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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 20. Oktober 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Ninja Tune

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 6. Oktober 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 4. Oktober 2021 | Ninja Tune

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 21. September 2021 | Ninja Tune

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Soul - Erschienen am 17. September 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 10. September 2021 | Ninja Tune

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Seitdem die Südkoreanerin 2018 mit ihrer ersten EP If U Want It, mit den Hits ABC und I DON'T CARE, für Aufsehen gesorgt hatte, begeisterte sie das Publikum mit ihren Live-Auftritten, bei denen sie sich das Mikrofon schnappte, um über das zu singen und zu rappen, was sie an den Turntables mixte. Allzu schnell als das neue Lo-Fi-House-Wunderkind abgestempelt, zeigt Park Hye Jin auf ihrem ersten Album, dass sie eine viel breitere Palette zu bieten hat. Nun in Los Angeles wohnhaft, wird die dreckige Art des kalifornischen Raps deutlich spürbar, die mit einem UK-Garage-Vibe (aber mit geradem Kick) auf Let's Sing Let's Dance beginnt. Park Hye Jin rappt während des gesamten ersten Teils des Albums, mit trägen Refrains wie bei Good Morning Good Night, wo der Text über einem dumpfen Boom Bap und einer Hallgitarre gesungen wird, als ob sie die sonnige Seite des Tracks betonen wollte. Im gleichen Zuge erinnern wir uns an das hypnotisierende I Need You oder Where Did I Go und vor allem an die Fähigkeit, einfache und eingängige Refrains zu kreieren, immer mit diesem lässigen Flow, der zwischen dem vorderen und hinteren Teil der Klangbühne hin und her schwebt.Aber auch, wenn sie im Rap-Flow ist, bleibt sie sich selbst und ihrem elektronischen zu Hause treu. Man kann kleine Elemente davon bei Whatchu Doin Later ebenso wie bei Can I Get Your Number (das sehr bald neu abgemischt wird) hören, in der Art, wie sie ihre Refrains scannt oder mit Effekten an ihrer Stimme umgeht. Der zweite Teil der Platte ist offener mit 4/4-Takten auf Sex With Me (DEFG), welches das Prinzip ihres Hits ABC mit einem etwas gewagteren Text aufgreift, oder auf Where Are You Think, einer Art Lo-Fi-House, während Hey, Hey, Hey und Never Die die BPM auf Techno anheben. Letzteres Stück wird durch einen synchronisierten Klavierakkord und ihre Stimme aufgeheizt, wie ein heißer Hauch aus den Lippen im Winter. Und all das endet in einer totalen Verschmelzung in einer Art dampfenden Trap bei Sunday ASAP und i jus wanna be happy, ein watteartiger Track, der bis in die Knochen geht. Ohne Vorwarnung hat Park Hye Jin eine neue Brücke zwischen Hip-Hop und elektronischer Musik geschlagen. Dies verdient eine Qobuzissime. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 10. September 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 3. September 2021 | Ninja Tune

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Soul - Erschienen am 31. August 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 30. August 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 27. August 2021 | Ninja Tune

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Kevin Richard Martin ist kein Mann der leichten Kost. Weder als Teil der Spoken-Word-Popper von King Midas Sound, noch als Ambient-Künstler unter Klarnamen, ganz sicher aber nicht unter seinem wohl bekanntesten Alias The Bug. "People were no longer arrested for not being vaccinated, now they were just terminated", heißt es auf dem Opener seines ersten Käfer-Albums seit sieben Jahren. Klingt düster und leicht schwurbel-dystopisch, hört sich aber famos an. Jeder der 14 mittellangen Tracks kommt traditionellerweise mit Featuregast bzw. -gästin und, ebenso traditionellerweise, aber immer wieder beeindruckend, mit einem unglaublich muskulösen Unterbau, für den es eigentlich ein ausdefiniertes Hi-Fi-System bräuchte. Stilistisch mischen sich Dub, Dubstep, Grime, Reggae, Dancehall und ganz viel Soundsystem-Anleihen zu einem Cocktail, der insbesondere Hörer*innen schmecken dürfte, die mit britischer bzw. aus Jamaika importierter Dance Music sozialisiert wurden. In der Regel macht das Ergebnis einen einschüchternden bis überwältigenden, teils einen etwas gewollt grummeligen Eindruck. Immerhin hat Martin, es wurde bereits erwähnt, 14 Nummern aneinandergereiht, die, jede für sich, die Nerven belasten. Die Vocals kommen als gesprochene Unwucht noch obendrauf. Von "Pressure" bis "The Missing" gönnt sich "Fire" quasi keine Verschnaufpausen, in denen die Intensität abflaut. Die behandelten Themen verstärken die Grimmigkeit noch: Krieg, Dämonen und Aggressivität – Ernsthaftigkeit hat es The Bug seit jeher angetan, "Fire" ist die musikgewordene No-Bullshit-Policy, die von der Pandemie merklich befeuert wurde. Dass die 52-minütige Einschüchterung nicht an Reiz verliert, liegt zuvorderst an ihrer beeindruckenden Produktion und der stilistischen Varianz der diversen MCs. Wo beispielsweise "How Bout Dat" mit FFSYTHO noch mit Kirchenglocken-Beat schlurft, hangelt sich Manga Saint Hilaire Momente später schon auf abgehackten Gummi-Kicks halsbrecherisch durch "Bang". Auch die drei Auftritte von Langzeitkollaborateur Flowdan fallen facettenreich aus. "Bomb" rauscht und poltert im gemächlichen wie gleichmäßigen Beat-Korsett, "Hammer" drischt unstet auf die synthetische Trommel, während der MC Respekt für seine Eigenheiten einfordert und inhaltlich von Blümchen zu Blümchen fliegt. "Pressure" an zweiter Stelle kombiniert Eingängigkeit und turmhohe Bass-Säulen sowieso in einer Manier, die einem Vorab-Track würdig ist. Große Ausnahme im sinistren "Fire"-Kosmos: "Ganja Baby", das mit Daddy Freddy Marihuana-induzierten Feten-Sound verbreitet. Sonst bleibt das Klangbild in der Regel dem Abgrund verschrieben, wovon die lose Erzählklammer, die sich weniger inhaltlich denn atmosphärisch aufspannt, profitiert. Ein dominantes Album, das für viele den Höhepunkt einer unglaublich produktiven Phase Kevin Richard Martins darstellen dürfte. © Laut
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Electronic - Erschienen am 27. August 2021 | Ninja Tune

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. August 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 23. August 2021 | Ninja Tune

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Soul - Erschienen am 19. August 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 18. August 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 17. August 2021 | Ninja Tune

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