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Die Alben

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Rock - Erscheint am 3. Dezember 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Soul - Erschienen am 19. November 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 19. November 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 5. November 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Electronic - Erschienen am 28. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 22. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 22. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 8. Mai 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Das Ende der Beatles: mit der Veröffentlichung einer Let It Be-Super Deluxe Edition rückt wieder einmal dieses ohnehin schon endlos debattierte Thema ins Zentrum der Rock-Szene… Seit einem Monat hatten sie zwar schon ihre Sterbeurkunde in der Tasche, aber am 8. Mai 1970 bringen John, Paul, George und Ringo dann Let It Be, ihr zwölftes und letztes Album auf den Markt, wovon der wesentliche Teil eigentlich bereits im Januar 1969, also noch vor Abbey Road, eingespielt worden war. Ohne vorher seinen Kunden Bescheid zu sagen, schickt der damalige Manager der Fab Four, Allen Klein, dem Produzenten Phil Spector die Aufnahmen dieser Sessions. Der Erfinder des Wall of Sound (Produktionstechnik, bei der mehrere Takes verdoppelt werden, wodurch das kompakte Klangbild entsprechend verstärkt wird) prägt also alle Songs mit seiner Soundsignatur; natürlich ohne den Segen ihrer Urheber. Und dennoch verleiht Spector nur bestimmten Titeln der Platte diesen persönlichen Touch und lässt den meisten anderen Songs ihren unbearbeiteten Sound, als ob es sich um Lives handelte. Trotz der irgendwie chaotischen Stimmung unter den Beatles selbst und wegen der anfechtbaren Wahl des Produzenten, bleibt Let It Be eine einschlägige Platte mit Meisterwerken wie Let It Be, Titelsong und Gipfel des Pop Gospel, aber auch mit dem fahrigen, bissigen Get Back sowie dem so nett auf Folk machenden Two of Us. Somit ist man zwar meilenweit entfernt von Revolver oder Sergent Pepper's, aber auch eine korrekte Platte der Beatles hat nahezu allen anderen immer noch etwas voraus… Mit dem 2003 erschienenen Let It Be Naked konnte Paul McCartney zahlreiche Dinge richtigstellen. Insbesondere strich er Phil Spectors orchestrale Teile (die Across the Universe-Version rückte seine Stimme stärker in den Mittelpunkt), er veränderte die Reihenfolge der Titel, ließ gewisse Tracks wie Dig It und Maggie Mae einfach weg und nahm stattdessen andere wie etwa Don't Let Me Down! Diese üppige Super Deluxe Edition des Albums Let It be (57 Tracks, davon 27 erstmals veröffentlicht!) bietet einen ganzen Mix von dem, was die vom Produzenten und Soundingenieur Glyn Johns erstellte LP Get Back von 1969 hätte sein sollen, mit Alternative Takes von den Sessions, Jams und mit dem neuen Mix der Version von Spector (mit B-Seiten der Singles), der auf Gil Martins (Sohn von George) Rechnung geht. Das Resultat ist beeindruckend, denn es liefert einen tiefen Einblick in jede einzelne der letzten Stunden der größten Gruppe in der Geschichte des Rock… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 15. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
A spellbinding fadeout for the band, climaxing with their legendary rooftop concert. © Bruce Eder /TiVo
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Pop - Erschienen am 15. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 8. Mai 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

Das Ende der Beatles: mit der Veröffentlichung einer Let It Be-Super Deluxe Edition rückt wieder einmal dieses ohnehin schon endlos debattierte Thema ins Zentrum der Rock-Szene… Seit einem Monat hatten sie zwar schon ihre Sterbeurkunde in der Tasche, aber am 8. Mai 1970 bringen John, Paul, George und Ringo dann Let It Be, ihr zwölftes und letztes Album auf den Markt, wovon der wesentliche Teil eigentlich bereits im Januar 1969, also noch vor Abbey Road, eingespielt worden war. Ohne vorher seinen Kunden Bescheid zu sagen, schickt der damalige Manager der Fab Four, Allen Klein, dem Produzenten Phil Spector die Aufnahmen dieser Sessions. Der Erfinder des Wall of Sound (Produktionstechnik, bei der mehrere Takes verdoppelt werden, wodurch das kompakte Klangbild entsprechend verstärkt wird) prägt also alle Songs mit seiner Soundsignatur; natürlich ohne den Segen ihrer Urheber. Und dennoch verleiht Spector nur bestimmten Titeln der Platte diesen persönlichen Touch und lässt den meisten anderen Songs ihren unbearbeiteten Sound, als ob es sich um Lives handelte. Trotz der irgendwie chaotischen Stimmung unter den Beatles selbst und wegen der anfechtbaren Wahl des Produzenten, bleibt Let It Be eine einschlägige Platte mit Meisterwerken wie Let It Be, Titelsong und Gipfel des Pop Gospel, aber auch mit dem fahrigen, bissigen Get Back sowie dem so nett auf Folk machenden Two of Us. Somit ist man zwar meilenweit entfernt von Revolver oder Sergent Pepper's, aber auch eine korrekte Platte der Beatles hat nahezu allen anderen immer noch etwas voraus… Mit dem 2003 erschienenen Let It Be Naked konnte Paul McCartney zahlreiche Dinge richtigstellen. Insbesondere strich er Phil Spectors orchestrale Teile (die Across the Universe-Version rückte seine Stimme stärker in den Mittelpunkt), er veränderte die Reihenfolge der Titel, ließ gewisse Tracks wie Dig It und Maggie Mae einfach weg und nahm stattdessen andere wie etwa Don't Let Me Down! Diese üppige Super Deluxe Edition des Albums Let It be (57 Tracks, davon 27 erstmals veröffentlicht!) bietet einen ganzen Mix von dem, was die vom Produzenten und Soundingenieur Glyn Johns erstellte LP Get Back von 1969 hätte sein sollen, mit Alternative Takes von den Sessions, Jams und mit dem neuen Mix der Version von Spector (mit B-Seiten der Singles), der auf Gil Martins (Sohn von George) Rechnung geht. Das Resultat ist beeindruckend, denn es liefert einen tiefen Einblick in jede einzelne der letzten Stunden der größten Gruppe in der Geschichte des Rock… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 15. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

A spellbinding fadeout for the band, climaxing with their legendary rooftop concert. © Bruce Eder /TiVo
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Rock - Erschienen am 8. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Punk – New Wave - Erschienen am 24. September 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 17. September 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

Nach 13-jähriger Pause gehen Genesis ab September 2021 noch einmal auf Tour - und zwar in der Kernbesetzung mit Mike Rutherford, Tony Banks und Phil Collins. Es soll die letzte Tournee der legendären Prog-Rock-Band sein, weswegen sie (mit einem Hintertürchen in Form eines Fragezeichens) "The Last Domino?" getauft wurde. Passend dazu erschien parallel eine gleichnamige Compilation, die 27 Songs aus der Bandgeschichte versammelt - darunter Klassiker wie "Land of Confusion", "The Lamb Lies Down on Broadway", "I Can't Dance" oder "Mama". Die Songauswahl konzentriert sich dabei vor allem auf die Achtziger und frühen Neunziger, in denen die Gruppe stärker in Richtung Pop tendierte; die Prog-Aufnahmen der Siebziger werden teils nur gestreift - vor allem mit Tracks vom 1973 erschienenen Album Selling England by the Pound. © TiVo
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Musical - Erschienen am 17. September 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Musical - Erschienen am 17. September 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Musical - Erschienen am 17. September 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Musical - Erschienen am 17. September 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. September 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)