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Die Alben

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Électronique - Erschienen am 7. November 2019 | Mesh

Hi-Res
Man beginnt ein Max Cooper Album immer mit schwitzigen Händen zu hören, denn auch wenn man ungefähr weiß, welches Terrain man betritt, kann man niemals sicher sein, was einen letztendlich erwarten wird. Nach One Hundred Billion Sparks, 2018, hatte Cooper sein Klangmaterial in einem Dorf in Wales seziert und einen Anruf vom Londoner Barbican Centre erhalten, die bei ihm die Begleitmusik zu einer interaktiven audiovisuellen Aufführung im Rahmen seines Programms um das Thema “Life Rewired” bestellt hatte.Basierend auf seiner Vergangenheit als Molekularbiologe und seinen audiovisuellen Experimenten war Cooper der perfekte Künstler für dieses Projekt, erklärte sich sofort bereit und setzte sich unverzüglich an eine “musikalische Transkription des Unendlichen”, inspiriert von Kabbala und den Arbeiten des deutschen Mathematikers Georg Cantor (der bewiesen hatte, dass es mehrere Unendlichkeiten gibt). Max Cooper hat also eine Art Chaos-Generator konstruiert und Fragmente aus verschiedenen Improvisations-Sessions zusammengetragen. “Ich habe mir wirklich den Kopf zerbrochen”, erklärt er. “Ich habe in manchen Momenten mit einigen Stücken, die über 200 Tonspuren enthielten, ein wenig die Kontrolle verloren… Aber es war eine richtige Herausforderung.”Das Ergebnis, das auch ganz ohne Video seinen Mann steht, ist ein wahrer Genuss, was die Harmonien und Schall- und Klangräume angeht, mit Klängen (Drone, Synthesizer elektronischem Gewitter oder klapperndem Metal), die immer in Bewegung sind und dennoch bleibt es zugänglich wie etwa die Single Perpetual Motion, die in weiche Synthie-Klänge gehüllt ist. Ein Album, dass man mit weit geöffneten Augen hören sollte.  © Smaël Bouaici/Qobuz
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Électronique - Erschienen am 25. November 2016 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 20. September 2018 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 14. Mai 2020 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 3. Mai 2013 | Human

Hi-Res
Sich jahrelang einen Ruf als Techno-Koryphäen erspielen, um auf dem Debütalbum dann alle Gesetze der Clubmusik außer Kraft zu setzen: Kollektiv Turmstrasse machten es vor. Ein nicht minder innovatives Ergebnis beschert uns Max Coopers lang ersehntes Debütalbum "Human". 15 Jahre nach seinen ersten Gehversuchen am Plattenteller bringt der Londoner einen faszinierenden Hybriden aus Ambient, Elektronika und vereinzelten House-Überresten an den Start. Nun machte der promovierte Biologe in all den Jahren zwar nie mit Durschnittsware, sondern viel mehr mit großen Emotionen auf sich aufmerksam. Dennoch überrascht es, wie Cooper die Stimmung etwa in "Seething" ohne jeglichen Dance-Stereotyp zum Siedepunkt treibt. Oder wie er bei der sphärische Eröffnung "Woven Ancestry" gleich ganz ohne Beat auskommt. Dagegen geht das anschließende "Adrift" mit der fabelhaften Gastsängerin Kathrin de Boer als extravaganter Popsong durch. In "Automaton" bilden weiche Bässe und Pads den Ruhepol zum wild wuchernden Klanggestrüpp aus Geräuschen und Stimmsamples. Allerspätestens hier führt Max Cooper einem klar vor Augen, was man an ihm hat: Diesen scheinbar unerschöpflicher Soundkosmos, der ständig neue Überraschungen bereithält und sich doch so geschlossen anfühlt. Den ersten Dancefloor-tauglichen Track markiert schließlich "Supine", mit seinen Wohlfühlharmonien nicht ungeeignet fürs sommerliche Open Air. Eher im Club würde sich wohl das wiederum durch Kathrin de Boer bereicherte "Numb" zuhause fühlen. Doch selbst hier produziert der Brite um Längen spannender, als ein Großteil der zahllosen Kollegen, die das grassierende Tech-House-Revival zuletzt mit sich brachte. In die Kategorie 'Experiment' fällt das ohne jegliche Tonalität auskommende "Impacts". Ein zäher Brocken, bestens geeignet für Drumcomputer-Fetischisten. Da kommt das anmutige "Empyrean" mit seinen Delay-Klaviertupfern gerade Recht. Bei "Apparitions" und auch beim anschließenden "Potency" bereichern gar gefühlte Trent Reznor/Atticus Ross-Reminiszenzen das düstere Szenario. Doch letztlich holt einen "Human" immer wieder in die ureigene Cooper'sche Klangwelt zurück. Vier Jahre nach der Kündigung seines Genforscher-Jobs zugunsten der Musik hat der gebürtige Nordire seine Handschrift entworfen und bis ins Detail perfektioniert. Die ewige Wartezeit: längst verziehen. © Laut
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Électronique - Erschienen am 21. März 2019 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 24. Oktober 2019 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 19. Dezember 2014 | TRAUM Schallplatten

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Électronique - Erschienen am 29. August 2019 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 24. November 2017 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 1. August 2019 | Mesh

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Punk - New Wave - Erschienen am 10. Mai 2013 | Human

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Électronique - Erschienen am 31. März 2017 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 9. Januar 2009 | TRAUM Schallplatten

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Techno - Erschienen am 26. Mai 2017 | Mesh

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Punk - New Wave - Erschienen am 1. März 2013 | Human

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Punk - New Wave - Erschienen am 9. Mai 2014 | Human

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Électronique - Erschienen am 3. Juli 2020 | Mesh

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Électronique - Erschienen am 5. April 2013 | TRAUM Schallplatten

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Punk - New Wave - Erschienen am 1. Mai 2015 | Human

Der Interpret

Max Cooper im Magazin
  • Brubaker + Cooper = Glass
    Brubaker + Cooper = Glass Mit "Glassforms" interpretieren der amerikanische Pianist und der irische Produzent die Werke ihres Idols - Philip Glass...
  • Max Cooper | One Cover One Word
    Max Cooper | One Cover One Word Begegnung mit dem Ex-Molekularbiologen und Songwriter des umwerfenden "Yearning For The Infinite", das ein wahres Vergnügen an Harmonien bereitet und Platz für die Erforschung von Schall und Raum b...