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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klavierkonzerte - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die erste Reaktion: “O nein, noooch eine Aufnahme der beiden Klavierkonzerte von Chopin!“ und dann liest man Weltpremiere. Erstaunlich, nicht wahr? Es stimmt aber, denn diese Weltpremiere bezieht sich auf die neuen Instrumentierungen von Mikhail Pletnev. Diese Neuinstrumentierungen stellen den kammermusikalischen Aspekt der Orchesterbegleitung in den Vordergrund, der in der Version, die wir nun schon seit fast zwei Jahrhunderten kennen, etwas zu blass erscheint. Pletnev hat den musikalischen Diskurs „aufgeforstet“ und Überflüssiges herausgenommen, ohne dabei in der Partitur eine einzige Note zu ändern: Der Klavierpart bleibt unverändert und im Orchester ändert sich nur etwas an der Aufteilung der Instrumente. Außer diesen beiden klanglich aufgefrischten Konzerten bietet uns der Pianist Daniil Trifonov einige Hommage an Chopin über seine Zeitgenossen und Nachfolger: Schumann, dessen Bewunderung für den polnischen Komponisten allerdings nicht auf Gegenseitigkeit beruhte, Grieg, Barber und Tschaikowsky, und vor allem die wunderbaren Variationen über ein Thema von Chopin von Mompou. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. August 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das lang ersehnte Album von Daniil Trifonov ist endlich da! Es ist voll und ganz der Musik Rachmaninovs gewidmet, insbesondere den Klaviervariationen. Es beginnt mit der Rhapsodie über ein Thema von Paganini, Op. 43, ein Werk, das im Sommer 1934 komponiert wurde und eine der wichtigsten Partituren des Komponisten darstellt, neben der Symphonie No.3, Die Glocken, Die Liturgie des Johannes Chrystostomos oder auch die Sinfonischen Tänze. Auf dieser Aufnahme setzt das Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin den jungen, russischen Virtuosen perfekt in Szene. Hiernach macht Trifonov mit einem weiteren Werk des russischen Komponisten weiter, das leider weitaus weniger bekannt ist: die Variationen über ein Thema von Chopin, deren Thema die ersten Takte der Prélude No. 20, Op.28 von Chopin in c-Moll aufnimmt. Anhand dieses sehr polyphonen Gemischs schafft Rachmaninov eine einzigartige Komplexität. Dies betrifft sowohl die Form, als auch die Harmonien. Natürlich erinnert er mit der sehr lyrischen Art an Chopin (Variationen 6 und 21), aber ebenso an J.S. Bach (Variation 1) und beim großen Finale sogar an Schumann, dessen epischer Charakter manchmal an die Symphonischen Etüden Op. 13 erinnert. Diese Partitur, der Trifonov einige erlaubte Passagen entnimmt, wird auch wie ein lyrisches Gedicht verstanden, bei dem die Noten sich geradezu in Wörter verwandeln (Ah! Jorge Bolet und seine magischen Phrasierungen, Decca, 1986). Andere wiederum wollen Noten und Text lieber vereinen, genauso wie der junge Trifonov selbst, dessen Bewegungen vor allem auf den perfekten Fluss abzielen. Nach einem relativ kurzen, hellen Intermezzo aus der Feder von Trifonov, das wiederum eine zarte und liebevolle Hommage an Rachmaninov darstellt, endet das Album mit seinen wohl bekanntesten Variationen über ein Thema von Corelli und dem Thema der „La Follia“, das im 17. und 18. Jahrhundert ja überall in Europa gerne verwendet wurde. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Daniil Trifonov lädt mit diesem anspruchsvollen Programm zu einem spannenden Streifzug durch Konzerte und Solowerke für Klavier ein. Der inzwischen gereifte Künstler beabsichtigt, die Modernität russischer Komponisten aus der Wendezeit von 19. zum 20. Jahrhundert aufzeigen. Diese Epoche wird in Russland "Silbernes Zeitalter" genannt und entspricht der Moderne des europäischen "Fin de siècle". Der Begriff umfasst neben den bildenden Künsten auch Haute Couture, Design sowie Musik und Ballett.Der überwiegende Teil des reichhaltigen Programms ist allerdings den Werken zweier Komponisten gewidmet, deren Modernität sich außerhalb Russlands entfaltet hat. Strawinsky, der lange als Dissident galt, wird heute von russischen Interpreten im Sturm zurückerobert, aber keines seiner Werke (mit Ausnahme der aus seiner frühen Jugend) wurde damals in seinem Heimatland geschrieben oder aufgeführt. Nachdem Prokofjew die Partitur seines 2. Klavierkonzerts in den Wirren der Revolution von 1917 verloren hatte, schrieb er sie später in Paris in einem völlig innovativen Stil noch einmal.Skrjabins Mystizismus, den Daniil Trifonov auf dem Cover erwähnt, ist zur Zeit der Entstehung seines Klavierkonzerts noch nicht vorhanden. Es handelt sich um ein romantisches, noch recht akademisches Frühwerk, das unter dem Einfluss des vom jungen Skrjabin bewunderten Chopin steht.Dieses historisch sehr interessante Programm lebt vor allem durch Trifonovs äußerst expressives Spiel sowohl in den Solostücken, die an der Princeton University in New Jersey aufgenommen wurden, als auch in den beiden Klavierkonzerten unter der Leitung des temperamentvollen Valery Gergiev an der Spitze seines St. Petersburger Mariinsky-Orchesters. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal Music Italia srL.

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Aufnahme wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription des ersten Teils Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 15. Juni 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Der Interpret

Daniil Trifonov im Magazin