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Die Alben

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Rock - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Rhino Atlantic

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Country - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Rhino Atlantic

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Country - Erschienen am 17. September 2021 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 9. September 2021 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 3. September 2021 | Rhino Atlantic

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Country - Erschienen am 2. September 2021 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 27. August 2021 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 30. Juli 2021 | Rhino Atlantic

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Nicht umsonst liegt uns hier ein zweites Vier-Alben-Box-Set vor, das der Karriere von Aretha Franklin gewidmet ist. Die 1992 erschienene Kompilation, Queen of Soul, versammelte 86 Titel (davon 5 Non-Album-Titel), die ausschließlich aus ihrer berühmten Ära bei Atlantic (1967-1976) stammen. Auch ihrer Columbia-Ära und sogar ihrem unveröffentlichten Atlantic-Material sind mehrere Box-Sets gewidmet, und es existieren mehrere Zusammenstellungen ihrer Hits aus den 80er und 90er Jahren bei Arista. Aretha Franklins Karriere mangelt es offensichtlich nicht an Rückblicken. Was kann also eine weitere Vier-Alben-Box im aktuellen Zeitalter des Streaming bieten? Zum einen ist es bemerkenswert, dass ARETHA als erstes Set Aufnahmen von allen Labels enthält, für die sie gearbeitet hat (einschließlich ihrer ersten Single von JVB Records). Unter den 81 Titeln gibt es 19 bisher unveröffentlichte sowie fast 10 weitere Titel, die sich auf keinem Album befinden. Das Gesamtwerk, das auf diesem Set darstellt wird, ist außergewöhnlich. Dennoch hätte man sich einen innovativeren Ansatz für die Reihenfolge der Titel erhofft, der über eine rein chronologische Anordnung hinausgeht. Im Zeitalter von Streaming und Playlists wirkt eine solche Anordnung - zumal sie fünf Jahrzehnte an Material umfasst - antiquiert. Hätte man nicht ikonische Titel, unveröffentlichte Titel, verschollene Deep Cuts und Duette zusammenstellen können? "Rock Steady" neben "Freeway of Love" oder "A Rose is still a Rose" neben "Ain't No Way" oder auch einen Vault-Track wie den alternativen Mix von "Spanish Harlem" in einer Art "Belters and Ballads"-Ordnung, die einigen ihrer weniger bekannten großen Momente ihre verdiente Aufmerksamkeit geben könnte. Stattdessen erzählt dieses Set nur "sie begann hier, ging als nächstes dahin und endete dann dort". Was... ausreichend ist. Bei einem Talent wie Franklins – und einer derart bekannten künstlerischen Biografie – erweist man ihr mit einer solchen Darstellung einen Bärendienst. Vor allem, da sie selbst zu Zeiten ihrer größten kommerzieller Tiefpunkte immer noch Werke produzierte, die zumindest interessant waren. Als Mitte bis Ende der 70er Jahre härterer Funk und später Disco die R&B-Ätherwellen zu dominieren begannen, kämpfte Franklin darum, mit dem modernen Publikum im Gespräch zu bleiben, und probierte alles Mögliche aus, von Adult-Contemporary-Balladen für Erwachsene bis hin zu horngetränkten Dance-Tracks; Stücke wie "You", "Almighty Fire (Woman of the Future)" und das notorisch unterschätzte "Mr. D.J. (5 For The D.J.)" sind Botschafter dieser seltsamen, anstrengenden Phase in Franklins Karriere. Dieses gesamte Material – mehr als ein Dutzend Songs – befindet sich auf dem dritten Album. Diese Stücke – nach den prägenden frühen Jahren und der anschließenden Ära der Chart-Dominanz, aber noch vor der obligatorischen Aufnahme neuer Arbeiten, die ein Künstler als seine "besten aller Zeiten" bezeichnet – sind normalerweise das Purgatorium eines chronologischen Box-Sets. Im Fall von ARETHA lassen die Kompilatoren hier ihre kuratorischen Muskeln spielen, denn sie behandeln dieses Material nicht als Pflichtübung, sondern als wesentlichen Teil der Geschichte. Tatsächlich stammt ein großer Teil des Materials aus dieser Phase: von den beiden alternativen Aufnahmen und dem Single-Track, der nicht von der LP stammt und Franklins Zusammenarbeit mit Quincy Jones aus dem Jahr 1973, Hey Now Hey (The Other Side of the Sky), repräsentiert, bis hin zu den Demos und Arbeitsbandversionen, die hier anstelle der Albumversionen von Let Me In Your Life (1974) enthalten sind. Auch veröffentlichte Versionen sind hier