Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 8. September 1965 | Blue Note (BLU)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES9,99 €
CD6,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Juli 1964 | Blue Note

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES9,99 €
CD6,99 €

Jazz - Erschienen am 15. Februar 1964 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Im Sommer 1964 veröffentlichte Lee Morgan das Album The Sidewinder, das zu den meistverkauftesten Alben in der Geschichte von Blue Note zählt. Fünf Monate vor der Veröffentlichung dieses Diamanten des Bop in seiner reinsten Form gemischt mit Soul, spielte der Trompeter eine Session ein, die sehr viel gewagter und avantgardistisch war und die das Label bis Juli 1966 in ihrer Schublade lies. Morgan versuchte sich unter dem Namen Search for the New Land in außergewöhnlichen Kompositionen.  Ein mehr als 15 Minuten langes Stück ist Namensgeber des Albums. Es zieht den Refrain des Hard Bop in die Länge und verleiht dem Stück einen abstrakteren und volleren Erzählrahmen. Um dem Stück mehr Ausdruck zu verleihen, holt er fünf Kollegen mit ins Boot (den Saxophonist Wayne Shorter, den Pianist Herbie Hancock, den Gitarrist Grant Green, den Kontrabassist Reggie Workman und den Schlagzeuger Billy Higgins), die mit Herzblut bei der Sache sind. Eine rare Perle © Marc Zisman / Qobuz
Ab
CD9,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1999 | Blue Note Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES58,49 €
CD41,99 €

Jazz - Erschienen am 30. Juli 2021 | Blue Note

Hi-Res
Je mehr Zeit vergeht, desto besser scheint es für Lee Morgan. Die regelmäßig erfolgten Neuausgaben seiner rund zwanzig, bei Blue Note erschienenen Alben, wie auch der fesselnde Dokumentarfilm I Called Him Morgan (2016) des Schweden Kasper Collin (bei Netflix erhältlich) stocken täglich die Fangemeinde des amerikanischen Trompeters weiter auf, der am 19. Februar 1972 sein Leben im Alter von erst 33 Jahren dank der Pistole seiner Ex-Frau ausschaltete… Den von seinem Lehrmeister Clifford Brown ererbten Stil sollte dieser Trompeter dann aufs Wesentliche reduzieren. Vor allem sein im Dezember 1963 eingespieltes Sidewinder ging in die Nachwelt ein und wurde eines der am meisten verkauften Alben in der ganzen Geschichte des Jazz. Es bildet einen Höhepunkt des Blues-getränktem Hard-Bop, der auf soliden Rhythmen und pulsierendem, fast funkigem Swing basiert. Später sollte eine Platte wie Search for the New Land einen auf mehr Abenteuer erpichten Lee Morgan zeigen, der die Regeln des Hard-Bop erweitert und eine abstraktere und facettenreichere Erzählstruktur unterbreitet. 1970 scheint Lee Morgan seine diversen Abhängigkeiten unter Kontrolle zu haben und er engagiert sich auf offenere Art in der Bürgerrechtsbewegung, insbesondere im Rahmen des Jazz and People’s Movement. Seine Spielweise orientiert sich an Coltrans revolutionären Ideen und seine Musik wird immer modaler.Am 10., 11. und 12. Juli 1970 betritt Morgan die Bühne des Lighthouse, des legendären kalifornischen Jazz-Clubs von Hermosa Beach in Begleitung von Bennie Maupin (Tenorsaxofon, Flöte und Bassklarinette), Harold Mabern (Klavier), Jymie Merritt (Kontrabass) und Mickey Roker (Schlagzeug). Die Live-Ausgabe dieser Auftritte sollte seine letzte Veröffentlichung zu Lebzeiten sein. Sie erfolgt im Jahre 1971 in Form eines mit vier Titel enthaltenden Doppelalbums, also mit nur einem Titel auf jeder Seite. 1996 bringt Blue Note es als Box mit dreizehn Tracks neu heraus. Mit dieser Neuausgabe 2021 liegt nun endlich der Gesamtmitschnitt der dreitägigen Konzertreihe vor! 33 Titel, mehr als vier Stunden erstmals veröffentlichter Musik als Remix! Ein echter Graal für seine Fans! Der Ohrenschmaus einer kompletten Fiesta. Die fünf Musiker kommunizieren auf nahezu telepathischem Weg. Lee Morgan ist am Gipfel seiner Kunst, alle ästhetischen Abschnitte seiner Karriere verschmelzen hier zu einer eindeutig klaren Sprache voller formaler Ideen. Die pausenlosen Interaktionen sind lebhaft und niemand schraubt seine Ansprüche zurück. Ein kompromissloser Jazz, der auf der Bühne ganz leidenschaftlich wird, und ein entsprechendes Zeugnis stellt er auch dem nicht hoch genug geschätzten Bennie Maupin aus, der allzu oft nur als Sideman der beiden Bands von Herbie Hancock in den siebziger Jahren gesehen wird, Mwandishi und The Headhunters. Im Zusammenspiel mit Morgan – vor allem, wenn er an der Bassklarinette ist – grenzt es oft an das höchste der Gefühle. Auch in rhythmischer Hinsicht ist diese Kooperation äußerst solide. Mit nüchternem Klavierspiel verzaubert Harold Mabern, ein weiterer Gigant, der ebenfalls mehr Lorbeeren verdient hätte, erst recht diese Musik, die man sich immer und immer wieder von neuem anhört. Das war verdammt notwendig, ja sogar lebensnotwendig. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 8. September 1965 | Blue Note (BLU)

