Genre :

Die Alben

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Ambient - Erschienen am 20. März 2020 | Ndeya

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Hyperdub

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Nur zwei Alben im Laufe einer dreizehnjährigen Karriere (Burial im Jahre 2006 und Untrue ein Jahr später), das ist wirklich herzlich wenig für einen Künstler vom Kaliber eines Burial – noch dazu, wo sich der enigmatische Produzent nie auf der Bühne blicken ließ. Vor allem ist es wenig für seine zahlreichen Fans, die innerhalb weniger Stunden den Vorrat seiner Maxi-Singles mit Vorbestellungen erschöpfen, die er dafür in den vergangenen zehn Jahren in regelmäßigen Abständen auf den Markt brachte, die meisten davon bei seinem langjährigen Label Hyperdub unter der Leitung von Kode9, abgesehen von ein paar Abstechern, als er mit Thom Yorke und Four Tet (mit dem zusammen er 2009 den unvergesslichen Moth komponiert hatte) zusammenarbeitete.Mit dieser ersten Kompilation, die wir unter dem Weihnachtsbaum entdecken, können wir uns ein besseres Bild von Burials Kompositionsarbeit in der Zeit zwischen 2011-2019 machen, mit immerhin 17 Titeln auf seinem Konto, was zwei Alben entspricht und somit einen annehmbaren Durchschnittswert erreicht. Und da der Londoner mit seiner von einem melancholischen Spektrum durchzogenen Mischung aus Dubstep, Jungle, Garage und Ambient immer im selben Fahrwasser geblieben ist, ist die Platte auf herrliche Weise kohärent. Das Schönste an der Geschichte ist, dass diejenigen, die einige Neuerscheinungen des genialen Croydon verpasst haben, nun mit dieser Kompilation sogar mehr oder weniger ein Doppelalbum haben. Es weihnachtet wirklich sehr… © Smaël Bouaici/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Freedom To Spend

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Ambient - Erschienen am 23. März 2018 | Freedom To Spend

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 13. November 2015 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 18. September 2015 | Palto Flats

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 9. Juni 2015 | Audika Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 13. Mai 2013 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 1. Oktober 2005 | naïve

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 1. Oktober 2003 | naïve

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 5. März 2003 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 15. September 1997 | Digital Hardcore Recordings

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Mit der Zeit strahlen die Kultalben nur noch mehr Aura aus, das weiß jeder. Denn als dieses unter der Leitung von Christoph De Babalon (Jan Wolter Christoph Wolter mit bürgerlichem Namen) entstandene Außenseiter-Album im Herbst 1997 erscheint, verwirrt es mit seiner Vielseitigkeit. Zu einer Zeit, als untereinander vermischte Genres noch nicht so gang und gäbe waren schlängelte sich If You’re Into It I’m Out Of It meisterhaft zwischen Ambient, Drum & Bass, Drone, Breakcore und vielen anderen elektronischem no man’s land hindurch. Das Gerücht, dass Thom Yorke von Radiohead es als „bedrohlichstes Album, das ich besitze!“ beschrieben hat, war dann die Krönung. Auch die Tatsache, dass sogar der durchgeknallte Alec Empire von Atari Teenage Riot ein Fan dieser anthrazitfarbenen okkulten Messe ist. Das ist logisch, da das Album von Digital Hardcore Recordings, dem Label desselben Empires verlegt wurde. Anthrazitfarben, ja. Wenn nicht sogar dunkelschwarz… Die vom DJ und in Hamburg geborenen Produzenten orchestrierte Musik klingt wie ein überwältigender Totengesang. Es kommt nicht von ungefähr, dass sich Christoph De Babalon für symbolistische Maler wie Arnold Böcklin oder einen mystischen Filmemacher wie Andrei Tarkowski begeistert. Die verschiedenen elektronischen Klangteppiche, die er hier ausbreitet, bewegen sich in den Niederungen der menschlichen Seele dahin (die in Schwerelosigkeit und dank Opium voller Spannung dahinfließenden fünfzehn Minuten zu Beginn des Albums) und haben die ungesunde Wirkung von Elektroschocktherapien (Water). Sie ergeben vor allem ein Werk, das seiner Zeit voraus ist und das man sich so schnell wie möglich anhören sollte. © Marc Zisman/Qobuz

Das Genre

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