zu finden, und wenn man das von Lamont Dozier produzierte "Break it to Me Gently" (von Sweet Passion, 1977), den üppigen Disco-Sound von "Ladies Only" (La Diva, 1979) und das reichhaltige Melodrama "Without Love" von With Everything I Feel in Me (1974) außerhalb des Kontextes ihrer weniger erfolgreichen Originalalben hört, wird deutlich, dass Franklin trotz ihrer Schwierigkeiten, sich in den Charts zu platzieren, nie vergaß, was einen guten Song oder eine überragende gesangliche Leistung ausmacht. Auch in späteren Jahren, nach "Sisters Are Doin' It for Themselves" von 1985, mag sie weniger häufig aufgenommen haben, aber ob sie 2003 "At Last" mit Lou Rawls im Duett sang, 2014 Adele coverte, eine sehr gefühlvolle Version von Donny Hathaways "Someday We'll All Be Free" für den Soundtrack zu Spike Lees Malcolm X aus dem Jahr 1992 aufnahm oder 1998 die Grammys abfackelte, als sie für den erkrankten Luciano Pavarotti einsprang und "Nessun Dorma" sang – sie war und blieb Aretha Franklin. Zum Teufel, diese Frau sang "You Light Up My Life" (die hier vorliegende Studioversion von 1978 ist bisher unveröffentlicht), einen der süßlichsten Songs, die je geschrieben wurden, und er klingt wie ein Blues. Auch wenn ARETHA ihre Karriere nicht neu erzählt, so leistet das Set doch hervorragende Arbeit, indem es sie aus einer umfassenderen Perspektive präsentiert. Schließlich spricht bei Aretha Franklin die Musik für sich selbst. © Jason Ferguson/Qobuz---Eine weitere Album-Box, die Aretha Franklin gewidmet ist! Der Unterschied ist jedoch hierbei, dass die besagte Box eine Premiere darstellt, weil sie Einspielungen aus ihrer ganzen Karriere enthält, aus ihren Anfangszeiten bei Columbia bis hin zu ihrem goldenen Zeitalter bei Atlantic sowie ihren letzten Jahren bei Arista. Mit 81 Titeln, darunter 19 erstmals veröffentlichte und ein Dutzend, die in keinem einzigen ihrer offiziellen Alben zu hören gewesen waren, bietet das treffend genannte ARETHA also eine (chronologisch geordnete) globale Rückschau der größten Soulsängerin… Die manchmal von der Kritik zu Unrecht scharf verurteilte Zeit bei Columbia bringt ihre Leistungen als junge Blues-Sängerin zur Geltung, die zwar keine ästhetische Revolution ausgelöst hat, ihre bereits einzigartige Stimme führt aber dazu, dass uns ihr Gesang doch unter die Haut geht. Hier gibt es sogar eine Perle von früher, die bei J.V.B. Records erschienene Single aus dem Jahre 1956, Never Grow Old/You Grow Closer. 1967 verhilft ihr der Produzent Jerry Wexler zu einem Vertrag bei Atlantic und dabei hält er sie dazu an, zu ihren Gospel-Wurzeln zurückzukehren, die er dann in zeitgenössische Klänge verpackt. Diese Zeit von 1967 bis 1979 ist in dieser Box am wichtigsten, die auch My Kind of Town (Detroit Is) und Try a Little Tenderness enthält, Demoaufnahmen aus dem Jahr 1966, die sie Wexler geschickt hatte, sowie schöne Alternative Takes der hitverdächtigen Chain of Fools, Rock Steady und Spanish Harlem und die Livemitschnitte von Baby I Love You und Don’t Play That Song, ohne die berühmte Version von Think zu vergessen, die als Soundtrack des Films Blues Brothers eingespielt wurde. ARETHA ist auch der Beweis dafür, dass die Zeit nach Atlantic nicht unbedingt in den Schatten gestellt werden sollte, denn auch wenn sie sich zwischen Funk und Disco hindurchschlängelt, bleibt Aretha Franklin eine übernatürlich begabte Sängerin. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juli 2021 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 23. Juli 2021 | Rhino Atlantic

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Jazz - Erschienen am 16. Juli 2021 | Rhino Atlantic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juli 2021 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 25. Juni 2021 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 25. Juni 2021 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 25. Juni 2021 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 23. Juni 2021 | Rhino Atlantic

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Jazz - Erschienen am 11. Juni 2021 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 8. Juni 2021 | Rhino Atlantic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Rhino Atlantic

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  • Giant Steps wird 60!
    Giant Steps wird 60! Heute Abend, 22 Uhr, feiern Qobuz und Rhino den Geburtstag des Meisterwerks von John Coltrane in einer ganz besonderen Runde mit Archie Shepp, Shabaka Hutchings, Lakecia Benjamin und Melissa Aldana...