Hi-Res Booklet
Ab
CD19,49 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Blue Note Records

Ab
HI-RES15,49 €
CD10,99 €

Jazz - Erschienen am 18. November 1957 | Blue Note

Hi-Res
Recorded when he was only 19, Candy was one of the first albums (along with The Cooker, recorded the same year) where Lee Morgan showed his own unique style. His prodigal technical virtuosity had already been proven at this time in the Dizzy Gilliespie band, but Morgan's first solo ventures had been remarkable only because of his young age. Here, the influence of some of Morgan's mentors can be seen, but instead of just emulating the style of older trumpeters like Clifford Brown, he has begun absorbing bits and pieces of the phrasing and style of a wide range of musicians, from Gillespie to Miles Davis, then using them to forge his own sound. Morgan places himself front and center here -- there are no other horns to carry the melodic lines, leaving him quite exposed, but he manages to perform beautifully. Not merely a technical marvel, his tone on this album was sweet and his playing fluid, infused with joy and crisply articulated emotion. Morgan would later turn out to be an expert songwriter, but here songs like Buddy Johnson's "Since I Fell for You," and Jimmy Heath's "C.T.A." gave him ample space to show off his talents. © Stacia Proefrock /TiVo
Ab
CD23,49 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1996 | Blue Note Records

Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Jazz - Erschienen am 29. September 1957 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res
The trumpeter, then just 19, teams up with baritonist Pepper Adams, pianist Bobby Timmons, bassist Paul Chambers and drummer Philly Joe Jones for a particularly strong set that is highlighted by a lengthy and fiery "Night in Tunisia," "Lover Man" and a rapid rendition of "Just One of Those Things." Morgan plays remarkably well for his age (already ranking just below Dizzy Gillespie and Miles Davis), making this an essential acquisition. © Scott Yanow /TiVo
Ab
HI-RES15,49 €
CD10,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1965 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res
Lee Morgan was the leading trumpeter in hard bop during the 1960s and he recorded quite a few classic albums for Blue Note. This is one of them. The CD reissue (which adds an alternate take of the title cut to the original five-song program) features Morgan at his best, whether playing his memorable blues "Speed Ball," an explorative ballad version of "You Go to My Head," a lengthy "The Gigolo," or his other two originals ("Yes I Can, No You Can't" and "Trapped"). There are no weak selections on this set and the playing by the leader, Wayne Shorter on tenor, pianist Harold Mabern, bassist Bob Cranshaw, and drummer Billy Higgins is beyond any serious criticism. © Scott Yanow /TiVo
Ab
HI-RES58,49 €
CD41,99 €

