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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 29. Juni 2018 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Man braucht nicht aus demselben Stoff sein, um sich zu gefallen oder sogar etwas gemeinsam zu servieren… Das beweist dieses Treffen zwischen einer hochverehrten Königin des Alternativ-Country und einem angesehenen, alten Weisen des modernen Jazz: Lucinda Williams und Charles Lloyd sind einen Tag lang ein Paar und werden in dieser Zeit von hochkarätigen Musikern begleitet. Zu diesem Line-Up zählen der Gitarrist Bill Frisell, der Meister der Pedal-Steel-Gitarre, Greg Leisz, der Bassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Eric Harland… In früheren Zeiten hat jeder seine Revolution in seinem eigenen Haus gemacht. Im vorliegenden Fall ist das Duo eher dafür da, um mit einem nach allen Seiten hin offenen Repertoire ein bestimmtes Bild von Amerika zu zelebrieren. Ein bunt zusammengewürfeltes Programm mit Jazz, Blues, Country sowie Rock’n’Roll, aber Lucinda singt nur auf jedem zweiten der zehn Titel insgesamt. Vanished Gardens bietet sowohl etwas von Jimi Hendrix (Angel) als auch von Thelonious Monk (Monk’s Mood) und Roberta Flack (Ballad of The Sad Young Men), sowie Stücke der beiden Protagonisten (drei von Charles Lloyd, vier von Lucinda Williams). Das Werk der beiden Autoren/Interpreten ist vor allem ein erlesenes und tiefgründiges Album, denn sie verstehen es, Jahrzehnte von Musik auf intelligente Weise auszuwerten. © MarcZisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. März 2021 | Blue Note Records

Hi-Res
Der Gitarrist Bill Frisell, der Pedal Steel-Zauberer Greg Leisz, der Kontrabassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Eric Harland setzen ihr Abenteuer als The Marvels unter der Leitung von Charles Lloyd fort. Der trotz seiner 83 Jahre nach wie vor überschwängliche Saxofonist und seine Kumpel präsentieren nun die dritte Einspielung ihrer facettenreichen Formation, die mit ihrem Jazz auch schon mal an der Americana entlangrudert; aber nicht nur. Kein einziges Feature gibt es diesmal, wie zuvor etwa mit Lucinda Williams auf Vanished Gardens, dafür ist es nun 100%ig instrumental mit einer Kombination aus Eigenkompositionen und Neuinterpretationen von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Wie immer bringt dieses recht eigentümliche, im Jazz jedoch fast nie eingesetzte Instrument namens Pedal Steel einen originellen Farbklang und eine einmalige poetische Tonskala zum Tragen, was perfekt zu Lloyds warmem und genüsslichem Sound passt. In diese Legierung lässt Bill Frisell präzise, keineswegs geschwätzige Phrasierungen einfließen, die ebenfalls etwas Verträumtes an sich haben. Somit ist Tone Poem wohl das überzeugendste Album von Charles Lloyd & The Marvels. Jenes, auf dem jede einzelne Stimme der verschiedenen Protagonisten ihr jeweils eigenes Attribut zum Ausdruck bringt, aber auch deren gemeinsamen Willen, stets als richtige Gruppe aufzutreten und nicht als eine mit bloß protziger Starbesetzung, ohne Spuren zu hinterlassen. Perfekt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 15. Januar 2016 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 15. Januar 2016 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 12. März 2021 | Blue Note Records

Der Gitarrist Bill Frisell, der Pedal Steel-Zauberer Greg Leisz, der Kontrabassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Eric Harland setzen ihr Abenteuer als The Marvels unter der Leitung von Charles Lloyd fort. Der trotz seiner 83 Jahre nach wie vor überschwängliche Saxofonist und seine Kumpel präsentieren nun die dritte Einspielung ihrer facettenreichen Formation, die mit ihrem Jazz auch schon mal an der Americana entlangrudert; aber nicht nur. Kein einziges Feature gibt es diesmal, wie zuvor etwa mit Lucinda Williams auf Vanished Gardens, dafür ist es nun 100%ig instrumental mit einer Kombination aus Eigenkompositionen und Neuinterpretationen von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Wie immer bringt dieses recht eigentümliche, im Jazz jedoch fast nie eingesetzte Instrument namens Pedal Steel einen originellen Farbklang und eine einmalige poetische Tonskala zum Tragen, was perfekt zu Lloyds warmem und genüsslichem Sound passt. In diese Legierung lässt Bill Frisell präzise, keineswegs geschwätzige Phrasierungen einfließen, die ebenfalls etwas Verträumtes an sich haben. Somit ist Tone Poem wohl das überzeugendste Album von Charles Lloyd & The Marvels. Jenes, auf dem jede einzelne Stimme der verschiedenen Protagonisten ihr jeweils eigenes Attribut zum Ausdruck bringt, aber auch deren gemeinsamen Willen, stets als richtige Gruppe aufzutreten und nicht als eine mit bloß protziger Starbesetzung, ohne Spuren zu hinterlassen. Perfekt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 24. August 2018 | Blue Note Records

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Country - Erschienen am 24. August 2018 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 8. Juni 2018 | Blue Note (BLU)

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Country - Erschienen am 22. Juni 2018 | Blue Note (BLU)