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Die Alben

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Pop - Erschienen am 12. April 2019 | [PIAS] Recordings Germany

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal-Island Records Ltd.

Was lange währt, wird endlich gut. In einer schnelllebigen Zeit, in der Helden von gestern bereits morgen wieder ausrangiert werden und schnelles Arbeiten und Handeln zum Alltag gehören, bricht Jonathan Jeremiah eine Lanze für all diejenigen, die sich heutzutage noch die Zeit nehmen, die Dinge reifen zu lassen. Sieben Jahre lang arbeitete der gebürtige Londoner an seinem musikalischen Traum. Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr predigte er Geduld und das Verlangen nach Vollkommenheit. Nun präsentiert er mit seinem Debüt "A Solitary Man" ein Ergebnis, das jede Sekunde des Wartens verpuffen lässt. Der tiefe Bariton des jungen Briten schmiegt sich geschmeidig in die seichte Instrumentierung des Openers "If You Only" ein und füllt den ruhigen Beginn mit Schwere und Melancholie. Sein Organ vereint Folk, Soul und Jazz, und bereits nach wenigen Sekunden fühlt man sich an Nick Drake, Marvin Gaye oder Cat Stevens erinnert. Drei Minuten später bricht der bärtige Troubadour jedoch aus und duelliert sich und seine Stimme mit einem 24-köpfigen Orchester, das ihn auf dem kompletten Werk begleitet. "Heart Of Stone" verwandelt den Insulaner urplötzlich in den jungen Tom Jones. Motown-Gefühle kommen auf und das komplett selbstproduzierte Schaffen macht sich erstmals bezahlt. "Mir war wichtig, dass ich das Album im Alleingang produziere. Wenn ich mit einem anderen Produzenten arbeite und ihm sage, dass ich ein 24-köpfiges Orchester mitsamt Flügelhorn brauche, dann bekomme ich als Antwort darauf eher zu hören, dass man das ja auch mit einem Keyboard hinbekommt", so der Engländer. Das Ergebnis trennt die Spreu vom Weizen. Die Echtheit der Arrangements verspricht ein zeitlos schönes Gesamtpaket voller Wärme und Fülle. Die markante Stimme und sein flüssiges Gitarrenspiel bilden mit der orchestralen Begleitung eine intime Melange aus Opulenz und Minimalismus. Inhaltlich geht es auf "A Solitary Man" um Herzensangelegenheiten, Sehnsüchte und die Wirrungen der Liebe. Heimatverbunden freut Jeremiah sich bei "Happiness" und "A Solitary Man" auf die Inselrückkehr, nachdem er sich während einer langen Reise durch die USA verzweifelt auf Inspirationssuche begeben hatte. Und auf dem letzten Track "All The Man I'll Ever Be" bleibt nach gut fünfunddreißig Minuten tiefschürfender Nachdenklichkeit auch noch etwas Zeit für eine Danksagung an die Geliebte. "A Solitary Man" vereint die Nacktheit des Singer/Songwritertums mit der warmen Opulenz eines Orchesters. Sieben Jahre sind eine lange Zeit, doch das halbstündige Ergebnis rechtfertigt jede einzelne Minute davon. © Laut
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Pop - Erschienen am 23. Oktober 2015 | BMG Rights Management (UK) Ltd

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Pop - Erschienen am 2. Mai 2018 | [PIAS] Recordings Germany

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Pop - Erschienen am 25. Juli 2018 | [PIAS] Recordings Germany

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Universal-Island Records Ltd.

"Mit Versprechungen ist das immer so eine Sache. Aber ich denke und hoffe, dass es beim zweiten Album etwas schneller gehen wird", so Jonathan Jeremiah im August 2011. Es hat geklappt. Gerade mal 14 Monate nach seinem Debütalbum - dessen Fertigstellung nahm sage und schreibe sieben (!) Jahre in Anspruch - präsentiert der bärtige Brite sein Zweitwerk. "A Solitary Man" machte den introvertierten Globetrotter seinerzeit schlagartig in ganz Europa bekannt. Mit markantem, an Marvin Gaye und Cat Stevens erinnernden Organ und der pompösen Unterstützung eines kompletten Orchesters, verzauberte der Insulaner Fans und Kritiker gleichermaßen. Zum Dank schickte man Jonathan Jeremiah kurz nach der Veröffentlichung auf große Entdeckungstour. Ein halbes Jahr lang schlief der Sänger fast jede Nacht in einem anderen Hotelzimmer. In dieser Zeit entstanden die meisten der insgesamt elf neuen Post-Motown-Perlen. Abermals umringt von einem kompletten Orchester macht der Mann aus Dollis Hill auf "Gold Dust" genau da weiter, wo er mit "A Solitary Man" aufhörte. Wahlweise mit der Gitarre oder dem Piano lässt der Sänger seinen eindringlichen Bariton über zeitlose Melodien schweben, derer man sich nur schwer entziehen kann. Das funktioniert sowohl im stillen Kämmerlein ("All We Need Is A Motorway", "Forever Shall Be Ours"), als auch im lichtdurchfluteten Konzertsaal ("Fighting Since The Day We Are Born", "Lazin' In The Sunshine"). Jonathan Jeremiah hat ein einzigartiges Gespür dafür, die richtige Balance zwischen ausufernder Opulenz und pointiertem Minimalismus zu finden, ohne dabei das Gesamtgefüge auseinanderzureißen. Homogen und eingängig wechseln sich laut und leise ab. Ob Jazz, Soul, Pop oder Folk: zu jeder Zeit stimmt der Mix. Und obwohl kaum Ecken und Kanten an den Boxenausgängen hängenbleiben, wirkt das Gesamtpaket alles andere als rundproduziert oder gar aalglatt. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal-Island Records Ltd.

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal-Island Records Ltd.

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Universal-Island Records Ltd.