Jazz - Erschienen am 30. Juli 2021 | Blue Note

Hi-Res
Je mehr Zeit vergeht, desto besser scheint es für Lee Morgan. Die regelmäßig erfolgten Neuausgaben seiner rund zwanzig, bei Blue Note erschienenen Alben, wie auch der fesselnde Dokumentarfilm I Called Him Morgan (2016) des Schweden Kasper Collin (bei Netflix erhältlich) stocken täglich die Fangemeinde des amerikanischen Trompeters weiter auf, der am 19. Februar 1972 sein Leben im Alter von erst 33 Jahren dank der Pistole seiner Ex-Frau ausschaltete… Den von seinem Lehrmeister Clifford Brown ererbten Stil sollte dieser Trompeter dann aufs Wesentliche reduzieren. Vor allem sein im Dezember 1963 eingespieltes Sidewinder ging in die Nachwelt ein und wurde eines der am meisten verkauften Alben in der ganzen Geschichte des Jazz. Es bildet einen Höhepunkt des Blues-getränktem Hard-Bop, der auf soliden Rhythmen und pulsierendem, fast funkigem Swing basiert. Später sollte eine Platte wie Search for the New Land einen auf mehr Abenteuer erpichten Lee Morgan zeigen, der die Regeln des Hard-Bop erweitert und eine abstraktere und facettenreichere Erzählstruktur unterbreitet. 1970 scheint Lee Morgan seine diversen Abhängigkeiten unter Kontrolle zu haben und er engagiert sich auf offenere Art in der Bürgerrechtsbewegung, insbesondere im Rahmen des Jazz and People’s Movement. Seine Spielweise orientiert sich an Coltrans revolutionären Ideen und seine Musik wird immer modaler.Am 10., 11. und 12. Juli 1970 betritt Morgan die Bühne des Lighthouse, des legendären kalifornischen Jazz-Clubs von Hermosa Beach in Begleitung von Bennie Maupin (Tenorsaxofon, Flöte und Bassklarinette), Harold Mabern (Klavier), Jymie Merritt (Kontrabass) und Mickey Roker (Schlagzeug). Die Live-Ausgabe dieser Auftritte sollte seine letzte Veröffentlichung zu Lebzeiten sein. Sie erfolgt im Jahre 1971 in Form eines mit vier Titel enthaltenden Doppelalbums, also mit nur einem Titel auf jeder Seite. 1996 bringt Blue Note es als Box mit dreizehn Tracks neu heraus. Mit dieser Neuausgabe 2021 liegt nun endlich der Gesamtmitschnitt der dreitägigen Konzertreihe vor! 33 Titel, mehr als vier Stunden erstmals veröffentlichter Musik als Remix! Ein echter Graal für seine Fans! Der Ohrenschmaus einer kompletten Fiesta. Die fünf Musiker kommunizieren auf nahezu telepathischem Weg. Lee Morgan ist am Gipfel seiner Kunst, alle ästhetischen Abschnitte seiner Karriere verschmelzen hier zu einer eindeutig klaren Sprache voller formaler Ideen. Die pausenlosen Interaktionen sind lebhaft und niemand schraubt seine Ansprüche zurück. Ein kompromissloser Jazz, der auf der Bühne ganz leidenschaftlich wird, und ein entsprechendes Zeugnis stellt er auch dem nicht hoch genug geschätzten Bennie Maupin aus, der allzu oft nur als Sideman der beiden Bands von Herbie Hancock in den siebziger Jahren gesehen wird, Mwandishi und The Headhunters. Im Zusammenspiel mit Morgan – vor allem, wenn er an der Bassklarinette ist – grenzt es oft an das höchste der Gefühle. Auch in rhythmischer Hinsicht ist diese Kooperation äußerst solide. Mit nüchternem Klavierspiel verzaubert Harold Mabern, ein weiterer Gigant, der ebenfalls mehr Lorbeeren verdient hätte, erst recht diese Musik, die man sich immer und immer wieder von neuem anhört. Das war verdammt notwendig, ja sogar lebensnotwendig. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES15,49 €
CD10,99 €

Jazz - Erschienen am 21. April 1965 | EMI Music Japan Inc.

