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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Seit die Deutsche Grammophon dem Musiker Christian Löffler ihre, in den Jahren zwischen 1920 und 1930 aufgenommenen 78er (Schellackplatten) zur Verfügung stellt, gräbt dieser sich immer wieder durch dieses Archiv hindurch. Der für seine elektronischen Werke mit starkem melancholischem Einschlag bekannte Produzent hatte anlässlich Beethovens 250. Geburtstag im November 2020 vier seiner Stücke neu interpretiert und mit seiner Pastorale-Version ein verträumtes Meisterwerk präsentiert. Neben den vier Beethovenstücken, mit denen dieses Album ausklingt, bietet Löffler auch noch bearbeitete Kompositionen von Bach, Chopin, Wagner, Smetana und Bizet, wobei er oft äußerst besonnene Passagen sampelt, die er dann so mir nichts dir nichts in seinen elektronischen Fluss münden lässt. Das, was der Künstler damit bezweckt – er ist nämlich davon überzeugt, dass die deutschen Elektromusiker, hätten sie in früheren Zeiten gelebt, ausgezeichnete klassische Musik komponiert hätten – wird mit diesem Projekt sternenklar: „diese zeitlose, so wild daherkommende Musik“ einem neuen Publikum schmackhaft machen. „Als ich mir diese Aufnahmen anhörte, sagte ich mir, dass diese Musik eigentlich sehr menschlich und zugänglich ist, dass sie jedoch, weil sie jahrzehntelang pausenlos gespielt und darüber zu sehr gegrübelt wurde, unnahbar geworden ist. Ich wollte, dass diese Musik wieder ganz einfache Gefühle erweckt“, erklärt Löffler. Das ist ihm wirklich gelungen! © Smaël Bouaici/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Seit die Deutsche Grammophon dem Musiker Christian Löffler ihre, in den Jahren zwischen 1920 und 1930 aufgenommenen 78er (Schellackplatten) zur Verfügung stellt, gräbt dieser sich immer wieder durch dieses Archiv hindurch. Der für seine elektronischen Werke mit starkem melancholischem Einschlag bekannte Produzent hatte anlässlich Beethovens 250. Geburtstag im November 2020 vier seiner Stücke neu interpretiert und mit seiner Pastorale-Version ein verträumtes Meisterwerk präsentiert. Neben den vier Beethovenstücken, mit denen dieses Album ausklingt, bietet Löffler auch noch bearbeitete Kompositionen von Bach, Chopin, Wagner, Smetana und Bizet, wobei er oft äußerst besonnene Passagen sampelt, die er dann so mir nichts dir nichts in seinen elektronischen Fluss münden lässt. Das, was der Künstler damit bezweckt – er ist nämlich davon überzeugt, dass die deutschen Elektromusiker, hätten sie in früheren Zeiten gelebt, ausgezeichnete klassische Musik komponiert hätten – wird mit diesem Projekt sternenklar: „diese zeitlose, so wild daherkommende Musik“ einem neuen Publikum schmackhaft machen. „Als ich mir diese Aufnahmen anhörte, sagte ich mir, dass diese Musik eigentlich sehr menschlich und zugänglich ist, dass sie jedoch, weil sie jahrzehntelang pausenlos gespielt und darüber zu sehr gegrübelt wurde, unnahbar geworden ist. Ich wollte, dass diese Musik wieder ganz einfache Gefühle erweckt“, erklärt Löffler. Das ist ihm wirklich gelungen! © Smaël Bouaici/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 27. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Electronic - Erschienen am 22. Oktober 2020 | Cercle Records

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Techno - Erschienen am 17. September 2020 | KI Records

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Lys

Electronic - Erschienen am 20. März 2020 | KI Records

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Es ist nicht so lange her, dass Graal (Prologue) auf den Markt gekommen ist (2019) und schon meldet sich der deutsche Produzent Christian Löffler mit der Fortsetzung namens Lys zurück, wo er mit derselben Leidenschaft seine ihn umgebende Welt beschreibt: die Küstenstreifen des ganz oben im Norden gelegenen Graal-Müritz, dem Seeheilbad an der Ostsee, wo er 200 Meter vom Strand entfernt wohnt, 250 Kilometer vom ausgiebig feiernden Berlin. Für sein Debütalbum A Forest im Jahre 2012 hatte sich der gute Mann in seinem Unterschlupf verkrochen, dieses Mal hingegen interessiert er sich für Licht, das „im Norden Deutschlands anders ist“ und Thema dieser Platte wurde. Löffler, der in seinen Mußestunden als Maler und Fotograf unterwegs ist, entwirft ein Techno-Album als handle es sich um sanften, lebensfrohen Pop, mit dem er seiner Melancholie freien Lauf lässt. Eine Platte frischweg vom Strand also, nicht nur Tracks für Club-Abende (Roth oder Sun), sondern auch ein gelungenes Line-Up mit verführerischen Tönen wie denen der Schwedin Menke in Lys oder von Josephine Philip mit ihrem erfrischenden Pop Song The End. Man möchte meinen, selbst vor Ort zu sein. © Smaël Bouaici/Qobuz
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House - Erschienen am 12. März 2020 | KI Records

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House - Erschienen am 28. Februar 2020 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 7. Februar 2020 | KI Records

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House - Erschienen am 6. Dezember 2019 | KI Records

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Techno - Erschienen am 30. August 2019 | KI Records

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House - Erschienen am 2. August 2019 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 5. April 2019 | KI Records

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Ry

Electronic - Erschienen am 22. März 2019 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 27. April 2018 | Sony Classical

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Electronic - Erschienen am 8. September 2017 | KI Records

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House - Erschienen am 7. September 2017 | YOUNG ALASKA

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2017 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 7. Oktober 2016 | KI Records

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