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Jazz - Erschienen am 8. Juni 2015 | Concord Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Wenn’s um Erweiterung in Sachen Vocal Jazz geht, ist Kurt Elling zuverlässig dabei; Scheuklappen sind nicht sein Ding. Er wildert im Pop, vertextet moderne Instrumentals, nimmt sich Material vor, das sonst kaum wem in den Sinn gekommen wäre. Diesmal spannt der Dauersieger des Downbeat-Kritiker-Polls (2000-2012) den Bogen extraweit – weltweit. Auf „Passion World“ erkundet er Liebe und Leidenschaft in der Welt: in fünf Sprachen und mehreren eigenen Texten, in Liedern aus Pop und Jazz, Folk und Klassik, mit Band, mit Gästen, mit Orchester. Als „Verse“ bezeichnet man eine Songeinleitung, die dem Chorus vorausgeht, im Instrumental-Jazz aber zumeist wegfällt. Hier heißt das Eröffnungsstück „The Verse“ und dient als Intro zu einer Nummer von Pat Metheny (im Original: „Another Life“) mit Text von Elling. Es folgt – könnte der Kontrast größer sein? – eine traurige schottische Ballade, arrangiert von dem Deutschen Florian Ross, gespielt sinnigerweise vom Scottish National Jazz Orchestra. Mit „La vie en rose“ und der WDR Big Band plus Orchester geht’s nach Frankreich, mit Arturo Sandoval nach Kuba, mit Björk nach Island, mit U2 nach Irland. Wo es aber angestrengt wird: „Where The Streets Have No Name“ ist nicht Ellings Sache. Er beginnt zu knödeln. Sein Parforceritt durch Länder, Sprachen, Musikstile funktioniert am ehesten – abgesehen von manchem Kampf mit der Phonetik –, wenn die Songs etwa die brasilianische Leichtigkeit einer Samba von Dorival Caymmi (mit Sara Gazarek) oder die Melancholie der Billie-Holiday-Hommage von Richard Galliano (mit Till Brönner) haben. Von ganz eigenem Charme: das seidig orchestrierte „Nicht wandle, mein Licht“ von Johannes Brahms (mit WDR Big Band und Orchester sowie Frank Chastenier als wunderbarem Liedbegleiter am Klavier) und die Vertonung eines Gedichts von James Joyce zur akustischen Gitarre. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 3. April 2020 | Edition Records

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Secrets Are the Best Stories ist ein weiterer Schritt in Kurt Ellings nahezu untadeligem Werdegang. Im Jahre 2015 bot der Sänger aus Chicago auf Passion World eine Neuinterpretation von Brahms Liebesliederwalzer Nicht Wandle, Mein Licht, aber auch Coverversionen von U2, Pat Metheny, Björk sowie eine neue Fassung von Edith Piafs La Vie en rose und sogar von einem Gedicht von James Joyce! Mit dem drei Jahre später erschienenen The Questions nahm er sich insbesondere Paul Simon, Bob Dylan, Peter Gabriel, Leonard Bernstein, Johnny Mercer und ein paar andere vor, um über gesellschaftsrelevante und politische Themen zu singen. Dieses Mal legt er mit künstlerischem Ehrgeiz und Engagement einen höheren Gang ein, denn zusammen mit dem Pianisten Danilo Pérez konzipierte er ein Album zu den Themen Menschenrechte, Immigration und Klimaveränderungen. Elling schrieb mit seinen 52 Jahren schlagkräftige Texte zu Musik von Wayne Shorter, Jaco Pastorius, Vince Mendoza und Pérez höchstpersönlich. Neben seinen eigenen Erzählungen adaptiert er Gedichte seiner Zeitgenossen Franz Wright und Robert Bly, oder Werke der Dichterin Frances E.W. Harper, die sich im 19. Jahrhundert für die Abschaffung der Sklaverei stark gemacht hatte, sowie der Nobelpreisträgerin Toni Morrison. „Wie können wir überleben? Wir, Danilo und ich, sind über die aktuelle Situation in der Welt gleichermaßen beunruhigt… Und Secrets Are The Best Stories ist ein Schrei aus tiefstem Herzen.“ Ihrem Appell verleihen die beiden Männer ganz besonderen Nachdruck dadurch, dass sie sich mit dem Bassisten Clark Sommers, dem Schlagzeuger Johnathan Blake und dem Perkussionisten Rogerio Boccato zusammengetan haben. Es gibt aber auch hochkarätige Gäste wie den Altsaxofonisten Miguel Zenón, den Gitarristen Chico Pinheiro und den Perkussionisten Román Díaz, die einer aufs Wesentliche reduzierten Komposition Farbe und seiner Stimme und seinen Worten einen einwandfreien Rahmen bieten, sodass Kurt Elling mit seinem Werk wirklich etwas Großartiges gelungen ist. © Max Dembo/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1997 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Concord Jazz

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Jazzgesang - Erschienen am 23. März 2018 | Okeh - Sony Masterworks

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2003 | Blue Note Records

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Jazzgesang - Erschienen am 23. März 2018 | Okeh - Sony Masterworks

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Der unscheinbare Kurt Elling ist möglicherweise der beste Jazz-Sänger seiner Generation! Es wäre natürlich grotesk, um nicht zu sagen dumm, von irgendeiner Art Wettbewerb oder Klassifizierung zu sprechen, es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass der aus Chicago stammende Sänger mit jedem neuen Album seine nahezu makellose Karriere fortsetzt. Im Jahre 2015 brachte Elling mit Passion World eine Neuinterpretation von Nicht Wandle, mein Licht, das aus  Brahms‘ Liebesliedern stammt, aber auch Coverversionen von U2, Pat Metheny, Björk und von Edith Piafs La Vie en rose und sogar ein Gedicht von James Joyce! Auf diesem elften, äußerst facettenreichen Album präsentierte er keines der Kunststücke, die für ihn so typisch waren, sondern einen eher wonne- und sehnsuchtsvollen Gesang mit viel Raffinesse.  Die Vielfalt seiner Sprachebenen sowie die äußerst passenden Formulierungen gehören wieder zum Menü einer ganzen Reihe von genauso perfekten Neufassungen. Mit The Questions setzt sich Kurt Elling dieses Mal mit Paul Simon, Bob Dylan, Peter Gabriel, Jaco Pastorius, Leonard Bernstein, Carla Bley, Johnny Mercer, und einigen anderen auseinander. Auf diesem zwölften, vom Saxophonisten Branford Marsalis produzierten Album sind der Pianist Joey Calderazzo, der Schlagzeuger Jeff ‘Tain’ Watts, der Gitarrist John McLean, der Organist Stu Mindeman, der Trompeter Marquis Hill und der Bassist Clark Sommers zu hören. Eine ganze Palette von Virtuosen, die sich in den Dienst des Sängers gestellt haben, dem es gelingt, seinen Stil und seine weiche Stimme durchzusetzen, und das sogar bei Klassikern wie Skylark, die von allen interpretiert werden. Schon jetzt ein stilvoller Klassiker. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Concord Jazz

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1999 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 7. Dezember 2018 | MRI

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Jazzgesang - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Okeh - Sony Masterworks

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2001 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2007 | Concord Records

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Funk - Erschienen am 4. Juni 2021 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2007 | Concord Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | Concord Jazz

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 24. Januar 2020 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2011 | Concord Jazz