Hi-Res
To follow up on his unexpected boogaloo hit "The Sidewinder," Lee Morgan recorded Andrew Hill's somewhat similar "The Rumproller" but this time the commercial magic was not there. However the trumpeter, tenor-saxophonist Joe Henderson, pianist Ronnie Mathews, bassist Victor Sproles and drummer Billy Higgins all play quite well on the title cut, two of Morgan's songs (the bossa nova "Eclipso" is somewhat memorable), a ballad tribute to Billie Holiday and Wayne Shorter's "Edda." This album is worth picking up but it is not essential. © Scott Yanow /TiVo
Ab
CD19,49 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1988 | Blue Note Records

Ab
HI-RES15,49 €
CD10,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1966 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res
As Lee Morgan's career moved from hard and post-bop to soul-jazz, Delightfulee serves as a further bridge in a half-and-half fashion. Four of the seven cuts feature his potent quintet with a young and emerging tenor saxophonist, Joe Henderson, as his front line mate, McCoy Tyner ever brilliant on piano, and Billy Higgins firing up the rhythm as only the drummer could. The remainder of the date consists of tracks orchestrated by Oliver Nelson featuring an 11-piece ensemble. There are two selections that feature versions of compositions with both configurations. "Zambia" is a post-bop classic in Morgan's repertoire, sporting a memorable, concise, no-nonsense melody line punctuated by Tyner's piano chords, but in big-band style, it is full and rich, maybe too much so. The easy, deep waltz "Delightful Deggie," may benefit from the orchestration. Wayne Shorter is the featured tenor on the larger group tracks, while saxophonists Danny Bank and Phil Woods (both doubling on flute, a rarity for Woods),trombonist Tom McIntosh, tuba player Don Butterfield,and French Horn icon James Buffington supply the depth. The drummer for the big-and cuts is Philly Joe Jones, and again, is quite a contrast to the smoother Higgins. Of the small ensemble cuts, the fun calypso boogaloo "Ca-Lee-So" is a postscript for Morgan's big hit "The Sidewinder," recorded three years prior. Tyner strokes out kinetic forms during "Nite Flite," and dips into deep blues for "Deggie." Morgan and Henderson's solos are always spot on. The best big-band track, "Sunrise, Sunset" from Fiddler on the Roof, is extremely hip and features a relaxed Shorter, while the worst, a somber samba take on the Beatles' "Yesterday," seems a throwaway. For some this will always be an oddball release of Morgan's, but it does suggest moving on into what would be a fruitful and successful final five years. [The RVG edition, released in 2007, features remastered sound and four bonus tracks.] © Michael G. Nastos /TiVo
Ab
CD19,49 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2002 | Blue Note Records

Ab
CD19,49 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | Blue Note Records

Ab
CD9,99 €

Jazz - Erschienen am 29. November 1966 | CM BLUE NOTE (A92)

This long-lost Lee Morgan session was not released for the first time until it was discovered in the Blue Note vaults by Michael Cuscuna in 1984; it has still not been reissued on CD. Originals by Cal Massey, Duke Pearson ("Is That So") and Walter Davis, in addition to a couple of surprising pop tunes ("What Not My Love" and "Once in My Lifetime") and Morgan's title cut, are well-played by the quintet (which includes the trumpeter/leader, Hank Mobley on tenor, pianist Cedar Walton, bassist Paul Chambers and drummer Billy Higgins). Much of the music is reminiscent of The Jazz Messengers and that may have been the reason that it was lost in the shuffle for Morgan was soon investigating modal-oriented tunes. Despite its neglect, this is a fine session that Lee Morgan and hard bop fans will want. © Scott Yanow /TiVo
Ab
CD10,99 €

Jazz - Erschienen am 29. November 1966 | CM BLUE NOTE (A92)

This long-lost Lee Morgan session was not released for the first time until it was discovered in the Blue Note vaults by Michael Cuscuna in 1984; it has still not been reissued on CD. Originals by Cal Massey, Duke Pearson ("Is That So") and Walter Davis, in addition to a couple of surprising pop tunes ("What Not My Love" and "Once in My Lifetime") and Morgan's title cut, are well-played by the quintet (which includes the trumpeter/leader, Hank Mobley on tenor, pianist Cedar Walton, bassist Paul Chambers and drummer Billy Higgins). Much of the music is reminiscent of The Jazz Messengers and that may have been the reason that it was lost in the shuffle for Morgan was soon investigating modal-oriented tunes. Despite its neglect, this is a fine session that Lee Morgan and hard bop fans will want. © Scott Yanow /TiVo
Ab
CD19,49 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1997 | Blue Note Records