der Bühne, während des ganzen Konzerts," so erinnerte sich ein Zuschauer heute. "...Ich hatte zuvor nie von diesem Otis Redding gehört. Ich war wie betäubt von der Energie, die er freisetzte." Dieser Zuschauer war niemand anderes als Robby Krieger, Gitarrist der Doors...
Ab
CD14,99 €

Soul - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Stax

"Famously, Otis could never sing the same song the same way twice and every number here comes up slightly different, as he punctuates it with assorted stammers, grunts and exhortations....As a tribute to a still-missed talent, it testifies." © TiVo